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Prof. Dr. med. Martin Halle: Jung bleiben mit gesunden Gefäßen. mit gesunden Gefäßen
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© 2012 Wilhelm Goldmann Verlag, München, in der Penguin Random House Verlagsgruppe GmbH
Neumarkter Str. 28, 81673 München
Redaktion: Mendlewitsch + Meiser, Düsseldorf
Grafikagentur: Uno Werbeagentur
Autorenfoto: Peter von Felbert, Shutterstock/lupulluss, STILLFX, pking4th
Bildredaktion: Martina Fuchs, Cornelia Hanke, Christa Jaeger
Layout und Satz: Barbara Rabus
Reproarbeiten: Lorenz & Zeller, Inning a. A.
CH · Herstellung IH
ISBN 978-3-641-08680-0
V003
www.mosaik-verlag.de
www.penguinrandomhouse.de

Inhaltsverzeichnis

Vorwort
Wir leben immer länger
Genetisch programmiertes Schicksal?
Die optimale Software
Ihr Lebensstil entscheidet
Die jungen Alten
Was uns innen alt aussehen lässt
Kalendarisches versus biologisches Alter
Gefäße – das Versorgungsnetz
Die Bedeutung des Gefäßsystems
Gefäßelastizität für optimale Funktion
Unvorstellbare Dimensionen
Ein geniales Prinzip
Was das Blut alles kann
Stofftransport
Informationstransport
Verteilungszentrum
Steife Gefäße = alte Gefäße
Arteriosklerose – altersbedingtes Rosten
Eine Wohlstandskrankheit
Wir altern über unsere Gefäße
Jungbrunnen E-Faktor
Eine bahnbrechende Entdeckung
Das Nobelpreis-Experiment
Ein Gas namens NO
NO – Grundbaustein für Dynamit
Ironie des Schicksals
Gefäße gesund, alles gesund
Ganz schön vielseitig
Altern mit dem E-Faktor
Die Funktionen des Endothels
So glatt wie möglich
Rauchen macht rau
Barrieren und Filter
Passiver Transport
Aktiver Transport
Störanfällig
Sensor und Signalgeber
Alles auf NO-Kommando
Ungefilterte Wirkung
Der E-Faktor im Zentrum
Anleitung zum Altwerden
Die E-Zelle im Mittelpunkt
Ein Paradebeispiel
Das Metabolische Syndrom
Zwei plus eins ist acht
Alterungsfaktor Übergewicht
Jäger und Sammler
Die Notbremse ziehen
Alterungsfaktor Cholesterin
Cholesterin im Fokus
Schnelles Einsatzkommando
Gefährliche Werte
Alterungsfaktor Zucker
Vor verschlossenen Türen
Fatale Kombination
Alterungsfaktor Bluthochdruck
Schön geschmeidig
Alterungsfaktor Rauchen
Ein klarer Fall
Alterungsfaktor chronische Entzündung
Giftige Dosis
Alterungsfaktor chronischer Stress
Im Spinnennetz der schlechten Gewohnheiten
Verjüngungsstrategie Bewegung
Gute Gene?
Aktiv bleiben
Folgen der Trägheit
E-Zellen auf dem Fahrrad
Nebeneffekte
Trainierte Gefäße bleiben jung
Beispiel 1
Beispiel 2
Beispiel 3
Das Herz trainiert mit
Risikofaktoren einfach wegstrampeln
Ausdauer zahlt sich aus
Fett und Zucker
Übergewicht und Entzündung
Vorsicht Blutdruck
Stammzellen als Jungbrunnen
Die Generalisten
Regeneration durch Belastung
Es ist nie zu spät
Verjüngungsstrategie Ernährung
Volkskrankheit Übergewicht
Gefäßgesund essen
Gesund ist nicht immer kalorienarm
Gesund, aber zu viel
Mittelmeerkost – Elixier für die E-Zelle
Gemüse und Fisch
Ich trinke, wie ich esse
Was Franzosen und Eskimos gemeinsam haben
Der gemeinsame Nenner
Verschiedene Fettsäuren
Ungesättigte Fettsäuren – Weichmacher für die Zellwände
Die besten Quellen
Medizinische Effekte
Balsam für die E-Zelle
Transfette – E-Zellen-Killer
Mehrfach schädlich
Mehr als Vitamine
Vitamintabletten und Placebos
Obst ist kein Gemüse
Einfach- und Mehrfachzucker
Strohfeuer
Kleine Zucker, große Wirkung
Bekennen Sie Farbe!
E-Zellen-»Powerfood«
Was ist gefäßgesundes Essen?
Farbig essen!
Obst als Nachtisch!
Saisonal einkaufen!
Fisch! Fisch! Fisch!
Hülsenfrüchte!
Keine Zwischenmahlzeiten!
Apfelsaft ist wie Cola!
Kein Essen nach der Tagesschau!
Je früher, desto besser
Wasser jederzeit und immer zum Essen!
Langsam essen!
Das Fazit für die E-Zelle
E-Zellen-»Powertraining«
Wie starten?
Ganz individuell
Optimales Training
Der Gesundheitscheck  – Bin ich gesund?
Vorerkrankungen beachten
Segensreiche Medikamente
Erst abnehmen?
Regelmäßigkeit!
Die ersten sechs Wochen
So klappt der Start
Langsam starten!
Alternativen bei Übergewicht
Intervalltraining – nicht nur für Leistungssportler!
Intensitätsstufen
Langsam steigern!
Puls-Grundregel
Ihr Trainingspuls im Fokus
Auch 10 Minuten sind Training!
Ein Beispiel
Koordination geht überall!
Je älter, desto mehr
Krafttraining, aber bitte dynamisch!
Isometrische Übungen
Rahmenprogramm: Warm-up und Cool-down!
Mit Partner geht’s leichter!
Familiensport
Und wann legen Sie los?
Die E-Punkte-Formel
E-Punkte für Ernährung
E-Punkte für Entspannung
E-Punkte für Bewegung
Alltagsaktivität
Trainingsaktivität
Zum Beispiel
Bestimmen Sie Ihr biologisches Alter
Ein Wort zum Schluss
Über den Autor
Glossar
Acetylcholin
Adipositas
Adrenalin
Angina Pectoris
Antioxidantien
Aorta
Arterien
Arteriosklerose
Belastungs-EKG
Blutdruck
Blutgerinnung
Blutzuckerspiegel
Blutplättchen
Cholesterin (Lipoproteine HDL/ LDL)
C-reaktives Protein (CPR)
Diabetes mellitus
Diffusion
Dilatation
Doppel-Lipid-Membran
Down-Regulation
EDRF
Einfachzucker siehe Glukose
Endothelschicht
Endothelzellen
Entzündungsmarker
Enzyme
Ergometrie siehe Belastungs-EKG
Fettsäuren
freie Radikale
Gerinnungsfaktoren
Glukagonspiegel
Glukose
Guanylatzyklase (sGC)
HDL siehe Cholesterin
Immunzellen
Insulin
Intima
Kapillare
Katecholamine
Kohlenhydrate
Laktatdiagnostik
L-Arginin
Lipoproteine
Lungenbläschen oder Alveolen
Mehrfachzucker oder Polysaccharide
Metabolisches Syndrom
Mitochondrien
NO
Nitroglyzerin
Osteoporose
Oxidation
Polyphenole
Rezeptoren
rote Blutkörperchen siehe
sekundäre Pflanzenstoffe
Spiroergometrie
Stammzellen
Stoffwechsel
Sympathikus
Telomere
Thrombus
Thermoregulation
Triglyceride
Literatur
Dank
Register
Bildnachweis
Copyright

Dank

Herzlichen Dank

• allen meinen Mitarbeitern des Zentrums für Prävention und Sportmedizin an der Technischen Universität in München, die mir ständig Anregungen geben, mich fordern und unterstützen,

• den Verantwortlichen an der Technischen Universität und am Klinikum rechts der Isar, die meine Arbeit am Lehrstuhl und meine Initiative zur Etablierung von Prävention und Sporttherapie an einer Universität und Universitätsklinik unterstützen,

• den Verantwortlichen des Bereichs »Gesundheitsmanagement« der BMW group, Herrn Dr. Bischof, Frau Dr. Richter, Herrn Dr. Ring, Herrn Westermaier, mit denen ich mein Wissen zum betrieblichen Gesundheitsmanagement kontinuierlich weiterentwickeln konnte,

• meinen Kollegen beim BMW-Health-Invest-Seminar, Herrn Bittner, Herrn Dr. Eisenlohr, Frau Leimbeck und Herrn Prof. Schüppel für die vielen Anregungen, Ideen, Informationen und Diskussionen, die in dieses Buch Einzug gefunden haben,

• den Mitarbeitern von British Petrol in Lingen, die mithilfe des Programms »Moving – ab jetzt gesund« gezeigt haben, dass Lebensstilumstellung und Einfluss auf das biologische Alter auch flächendeckend und langfristig in einer Raffinerie umsetzbar sind,

• der Techniker Krankenkasse in Hamburg mit Herrn Heilmann, Frau Dr. Knaack und Herrn Rupp und München mit Herrn Bredl und Herrn Humpl, die meine Vision der Bedeutung von Sporttherapie bei internistischen Erkrankungen wesentlich mittragen,

• den Redakteuren vom Bayerischen Fernsehen und Rundfunk, hier besonders Frau Arnold, dem Team der »Abendschau« sowie dem Team von Bayern 1, die über unsere gemeinsame Entwicklung der Aktion »Lauf 10!« Menschen in Bewegung gebracht haben,

• meiner Familie und meinen Lauffreunden, die mich auf Trab halten, und meinen Eltern.

• Besonderer Dank gilt Markus Hornig, Experte im Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Uns verbinden einige Jahre der Zusammenarbeit, vor allem zum Lebensstilprogramm »Moving – ab jetzt gesund«. In Mitarbeiterseminaren werden Informationen zu Gesundheit und Gesunderhaltung vermittelt, es werden individuelle Vorschläge für den Einzelnen und eine Gesundheitsstrategie im Unternehmen festgelegt. Diese Präventionsprogramme wurden erfolgreich an vielen großen und kleinen Unternehmen in Deutschland umgesetzt und an der TU München evaluiert. Die Erfolge sind beeindruckend. Auch »Moving – ab jetzt gesund« arbeitet mit dem biologischen Alter und der Hintergrundinformation dieses Buches.

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