Entscheiden in kritischen Situationen:
Neue Perspektiven und Erkenntnisse

ISSN 1612-1074
ISBN 978-3-86676-274-9

Herausgegeben von
Rudi Heimann, Stefan Strohschneider & Harald Schaub

im Auftrag der Plattform „Menschen in komplexen Arbeitswelten“ e. V.

Entscheiden in kritischen Situationen

Neue Perspektiven und Erkenntnisse

Schriftenreihe der Plattform Menschen in komplexen Arbeitswelten e. V.

ISSN 1612-1074
ISBN 978-3-86676-274-9

Vorwort

„Entscheiden in kritischen Situationen“ – viele Leser denken dabei spontan an dramatische Ereignisse, über die in den Medien intensiv berichtet wurde; z. B. an Flugkapitän Sullenbergers Notlandung auf dem Hudson River in New York oder an Schiffskapitän Schettinos Versagen bei der Strandung der Costa Concordia. Derartige Ereignisse sind aber nur die Spitze des Eisbergs. Kritische Situationen und die Notwendigkeit, schnelle (und richtige) Entscheidungen zu treffen, sind nichts Ungewöhnliches in vielen komplexen technischen oder soziotechnischen Systemen, wie in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS), der Medizin, Politik und Wirtschaft und manchmal auch im privaten Bereich.

Viele dieser kritischen Entscheidungen erweisen sich als richtig; sie funktionieren, sie verhindern, dass eine kritische Situation zu einer Krise oder sogar zu einer Katastrophe wird und man statt dessen zum normalen Alltagshandeln zurückkehren kann. In der medialen Berichterstattung kommen solche Entscheidungen kaum vor, über Unglücke und Katastrophen dagegen wird gerne berichtet und dabei häufig auch das ‚menschliche Versagen‘ als wichtige Ursache hervorgehoben. Tatsächlich begehen Menschen (manchmal) beim Entscheiden in kritischen Situationen Fehler. Dabei wird allerdings leicht übersehen, dass in vielen Fällen Fehler in der Konstruktion einer technischen Anlage, eine problematische Unternehmenskultur oder Versäumnisse im Management die Kapitäne, die Ärzte und Polizisten, die Operateure und Bediener überhaupt erst in kritische und fehlerträchtige Situationen gebracht haben.

‚Entscheiden in kritischen Situationen‘ ist Teil des Handelns in komplexen Realitäten, das durch ständig neue Herausforderungen und Probleme, durch Erfolge und Pannen, durch Triumphe und Enttäuschungen gekennzeichnet ist. Die Welt verhält sich leider oft nicht so, wie dies Entscheider glauben oder manchmal auch nur hoffen. Diskrepanzen zwischen dem inneren, mentalen Modell der Welt und der realen Welt selbst, lassen sich im Prinzip auf drei Methoden reduzieren: Man kann sein mentales Modell an die Welt anpassen, man kann versuchen, die Welt seinen eigenen Vorstellungen anzupassen, oder man kann zumindest die Wahrnehmung von der Welt, seinen inneren Bildern und Modellen anpassen. Ersteres bedeutet häufig, dass man Neues lernen muss, liebgewonnene Meinungen über Bord werfen sollte oder genötigt ist, Fehler einzugestehen. Die Anpassung der Welt – wenn diese Möglichkeit existiert – an die eigene Vorstellung, ruft nicht selten verstimmte Mitmenschen hervor, da wir kaum nur unsere eigene Welt verändern können.

In diesem Buch geht es um die Probleme im Zusammenhang mit Entscheidungen in kritischen Situationen und um die Lösungsansätze, die in unterschiedlichsten Bereichen für diese Probleme entwickelt wurden. Die hier gesammelten Beiträge behandeln z. B. die Frage, warum Menschen manchmal Fehler begehen und welche Barrieren erfolgreichen Entscheidungen entgegenstehen. Andere Autoren berichten über Ansätze zur Strukturierung und Regulierung kritischer Entscheidungen in verschiedenen Anwendungsfeldern und weitere Beiträge berichten über Hilfsmittel und Trainingsansätze.

Generell haben wir als Herausgeber versucht, verschiedenen Ansätzen und Zugängen Raum zu geben und die neuen Perspektiven und Erkenntnisse der letzten Jahre darzustellen. Schließlich greift dieses Buch mit seiner Thematik eine Diskussion auf, die bereits im ersten Buch der Plattform-Reihe mit dem Titel „Entscheiden in kritischen Situationen“ dargestellt wurde. Im Vorwort zum damaligen Band (Strohschneider, 2003) mussten wir feststellen, dass Entscheidungen in kritischen Situationen zwar ein zentrales Thema der aktuellen Forschungslandschaft sein sollte – sowohl in den betroffenen Einzeldisziplinen als auch in der Psychologie, zu deren Aufgaben es schließlich gehört, gesellschaftlich relevante psychische Prozesse zu erforschen – das dem erstaunlicherweise aber nicht so sei. Zehn Jahre später können wir feststellen, dass sich einiges getan hat. Dies gilt zwar immer noch nicht für die universitäre Laborforschung, wohl aber für die angewandte Disziplin der Human Factors. Eine wichtige Rolle dabei spielt im deutschsprachigen Raum die „Plattform Menschen in komplexen Arbeitswelten e. V.“, in deren Auftrag wir die Herausgeberschaft übernommen haben.

Der Aufbau des Buches folgt einer einfachen Logik. Im ersten Teil (Komplexität, Unbestimmtheit und Unsicherheit) finden sich Beiträge, die grundlegende Probleme des Themenfeldes behandeln. Zunächst geht Gesine Hofinger aus psychologischer Sicht auf die Anforderungen und Fehler beim Entscheiden in komplexen Situationen ein; dabei stellt sie die Wirkungs- und Konstruktionsprinzipien der menschlichen Psyche dar. Danach – gewissermaßen als Kontrapunkt – reflektiert Werner Schiewek die ethischen und moralischen Implikationen kritischer Entscheidungen. Anschließend diskutiert Gudela Grote die scheinbar verblüffende Erkenntnis, dass Unsicherheit in komplexen Systemen manchmal auch Sicherheit fördern kann. Gerd Thielmann denkt auf einer allgemeinen Ebene darüber nach, was hilft, wenn es hektisch wird und Ulfert Rist und Harald Schaub entwickeln den Ansatz der Systemischen Analyse, um Krisen und Katastrophen besser zu managen.

In einer zweiten und dritten Gruppe von Beiträgen werden verschiedene Unterstützungssysteme (in einem weiten Sinn) aus verschiedenen Branchen vorgestellt und analysiert sowie Methoden des Trainings und der Intervention aufgezeigt.

Uwe Krüger und Fabian Wucholt diskutieren in ihrem Beitrag, wie bei Großschadensereignissen durch Checklisten-Assistenz Fehler vermieden werden können. Anschließend zeigen Gesine Hofinger, Solveig Proske, Henning Soll und Gunnar Steinhardt anhand von ‚FOR-DEC‘ und anderen Entscheidungsunterstützungsmodellen konkrete Hilfen für strukturiertes Entscheiden im Team. Kai-Uwe Strelow stellt ‚SpaceBUS‘ und den damit verbundenen simulationsunterstützten Trainingsansatz für Verhalten in komplexen Situationen dar und Richard Lux beschreibt Ansätze, wie Patientenversorgende im Krankenhaus ihre Entscheidungen in diesem spezifischen Handlungsfeld verbessern können. Das Krankenhaus steht auch im Zentrum des Beitrags von Manfred Führer, der vor allem planerische Ansätze zur Katastrophenbewältigung im Krankenhaus vorstellt. Jens Pottebaum, Robin Marterer und Rainer Koch zeigen die Möglichkeiten der IT-gestützten Ausbildung von Feuerwehr-Führungskräften und -stäben, damit diese auch in virtuellen Lagen möglichst realistische Erfahrungen sammeln können. In einem weiteren Beitrag von Kai-Uwe Strelow geht es um Trainingsmöglichkeiten und Handlungsalternativen, um mit Zwischenfällen als Folge komplexer medizinischer Behandlungssituationen besser umgehen zu können und schließlich nehmen sich Gesine Hofinger, Laura Künzer & Robert Zinke der Frage des Entscheidens in Räumungs- und Evakuierungssituationen an.

Wir haben als Herausgeber alle Beiträge mit großem Interesse und viel Spaß betreut und freuen uns, dass wir mit diesem Buch sehr facettenreiche und einsichtsvolle Beiträge herausgeben dürfen, die Einblicke, manchmal neue, manchmal altbekannte, in die Art und Weise geben, wie Menschen in kritischen Situationen entscheiden und wie sie dabei unterstützt werden können.

Sicherlich wäre es vermessen, von einer derartigen Sammlung unmittelbare positive Auswirkungen auf die Entscheidungsqualität in kritischen Situationen zu erwarten. Es wird sie auch zukünftig geben: die Entscheidungen, die wenig strukturiert wirken, offensichtlich geistige ‚Schnellschüsse‘ darstellen und in ihren Fern- und Nebenwirkungen nicht durchdacht sind. Das ist auch ganz natürlich, denn Menschen kommen und gehen, damit ‚wachsen‘ Entscheider nach und implizites Wissen – also die eher nicht transferierbare Erfahrung – lässt sich nicht erhalten. Damit beginnt der ewige Kreislauf immer wieder von Neuem und immer wieder lauern die gleichen Fehler und Fallen auf den Entscheider. Und dennoch ist es unsere Hoffnung, dass der Band dazu beiträgt, dass der ein- oder andere Fehler nicht begangen und die einoder andere Fallgrube umgangen werden kann.

Unser Dank gilt Clemens Lorei vom Verlag für Polizeiwissenschaft, der sich zum wiederholten Male dazu bereit erklärt hat, diese Buchpublikation zu unterstützen, sowie allen Autorinnen und Autoren, die sich an diesem Projekt beteiligt haben.

Frankfurt, Jena und München, im Dezember 2013

Rudi Heimann, Stefan Strohschneider & Harald Schaub

Literatur

Strohschneider, S. (2003). Vorwort. In S. Strohschneider (Hrsg.). Entscheiden in kritischen Situationen. Frankfurt am Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Rudi Heimann, Harald Schaub & Stefan Strohschneider

I           Komplexität, Unbestimmtheit und Unsicherheit

1         Entscheiden in komplexen Situationen - Anforderungen und Fehler

Gesine Hofinger

1.1    Einleitung

1.2    Komplexität

1.3    Idealvorstellungen des Entscheidens in komplexen Situationen

1.4    Entscheiden in der Realität: Problembereiche

1.5    Ursachen für Fehler: ‚Konstruktionsprinzipien‘ der Psyche

1.6    Zusammenfassung und Ausblick

1.7    Literatur

2         Ethik in kritischen Entscheidungssituationen

Werner Schiewek

2.1    „Tina – There is no alternative“: Über die Notwendigkeit, das Unentscheidbare entscheiden zu müssen

2.2    „Yes, we can!“ (I): Über das Können, Unentscheidbares zu entscheiden

2.3    „Yes, we can!“ (II): Über moralische Risiken entscheiden – Über die Bedeutung von ‚Entscheidungstugenden‘

2.4    „There’s no such thing as a free lunch“: Über moralische Verantwortung und moralische Schuld beim Entscheiden des Unentscheidbaren

2.5    Literatur

3         Wie Unsicherheit in komplexen Systemen Sicherheit fördern kann

Gudela Grote

3.1    Das Management von Unsicherheit in komplexen Systemen

3.2    Optionen im Umgang mit Unsicherheit

3.3    Unsicherheit gezielt erhöhen: Zwei Beispiele

3.4    Gesellschaftlicher Rahmen für einen neuen Umgang mit Unsicherheit

3.5    Literatur

II         Entscheidung und Entscheidungsunterstützung

4         Entscheidung in der Unsicherheit – Was hilft, wenn es hektisch wird?

Gerd Thielmann

4.1    Einleitung

4.2    Entscheidungen und Unsicherheit

4.2.1  Bewusst und gewollt oder doch „Bauchentscheidung“?

4.2.2  Unsichere Situation

4.3    Status und Phasenverlauf von Entscheidungen

4.3.1  Status der Entscheidungen

4.3.2  Phasenverlauf von Entscheidungen

4.4    Entscheidungsmethoden in unsicheren Situationen

4.4.1  Programmierte Entscheidungen

4.4.2  Reflexhafte Handlungen

4.4.3  Abrufen vorgedachter Entscheidungen

4.4.4  Nicht-programmierte Entscheidungen

4.5    Fazit

4.6    Literatur

5         Einsatzmöglichkeiten der Systemischen Analyse im Krisen- und Katastrophenmanagement

Ulfert Rist & Harald Schaub

5.1    Abstract

5.2    Einleitung und Überblick

5.3    Krisenmanagement im Kontext politischer Verhältnisse

5.3.1  Humanitärer und technischer Mitteleinsatz als Machtfaktor

5.3.2  Konfliktdynamik

5.3.3  Kontextuelle Betrachtung von Naturkatastrophen

5.4    Krisenmanagement und Systemische Analyse

5.4.1  Zur Zielausrichtung der Einsatzkräfte

5.4.2  Ziel und Prozess der Systemischen Analyse

5.4.3  Analyseprozess im Überblick

5.5    Zusammenfassung und Ausblick

5.6    Literatur

6         Fehlervermeidung durch Checklisten-Assistenz für Großschadensereignisse - Potenziale elektronischer Checklisten

Uwe Krüger & Fabian Wucholt

6.1    Einleitung

6.2    Checklisten als kognitives Hilfsmittel

6.3    Nachteile und Akzeptanzproblematik

6.4    Konzeptionelle Trennung zwischen Checkliste und SOP

6.5    Elektronische Checklisten, Potenzial und Vorteile

6.6    Fazit

6.7    Literatur

7         FOR-DEC & Co - Hilfen für strukturiertes Entscheiden im Team

Gesine Hofinger, Solveig Proske, Henning Soll & Gunnar Steinhardt

7.1    Einleitung

7.2    Entscheidungsmodelle in der Luftfahrt

7.2.1  Beispiele für Entscheidungsmodelle

7.2.2  Vergleich der Modelle

7.3    FOR-DEC

7.3.1  Entstehungsgeschichte

7.3.2  Verbreitung

7.4    Anwendungserfahrungen und Anregungen

7.4.1  Ergebnisse einer Befragung von Piloten

7.4.2  Plattform - Workshop 2011

7.4.3  FOR-DEC: Anregungen zum Einsatz

7.5    Fazit: Nutzen von Entscheidungshilfen und nötige Weiterentwicklungen

7.6    Literatur

III      Training und Intervention

8         SpaceBUS - Das Training von Verhalten im Rahmen komplexer beruflicher Anforderungen

Kai-Uwe R. Strelow

8.1    Einleitung

8.2    Verhalten im Rahmen computergestützter Simulationen

8.2.1  Computergestützte Simulationen

8.2.2  Konsequenzen für die Entwicklung einer Verhaltenssimulation

8.3    Die Entwicklung der Verhaltenssimulation SpaceBUS

8.3.1  Aufgabenstellung und Gestaltung

8.3.2  Einbettung der Verhaltensbereiche und Verhaltensmarker

8.3.3  Didaktisches Konzept

8.3.4  Einsatz und Ausbildung der Trainer

8.3.5  Erfahrungsbericht

8.4    Fazit & Ausblick

8.5    Literatur

9         Patientenversorgende im Krankenhaus - Möglichkeiten zur Verbesserung ihrer Entscheidungen

Richard Lux

9.1    Einleitung

9.2    Routine und Entscheidungen im Krankenhaus

9.3    Abweichungen von der Routine

9.4    Entscheidungen in kritischen Situationen

9.5    Annahmen für eine Einflussnahme auf Entscheidungen

9.6    Beeinflussung von Entscheidungen

9.7    Grundlagen einer Intervention

9.8    Vorbereitung und Durchführung einer Schulung

9.9    Evaluation einer Schulung

9.10  Quintessenz

9.11  Literatur

10       Katastrophenbewältigung im Krankenhaus

Manfred Führer

10.1  Das Krankenhaus: Auftrag und Erwartungen

10.2  Welche Ergebnisse sind denkbar?

10.3  Die besondere Lage des Donauspitalsin Wien

10.4  Planung und Übung ergibt Sicherheit für viele Situationen

10.5  Katastrophenplan Donauspital - Teil 1 - Präambel und Grundsätzliches

10.5.1  Katastrophenplan Donauspital - Teil 2 - Strategie und Taktik

10.5.2  Katastrophenplan Donauspital - Teil 3 - Vorgaben an Fachabteilungen

10.5.3  Katastrophenplan Donauspital - Teil 4 - Anhänge

10.5.4  Ablauf des Katastropheneinsatzes im Donauspital

10.5.5  Übungen und Simulationen

10.6  Kritische Faktoren bei der Katastrophenbewältigung im Krankenhaus

10.7  Zusammenfassung und Ausblick

10.8  Literatur

11       IT-gestützte Ausbildung von Feuerwehr-Führungskräften und -stäben - Zwischen virtueller Erfahrung und realer Lage

Jens Pottebaum, Robin Marterer & Rainer Koch

11.1  Einführung

11.2  Aus- und Fortbildung von Feuerwehr-Führungskräften

11.3  Informationssysteme zur Unterstützung der Aus- und Fortbildung

11.4  Anforderungen und Einflussgrößen anhand eines Fallbeispiels

11.5  Fazit

11.6  Literatur

12       Zwischenfälle als Folge komplexer medizinischer Behandlungssituationen

Kai-Uwe R. Strelow

12.1  Einleitung

12.2  Komplexe Behandlungssituationen in der Medizin

12.3  Fehler und Zwischenfälle als Folge von Komplexität

12.4  Das Training von Zwischenfällen

12.4.1  Das Vorbild Luftfahrt

12.4.2  Crisis Resource Management - die Anfänge in der Medizin

12.4.3  CRM versus CRM - ein Vergleich

12.5  Fazit & Ausblick

12.6  Literatur

13       „Nichts wie raus hier?!“ – Entscheiden in Räumungs- und Evakuierungssituationen

Gesine Hofinger, Laura Künzer & Robert Zinke

13.1  Einleitung

13.2  Was beeinflusst das Verhalten bei Räumungen?

13.2.1  Der Einflussfaktor „Gefahr“

13.2.2  Die Einflussfaktoren „Umwelt und Anlass“

13.2.3  Einflussfaktor „Menschen“

13.3  Entscheidungen

13.4  Relevante Faktoren für eine Entscheidung bei Räumungen

13.4.1  Wissen/ Erfahrung

13.4.2  Gefahrenbewertung/ Risikowahrnehmung

13.4.3  Stress

13.5  Und was ist mit Panik?

13.6  Konsequenzen für die Praxis

13.7  Literatur

IV        Herausgeber und Autoren

Herausgeber und Autoren

I
Komplexität,
Unbestimmtheit und
Unsicherheit