Inhaltsverzeichnis
Für Sandra und Marleen, ohne die es nicht gehen würde
VORWORT:
Elterngeheimnisse? Was soll das?
Dem Engländer John Wilmot (ein Poet und adeliger Wüstling) wird folgender Ausspruch zugeschrieben: »Ehe ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über das Erziehen. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorien mehr.« Der amerikanische Blogger Matthew Baldwin beschreibt das Elternsein als »eine Serie von Querdenker-Rätseln«. Und der Komiker Bill Cosby nannte das Erziehen einen »dunklen Kontinent«, für dessen Durchquerung man vor allem Liebe, Glück und Mut benötige.
So ist das: Kinder stellen uns täglich vor neue Herausforderungen – und keine Theorie, kein Lehrbuch gibt die Antworten auf alle Fragen. So müssen wir täglich unsere Kreativität erneut beweisen: Wir alle, die wir Kinder haben, erfinden ständig kleine Tricks, um irgendetwas zu erreichen. Wir denken uns ein Spiel aus, um aus dem täglichen Zähneputzen ein lustiges Ritual zu machen. Wir nehmen einen Ball mit zum Schuhkauf, um ihn durch den Lader zu werfen, damit das Kind hinterherrennt – und nicht in den ungewohnten Schuhen erst mal wie angewurzelt stehen bleibt. Wir wickeln den Teddy und die Puppe, um den Nachwuchs dazu zu bringen, sich leichter die Windel wechseln zu lassen. Wir führen ein komplexes Verabschiedungsritual durch, wenn unser Sprössling sich nicht von einem Spielkameraden trennen will. Wir legen eine alte PC-Tastatur neben die richtige, damit das Kind unser Herumtippen nachahmen kann, ohne das System zum Absturz zu bringen. Wir machen Schnullerbegräbnisse.
Jeder hat seine Methoden, jeder hat seine Ideen. Manche erzählen wir Freunden, manche behalten wir für uns, manche vergessen wir einfach wieder.
Dieses Buch stellt Tricks und Tipps und Methoden vor, die der Autor im Lauf eines Jahres unter den Lesern der Webseite und der Facebook-Gruppe unter gesammelt hat. Es ist kein Ratgeber im klassischen Sinne, es folgt keiner Ideologie, es will einfach zeigen, wie andere Eltern mit typischen Problemen im Erziehungsalltag umgehen. Das ist im Idealfall hilfreich und hoffentlich auch noch unterhaltsam zu lesen.
Die Tipps sind keine Patentrezepte, und manches ist sicher nicht besser als die Methode, auf die Sie, geschätzte(r) Leser(in), schon selber gekommen sind. Lassen Sie sich also nicht verrückt machen.
Aber gehen Sie mit uns auf die Reise durch den Alltag von über hundert Eltern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz – lassen Sie sich anregen, probieren Sie Vielversprechendes mit Ihrer Familie aus. Manchmal sind es gerade die kleinen Ideen, die den Alltag für alle leichter machen.
Gunnar Lott
PS: Ein Hinweis vorab: Wenn Sie noch keine Kinder haben, sollten Sie vielleicht erst einmal den ausgesprochen ehrlichen Text lesen, der auf Seite 234 beginnt. Der Autor berichtet darin von der Schwangerschaft seiner Frau, den Reaktionen des Umfelds und gibt aus eigener Erfahrung ein paar gute Ratschläge, darunter den, Ratschläge an sich mit Vorsicht zu genießen.
DAS ERSTE JAHR:
Wickeln, Windeln, Weinen und der Wahnsinn
Der Schlaf von Neugeborenen
Unsere gesammelten Erkenntnisse aus den ersten Lebenswochen unseres Erstgeborenen:
• Ein Stück Tuch oder etwas Ähnliches, das weich ist und nach Mama riecht, hilft beim Schlafen.
• Ein Schlafsack zum Überstülpen, ohne Knöpfe oder Reißverschluss, ist das praktischste Kleidungsstück für die ersten Nächte.
• Hat das Kleine lange Fingernägel (die man aber noch nicht schneiden möchte), kann man dünne Söckchen über die Hände ziehen.
• Ein Spieluhr, die man ab der 20. Woche der Schwangerschaft hin und wieder an den Bauch hält, gewöhnt das Ungeborene an das Geräusch und erleichtert den Einsatz von Musik nach der Geburt.
anonym
Rudernde Babyarme
Unsere kleine Tochter (sieben Wochen) tut sich schwer mit dem Einschlafen. Der Zustand zwischen Wachsein und Schlafen veranlasst sie immer zu Gemecker – oder gar zu Geschrei.
Ich nehme daher nun immer ihre rudernden Hände und halte sie fest vor ihrem Bauch zusammen. So hat sie Halt und Kontakt und kann sich nicht durch die fliegenden Ärmchen selber ablenken.
Sie entspannt sich dann erstaunlich schnell. Zusätzlich lege ich ihr meine zweite Hand auf die Wange, so dass sie nicht mehr an die unendlich weit entfernte Decke schauen kann, bis sie ihre Äuglein geschlossen hat. Wenn ich dann noch ein Gutenachtlied summe, klappt es mit dem Einschlafen in den allermeisten Fällen.
Nach einigen Minuten nehme ich dann erst die Hand vorsichtig von der Wange, dann stelle ich das Summen ein, und schließlich kann ich auch ihre Hände loslassen.
anonym
Pucken
Babys haben’s schwer: Die wilde Welt tobt um einen herum, Licht, Geräusche, Bewegungen, und man selber kann nahezu nichts beeinflussen. Da muss man dann eben schreien.
Unsere Tochter war zu Beginn sehr schreifreudig, um sie zu beruhigen, haben wir eine alte Methode angewandt: das Pucken. Dabei wird das Kleine mit einem Tuch einfach wie ein Paket eingewickelt, so dass es die Arme gar nicht mehr und die Beinchen kaum noch bewegen kann. Das dient dazu, den Stress für das Kind zu reduzieren – Babys machen sich ja zuweilen selber verrückt, indem sie mit den Ärmchen vor dem eigenen Gesicht herumfuchteln und dann aufgrund der hastigen Bewegung irritiert sind.
Man kommt sich ein bisschen fies vor, fast als würde man jemandem eine Zwangsjacke anziehen, aber man merkt, wie das Kind danach ruhiger wird. Man kann das Pucken quasi von Beginn an einsetzen und für die ersten paar Monate beibehalten.
Gunnar Lott
Moro-Reflex
Säuglinge haben noch den sogenannten Moro-Reflex, der bewirkt, dass sie die Arme ausbreiten und zugreifen, wenn sie schnell aus einer aufrechten Lage in die Rückenlage gebracht werden. Diesen Reflex haben auch junge Säugetiere. Wikipedia sagt dazu: »Bei Jungtieren, die von ihren Eltern am Körper getragen werden, verhindert der Moro-Reflex auch das Herunterfallen vom elterlichen Körper durch das Nachgreifen im Fell.«
Daher sollte man Babys, die jünger als drei Monate sind, eher ein bisschen über die Seite ablegen, um den Reflex nicht auszulösen und das eventuell schlafende Kind nicht aufzuwecken. Es ist nur eine Kleinigkeit, aber man kommt meist nicht von selber drauf.
Burkhardt
Summen statt singen
Dass gerade kleine Kinder mit einem Gutenachtlied besser einschlafen, ist kein großes Geheimnis.
Blöd nur, wenn Papa kein großer Sangeskünstler und bei Tonhöhen eher unsicher ist – von den Schlafliedtexten ganz zu schweigen. Die Lösung: Es reicht schon ein tiefes Summen, um das Kind zu beruhigen. Wagemutige Väter wechseln langsam zwischen zwei Tönen hin und her. Auf Harmonie kommt es dabei zum Glück nicht an, es ist für das Kind lediglich wichtig, Papas »Stimme« zu hören.
Alternativ kann man natürlich auch einen schlichten Popsong singen. Was gemeinhin auch gut klappt, ist vom Gesang in Zimmerlautstärke ins Flüstern überzugehen und dann zu summen oder leise zu zischen.
Markus Schwerdtel
Das leidige Einschlafen
Viele Eltern, deren Kinder nur schlecht einschlafen, erleben folgende Situation: Man bringt das Kind ins Bett, es ist unruhig, man legt sich daneben, die Atmung beruhigt sich, man nimmt an, das Kleine schlafe nunmehr, man steht vorsichtig und langsam wieder auf, das Kind registriert die Mikrovibrationen und beginnt zu weinen. Man legt sich wieder dazu und beginnt von vorne.
Diese Methode trainiert dem Kind ein gewisses Misstrauen an, denn es schläft in Gesellschaft ein und wacht verlassen auf. Folglich muss es aufpassen wie ein Schießhund, dass Mama (oder Papa) nicht abhaut. Am besten schafft es das, indem es erst mal nicht einschläft.
Man sollte – und das ist durchaus nicht leicht – langfristig darauf hinarbeiten, dass das Kind mit kleinen Trennungen fertigwerden kann. Kinder können auch (aber das ist eine ideologische Frage, bei der sich Eltern mit unterschiedlichen Ansichten unversöhnlich gegenüberstehen) mit acht bis neun Monaten durchaus wach ins Bett gelegt werden und allein einschlafen.
Hans Werner
Das war der Tag
Ein hübsches Abendritual, das man gut im ersten Lebensjahr einführen kann, ist die Nachbereitung des Tages.
Ich rekapituliere dabei für meine Tochter die Geschehnisse des Tages, erzähle von den Spielen, die wir gemacht haben, dem Spaziergang, dem Essen, einfach allem. Das geht nur ein paar Minuten lang und gibt mir Gelegenheit, einzelne Dinge ein bisschen einzuordnen und vielleicht gerade zu rücken.
Wir verbringen gemeinsam ein paar ruhige Minuten, meine Tochter bekommt ein Gefühl für das Erlebte und die vergangene Zeit.
Der letzte Satz ist immer gleich: »Ach, das war ein schöner Tag.«
Sandra Lott
Wir Papageien
Wenn das Kind sprechen lernt, geht es erst mal nicht darum, richtige Wörter zu bilden, sondern Laute nachzuahmen. Manche Kinder entwickeln sogar eine Art Fantasiesprache, die dann von allein wieder verschwindet.
Man kann den Prozess ein bisschen unterstützen, indem man bereits mit dem Baby viel »redet«, die Laute wiederholt, die es von sich gibt, es animiert, seinerseits »Wörter« nachzuahmen. Es gibt Studien, die besagen, dass diese Methode den Spracherwerb beschleunigt.
Später ist es sinnvoll, sprechend durch die Welt zu gehen, dem Kind Farben, Formen und Gegenstände zu zeigen, damit es viele unterschiedliche Wörter hört.
anonym
Weißes Rauschen
Es ist ein alter Trick, aber er funktioniert bei den meisten Babys: »Weißes Rauschen«, also das Geräusch, das ein Fernseher macht, wenn er auf keinen Sender eingestellt ist, beruhigt schreiende Babys. Man sagt, das läge daran, dass das Rauschen dem Rauschen des Blutes im Kreislauf der Mutter ähnelt, dem das Kleine neun Monate lang gelauscht hat. Aus demselben Grund reagieren Babys auch auf gleichmäßige Zischlaute, das bekannte »Schschschsch«, das man instinktiv macht, wenn man ein brüllendes Kind beruhigen will.
Staubsauger und Föne erzeugen ebenfalls einen solchen Sound. Ganz verzweifelte Eltern können auch kleine lärmende Apparate kaufen, die eigens zu diesem Zweck hergestellt werden, aber das ist in den allermeisten Fällen Geldverschwendung.
anonym
Himbeer-Zähne
Mein Sohn hat ab einem gewissen Zeitpunkt keine Beißringe mehr genommen. Ich hab ihm dann untertags (wenn es ihm wehtat) immer wieder – in kleinen Portionen – gefrorene Himbeeren gefüttert. Es ging dann sofort besser.
Himbeeren nahm ich deswegen, weil man sie aufwandslos beliebig kleinbrechen kann. Sie kühlen das Zahnfleisch, schmecken lecker und sind auch noch gesund.
Natürlich erst nach Einführung der Beikost!
anonym
PS:
Wir nehmen eine kalte Karotte. Birgit Solar
Kühle Melone ist auch ziemlich super. Alrun Ziemendorf
Man kann auch einen Waschlappen schön nass und kalt machen und diesen dem Kind geben. Das tut gut, und Flüssigkeit bekommt es obendrein auch noch. (Dies ist auch eine Möglichkeit, Kindern Flüssigkeit zuzuführen, wenn sie zu wenig trinken.) Martina
Gekühlte Gurke in Scheibchen! Sandra
Das Kuscheltier ist wasserscheu
Das Ding da im Bett Ihres Kindes, das mit dem verfilzten Fell, den schmutzigen Füßen und stumpfen Augen, das müffelt schon ein bisschen.
Und Sie möchten es waschen, schon eingedenk der möglichen Keime, die das ungewaschene Kuscheltier beherbergen mag.
Doch: Tun Sie es nicht. Das Kuscheltier speichert in seinem Geruch – eine Mischung aus Tränen, Mamas Parfüm, Milchsäure, Papas Rasierschaum etc. – alle Nächte, die es gemeinsam mit seinem kindlichen Besitzer durchgestanden hat. Dieser Geruch ist ein Schild, ein Trost, ein Schutzwall gegen die Welt.
Eine Wäsche ersetzt diesen vertrauten Geruch durch generischen Waschpulverduft und nimmt dem Tier die Seele. Genauso gut könnten Sie ihm auch den Kopf abreißen.
M. S.
Die Anti-Reizwindel
Wenn man sein kleines Baby spazieren fährt und das Kind dabei schreit, kann es daran liegen, dass das alles zu aufregend ist: das Licht, die Geräusche, die Bewegungen.
Wir haben dann immer eine Stoffwindel oder ein dünnes Tuch über den Wagen gehängt, um die Reizüberflutung zu mindern.
Die Verdunkelung hilft übrigens auch, übergriffige Omas abzuwehren.
Carola Werner
Besser wickeln
Mein Kleiner hasste das Wickeln, alles Singen und Erzählen half irgendwann nichts mehr. Auch das Mobile hatte sich abgenutzt – er strampelte und zappelte ununterbrochen.
Mein kleiner Trick: Ich habe eigens für den Wickeltisch – und wirklich nur dafür – ein bisschen Spielzeug besorgt. So gab es für ihn während des Wickelns immer etwas Neues und Besonderes anzuschauen.
Marion Geyer
PS:
Man kann für die Anfangszeit statt Windeln auch sogenannte Wickelhosen verwenden – die lassen sich flotter an-und ausziehen. Gerald
Langsam abstillen
Als es Zeit wurde abzustillen, habe ich begonnen, die Stillperioden jede Nacht um je eine Minute zu verkürzen. So bekam mein Junge noch genug Milch, um wieder einzuschlafen, aber insgesamt so wenig, dass er tagsüber Hunger hatte – der dann mit einem Fläschchen gestillt werden konnte.
Nach ein paar Nächten hat er dann erstmals durchgeschlafen und von da an nie wieder nach der Brust verlangt.
anonym
Erstes Fläschchen nach dem Stillen
Ich hatte meine Tochter ein halbes Jahr voll und mit Beikost bis zum neunten Lebensmonat gestillt. Als es dann Zeit fürs erste Fläschchen war, nahm sie es nicht an – lieber verzichtete sie aufs Trinken.
Es funktionierte dann mit einem Trick, den mir eine Freundin verraten hat: Da Babys Körpernähe lieben, habe ich mir ein kurzes T-Shirt angezogen, meine Tochter in den Arm genommen und beim Fläschchen unter den Schnuller einen Finger gelegt, damit sie am Kinn meinen Finger gespürt hat.
So klappte es auf Anhieb.
anonym
Richtig stillen
Es gibt eine Sache, die nur wenige Mütter wissen und die auch von Hebammen und Ärzten nur selten erwähnt wird:
Etwa in der 3. Lebenswoche verändert sich die Zusammensetzung der Muttermilch. Von da an ist die Milch kein homogenes Gemisch mehr, sondern es kommt beim Trinken zuerst Vormilch (süß, durstlöschend) und dann, nach zehn Minuten Trinkdauer, die (sättigende, dickere) Hintermilch. Wenn man zu früh die Brust wechselt, kommt der Säugling nicht bis zur Hintermilch und wird schneller wieder hungrig. Außerdem bekommen empfindliche Babys Blähungen, wenn sie nur die laktosehaltige Vormilch trinken.
Man sollte das Kind so lange wie möglich an einer Brust lassen. Und nach der zweiten Brust eine längere Stillpause einlegen. Das »Dauernuckeln«, das in den ersten zwei Lebenswochen des Babys kein Problem ist, ist nicht zu empfehlen.
anonym
Neues Baby und Geschwister
Wenn ein neues Baby auf die Welt kommt, steht ein älteres Geschwister im Kleinkindalter vor einigen Herausforderungen. Besonders, wenn es bisher ein Einzelkind war.
Die meisten reagieren darauf mit einer von zwei grundsätzlichen Verhaltensweisen: Entweder sie imitieren die Mutter (und umsorgen das Baby) oder das Baby (und fallen temporär ein paar Entwicklungsstufen zurück).
Da man in den anstrengenden ersten Lebensmonaten eines Kindes nicht recht ein Geschwister gebrauchen kann, das sich plötzlich wieder wie ein Baby aufführt, sollte man Wert darauf legen, dass das ältere Kind gut in den ganzen Blumenstrauß an Aktivitäten eingebunden ist, den Mama und Papa um das Neugeborene entfalten. Man sollte ihm die ganzen Verrichtungen erklären und die Gründe für die Veränderungen der täglichen Routinen. So ist es leichter, die Akzeptanz des ersten Kindes zu erreichen.
Stephano
Das Baby beruhigen
Es gibt eine ganz simple Regel, die uns eigentlich allen bewusst ist: Schreiende Babys beruhigen sich am ehesten auf dem Arm von jemandem, der selber ruhig und nicht angespannt ist.
Das spräche dafür, dass die Eltern sich regelmäßig in den stressigen ersten Monaten abwechseln. Wer gerade genervt ist, verlässt das Zimmer (oder gar das Haus). Das mag krass klingen, ist aber auf jeden Fall besser, als wenn der eine das Kind umherschleppt und der andere gute Ratschläge gibt, was in Kürze alle Beteiligten in den Irrsinn treibt. So kann wenigstens einer die Batterien wieder auftanken.
Das gleiche Prinzip gilt auch für die Betreuung von Dritten: Wer einen Babysitter oder Großelternteil zur Verfügung hat, sollte den mit dem Kind spazieren schicken und derweil ein Vollbad nehmen oder einen Kaffee trinken gehen.
anonym
Laktose-Unverträglichkeit
Mein Kind hat immer geschrien. Immer.