
WALDE+GRAF
Einmal eins ist eins,
steck dein Ding in meins
Volkserotische Lyrik aus drei Jahrhunderten
Herausgegeben von Andreas Fischer,
Gesine Karge und Manfred C. Reimann
Obszön, zotig, vulgär – je nach Geschmack und Sprachgebrauch mag diese Sammlung bewertet werden. Aus drei Jahrhunderten sind erotische Gedichte, Lieder und Sprüche der Volkserotik versammelt. Man kann sie altertümlich als liederlich, moderner als schweinisch oder heutzutage schlicht als krass benennen: tabubrechend waren sie immer.
Das sogenannte Volk hatte schon immer seine sprachlichen Mittel, dem Unbehagen in der Kultur zu entgehen. Und so werden die kleinen verdrucksten Blasen, die gesellschaftlicher Anstand hat anschwellen lassen, lustvoll zum Entladen gebracht. Selbst in den heutigen Pornofluten taugt die Direktheit der Sprache immer noch, es zucken zu lassen. Wenn es sogar kribbelt, umso besser.
Déjà-vus sind durchaus beabsichtigt. Sind sie doch der Beweis, daβ jeder schon früh Worte gehört hat, die man dann nicht mehr sagen durfte. Woraus bekanntlich der Witz entsteht. Gesellschaftlich kommt heute noch die Korrektheit dazu. Politisch korrekt war Volkes Maul noch nie, und die vorliegende Sammlung, als historisch orientierte Anthologie, ist es deshalb auch nicht.
Und selbstverständlich ist aus diesem Grund auch das Gros der Verse frauenfeindlich. Immerhin ist ein Kapitel der Frauenlust gewidmet. Hier spricht Sie, auch wenn der Dichter wohl meist ein Mann war. Daß dieses Kapitel mit Dirnenversen endet, zeigt die schmale Gradwanderung.
Die Verse sind thematisch geordnet. Bei der historischen Breite waren Brüche nicht zu vermeiden. Es erleichtert aber den persönlichen Zensurbedarf: einfach zum nächsten Vers springen. Und es sind einige sprachliche Hürden zu nehmen. Auf ein Glossar wurde dennoch verzichtet; hier hilft die eigene Phantasie. Hingewiesen sei nur auf zwei häufige Ausdrücke: so bezeichnet der rote König die Monatsblutung und der kalte Bauer das Sperma.
Die weit verbreiteten Wirtinnen-Verse und die ihrer Kollegen Kiesewetter und Neumann wurden nicht aufgenommen. Sie sind Legion und an anderen Stellen gut dokumentiert. Auch gereimte erotische Rätsel fanden wenig Berücksichtigung; sie sind in ihrer Betulichkeit eher Ausdruck einer fortgeschrittenen bürgerlichen Verklemmtheit. Vollkommen ausgelassen wurden Ka-Pi-Fu-Reime (kacken, pissen, furzen). Zwar erfüllen sie den Anspruch des Tabubruchs, sind jedoch, abgesehen von speziellen Vorlieben, nicht per se erotisch.
Zumindest in dieser Beziehung präsentiert sich diese Anthologie als reinlich.
Andreas Fischer
Hast du einmal A gesagt,
sagtest du auch B.
Hast ihn einmal rin gehabt,
tut es nicht mehr weh.
Der Adler fällt vom Büchsenschuss.
Der Arschfick ist ein Hochgenuss.
Der Biber ist ein Nagetier.
Der Bubo ist kein Zahngeschwür.
Die Ceder wächst auf Libanon.
Cadetten onanieren schon.
Der Dachs sitzt faul in seinem Bau.
Den dicksten Dremmel scheißt die Sau.
Die Eich’ ist Deutschlands schönster Baum.
Den Eicheltripper merkt man kaum.
Der Fixstern glänzt am Firmament.
Die Filzlaus längs der Sacknaht rennt.
Ein schöner Vogel ist die Gans.
Der heil’ge Geist fickt ohne Schwanz.
Aus Humpen trank der Ritter Schar.
Beim Huren läuft man oft Gefahr.
Der Iltis ist ein schlimmer Gast.
Der Igel schlecht zum Arschwisch passt.
Der Kakadu im Walde schreit.
Kondom ist Piephahns Arbeitskleid.
Die Lerche singt vor Gottes Throne.
Der Leichenfick ist auch nicht ohne.
Der Marabu im Sumpfe schreitet.
Die Möse vom Gebrauch sich weitet.
Die Nonne ist des Himmels Braut.
Nillköpfchen aus der Vorhaut schaut.
Der Ochse pflügt die Rieselfelder.
Der Onanist spart schwere Gelder.
Der Panther durch die Wüste springt.
Päderastenschwanz nach Arschloch stinkt.
Die Qualle durch das Weltmeer segelt.
Es quietscht, wenn man im Wasser vögelt.
Rothaarig ist des Rehes Rücken.
Rotzbuben wollen auch schon ficken.
Die Sau fühlt wohl sich in dem Mist.
Die Syphilis den Piephahn frisst.
Die Tanne steht auf grünem Anger.
Vom Talglicht wird kein Mädchen schwanger.
Der Uhu nachts im Walde krächzt.
Der Uterus nach Samen lechzt.
Der Vielfraß ist ein ruppig’ Tier.
Das Vögeln ist das best’ Pläsier.
Der Wolf manch’ weißes Lämmlein fraß.
Der Wand’rer wichst die Hosen nass.
Xerres war ein König trotzig.
Xantippe, die war hintervotzig.
Auf Y gibt’s keinen Reim.
Der Ysop stinkt nach Mösenschleim.
Die Zibetkatze seicht und stinkt.
Der Zebidäus steigt und sinkt.
Eine der zahlreichen Varianten
Der Affe knackt die Haselnuß.
Der Arschvögler hat auch Genuß.
Der Bär fickt öffentlich im Zwinger.
Der Backfisch heimlich mit dem Finger.
Der Chester ist ein Stinkekäs’.
Die Corpsschwester hat kein Mös’.
Die Drossel schlägt im Fliederstrauch.
Der Dorfschulmeister orgelt auch.
Enten gründeln auf dem Weiher.
Eunuchen haben keine Eier.
Das Frettchen in die Höhle schleicht.
Das Frenulum zerreißt man leicht.
Das Gnu benagt des Baumes Rinde.
Der Geile kaut die Monatsbinde.
Der Hindu vor der Hütte kauert.
Die Hebamm’ vor der Fotze lauert.
Der Igel ist ein Stacheltier.
Bei Impotenz versagt die Gier.
Das Jodeln kann der Steiermärker.
Das Jödeln kann der Meyer stärker.
Der Konfirmand bekreuzigt sich.
Im kalten Wasser steht er nicht.
Der Löwe in der Wüste schlummert.
Der Listige von hinten wummert.
Das Murmeltier, das schläft im Bau.
Minett macht selbst die Edelfrau.
Der Näger in des Urwalds Stille,
schabt sich den Käse von der Nille.
Der Orang-Utan ist bequem.
Onanie ist angenehm.
Der Pirol ist ein kleiner Matz.
Der Piephahn wächst im Hosenlatz.
Aus Quadern baut man sich ein Haus.
Auf Qualstern rutscht man jählings aus.
Ne Riesenrübe ist der Rettich.
Nen Riesenpimmel, wollt ich, hätt’ ich.
Die alte Standuhr schlägt halb elf.
Der Stehfick ist ein Notbehelf.
Der Tauber girrt in süßer Brunst.
Der Tambor vögelt umasunst.
Zum Ufer still der Kahn sich lenkt.
Am Unterleib der Piephahn hängt.
Der Vampir in der Lüften bummelt.
Die Venerie den Schwanz verstummelt.
Im Meere gibt es Wassernixen.
Beim Wässern kann man schwerlich wichsen.
Der Xerxes baute hohe Brücken.
Xanthippe schimpfte selbst beim Ficken.
Auf Y gibt’s keinen Vers.
Wer Leichen vögelt ist pervers.
Die Ziege auf dem Acker grast.
Die Zunge um den Kitzler rast.
Nur zwei Buchstaben hat das Jungfern-ABC,
der erste heißt G, der andere W.
Wenn man sie küssen will, so spricht das Mündchen G,
wenn man sie stechen will, so schreit das Dingchen W.
Liebgen, ach, ich bin verliebt,
hilf mir von dem Schmerzen.
Und was sonsten mich betrübt,
durch ein süßes Herzen.
Führe mir die rechte Hand
auf die vollen Brüste,
daß ich stets und unverwandt
zwischen ihnen niste.
Mit der Linken lasse mich
deine Glieder ziehen,
daß ich unverhindert dich
kriege bei den Knien.
Komm ich dir denn auf das Haar,
wird dich’s nicht verdrießen,
weil du denn auch eben dar
wirst viel Lust genießen.
Liebgen, wie gefällt dir der,
bistu mit zufrieden,
greife mir nur immer her,
bistu wirst ermüden.
Nu, so fahr ich sicher ein,
ist das nicht ein Leben!
Lege doch dein rechtes Bein
besser hier daneben.
Kreichstu’ nicht so tapfer zu,
daß mir’s nicht wird sauer,
du bedarfst kein Küßgen nu
und hilfst auf die Dauer.
Zwei vor einmal stech ich dich,
weil du mir beliebest,
und dein Schrämmchen artiglich
zu ergründen gibest.
Leide darf dir gar nicht sein,
Ich will dich nicht baden,
nicht ein Tröpflein laß ich ein,
das dir könnte schaden.
Ziehet das nicht tapfer an,
wie zwei nasse Hosen,
keine hat mir’s angetan,
unter allen Losen.
Ei, so laß mich noch nicht ab,
bis ich nicht kann schnüben,
halt doch, Liebgen, einen Trab,
muß ich noch verüben.
Nu, auf diesmal bin ich matt
und muß stille liegen,
hastu aber noch nicht satt,
solltu bald mehr kriegen.
Nur ein Weilchen will ich mich
wiederum erquicken,
und mit ehstem wieder dich
mit der Peitsche ficken.
Mein Liebchen hat zwei Äugelein
mein Liebchen hat zwei Aug’n.
Wenn ich drein schaue, wupp wupp wupp,
wie sind sie blaue, wupp wupp wupp,
woran ich meine, meine Freude hab.
Mein Liebchen hat ein Mündelein,
mein Liebchen hat ein’ Mund.
Wenn ich drauf küsse, wupp wupp wupp,
wie ist’s so süße, wupp wupp wupp,
woran ich meine, meine Freude hab.
Mein Liebchen hat ein Brüstelein,
mein Liebchen hat ein’ Brust.
Wenn ich drauf liege, wupp wupp wupp,
geht’s wie ’ne Wiege, wupp wupp wupp,
woran ich meine, meine Freude hab.
Mein Liebchen hat ein Löchelein,
mein Liebchen hat ein Loch.
Wenn ich drein fahre, wupp wupp wupp,
dann flieg’n die Haare, wupp wupp wupp,
woran ich meine, meine Freude hab.
Mein Liebchen hat ein Ärschelein,
mein Liebchen hat ein’ Arsch.
Wenn ich dran greife, wupp wupp wupp,
steht mir die Pfeife, wupp wupp wupp,
woran ich meine, meine Freude hab.
Mei Vater is Dachdecker,
un Dachdecker bin i,
er steigt auf die Dächer,
auf die Mädel steig i.
Mei Vater is e Doktor,
und Doktor bin i,
mei Vater macht Mädcher,
un Mädchen macht auch i.
Mei Vater is Fleischer,
un Fleischer bin i,
mei Vater sticht Kälber
die Menscher stech i.
Mei Schwester spielt Zither,
mei Bruder Klarinett,
mei Vater spielt auf der Mutter,
des gibt e Quartett.
Der Adam und die Eva,
die gingen übern Bach,
die Eva wollt geritten sein,
der Adam war zu schwach.
Der Hänsel und die Gretel,
die gingen übers Feld,
die Gretel wollt gehockelt sein,
der Hänsel hat kein Geld.
Spar doch das Scherzen
mit meinem Herzen.
Welches ich
ganz für mich
behalten muß.
Könnt ich doch leben,
wollt ich dir’s geben,
diese Tat
findet Rat,
das ist mein Schluß.
Wollt ich dich lieben,
mit reinen Trieben,
weil die Zeit,
mir verbeut,
bei dir zu sein.
Mein Herz und Küssen
dein Brust einschließen,
soll in mir
und in dir
entzündet sein.
Entscheid mein Scheiden!
Muß ich dich meiden,
werd ich oft
unverhofft
dein Lob erhörn.
Ja, in den Lüften,
entschlagnen Klüften,
werd ich oft
unverhofft
dein Lob erhörn.
Komm mit aufs Bettgen
mein Schatz Lisettgen,
mache bloß deine Schoß.
Jetzt kommt’s mich an.
Hab mit mir Armen
ein holds Erbarmen,
rett aus Not,
eh der Tod
mich trennen kann.
Ach, mein Vergnügen,
ich seh dich liegen,
aufgedeckt,
ausgestreckt,
jetzt geht’s drauf los.
Heb deine Glieder
fein auf und nieder,
sei erhitzt,
bis er spritzt
der Wollust Stoß.
Meine Augen brechen
wie auch dein Sprechen,
ach, wie heucht,
ach, wie keucht,
dein schwacher Mund!
Ach, wie zerfließen
bei dem Umschließen,
Venus lacht,
schiebe sacht.
Ich bin verwundt.
Ri ra rutt.
Der Lene ihre Futt
hat schon ein Kränzlein um,
sie ist nicht mehr so dumm.
Haare hat die Lene
schon zwischen die Beene.
Schon wird’s ihr dort ganz heiß.
Warum sie noch nicht weiß,
was ihrer kleinen Futt
am allerbesten tut.
Ri ra rutt.
Was fehlt der kleinen Futt?
Die zwischen ihre Beene
hat die dumme Lene.
Schon wachsen Haare drum,
sie ist nicht mehr ganz dumm.
Es wird ihr da so warm,
daß bald sich wer erbarm
und zeig’ der kleinen Futt,
was ihr am besten tut.
Ri ra rutt.
Der Lene ihre Futt
soll gehen auf den Tanz
mit einem strammen Schwanz.
Die Haare soll er bürsten,
danach tut sie’s gelüsten.
Soll löschen ihre Hitze
mit seiner Feuerspritze.
Der Lene und der Futt
sowas am besten tut.
Bekommt ’ne Votze Haare
und wächst um sie der Kranz,
dann ist es Zeit, dann fahre
tief in sie nein der Schwanz.
Und fege stramm und fege gut
des Mädels kleine, heiße Futt.
Lege dich zu mir auf’s Bette,
schönstes Kind, es kommt mir an,
ich setze eine große Wette,
daß ich dich vergnügen kann.
Stelle dich doch nicht so blöde
und sei nicht so schrecklich spröde.
Laß mich in die Arme schließen,
drücke mich an deine Brust,
willst du Necktarsaft genießen,
so entdecke deine Lust.
Laß mich deine Knie streifen
und an deine Schwester greifen.
Siehe, wie mein Bruder stehet,
wie er dir so höflich winkt,
wie er auf und nieder gehet,
und bald steigt und wieder sinkt.
Er bezeigt durch diese Mienen,
wie bereit er, dir zu dienen.
Laß ihn deine Schwester küssen,
ich versicher dir gewiß,
sie wird ihn mit Lust umschließen,
weil sein feuchter Fluß so süß
und so angenehmer Säfte
als die besten Nektarkräfte.
Strecke deine zarten Glieder
und eröffne deinen Schoß,
bäume dich bald auf, bald nieder,
ich verdopple schon den Stoß.
Drücke, herze und mich küsse,
bis der heiße Schaum einfließe.
Lasse mich nicht länger bitten,
sonst muß ich das liebe Gut
liederlich ins Bett verschütten,
da es keinen Nutzen tut
und dich doch gewiß ergötzet,
wenn es deine Muschel netzet.
Matrosen fuhren übers Wasser,
und das Mädchen wurde immer blasser.
Matrosen tuen gerne rudern,
und das Mädchen läßt sich gerne pudern.
Jeder Bauer liebet seinen Acker,
und das Mädchen stehet immer wacker.
Jeder Bauer liebet seinen Pflug,
und das Mädchen hat ’ne große Fut.
Jeder Rabe bauet sich sein Nesterl,
jeder Bruder liebet seine Schwester.
Jeder Rabe liebet seinen Glanz,
und das Mädchen einen dicken Schwanz.
Jeder Jäger schießet einen Hasen,
jedes Mädchen, das muß einmal lasen.
Und der Hase sitzt hinterm Strauch,
und das Mädchen kriegt ’nen dicken Bauch.
Jeder Spieler liebet seine Trümpfe,
und das Mädchen liebt die roten Strümpfe.
Jeder Spieler hat ein Trumpf zu wenig,
und das Mädchen hat den roten König.
Jeder Tambour liebet seine Trommel,
jedes Mädchen spielt sich an der Fommel.
Jeder Tambour schlägt mit seinem Schlägel,
und das Mädchen läßt sich gerne vögeln.
Mein junges Mädchen hüpfte
ins Brautnachtkämmerlein.
Ich folgte schnell und schlüpfte
als Bräutigam hinein.
Mein Aug verweilte blöde
auf ihrem Wangenpaar,
ich fand sie nicht so spröde
als sie noch Jungfrau war.
Sie zog drauf immer näher
mit ihrer weißen Hand,
es hob sich immer höher
ihr zartes Busenband.
Auf ihren Wangen blühte
die rot entbrannte Scham,
als sie die Blumenblüte
von ihrem Busen nahm.
Von ihrer Lippe löste
ein leises Ach sich los,
als ich sie küßt’ und faßte,
in meine Arme schloß.
Sie blickte und erblaßte,
als meine freie Hand
den Busenschließer faßte
und ihre Brust entwand.
Ich sah zwei Tränentropfen
in ihrem Auge stehn,
und hört’ ihr Herzchen klopfen,
als wär’s um sie geschehn.
Sie drückte ihre Wangen
an meine heiße Brust,
ich griff gleich voll Verlangen
und griff nach Herzenslust.
Dann hat sie meinen Losen
mit zarter Hand berührt,
da ist er aus den Hosen
sogleich herausspaziert.
Und setzte sich voll Eifer
zum Streite, dick und groß,
so daß der kalte Geifer
aus seinem Mündchen floß.
Da sprang das gute Weibchen
vor Freuden in die Höh’
und hob die weißen Röckchen
bis übers Knie, o je!
Füße, Knie und Wade
und was dazwischen war,
das sah ich in Parade
sehr deutlich auf ein Haar.
Ich legte voll Entzücken
sie auf das Bett hinauf
und schloß mit meinem Dicken
ihr enges Pförtchen auf.
Halb schaudernd, hingesunken
drückt’ sie mich fest an sich,
von heißer Wollust trunken
ächzt sie bei jedem Stich.
Ich bohrt’ mit meinem Dicken
durch ihren engen Schoß,
bis daß in großer Hitze
die Quelle überfloß.
Da nickt sie mit dem Köpfchen