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Edition Leserunde
www.meddimueller.com
© Edition Leserunde, Märker Str. 80, 60437 Frankfurt am Main
im April 2011
Alle Rechte vorbehalten.
Das Werk darf — auch teilweise — nur mit Genehmigung des Verlages wiedergegeben werden.
Umschlaggestaltung: Edition Leserunde
Titelbild: pixelio.de
Lektorat: Edition Leserunde
Ist doch so!
Inhaltsverzeichnis
Anger Management Seite 6
Das Streitobjekt Seite 9
Eine feine Familie Seite 16
Genialer Neffe Seite 27
Kaufen und leben lassen Seite 30
Konforme Individuen Seite 38
Liebe kennt keine Größe Seite 44
Meine Nachbarn, der Hausierer und ich Seite 50
Schieblehre Seite 55
Siegfried Seite 59
Sterben Sie wohl, Herr Wolf Seite 64
Stufen zum Glück Seite 73
Verwandte, Geschenke und andere Schicksalsschläge Seite 78
Wenn man mal die Brille verlegt hat Seite 83
Schlimmer geht es immer Seite 86
Anger Management
Eine Kurzgeschichte von Christine Zureich
Ab und an trete ich meinen Mann. An Kindern nämlich darf man keine Aggressionen auslassen, auch wenn sie ziemlich viel mit deren Zustandekommen zu tun haben. Das Kind brüllt - es ist satt, die Hose ist sauber, nichts tut ihm weh, ich wollte nur eben mal kurz duschen gehen, und das gefällt ihm nicht, also schreit es. Weil das jeden Tag so geht, macht mich das unheimlich sauer. Oder ich muss zu einem Termin: Egal wie viel Zeit ich einplane, dem Kind fällt immer im allerletzten Augenblick ein, dass es ein Hüngerchen außer der Reihe hat. Die Grundbedürfnisse des ach so unschuldigen Säuglings müssen jederzeit sofort befriedigt werden, also gibt es was zu essen. Danach, ich ziehe uns beiden gerade wieder die Jacken und Mützen an, läuft das Kind kurz rot an und aus der Windel riecht es nach dringendem Handlungsbedarf. Also raus aus den Straßenschuhen, Kind auspacken, wickeln, wieder einpacken. Und während ich die Schnürsenkel wieder einfädle, schläft das Kind ein, einfach so am Boden. Ganz ohne herumgeschuckelt zu werden, was sonst immer sein muss. Immer!
Ich wecke es, es wird wütend, schreit, ich gerate hormonell-bedingt stark ins Schwitzen und muss feststellen, dass das neue Deo mit Ökotest-Siegel schon nach einem halben Tag den Dienst quittiert hat (so ist das mit den antiautoritären Produkten). Vom Bus sehe ich natürlich nur noch die Schlusslichter.
Schimpfe ich mit dem Kind?
Nein, nie; ich verkneife mir sogar das Adressat-freie Fluchen, weil ich gelesen habe, dass Kinder nicht-fluchender Eltern als Erwachsene glücklicher und stressresistenter werden, als die aus normalen Familien. Dieser Verzicht verlangt nach außerordentlicher Selbstkontrolle. Om.
Nachts will’s mit der yogischen Haltung aber nicht so recht klappen: Das Kind weckt mich alle zwei Stunden, braucht Milch oder Trost, meistens beides; sofort! Ich schalte das Nachtlicht an, hole es zu uns ins Bett und tue, was zu tun ist. Mein Mann indessen schläft seelenruhig weiter.
Warum sollten auch zwei Personen wach sein, wenn eine zur Bedürfnisbefriedigung reicht?
Total unnötig oder?
Wir sind doch erwachsene Menschen. Rational. Gelassen.
Wenn er dann aber einen Fuß auf meine Seite schiebt oder das Schnarchen anfängt, trete ich zu. Ich stelle mir dabei Fußballschuhe mit Spikes vor. Irgendwann ist mit der Disziplin einfach Schluss. Mein Mann stöhnt auf und ich flüstere heiser: „Es ist so saumäßig unverschämt, dass du in Ruhe duschen und schlafen kannst, als wäre nichts!“
Tatsächlich erschrecke ich gelegentlich selbst darüber, wie neben den vielen zärtlichen, warmen Mama-Gefühlen so finstere Aggressionen in mir hausen können. Wenn der Fahrstuhl zur U-Bahn an der Konstablerwache durch kinderwagenlose Leute blockiert wird, die genauso gut die Rolltreppe nehmen könnten, und ich ihretwegen mehrere Runden warten muss, dann gebe ich mich einer Gewaltphantasie hin. Diese geht so aus, dass die Leute den Fahrstuhl anschließend eine Weile lang völlig rechtmäßig benutzen und in der Bahn unaufgefordert einen Sitzplatz angeboten kriegen wegen der Gips-Arme und -Beine.
Oder was mir noch den Adrenalinpegel hochschnellen lässt: Wenn Autos blöd auf dem Bordstein parken und man mit dem Kinderwagen nicht durchkommt. Ich muss meine Faust dann ganz fest um den Schlüsselbund schließen, sonst würde ich ihnen „Meinen Wagen gegen deinen, Keule!“ mit Datum und Uhrzeit fürs Straßen-Duell in den Lack kratzen. Aber irgendwie kriege ich mich auch da immer wieder in den Griff und ziehe scheinbar friedfertig von dannen. Bis der Kindsvater wieder schnarcht oder röchelt oder eine Stunde zeitungslesend auf dem Klo hockt.
Nur neulich, da platzte ich ausnahmsweise direkt vor Ort, als nämlich wieder mal ein Kurier-Fahrer von Joey’s Pizza mich mit seinem Mofa auf dem Gehsteig fast ummähte. Ich hob die Faust und rief: „Scheiß Joey’s-Pizza-Scheiße!“ Der Pizza-Fahrer schaute in seinen Rückspiegel und ließ sich zurückrollen. Mir wurde schwummrig.
„Wissen Sie nicht, dass Kinder von fluchenden Eltern als Erwachsene weniger glücklich und stressresistent werden?“, sagte er kopfschüttelnd. Nur, dass seine Worte waren: „Du sollst nicht solche krassen Sachen sagen vor deinem Kind, Frau.“
Am liebsten hätte ich ihm dafür eine geklatscht, mich erst umnieten und dann auch noch alles besser wissen. Aber ich hielt mich zurück, weil aus mir sonst sehr schnell ein unglücklicher und noch gestressterer Erwachsener geworden wäre. Die Rechte von einem Joey’s Pizza-Mann ist nämlich sicher nicht aus Mozarella.
Edition Leserunde
Das Streitobjekt
Eine Kurzgeschichte von Ivonne Keller
Montag, den 7. November, 12:34
Von: rosel.dauth@t-online.de
An: werner.dauth@t-online.de
Betreff: Streitobjekt
Mein lieber Werner,
ich habe noch einmal über unser Gespräch von heute Morgen nachgedacht und halte es für besser, wir fixieren noch einmal alles schriftlich. Der räumliche Abstand wird uns gut tun und da du dein geliebtes iPhone dabei hast, sollten wir Dank der von dir eingerichteten W-LAN kommunizieren können. Es geht bei dieser Sache um mehr als nur eine Badezimmerinstallation, Werner. Ich meine, ein neues Badezimmer war schon immer mein Traum. Ich habe alles sorgfältig mit größter Sorgfalt ausgewählt - sogar die Farbe der Fugen. Du hast keine Ahnung, wie viele Telefonate ich führen musste, um genau diesen Grauton passend zur Wanne zu bekommen. Normalerweise sind Badewannen weiß, besonders diese Sorte. Und jetzt kommst du mit dieser Idee, wir bräuchten keine Wanne. Wir hatten doch alles ganz genau besprochen! Nur wegen dieses einen Vorfalls? Du weißt, wie gut mir ein heißes Bad dann und wann tut. Nach einem Spaziergang in kalter Luft, oder, als wir den Hund gesucht haben. Hätte ich danach keine Badewanne zur Verfügung gehabt, ich hätte mir ganz sicher eine Erkältung zugezogen. Oder nach dem BAP Konzert im November 1988, als Britta mich schon aus der Konzerthalle gescheucht hatte, obwohl es noch sechs Zugaben gab. Du nicht da. Autoschlüssel bei dir. Damals war ich kalt bis in den tiefsten Kern meines Körpers. Die Formulierung „bis auf die Knochen“ dürfte dir bekannt sein. Unsere Badewanne rettete mir das Leben, auch wenn sich das theatralisch anhört. Grün war sie damals, du erinnerst dich sicher, olivgrün, am Einlauf zeichnete sich ein weißer Kalkstrich ab, den ich nie vollständig entfernen konnte. Dennoch liebte ich diese Wanne. Eine Luxusdusche ist keine Alternative. Nein, auch nicht im Alter, auf das wir unaufhaltsam zusteuern. Mit dieser Aussage hast du natürlich recht. Allerdings kann ich noch ganz gut ein Bein heben und das andere hinterher, und ich werde schon dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Und nein, ich wollte nicht unterschwellig behaupten, dass dir das schwerer fallen wird als mir. Auch wenn du einige Kilos mehr auf den Rippen hast als früher. Ich kann auch gar nicht verstehen, warum du das abstreitest, immerhin entspricht es den Tatsachen. Doch das ist ein anderes Thema.
Werner, ich bestehe auf diese Badewanne. Ein Badezimmer ohne Badewanne ist keines. Meinst Du, ich zünde mir Kerzen an und schalte die Deckenleuchte aus, wenn ich mich unter die Dusche stelle? Eine geradezu lächerliche Vorstellung. Oder denke an ein Körperpeeling (ich weiß, diese Frage ist unsinnig, da du noch nie eines gemacht hast – es ginge auch gar nicht, bei deiner Körperbehaarung). Meine Haut jedenfalls muss schon aufweichen, um einen gewissen Effekt zu erzielen! Oder Hornhaut. Das würde dir, nebenbei bemerkt, auch gut tun.
Ich will dir meine Gefühle beschreiben, wenn ich mich in die Badewanne lege: Wärme. Wohlgefühl. Schwerelosigkeit. Glück.
Mittwoch, den 9. November, 17:58
Von: rosel.dauth@t-online.de
An: werner.dauth@t-online.de
Betreff: Streitobjekt
Mein Lieber,
e i n e Antwortemail reicht wirklich. Ich habe nur deine erste gelesen – die Informationen darin genügen vollkommen. Ich weiß, dass wir den Hund niemals wiedergefunden haben. Und dass Herr Debus mir deswegen noch immer böse ist. Dabei wollte ich Paulchen nur ein einziges Mal ausführen, diesen Hund, der immer so reglos unter Herrn Debus Couch lag. Er hätte mir schon sagen sollen, dass man ihn nicht frei herumlaufen lassen darf. Und das mit der Autobahn ist lediglich eine Vermutung, keine Tatsache. Im Übrigen tut es auch nichts zur Sache, hier geht es um die Badewanne und nichts anderes. Nur zu deiner Information: heute wurde mit der Verlegung der Fußbodenheizung begonnen. Und ich habe natürlich die Badewannenstornierung storniert – es ging problemlos. Wie ich erfahren musste, hast du dich noch vor unserer Auseinandersetzung mit dem Installateur in Verbindung gesetzt, um ihn für deine Sicht der Dinge einzunehmen. Er spielte auf etwas an, Werner, das nur uns beide etwas angeht. Nur uns beide! Es ging mir nicht gut, ich schlief ein, das kann jedem einmal passieren. Deine Schilderung einer „Rettung“ entbehrt jeder Grundlage. Ich wäre schon wach geworden, deine sogenannte Mund-zu-Mund Beatmung hast du dir nur ausgedacht, weil es eine gute Story ist. Du bist immer nur an guten Storys interessiert, sie sind dir bisweilen sogar wichtiger als ich. Das sieht man alleine daran, dass du mir nicht einmal diese Badewanne gönnst sondern mit dem Geld lieber einen Schreibkursus für dich finanzieren würdest. Dabei hast du ohnehin nur einen Leser für dein Geschreibsel – und zwar mich. Deine angebliche Besorgnis, die Kerzen, die ich hin und wieder bei einem Bad anzünde, hätten etwas Altarmäßiges, sind lächerlich. Es braucht eine gewisse Anzahl an Kerzen, um eine Badewanne ins rechte Licht zu tauchen. Im Übrigen nahm ich die Schlaftabletten, ohne zu ahnen, dass die Wirkung so rapide einsetzt. Wie immer übertreibst du. Im Gegensatz zu mir mit der Körperpflege – was soll diese Äußerung? Ich mag Reinlichkeit, schon immer mochte ich es sauber. Meine Hautprobleme haben damit nichts zu tun.
Donnerstag, den 10. November, 12:34
Von: rosel.dauth@t-online.de
An: werner.dauth@t-online.de
Betreff: Streitobjekt
Mein lieber Werner,
ich habe momentan keine Zeit, mich deinen vielen Mails zu widmen. Und was soll überhaupt der Betreff „kein Essen und Trinken?“
Spielst du auf die alten Zeitschriften an, die da unten herumlagen? Ich habe sie entsorgt – für was soll man diesen ganzen Plunder aufheben? Für Hunger und Durst ist jedenfalls gesorgt, ich habe genau gesehen, dass du dort einen Kasten Almdudler und drei Kisten Brezeln deponiert hast. Ich wusste gar nicht, dass du Almdudler trinkst! Und dann wunderst du dich über dein Gewicht.
Schreibe mir einfach nicht so viel, vielleicht können wir die Dinge bald persönlich besprechen. Heute ist nämlich die Badewanne eingetroffen. Du konntest es bestimmt hören - diese Leute hatten Mühe, das Ding hier nach oben zu transportieren. Ich war ein wenig schockiert, dass sie so groß ist. Aber mach dir keine Sorgen, sie passt ins Bad. Und man gewöhnt sich sicher daran. Zwischen Waschbecken und Badewannenrand bleibt ein wenig Platz, so dass man sich bequem die Zähne putzen kann. Möglicherweise wirst du dich schräg platzieren müssen, man wird sehen. Ein Grund mehr, ein wenig abzuspecken, was? -;() (wie geht das mit diesen Zeichen eigentlich? Vielleicht kannst du es mir bei Gelegenheit erklären. Zu gegebener Zeit.)
Es hat sich herausgestellt, dass wir zu viele Bodenfliesen haben. Beim Aufmaß habe ich nicht bedacht, dass unter der Wanne keine Fliesen verlegt werden. Der Fliesenleger rügte mich, ich hätte ihn das Aufmaß vornehmen lassen sollen. Aber ich mag eben keine fremden Menschen im Haus, wenn es nicht unbedingt sein muss. Ohnehin kann man die restlichen Fliesen aufheben, sie werden ja nicht schlecht.
Werner, auch wenn es dir noch so sehr missfällt: ich freue mich unbändig auf mein erstes Bad in dieser eleganten Wanne. Theoretisch könntest du bei diesem ersten Bad dabei sein, wenn ich dir bis dahin nicht mehr böse sein sollte.
Wie würdest du reagieren, wenn plötzlich jemand mit einer Rasierklinge in der Hand über dir steht und dich schüttelt? Natürlich habe ich geschrien! Aber doch nicht solche Dinge wie „kannst du mich nicht endlich in Ruhe gehen lassen?“. Nein, ich schrie: „Lass mich endlich gehen!“, im Sinne von „Lass mir die Ruhe!“. Du siehst wirklich Gespenster, Werner. UND, du hättest das Bad danach nicht so sehr verwüsten müssen. Einfach eine Badewanne derartig zu zerstören, dass sie unbrauchbar wird – mir scheint, du hast eine Badewannenphobie. Ich habe mir lediglich die Achselhöhlen rasiert, ebenso die Beine. Nein, wie die Schnitte an die Handgelenke gelangen konnten, daran erinnere ich mich tatsächlich nicht. Ich habe mit Herrn Debus über den Vorfall gesprochen und er meinte, ich hätte selbstzerstörerische Tendenzen. Ich frage dich: sind hier alle verrückt? Oder paranoid? Ich jedenfalls nicht. Ist übrigens dein Akku inzwischen leer? Heute kam noch gar keine Nachricht von dir. Vielleicht bist du in Tamaras Briefe vertieft, die sie uns aus den USA geschrieben hat. So oft habe ich sie schon gelesen, wieder und wieder. Jetzt bist du endlich mal dran.
Dich im Keller einzuschließen hat aber nichts damit zu tun, das war eine reine Vorsichtsmaßnahme, weil du mir einen Strich durch die Badewanne machen wolltest. Tamara hätte dafür Verständnis gehabt. Du hast Recht, wenn ich an sie denke, geht es mir nicht gut. Manchmal hilft mir nur ein heißes Bad aus der Misere.
Freitag, den 11. November, 17:21
Von: rosel.dauth@t-online.de
An: werner.dauth@t-online.de
Betreff: Frau Kuglitz
Eben schellte Frau Kuglitz von nebenan und bedankte sich für deine Besorgungen für Tims Kindergeburtstag. Die Fressalien seien Ruck Zuck weg gewesen, meinte sie. Ich sagte, ich werde es ausrichten. Habe ich hiermit getan. Was hast du ihr denn besorgt??
Samstag, den 12. November, 19:46
Von: rosel.dauth@t-online.de
An: werner.dauth@t-online.de
Betreff: Streitobjekt
Mein Lieber,
bist du beleidigt oder warum schreibst du mir nicht mehr? Mein Klopfen an der Tür zum Keller beantwortest du auch nicht. Natürlich falle ich auf dieses Spielchen nicht herein, ich weiß genau, sobald ich aufsperre, springst du mich an. Es wäre nicht das erste Mal.
Das Bad ist fertig, die restlichen Armaturen wurden heute vom Installateur angebracht. Ich habe bereits alle Handtücher wieder eingeräumt, auch dein Rasierzeug hat seinen Platz gefunden. Die Wanne ist überdimensional, zugegeben. Wenn ich mich hineinlege, und meinen Kopf am Wannenrand ablege, berühren meine Füße nicht das andere Ende. Diese Kleinigkeit habe ich nicht bedacht. Andererseits kann es nur von Vorteil sein, wenn man vollkommen entspannen möchte.
Mein Lieber, ich werde mir nun ein paar Kerzen anzünden, das Bad in festliches Licht tauchen, ein cremiges Vollbad hinzugeben und eintauchen, sobald die Wanne voll ist. Die Gedanken an Tamara sind heute wieder besonders schlimm – es wird mir so gut tun, dieses heiße Bad. Mein Rasierzeug liegt schon bereit, genauso wie der Hornhautraspel. Wenn ich fertig bin, hole ich dich raus. Versprochen.
Samstag, den 11. November, 21:01
Von: rosel.dauth@t-online.de
An: werner.dauth@t-online.de
Betreff: Fehlschlag
Ach Werner,