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Innere Medizin der Kleintiere

2. deutsche Auflage

Richard W. Nelson, DVM, Dipl. ACVIM (Innere Medizin)

Professor, Department of Medicine and Epidemiology, School of Veterinary Medicine, University of California, Davis, Davis, California

C. Guillermo Couto, DVM, Dipl. ACVIM (Innere Medizin und Onkologie)

Professor, Department of Veterinary Clinical Sciences, College of Veterinary Medicine

Chief, Oncology/Hematology Service, Veterinary Teaching Hospital, The Ohio State University, Columbus, Ohio

Urban & Fischer

Front Matter

Richard W. Nelson

C. Guillermo Couto

Innere Medizin der Kleintiere

2. deutsche Auflage

Herausgeber:

Richard W. Nelson, DVM, Dipl. ACVIM (Innere Medizin)

Professor, Department of Medicine and Epidemiology, School of Veterinary Medicine, University of California, Davis, Davis, California

C. Guillermo Couto,DVM, Dipl. ACVIM (Innere Medizin und Onkologie)

Professor, Department of Veterinary Clinical Sciences, College of Veterinary Medicine, Chief, Oncology/Hematology Service, Veterinary Teaching Hospital, The Ohio State University, Columbus, Ohio

Übersetzung: Dr. med. vet. Ulrike Breyer, Berg; Dr. med. vet. Annette Feische, Fachtierärztin für Innere Medizin, Pfaffenhofen; TA David Schipp, München; Dr. med. vet. Katrin Stadler, München; Dr. med. vet. Wera Stranek, Gerolsbach; Isabella Zenker, Haar

Fachliche Begutachtung: Dr. med. vet. Roswitha Dorsch, Diplomate ECVIM-CA, München (Teil 5 Erkrankungen der Harnwege); TA Sebastian Schulze, MRCVS, Resident ECVIM-CA (Internal Medicine), München (Teil 6 Endokrinopathien)

Mit über 800 Abbildungen

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Copyright

Zuschriften und Kritik an:

Elsevier GmbH, Urban & Fischer Verlag, Lektorat Veterinärmedizin, Hackerbrücke 6, 80335 München

Titel der Originalausgabe

Small Animal Internal Medicine by Richard W. Nelson and C. Guillermo Couto

4th Edition 2009, ISBN 978-0-323-04881-1

Erschienen bei Mosby, Imprint of Elsevier Science Limited

© 2009, Elsevier Science Limited

Alle Rechte vorbehalten

Wichtiger Hinweis für den Benutzer

Die Erkenntnisse in der Tiermedizin unterliegen laufendem Wandel durch Forschung und klinische Erfahrungen. Herausgeber und Autoren dieses Werkes haben große Sorgfalt darauf verwendet, dass die in diesem Werk gemachten therapeutischen Angaben (insbesondere hinsichtlich Indikation, Kontraindikation, Dosierung, Applikation und unerwünschter Wirkungen) dem derzeitigen Wissensstand entsprechen. Das entbindet den Nutzer dieses Werkes aber nicht von der Verpflichtung, anhand der Beipackzettel der Präparate und Fachinformationen der Hersteller zu überprüfen, ob die dort gemachten Angaben von denen in diesem Buch abweichen, und seine Verordnung in eigener Verantwortung zu treffen. Auch hat der Nutzer zu überprüfen, ob die in diesem Werk empfohlenen Medikamente für die zu behandelnde Tierart zugelassen sind. In Zweifelsfällen ist ein Spezialist zu konsultieren. Für die Vollständigkeit und Auswahl der aufgeführten Medikamente übernimmt der Verlag keine Gewähr.

Der Verlag hat sich bemüht, sämtliche Rechteinhaber von Abbildungen zu ermitteln. Sollte dem Verlag gegenüber dennoch der Nachweis der Rechtsinhaberschaft geführt werden, wird das branchenübliche Honorar gezahlt.

Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Alle Rechte vorbehalten

2. Auflage 2010

© Elsevier GmbH, München

Der Urban & Fischer Verlag ist ein Imprint der Elsevier GmbH.

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Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

Um den Textfluss nicht zu stören, wurde bei der Berufsbezeichnung die grammatikalisch maskuline Form gewählt. Selbstverständlich sind in diesen Fällen immer Frauen und Männer gemeint.

Planung: Dr. med. vet. Konstanze Knies, Neuching

Lektorat: Dipl.-Biol. Veronika Rojacher, München

Übersetzung: Dr. med. vet. Ulrike Breyer, Berg; Dr. med. vet. Annette Feische, Fachtierärztin für Innere Medizin, Pfaffenhofen; TA David Schipp, München; Dr. med. vet. Katrin Stadler, München; Dr. med. vet. Wera Stranek, Gerolsbach; Isabella Zenker, Haar

Fachliche Begutachtung: Dr. med. vet. Roswitha Dorsch, Diplomate ECVIM-CA, München (Teil 5 Erkrankungen der Harnwege); TA Sebastian Schulze, MRCVS, Resident ECVIM-CA (Internal Medicine), München (Teil 6 Endokrinopathien)

Redaktion: TÄ Melanie Dobler, München; Ulrike Kriegel, München; TÄ Heike Listmann, Stade; TA David Schipp, München

Register: Dr. med. vet. Ursula Osterkamp-Baust, Riemerling-Ottobrunn

Herstellung: Petra Laurer, München

Satz: abavo, Buchloe; TNQ, Chennai/Indien

Druck und Bindung: Printer Trento, Trient, Italien

Umschlaggestaltung: SpieszDesign, Neu-Ulm

Titelfotografie: Oliver Giel, Haßfurt (www.tierfotograf.com)

ISBN 978-3-437-57041-4

Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter www.elsevier.de und www.elsevier.com

Dedication

Für Kay, Graciela, Beth Ann, Chris, Jason und Kristen.

Dieses Projekt wäre ohne ihr Verständnis, ihre Unterstützung und Geduld nicht möglich gewesen.

Vorwort zur 2. deutschen Auflage (4. engl. Auflage)

Auch in der 4. Auflage von „Small Animal Internal Medicine“ sind wir unserer ursprünglichen Zielsetzung treu geblieben, einen praxisorientierten Text mit starker Betonung auf klinischen Aspekten zu schaffen, der sowohl für Praktiker als auch für Studenten hilfreich ist. Um so viel inhaltliche Kontinuität wie nur möglich zu wahren, blieb die Anzahl der Autoren auch dieses Mal begrenzt. Jede Autorin bzw. jeder Autor wurde aufgrund der individuellen klinischen Expertise auf dem jeweiligen Fachgebiet ausgewählt. Der Schwerpunkt wurde auch in dieser Auflage auf die Klinik der häufigsten internistischen Erkrankungen gelegt. Dabei wurde die Information übersichtlich, verständlich und logisch strukturiert aufbereitet.

Zahlreiche Tabellen, Übersichten, Flussdiagramme und Querverweise innerhalb und zwischen den einzelnen Abschnitten sowie ein ausführlicher Index machen die „Small Animal Internal Medicine“ zu einem benutzerfreundlichen, zeitsparenden Referenzwerk.

Richard W. Nelson

C. Guillermo Couto

Aufbau und Gebrauch des Buches

Die „Innere Medizin der Kleintiere“ enthält 14 Teile, die nach Organsystemen (z.B. „Kardiovaskuläre Erkrankungen“) oder, bei Beteiligung mehrerer Organsysteme, nach Themenbereichen (z.B. „Onkologie“, „Infektionskrankheiten“) geordnet sind. Jeder Teil beginnt (wann immer möglich) mit allgemeinen Informationen, z.B. zu Ätiologie, Klinik und Differentialdiagnosen, gefolgt von Ausführungen bezüglich Indikation und Durchführung diagnostischer Untersuchungen. Anschließend werden Befundinterpretation, Auswahl und Durchführung von Therapien und spezielle Erkrankungen abgehandelt. Am Ende eines jeden Teils (außer Teil 12, „Hämatologie und Immunologie“) findet sich eine separate Tabelle über die in diesem Bereich eingesetzten Medikamente mit entsprechenden Dosierungen, die an deutsche Zulassungsverhältnisse angepasst wurden. Jeder Teil enthält zahlreiche Tabellen, Übersichten, Abbildungen und Flussdiagramme, um das Verständnis der Inhalte zu verbessern. Um die Verständlichkeit besser zu unterstützen, wurden die Tabellen und Übersichten mit ähnlichem Inhalt mit der folgenden Farbcodierung versehen:

image Allgemeine Information

image Ätiologie

image Differentialdiagnosen

image Medikamente und Arzneimittelformulierungen

image Therapie und Diätvorschläge

Ausgesuchte Quellen und weiterführende Literatur finden sich am Ende eines jeden Kapitels unter dem Stichwort „Literatur“. Im Text mit Autor und Publikationsjahr zitierte Studien sind hier ebenfalls aufgeführt.

Danksagung

Wir möchten Greg, Eleanor, Cheri, Michael, Sue, Wendy und Mike für ihr unausgesetztes Engagement und die harte Arbeit, die sie in dieses Projekt investiert haben, herzlichst danken. Ebenso geht unser Dank an Catharine, Penny und Sean für ihre Bereitschaft, an diesem Projekt mitzuwirken. Wir danken auch Tony Winkel, Maureen Slaten, Celeste Clingan und vielen anderen Mitarbeitern bei Mosby für ihren Einsatz bei der Entstehung dieses Buches.

Autoren

image Richard W. Nelson

DVM, Dipl. ACVIM (Internal Medicine), Professor, Department of Medicine and Epidemiology, School of Veterinary Medicine, University of California, Davis

Dr. Nelsons Interessen liegen in der Endokrinologie mit besonderem Augenmerk auf Erkrankungen des endokrinen Pankreas, der Schilddrüse und der Nebenniere. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen und Buchkapitel geschrieben und an zwei Büchern als Koautor mitgewirkt. Mit Dr. Ed Feldman hat er das Buch Canine and Feline Endocrinology and Reproduction, und mit Dr. Guillermo Couto Small Animal Internal Medicine verfasst. Des Weiteren hat er sowohl national als auch international unzählige Vorträge und Vorlesungen gehalten. Dr. Nelson war Mitherausgeber der Fachzeitschrift Journal of Veterinary Internal Medicine und fungiert als Rezensent für diverse andere Fachzeitschriften. Er ist auch Mitbegründer und Mitglied der Society for Comparative Endocrinology und Mitglied der European Society of Veterinary Endocrinology.

image Gregory F. Grauer

DVM, MS, Dipl. ACVIM (Internal Medicine), Professor and Jarvis Chair of Small Animal Internal Medicine in the Department of Clinical Sciences at the College of Veterinary Medicine, Kansas State University

Dr. Grauer graduierte 1978 an der Iowa State University und absolvierte seine weitere Ausbildung bis zum Erreichen des MS an der Colorado State University. Dann arbeitete er sieben Jahre lang an der Universität von Wisconsin und kehrte danach an die Colorado State University zurück. Dort war er bis 2000 Professor und Leiter der Abteilung Small Animal Medicine. Dr. Grauer war auch Präsident und Vorsitzender des Board of Regents des ACVIM. Sein Interesse in Klinik und Forschung gilt vor allem dem Harnapparat von Kleintieren, insbesondere den akuten und chronischen Nierenerkrankungen. Dr. Grauer ist Autor von über 225 Veröffentlichungen, Abstracts und Buchkapiteln und kann mehr als 1100 Vortragsstunden im In- und Ausland über Erkrankungen des Harnapparats bei Hund und Katze vorweisen. Vor Kurzem hat er gemeinsam mit Dr. Jonathan Elliott vom Royal Veterinary College das BSAVA Manual of Canine and Feline Nephrology and Urology herausgegeben.

image C. Guillermo Couto

DVM, Dipl. ACVIM (Internal Medicine and Oncology), Professor, Department of Veterinary Clinical Sciences, College of Veterinary Medicine; Chief, Oncology/Hematology Service, Veterinary Teaching Hospital, The Ohio State University

Dr. Couto hat seine Doktorwürde an der Universität Buenos Aires, Argentinien, erlangt. Neben seinem Lehrauftrag an der Ohio State University ist Dr. Cuoto auch Leiter der klinikeigenen Einrichtung Transfusion Medicine Service and Animal Blood Bank sowie des Gesundheits- und Wellnessprogramms für Greyhounds. Er war Chefredakteur der Fachzeitschrift Journal of Veterinary Internal Medicine und Präsident der Veterinary Cancer Society. Darüber hinaus wurde er mit dem Norden Distinguished Teaching Award, dem OSU Clinical Teaching Award und dem BSAVA Bourgelat Award für seine herausragenden Verdienste in der Kleintiermedizin ausgezeichnet. Dr. Couto hat mehr als 300 Artikel und Buchkapitel über Onkologie, Hämatologie und Immunologie veröffentlicht.

image Eleanor C. Hawkins

DVM, Dipl. ACVIM (Internal Medicine), Professor, Department of Clinical Sciences, North Carolina State University, College of Veterinary Medicine

Dr. Hawkins ist international anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Erkrankungen des Atmungstrakts von Hund und Katze. Sie ist Mitglied des Board of Regents des American College of Veterinary Internal Medicine (ACVIM), bei dem sie auch Präsidentin der Fachgruppe für Innere Medizin der Kleintiere sowie Vorstandsmitglied der Comparative Respiratory Society war. Darüber hinaus wurde sie zu Vorträgen in den USA, Europa, Südamerika und Japan eingeladen. Dr. Hawkins hat zahlreiche anerkannte Veröffentlichungen und wissenschaftliche Abhandlungen verfasst und war auch Verfasserin bzw. Mitautorin von Kapiteln über Atemwegserkrankungen in zahlreichen bekannten tiermedizinischen Werken. Ihre Forschungsarbeit befasst sich vor allem mit der chronischen Bronchitis des Hundes und der Bronchoalveolarlavage als diagnostisches Werkzeug.

image Cheri A. Johnson

DVM, MS, Dipl. ACVIM (Internal Medicine), Professor and Chief of Staff, Department of Small Animal Clinical Sciences, College of Veterinary Medicine, Michigan State University

Dr. Johnson wurde zu Vortragsveranstaltungen in ganz Nordamerika und Europa eingeladen. Ihr besonderes Forschungsinteresse in der Inneren Medizin der Kleintiere gilt der Reproduktion und der Endokrinologie. Sie hat zahlreiche Buchkapitel und Artikel über diese Themen veröffentlicht. Dr. Johnson war Mitglied in verschiedenen Komitees des ACVIM und hatte den Vorsitz des Credentials Committee inne. Sie ist auch Mitglied und ehemalige Geschäftsführerin der Society for Comparative Endocrinology.

image J. Catharine R. Scott-Moncrieff

MA, Vet.MB, MS, Dipl. ACVIM (SA), Dipl. ECVIM (CA), Professor, Department of Veterinary Clinical Sciences, School of Veterinary Medicine, Purdue University.

Dr. Scott-Moncrieff graduierte an der University of Cambridge im Jahr 1985 und absolvierte danach eine Internship in Innerer Medizin und Chirurgie der Kleintiere an der University of Saskatchewan sowie eine Residency in Innerer Medizin an der Purdue University.

Im Jahr 1989 wurde sie Mitglied des Lehrkörpers der Fakultät an der Purdue University, wo sie derzeit als Professorin für Innere Medizin der Kleintiere und Stellvertretende Leiterin des Department of Veterinary Clinical Sciences tätig ist. Ihre Interessen in Klinik und Forschung liegen vorwiegend auf dem Gebiet der immunvermittelten hämatologischen Erkrankungen und der klinischen Endokrinologie. Sie ist Autorin zahlreicher Manuskripte und Buchkapitel und übt bei nationalen und internationalen Kongressen eine intensive Vortragstätigkeit aus.

image Michael R. Lappin

DVM, PhD, Dipl. ACVIM (Internal Medicine), Professor of Small Animal Internal Medicine at the College of Veterinary Medicine and Biomedical Sciences at Colorado State University and Section Head of Small Animal Internal Medicine

Nach Erlangen der Doktorwürde an der Oklahoma State University 1981, absolvierte Dr. Lappin eine Residency in Innerer Medizin der Kleintiere und erlangte ein Doktorat in Parasitologie an der Universität von Georgia. Sein besonderes Interesse gilt felinen Infektionskrankheiten, zudem ist er Autor von über 200 wissenschaftlichen Arbeiten und Buchkapiteln. Darüber hinaus war er Mitherausgeber der Zeitschrift Journal of Veterinary Internal Medicine und ist Mitglied der Redaktion von Feline Medicine and Surgery und dem Compendium for Continuing Education for the Practicing Veterinarian. Dr. Lappin wurde mit dem Beecham Research Award und dem Norden Distinguished Teaching Award ausgezeichnet und ist auch der Kenneth-W.-Smith-Professor in Small Animal Clinical Veterinary Medicine der Colorado State University.

image Susan M. Taylor

DVM, Dipl. ACVIM (Small Animal Internal Medicine), Professor of Small Animal Medicine, Department of Small Animal Clinical Sciences, Western College of Veterinary Medicine, University of Saskatchewan

Dr. Taylor wurde mit verschiedenen Auszeichnungen für ihre ausgezeichnete Lehre geehrt. Sie ist Autorin zahlreicher Artikel und Buchkapitel und hielt Vorträge in den USA, Kanada und Italien. Der Schwerpunkt ihrer klinischen und akademischen Interessen sowie ihrer Forschungstätigkeit liegt auf den Gebieten Neurologie, neuromuskuläre Erkrankungen, klinische Immunologie und Infektionskrankheiten. Im Rahmen ihres aktuellen Forschungsprogramms untersucht sie medizinische und neurologische Störungen bei athletischen Hunden, insbesondere das erbliche Syndrom des belastungsinduzierten Kollapses beim Labrador Retriever.

image Wendy A. Ware

DVM, MS, Dipl. ACVIM (Cardiology), Professor, Departments of Veterinary Clinical Sciences and Biomedical Sciences, Iowa State University

Dr. Ware war über 20 Jahre lang klinische Kardiologin und Professorin am Veterinary Teaching Hospital. Die Qualität ihrer Lehrtätigkeit in den Bereichen klinische Kardiologie und Physiologie des kardiovaskulären Systems ist hochgeschätzt. Sie wurde zu zahlreichen Lehrveranstaltungen im In- und Ausland eingeladen. Dr. Ware hat darüber hinaus zahlreiche Veröffentlichungen und über 60 Buchkapitel verfasst. Sie ist Mitglied des Board of Regents des American College of Veterinary Internal Medicine und Mitherausgeberin der Sparte Kardiologie der Zeitschrift Journal of Veterinary Internal Medicine; zudem arbeitet sie als Rezensentin für verschiedene Fachzeitschriften. Sie ist auch Mitglied der AVMA und ACVIM.

image Michael D. Willard

DVM, MS, Dipl. ACVIM (Internal Medicine), Professor, Department of Veterinary Small Animal Medicine and Surgery, Texas A&M University

Dr. Willard ist ein international anerkannter Gastroenterologe und Spezialist auf dem Gebiet der Endoskopie. Er hat den National SCAVMA Teaching Award und den National Norden Teaching Award erhalten. Die Interessen des ehemaligen Präsidenten der Comparative Gastroenterology Society und ehemaligen Leiters des Fachbereichs Internal Medicine liegen in der Gastroenterologie und Endoskopie (starre und flexible Endoskopie). Zu diesem Thema hat er mehr als 170 Fachartikel sowie Buchkapitel verfasst. Zudem hat Dr. Willard über diese Themen mehr als 2000 Vortragsstunden bei Tagungen in Nordamerika, Europa, Südamerika, Asien und Australien absolviert. Er ist Mitglied der International Sled Dog Veterinary Medical Association und Mitherausgeber des Journal of Veterinary Internal Medicine.

image Penny J. Watson

MA, Vet.MB, CertVR, DSAM, Dipl. ECVIM, MRCVS, Senior Lecturer in Small Animal Medicine, Queen’s Veterinary School Hospital, University of Cambridge, United Kingdom

Dr. Watson absolvierte ihr Studium der Veterinärmedizin an der University of Cambridge. Nach vier Jahren Tätigkeit in einer privaten Tierarztpraxis in Großbritannien kam sie an die Cambridge Veterinary School zurück, wo sie heute mitverantwortlich für das Lehrhospital für Innere Medizin der Kleintiere ist. Sie ist Mitglied des Royal College of Veterinary Surgeons und eine europaweit anerkannte Spezialistin auf dem Gebiet der Inneren Medizin der Kleintiere. Fünf Jahre lang war Dr. Watson Mitglied des Prüfungsausschusses des European College of Veterinary Internal Medicine (ECVIM), davon zwei Jahre als Vorsitzende. Der Schwerpunkt ihrer klinischen Interessen und ihrer Forschungsarbeit liegt auf den Gebieten der Gastroenterologie, der Hepatologie, der Pankreaserkrankungen und des komparativen Metabolismus. Dr. Watson ist dabei, eine Doktorarbeit über Aspekte der chronischen Pankreatitis des Hundes abzuschließen; daneben überwacht sie Projekte zum Thema der caninen chronischen Hepatitis. Auch ihre intensive Vortragstätigkeit und ihre Publikationen sind dieser Thematik gewidmet. Im Jahr 2008 erhielt sie den BSAVA Petsavers Prize für den besten Artikel des Journal of Small Animal Practice.

Mitarbeit

image Susan E. Bunch

DVM, PhD, Dipl. ACVIM, ehemals Professor of Medicine, Department of Clinical Sciences, College of Veterinary Medicine, North Carolina State University

Dr. Bunch verfolgt derzeit eine Karriere jenseits der Tiermedizin. In der Veterinärmedizin galt sie als international anerkannte Internistin, mit besonderem Interesse an Erkrankungen des hepatobiliären Systems und des Pankreas von Hunden und Katzen. Aufgrund ihrer besonderen Bemühungen, Simulatortechnologie zu lehren, wurde sie 1997 mit dem Merck-AgVet Award für besondere Kreativität in der Lehrtätigkeit ausgezeichnet und besitzt darüber hinaus auch ein US-Patent für einen Abdomenpalpationssimulator zur Anwendung beim Hund. Dr. Bunch verfasste regelmäßig Artikel in verschiedenen Fachzeitschriften und Büchern und war geschätzte Rezensentin für sieben angesehene Fachzeitschriften. Sie war auch ein aktives Mitglied des American College of Internal Medicine, hier besonders in der Comparative Gastroenterology Society und der Liver Study Group. 1999 wurde sie zum NCVMA Veterinary Teaching Hospital Clinician of the Year ernannt.

image Denise A. Elliott

BVSc PhD, Dipl. ACVIM, ACVN, Director of Scientific Affairs, Royal Canin, USA

Dr. Elliott graduierte 1991 an der Universität von Melbourne zum Bachelor with Honors. Nachdem sie an der Universität von Pennsylvania eine Internship in Innerer Medizin und Chirurgie abgeschlossen hatte, wechselte sie zur University of California, Davis, wo sie eine Residency in Innerer Medizin, ein Stipendium für Nierenerkrankungen und Hämodialyse sowie eine weitere Residency für klinische Tierernährung absolvierte. Sie erhielt die Board Certification für das ACVIM 1996 und für das ACVN 2001. Die University California, Davis, verlieh ihr 2001 auch den PhD in Tierernährung für ihre Arbeit über multifrequente bioelektrische Impedanzanalyse bei gesunden Hunden und Katzen.

image Sean J. Delaney

DVM, MS, Dipl. ACVN, Chief Medical Officer and Senior Executive Vice President, Natura Pet Products, Inc.

Dr. Delaney ist anerkannter Experte auf dem Gebiet der klinischen Ernährung von Tieren. Seine akademischen Titel des Doctor of Veterinary Medicine und Master of Science erhielt er auf diesem Fachgebiet an der University of California, Davis. Er absolvierte auch die erste Vollzeit-Residency für klinische Tierernährung an der University of California, Davis. Dr. Delaney war vier Jahre lang klinisches Fakultätsmitglied des Department of Molecular Biosciences an der University of California. Während dieser Zeit leistete er einen wesentlichen Beitrag zum Aufbau des umfangreichsten Lehrprogramms für klinische Tierernährung innerhalb der USA. Er ist auch Gründer von Davis Veterinary Medical Consulting, einer Consulting-Firma für die Futtermittelindustrie, die auch für Wartung und Support der Software für Tierernährung Balance IT® (www.balanceit.com) verantwortlich ist. Dr. Delaney ist bei nationalen und internationalen Kongressen häufig als Vortragender zu Themen der Tierernährung tätig. Derzeit ist er außerdem Vizepräsident des American College of Veterinary Nutrition und Mitherausgeber des Buches Applied Veterinary Clinical Nutrition

Abkürzungsverzeichnis

2-D Zweidimensional
3-D Dreidimensional
5-Fu 5-Fluorouracil
A. Anaplasma, Ancylostoma, Arteria
AaDO2 Alveoloarterieller O2-Gradient (mmHg)
AAFP American Association of Feline Practitioners
ABP Androgenbindendes Protein
ACC American College of Cardiology
ACE Angiotensin converting enzyme
ACEI Angiotensin-converting-Enzym-Inhibitor (ACE-Hemmer)
ACh Acetylcholin
AChR Acetylcholinrezeptor
Act Actinomycin
ACT Activated clotting time (aktivierte Gerinnungszeit/Koagulationszeit)
ACTH Adrenokortikotropes Hormon
AD Aortendruck
ADH Antidiuretisches Hormon (auch Vasopressin)
ADIC(-Protokoll) Therapie mit Doxorubicin und Dacarbazin
AF Anulus fibrosus, atrial fibrillation (schnelles Vorhofflimmern)
AGID(-Test) Agargelimmundiffusionstest
AHA American Heart Association
AIDS Acquired immuno-deficiency syndrome
AIHA Autoimmunhämolytische Anämie
AK Antikörper
AKA Adenokarzinom
ALL Akute lymphatische Leukämie
ALP Alkalische Phosphatase
ALT Alaninaminotransferase
AMK Anteriores (septales) Mitralklappensegel
AML Akute myeloische Leukämie
AMML Akute myelomonozytäre Leukämie
AmoL Akute monoblastische/monozytäre Leukämie
ANA Antinukleärer Antikörper
ANE α-Naphthylbutyratesterase
ANI Akute Niereninsuffizienz
ANP Atrial natriuretic peptide (Atriales natriuretisches Peptid)
Ao. Aorta
AP Alkalische Phosphatase
AP(-Zelle) Antigen-prozessierende (Zelle)
APM Anteriorer Papillarmuskel
APP Akute-Phase-Protein
aPTT Activated coagulation time (aktivierte partielle Thromboplastinzeit)
araC Cytarabin
ARDS Adult respiratory distress syndrome (Schocklunge)
ARE Antibiotikaresponsive Enteropathie
ARVC Arrhythmogene rechtsventrikuläre Kardiomyopathie (auch Boxerkardiomyopathie)
AS Aorten(klappen)stenose
ASD Atriumseptumdefekt
AST Aspartataminotransferase
AT Adrenokortikaler Tumor, Angiotensin, Antithrombin
ATH Nebennierentumorbedingter Hyperadrenokortizismus
ATLS Akutes Tumorlyse-Syndrom
AV Atrioventrikular
AVP Arginin-Vasopressin
AZT Azidothymidin
B. Babesia, Balantidium, Bartonella, Bordetella, Borrelia, Brucella
BAER Brainstem auditory evoked response
BAL British Anti-Lewisite, bronchoalveoläre Lavage
BB Blutbild
BCG Bacille Calmette-Guérin
BCNU Bis-Chlorethyl-Nitroso-Urea (Carmustin)
BCS Body condition score
BD Blutdruck
bes. Besonders
BHV 4 Boviner Herpesvirus 4
Bleo Bleomycin
BMBT Buccal mucosal bleeding time (Blutungszeit der bukkalen Schleimhaut)
BNCT Boron neutron capture therapy (Bor-Neutronen-Fangtherapie)
BNP Brain natriuretic peptide
BPH Benigne Prostatahyperplasie
bzw. Beziehungsweise
C Halswirbel
C. Campylobacter, Chlamydophila, Clostridium, Coxiella, Cryptococcus, Cryptosporidium, Ctenocephalides
C3 Komplement 3
Ca Kalzium
ca. circa
CAE Chloracetatesterase
cAMP Zyklisches Adenosinmonophosphat
CAV2 Canines Adenovirus 2
CCNU Chlorethyl-Cyclohexyl-Nitroso-Urea (Lomustin)
CDV Canine distemper virus (canines Staupevirus)
CFU Colony-forming units
Chl Chlorambucil
CHOP(-Protokoll) Cyclophosphamid, Doxorubicin, Vincristin und Prednisolon
CHV Canines Herpesvirus
CK Kreatininkinase
CKD Chronic kidney disease (chronische Nierenerkrankung)
CK-MB Myokardgebundene Kreatinkinase
Cl Chlorid
CLIA Chemolumineszenzimmunoassay
CLL Chronische lymphatische Leukämie
CML Chronische myeloische Leukämie
CNI Chronische Niereninsuffizienz
CO2 Kohlenstoffdioxid
COP(-Protokoll) Cyclophosphamid, Vincristin und Prednisolon
COX Cyclooxygenase
cPLI Canine Pankreaslipase Immunoreactivity
CPV Canines Parvovirus
CRH Kortikotropin-Releasing-Hormon
CSF Zerebrospinale Flüssigkeit
CT Computertomographie
cTnI Konzentration an kardialem Troponin I
cTnT Konzentration an kardialem Troponin T
cTSH Canines thyreoidstimulierendes Hormon
CW Continuous wave
CXMD Canine X-chromosomale Muskeldystrophie
Cyc Cyclophosphamid
d Tag
D Ao Aorta descendens
D. Dipylidium
d.h. das heißt
D5W Dextrose 5 % in Wasser
Dac Dacarbazin
DAT Direkter Antiglobulintest (Coombs-Test)
DCM Dilatative Kardiomyopathie
DDAVP Desmopressin (auch dDAVP)
DEC Diethylcarbamazin
DES Diethylstilbestrol
DEX Dexamethason
DHA Docosahexaensäure
DHT Dihydrotestosteron
DIC Disseminierte intravasale Gerinnung
div. Diverse
DK Diabetische Ketose
DKA Diabetische Ketoazidose
DKMP Dilatative Kardiomyopathie
dl Deziliter
DM Diabetes mellitus
D-MAC(-Protokoll) Dexamethason, Melphalan, Actinomycin D und Cytarabin
DMSO Dimethylsulfoxid
DNA Desoxyribonukleinsäure
DOCP Desoxycorticosteronpivalat
Dox Doxorubicin
DSH Deutscher Schäferhund
DTI Dauertropfinfusion, doppler tissue imaging (Gewebedoppler)
DV Dorsoventral
E. Echinococcus, Ehrlichia, Escherichia
EBDO Extrahepatic bile duct obstruction (extrahepatische Gallengangobstruktion)
eCG Equines Choriongonadotropin
ECLIA Elektrochemilumineszenz-Immunoassay-Methode
ED Äquilibriumdialyse
EDTA Ethylendiamintetraessigsäure
EEG Elektroenzephalogramm
EGE Eosinophile Gastroenteritis
EHEC Enterohämorrhagische Escherichia coli
EKG Elektrokardiogramm
ELISA Enzyme-linked immunosorbent assay
EMA Eisenmangelanämie
EMG Elektromyogramm
EMH Extramedulläre Hämatopoese
Ep Erythropoetin
EPA Eicosapentaensäure
EPI Epinephrin, exokrine Pankreasinsuffizienz
EPO Erythropoietin
EPSS E-point septal separation
ERG Elektroretinogramm
ESS Euthyroid sick syndrome
ESVI Endsystolischer Volumenindex
ET Endothelin
ET Embryotransfer
evtl. Eventuell
EZF Extrazelluläre Flüssigkeit
EZR Extrazellulärraum
FBMI Feline body mass index
FC Fraktionierte Clearance
FCV Felines Calicivirus
FDPs Fibrinogen-/Fibrindegradationsprodukte
FECV Felines enterales Coronavirus
FeFV Feline foamy virus
FeLV Felines Leukämievirus
FENa Fraktionelle Natriumexkretion
FeSFV Felines synzytiumbildendes Virus (feline syncytium-forming virus)
FFAs Free fatty acids
FHV Felines Herpesvirus
FIE Feline ischämische Enzephalopathie
FIP Feline infektiöse Peritonitis
FIPV Felines infektiöses Peritonitisvirus
FIV Felines Immundefizienzvirus
FLUTD Feline lower urinary tract disease (Entzündung der unteren Harnwege der Katze)
FNA Feinnadelaspiration
FOCMA Felines Oncornavirus-assoziiertes Zellmembran-Antigen
FORL Feline osteoclastic resorptive lesions
FPV Felines Parvovirus
FS Fractional shortening (erniedrigte Verkürzungsfraktion)
FSA Fibrosarkom
FSH Feline hypereosinophilic syndrome
FSP Fibrinogenspaltprodukte
FT Fallot-Tetralogie
fT4 Freies Thyroxin
fTLI Feline trypsinogen-like immunoreactivity
FUO Fever of undetermined/unknown origin
g Gramm, mittlere Erdschwerebeschleunigung
GALT Gastrointestoinal lymphoid tissue
GBM Glomeruläre Basalmembran
G-CSF Granulozyten-koloniestimulierender Faktor
GFR Glomeruläre Filtrationsrate
GGT γ-Glutamyltransferase (auch γ-Glutamyl-Transpeptidase genannt)
GHE Glandulär-zystische Endometriumhyperplasie
GIST Gastrointestinale Stromatumoren
Gl. Glandula
GM-CSF Granulozyten-Makrophagen-koloniestimulierender Faktor
GME Granulomatöse Meningoenzephalitis (Synonym: granulomatöse Meningoenzephalomyelitis)
GN Gehirnnerv, Glomerulonephritis
GnRH Gonadotropin-releasing-Hormon
GOT Glutamat-Oxalacetat-Transaminase
GP Glykoprotein
GPP Gesamt-Plasmaprotein
GPT Glutamat-Pyruvat-Transaminase
GRMD Golden-Retriever-Muskeldystrophie
GUE Gastrointestinale Ulzera/Erosionen
h Stunde(n)
H. Haemobartonella, Hepatozoon, Histoplasma
H.M. Humanmedizinisch
H2O Wasser
HAK Hyperadrenokortizismus
HARD Heartworm-associated respiratory disease (herzwurmassoziierte Atemwegserkrankung)
HBOC Hemoglobin-based oxygen carrier
hCG Humanes Choriongonadotropin
HCM Hypertrophe Kardiomyopathie
HCO3 Hydrogencarbonat
HDDS High-dose-Dexamethasonsuppressionstest
HDL High-density-Lipoprotein
HE Hepatische Enzephalopathie
HES Hydroxyethylstärke, hypereosinophiles Syndrom
HF Herzfrequenz
HFV Herzfrequenzvariabilität
HGE Hämorrhagische Gastroenteritis
HIV Humanes Immundefizienzvirus
hIVIG Humanes intravenöses Immunglobulin
HKM Hypertrophe Kardiomyopathie
Hkt Hämatokrit
HLRM Labrador-Retriever-Myopathie
HMK Hochmolekulares Kininogen
HP Hyperparathyreoidismus
HPF High power field (Gesichtsfeld bei starker Vergrößerung)
HSA Hämangiosarkom
HSL Hormonsensitive Lipase
HV Herzversagen
HWZ Halbwertszeit
Hz Hertz
HZT Histiozytom
i.m. Intramuskulär
i.S. Im Sinne
i.v. Intravenös
IAS Interatriales Septum
IBD Inflammatory bowel disease (entzündliche Darmerkrankung)
IBS Irritable bowel syndrome
IDDM Insulin-dependent diabetes mellitus (insulinpflichtiger Diabetes mellitus)
IE Internationale Einheit (auch engl. IU [International unit])
IF Intrinsischer Faktor
IFA Immunfluoreszenz-Antikörperassay, indirect fluorescent antibody (indirekter Immunfluoreszenztest)
IgA Immunglobulin A
IGF-I Insulin-like growth factor-I
IgG Immunglobulin G
IgM Immunglobulin M
Igs Immunglobuline
IHA Immunhämolytische Anämie
IKR Interkostalraum
IL Intestinale Lymphangiektasien
IMHA Immunvermittelte hämolytische Anämie
IMPA Immunmediierte Polyarthritis
IMT Immunmediierte Thrombozytopenie
INR Internationale normalisierte Ratio
insbes. insbesondere
IRIS International Renal Interest Society
IRMA Immunoradiometric-assay
ISACHC International Small Animal Cardiac Health Councils
ISI Internationaler Sensitivitätsindex
ITP Idiopathische thrombozytopenische Purpura
IVF In-vitro-Fertilisation
IVK Isovolumetrische Kontraktion
IVP Intravenöse Pyelographie
IVR Isovolumetrische Relaxation
IVS Interventrikuläres Septum
IZR Intrazellulärraum
K Kalium
KB Künstliche Besamung
KBr Kaliumbromid
kcal Kilokalorie
KCl Kalimchlorid
kD Kilodalton
KFZ Kapilläre Füllungszeit
kg Kilogramm
KG Körpergewicht
KHV Kongestives Herzversagen
KOF Körperoberfläche
KR Komplette Remission
kV Kilovolt
L Lendenwirbel
l Liter
L. Leishmania, Leptospira
LA Linkes Atrium
LAD Linksatrialer Druck
LAFB Linksanteriorer Faszikelblock
LAP Leukozytäre alkalische Phosphatase
L-Asp L-Asparaginase
LAu Linkes Aurikel
LDDS Low-Dose-Dexamethasonsuppressionstest
LDL Low-density-Lipoprotein
LE Lupus erythematodes
LER Leukoerythroblastische Reaktion
LGL Large granular lymphocytes
LH Luteinisierendes Hormon
LHV Kongestives Linksherzversagen
LIP Lipase
LL Laterolateral
LMP(-Protokoll) Chlorambucil, Methotrexat, Prednisolon
LMWH Low molecular weight heparin
Ln., Lnn. Lymphknoten
Lom Lomustin
LPA Linke Pulmonalarterie
LPC Siehe LPK
LPE Lymphoplasmazelluläre Enteritis
LPFB Linksposteriorer Faszikelblock
LPK Lymphoplasmazelluläre Kolitis (auch engl. LCP [lymphocytic-plasmacytic colitis])
LSA Lymphosarkom
LSB Linksschenkelblock
LUTD Lower urinary tract disease (Entzündung der unteren Harnwege)
LV Linker Ventrikel
LVAT Linksventrikulärer Ausflusstrakt
LVD Linksventrikulärer Druck
LVID Linksventrikulärer interner Durchmesser/Diameter
LVP Lypressin
LVV Linksventrikuläres Volumen
LVW Linksventrikuläre Wand
μg Mikrogramm
μl Mikroliter
m2 Quadratmeter
M Dys. Mitraldysplasie
M. Musculus, Mycoplasma
MAHA Mikroangiopathische Hämolyse
mAs Milliamperesekunden
mCi Milli-Curie
MCT Middle chain triglycerides (mittelkettige Triglyzeride)
MCV Mittleres korpuskuläres Volumen
MD Muskeldystrophie
MDI Metered dose inhalator
MDS Myelodysplastisches Syndrom
MEL Melanom
mEq Milliequivalent
mg Milligramm
MG Myasthenia gravis
Mg Magnesium
MgCl2 Magnesiumchlorid
MgSO4 Magnesiumsulfat
MHz Megahertz
MI Mitoseindex
min Minute
MK Mitralklappe
MKI Mitralklappeninsuffizienz
ml Milliliter
mm Millimeter
mm2 Quadratmillimeter
mm3 Kubikmillimeter
mmHg Millimeter Quecksilbersäule
MMM Masticatory muscle myositis (Myositis der Kaumuskulatur)
mmol Millimol
mOsm Milliosmol
MP(-Zelle) Mononukleäre phagozytäre (Zelle)
MPA Medroxyprogesteronacetat
MPO Myeloperoxidase
MPS Mononukleäres Phagozytensystem
MR Metastasierungsrate
MRT Magnetresonanztomographie
MTP Mikrosomales Triglyzeridtransferprotein, Muramyltripeptid
Mtx Methotrexat
MVD Mikrovaskuläre Dysplasie
MZT Mastzelltumor
N. Neorickettsia, Neospora, Nervus
NaCl Natriumchlorid
NAG N-Acetyl-Glukosaminidase
NDI Nephrogener Diabetes insipidus
NDMA N-Methyl-D-Aspartamsäure
NE Norepinephrin
ng Nanogramm
NIDDM Non-insulin-dependent diabetes mellitus (nichtinsulinpflichtiger Diabetes mellitus)
NL Niederlande
NMB Neu-Methylenblaufärbung
NME Nekrotisierende Meningoenzephalitis
NMH Niedermolekulare Heparinprodukte
Nn. Nervi
NO Stickstoffmonoxid
NOS Nitritoxidsynthetase
NP Nucleus pulposus
NSAIDs Nichtsteroidale Antiphlogistika
NYHA New York Heart Association
o,‘p‘-DDD Mitotan
o.Ä. oder Ähnliches
O2 Sauerstoff
OAST Objektträgeragglutinationsschnelltest
OMN Oberes motorisches Neuron
ompB Outer-membrane-protein-B-gens
OP Operation(en)
OSA Osteosarkom
oz Unze
p.o. per os
PA Partialdruck, Pulmonalarterie
PAA Pancreatic acinar atrophy (Azinuszellenatrophie des Pankreas)
PB Phenobarbital
pCO2 Kohlendioxid-Partialdruck
PCR Polymerase-Kettenreaktion
PD Polydipsie
PDA Persistierender Ductus arteriosus
PDE Phosphodiesterase
PDH Pituitary-dependent hyperadrenocorticism (hypophysärer Hyperadrenokortizismus)
PEK Plattenepithelkarzinom
PFA-100® Plättchenfunktionanalyser
pFSH Porzines follikelstimulierendes Hormon
pg Pikogramm
PH Pulmonale Hypertonie
PHP Primärer Hyperparathyreoidismus
PHrP Parathormon-ähnliches Peptid
PIE Pulmonary infiltrates with eosinophils (pulmonale eosinophile Infiltrate)
PIV Parainfluenzavirus
PIVKA Proteins induced by vitamin K antagonist
PK Präkallikrein, Pulmonalklappe
PKr Kreatinin-Plasmakonzentration
PLE Protein-losing enteropathy (exsudative Enteropathie)
PLI Pancreatic lipase immunoreactivity (Pankreaslipase-Immunoreaktivität)
PLN Protein-losing nephropathy (exsudative Nephropathie)
PLO Pluronisches Lecithin-Organogel
PM Papillarmuskel, Polymyositis
PMA Pituitary macroadenoma
PMI Punkt der maximalen Intensität
PMK Posteriores Mitralklappensegel
PML Polymorphkerniger Leukozyt
PMN Polymorphkernige Neutrophile
pmol Pikomol
PNa Natrium-Plasmakonzentration
PNST Peripherer Nervenscheidentumor
PO2 Blutsauerstoffgehalt
PPM Posteriorer Papillarmuskel
PPN Peripheral parenteral nutrition (partielle [periphere] parenterale Ernährung)
PR Partielle Remission
PRAA Persistent right aortic arch (persistierender rechter Aortenbogen)
PRCA Pure red cell aplasia (reine Erythrozytenaplasie)
PRL Prolaktin
Proc. Processus
PRV Polycythaemia rubra vera
PS Pulmonalstenose
PSS Portosystemischer Shunt
PSTI Pancreatic secretory trypsin inhibitor (sezernierter pankreatischer Trypsininhibitor; auch bekannt als SPINK1)
PT Progressives Tumorverhalten, Prothrombinzeit
PTE Pulmonale Thromboembolie
PTH Parathyrin
PTHrP Parathyroid hormone-related peptide
PTT Partielle Thromboplastinzeit
PU Polyurie
PW Pulsed wave
PZT Plasmazelltumor
Q Perfusion
R. Rickettsia
RA Rechtes Atrium, Retinaablösung, rheumatoidähnliche Polyarthritis
RAAS Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
RAT Röhrchenagglutinationstest
Rau Rechtes Aurikel
RCM Restriktive Kardiomyopathie
RE Retikuloendothel
RF Rheumafaktor
rhTSH Rekombinantes humanes thyreoideastimulierendes Hormon
RHV Kongestives Rechtsherzversagen
RI Resistiver Index
RIA Radioimmunoassay
RMSF Rocky Mountain spotted fever
RNA Ribonukleinsäure
RPA Rechte Pulmonalarterie
rpm Revolutions per minute (Umdrehungen pro Minute)
RSB Rechtsschenkelblock
rT3 3,3‘,5‘-Trijodthyronin
RT-PCR Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion
RV Rechter Ventrikel
RVAT Rechtsventrikulärer Ausflusstrakt (in einigen Abbildungen auch engl. RVOT [right ventricular outflow tract])
RVOT Siehe RVAT
RVV Rechtsventrikuläre Vergrößerung
RVW Rechtsventrikuläre Wand
S Herzton, Kreuzwirbel, Substanz
S. Seite, Strongyloides
s. siehe
s.c. subkutan
SAA Serum-Amyloid A
SAECG Signal-averaged electrocardiogramm (Signalmittelungs-Elektrokardiogramm)
SAM Systolic anterior motion
SARD Sudden acquired retinal degeneration
SAS Subaortenstenose
sec Sekunde
SGS Serumgallensäure
SIADH Syndrome of inappropriate ADH [antidiuretic hormone] secretion
SIAP Steroid-induced alkaline phosphatase
SIBO Small intestine bacterial overgrowth (Bakterielle Übersiedelung des Dünndarms)
SIRS Systemic inflammatory response syndrome
SLE Systemischer Lupus erythematodes
sog. sogenannt
sp./spp. Species
SPINK1 Serinprotease-Inhibitor Kazal Typ 1
sPLI Spezifische Pankreaslipase-Immunoreactivity
SRMA Steroid-responsive Meningitis/Arteritis
SRY Sex determining region of Y-gene
ST Stabiles Tumorverhalten, Sulfadiazin-Trimethoprim
STH Somatotropin
STHRH STH-releasing hormone
subsp. Subspecies
SVES Supraventrikuläre Extrasystolen
SVT Sustained supraventricular tachycardia (supraventrikuläre Tachykardie)
SZI Systolisches Zeitintervall (auch engl. STI [systolic time interval])
T Brustwirbel
T Dys. Trikuspidaldysplasie
T. Toxocara, Toxocaris, Toxoplasma, Trichuris
T3 3,5,3‘-Trijodthyronin
T4 Thyroxin
TAP Trypsin-activation peptide
Tbl. Tablette(n)
TCC Transitional cell carcinoma (Übergangszellkarzinom)
TE Thromboembolie
TEE Transösophageales Echokardiogramm
TEG Thrombelastograph
Tg Thyreoglobulin
TICM Tachykardieinduzierte Kardiomyopathie
TK Trikuspidalklappe
TKI Trikuspidalklappeninsuffizienz
TL Teelöffel
TLI Trypsinogen-like immunoreactivity
TNM(-System) T: Tumor; N: Node (Lymphknoten); M: Metastase
TP Präzipitationstest
TPN Total parenteral nutrition (komplette parenterale Ernährung)
TRH Thyreotropin-releasing-Hormon
TS Trachealspülung
TSH Thyreoideastimulierendes Hormon, Thyreotropin
TVT Transmissibler venerischer Tumor
u.a. unter anderem
u.U. unter Umständen
ÜEK Übergangsepithelkarzinom
UKr Kreatinin-Urinkonzentration
UMN Unteres motorisches Neuron
UNa Natrium-Urinkonzentration
UPC Urin-Protein-Kreatinin-Verhältnis
UPP Urethral pressure profile (Urethradruckprofil)
URI Upper respiratory infection
US Ultrasonographie
USA United States of America
USG Urinspezifisches Gewicht
USL Unterschenkellänge
USMI Urethral sphincter mechanism incompetence (Harnröhrensphinkter-Inkompetenz)
UTI Urinary tract infection
UV Ultraviolett, Umfangsvermehrung
UW(-Protokoll) University of Wisconsin
V Ventilation
V. Vena
v.a. Vor allem
V.M. Veterinärmedizinisch
Vbl Vinblastin
Vcc Vena cava caudalis
Vcr Vincristin
VD Ventrodorsal
VES Ventrikuläre Extrasystole(n) (auch engl. VPC [ventricular premature complexes])
VF Verkürzungsfraktion, Vorhofflimmern
VG-Verhältnis Ventrikel-Gehirn-Verhältnis
VHS Vertebral heart score (Wirbel-Herz-Messung)
VLDL Very-low-density-Lipoprotein
VPC Siehe VES
VSD Ventrikelseptumdefekt
vWF von-Willebrand-Faktor
vWS von-Willebrand-Syndrom
VZ Verdopplungszeit
WF Wachstumsfraktion
WHO World Health Organization
WPW(-Syndrom) Wolff-Parkinson-White(-Syndrom)
WSAVA World Small Animal Veterinary Association
Y. Yersinia
z.B. zum Beispiel
z.T. zum Teil
ZDI Zentraler Diabetes insipidus
ZNM Zentronukleäre Myopathie
ZNS Zentrales Nervensystem
ZSM Zervikale Spondylomyopathie

Umrechnungstabelle für häufig bestimmte Serumparameter in SI-Einheiten

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Umrechnungstabelle für Hormonspiegel in SI-Einheiten

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Table of Contents

Front Matter

Copyright

Dedication

Vorwort zur 2. deutschen Auflage (4. engl. Auflage)

Aufbau und Gebrauch des Buches

Danksagung

Autoren

Mitarbeit

Abkürzungsverzeichnis

Umrechnungstabelle für häufig bestimmte Serumparameter in SI-Einheiten

Umrechnungstabelle für Hormonspiegel in SI-Einheiten

I: Kardiovaskuläre Erkrankungen

Kapitel 1: Untersuchungsbefunde bei Herzerkrankungen

Kapitel 2: Diagnostik des kardiovaskulären Systems

Kapitel 3: Management des kongestiven Herzversagens

Kapitel 4: Herzrhythmusstörungen und antiarrhythmische Therapie

Kapitel 5: Kongenitale Herzerkrankungen

Kapitel 6: Erworbene valvuläre und endokardiale Erkrankungen

Kapitel 7: Myokarderkrankungen des Hundes

Kapitel 8: Myokarderkrankungen der Katze

Kapitel 9: Erkrankungen des Perikards und kardiale Tumoren

Kapitel 10: Dirofilariose

Kapitel 11: Systemische arterielle Hypertonie

Kapitel 12: Thromboembolische Erkrankungen

II: Erkrankungen der Atemwege

Kapitel 13: Leitsymptome von Erkrankungen der Nase

Kapitel 14: Diagnostik von Nasenhöhle und Nasennebenhöhlen

Kapitel 15: Erkrankungen der Nasenhöhlen

Kapitel 16: Leitsymptome laryngealer und pharyngealer Erkrankungen

Kapitel 17: Diagnostik von Larynx und Pharynx

Kapitel 18: Erkrankungen von Larynx und Pharynx

Kapitel 19: Leitsymptome von Erkrankungen des unteren Respirationstrakts

Kapitel 20: Diagnostik des unteren Respirationstrakts

Kapitel 21: Erkrankungen von Trachea und Bronchien

Kapitel 22: Erkrankungen des Lungenparenchyms und der Lungengefäße

Kapitel 23: Klinische Manifestationen von Erkrankungen der Pleurahöhle und des Mediastinums

Kapitel 24: Diagnostik von Pleurahöhle und Mediastinum

Kapitel 25: Erkrankungen der Pleurahöhle

Kapitel 26: Notfallmanagement bei Atemnot

Kapitel 27: Unterstützende Therapie: Sauerstoffsupplementierung und Beatmung

III: Erkrankungen des Verdauungsapparats

Kapitel 28: Leitsymptome gastrointestinaler Erkrankungen

Kapitel 29: Untersuchung des Verdauungsapparats

Kapitel 30: Allgemeine Therapieprinzipien

Kapitel 31: Erkrankungen von Maulhöhle, Pharynx und Ösophagus

Kapitel 32: Erkrankungen des Magens

Kapitel 33: Erkrankungen des Darms

Kapitel 34: Erkrankungen des Peritoneums

IV: Erkrankungen von hepatobiliärem System und exokrinem Pankreas

Kapitel 35: Leitsymptome hepatobiliärer Erkrankungen

Kapitel 36: Diagnostik des hepatobiliären Systems

Kapitel 37: Hepatobiliäre Erkrankungen der Katze

Kapitel 38: Hepatobiliäre Erkrankungen des Hundes

Kapitel 39: Therapeutische Möglichkeiten bei schwerwiegenden Lebererkrankungen und Leberversagen

Kapitel 40: Exokrines Pankreas

V: Erkrankungen der Harnwege

Kapitel 41: Leitsymptome von Erkrankungen der Harnwege

Kapitel 42: Diagnostik des Harntrakts

Kapitel 43: Glomerulonephropathien

Kapitel 44: Akutes Nierenversagen und chronische Niereninsuffizienz

Kapitel 45: Infektionen der Harnwege

Kapitel 46: Canine Urolithiasis

Kapitel 47: Erkrankungen des unteren Harntrakts bei Katzen

Kapitel 48: Störungen der Miktion

VI: Endokrinopathien

Kapitel 49: Erkrankungen des Hypothalamus und der Hypophyse

Kapitel 50: Erkrankungen der Parathyreoidea

Kapitel 51: Erkrankungen der Schilddrüse

Kapitel 52: Erkrankungen des endokrinen Pankreas

Kapitel 53: Erkrankungen der Nebenniere

VII: Störungen von Stoffwechsel und Elektrolythaushalt

Kapitel 54: Stoffwechselstörungen

Kapitel 55: Störungen des Elektrolythaushalts

VIII: Störungen des Reproduktionssystems

Kapitel 56: Störungen des Zyklus

Kapitel 57: Erkrankungen von Vagina und Uterus

Kapitel 58: Scheinträchtigkeit, Störungen der Trächtigkeit, der Geburt und der postpartalen Periode

Kapitel 59: Postpartale Störungen und Erkrankungen der Milchdrüse

Kapitel 60: Störungen der männlichen Fruchtbarkeit

Kapitel 61: Erkrankungen von Penis, Präputium und Hoden

Kapitel 62: Störungen der Prostata

IX: Neuromuskuläre Erkrankungen

Kapitel 63: Lokalisation von Läsionen und neurologische Untersuchung

Kapitel 64: Diagnostische Testverfahren bei neuromuskulären Erkrankungen

Kapitel 65: Intrakranielle Erkrankungen

Kapitel 66: Visusverlust und Veränderungen der Pupillen

Kapitel 67: Anfälle

Kapitel 68: Kopfschiefhaltung

Kapitel 69: Enzephalitis, Myelitis und Meningitis

Kapitel 70: Erkrankungen des Rückenmarks

Kapitel 71: Erkrankungen der peripheren Nerven und der motorischen Endplatte

Kapitel 72: Erkrankungen der Muskulatur

X: Erkrankungen der Gelenke

Kapitel 73: Klinik und Diagnose von Gelenkerkrankungen

Kapitel 74: Gelenkerkrankungen

XI: Onkologie

Kapitel 75: Zytologie

Kapitel 76: Prinzipien der Tumorbehandlung

Kapitel 77: Chemotherapie

Kapitel 78: Komplikationen der Chemotherapie

Kapitel 79: Diagnostisches Vorgehen bei Patienten mit Umfangsvermehrung

Kapitel 80: Malignes Lymphom

Kapitel 81: Leukämien

Kapitel 82: Häufige Neoplasien

XII: Hämatologie und Immunologie

Kapitel 83: Anämie

Kapitel 84: Erythrozytose

Kapitel 85: Leukopenie und Leukozytose

Kapitel 86: Kombinierte Zytopenien und Leukoerythroblastose

Kapitel 87: Störungen der Hämostase (Koagulopathien)

Kapitel 88: Lymphadenopathie und Splenomegalie

Kapitel 89: Hyperproteinämie

Kapitel 90: Fieber unbekannter Genese

Kapitel 91: Rezidivierende Infektionen

XIII: Infektionskrankheiten

Kapitel 92: Labordiagnostik von Infektionskrankheiten

Kapitel 93: Praxis der antimikrobiellen Chemotherapie

Kapitel 94: Prophylaxe von Infektionskrankheiten

Kapitel 95: Systemische bakterielle Erkrankungen

Kapitel 96: Systemische Rickettsiosen

Kapitel 97: Systemische virale Erkrankungen

Kapitel 98: Systemische Mykosen

Kapitel 99: Systemische protozoäre Erkrankungen

Kapitel 100: Zoonosen

XIV: Immunvermittelte Erkrankungen

Kapitel 101: Pathogenese immunvermittelter Erkrankungen

Kapitel 102: Diagnostik bei Autoimmunerkrankungen

Kapitel 103: Behandlung primärer immunvermittelter Erkrankungen

Kapitel 104: Häufige immunvermittelte Erkrankungen

Register

I

Kardiovaskuläre Erkrankungen