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(Foto: Keggenhoff)

 

Impressum

Copyright © 2010 by Cadmos Verlag, Schwarzenbek

Gestaltung und Satz: Ravenstein und Partner, Verden

Titelfoto: Manuela Keggenhoff

Fotos im Innenteil: Horst Anderlohr, Manuela Keggenhoff, Stefanie Krey, Dr. Richard Maurer, Peter und Gaby von Döllen

Lektorat der Originalausgabe: Maren Müller

Konvertierung: S4Carlisle Publishing Services

 

Deutsche Nationalbibliothek – CIP-Einheitsaufnahme Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.ddb.de abrufbar.

 

 

Alle Rechte vorbehalten.

Abdruck oder Speicherung in elektronischen Medien nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung durch den Verlag.

 

eISBN: 978-3-8404-6283-2

INHALT

Vorwort

 

Der Weiße Schweizer Schäferhund im Porträt

Familienhund oder Karrieretyp?: Das „Quo vadis“ des Weißen Schweizer Schäferhundes

Weiß wie Schnee, schwarz wie Ebenholz: das äußere Erscheinungsbild

Aktiv und anhänglich: die inneren Werte

Der FCI-Rassestandard Nr. 347

 

Geschichte des Weißen Schweizer Schäferhundes

Schäferhund – Weißer Schäferhund – Weißer Schweizer Schäferhund

Viele Namen – eine Rasse!

Unterschiede zum Deutschen Schäferhund

 

(M)ein „Weißer“ – die Entscheidung ist gefallen

Herrchen, Haus und Hof: Voraussetzungen des Besitzers

Schönheit allein ist nicht genug: Auswahlkriterien beim Kauf

„Ich bin schon groß!“: ältere Hunde und Tierheimhunde

„Wir werden ein Team!“: Vertrauen, Bindung und Gehorsam

 

Ein Leben lang gesund und fit

„Der wird aber schnell schmutzig!“: die Fellpflege

Weiß, weißer … Weißer Schäferhund: Wildfärbung und Wechselnase

Liebe geht durch den Magen: Ernährung

„Typisch weiß!“: Gesundheit und ewige Vorurteile

Keine graue Schnauze – aber auch Weiße Schäferhunde werden alt

 

Das sportlich(st)e Familienmitglied

„Der will nur schmusen“: die kuschelige Seite der Rasse

Jeder Tag ein Sonntagsausflug: Beschäftigung ist notwendig

 

Eins, zwei, drei … ganz viele

Glück auf acht Pfoten: zwei oder mehr Weiße Schäferhunde

Ein Haus voller „Eisbären“ – Zuchtgedanken?

 

Schönheit und Leistung

Schneeweiße Schönheiten perfekt präsentiert: Ausstellungen

Ein „Helferhund“: Arbeit im sozialen Bereich

„schneller, höher, weiter“: Möglichkeiten und Grenzen im Hundesport

 

Widmung und Dank

 

Anhang

Adressen

Literatur

Über Weiße Schweizer Schäferhunde

Allgemein

VORWORT

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(Foto: Keggenhoff)

Endlich liegt es vor, das umfassende Werk über den Weißen Schweizer Schäferhund oder Berger Blanc Suisse, wie er in der Schweiz genannt wird. Mit diesem wunderschön bebilderten Rassebuch geht ein lang gehegter Wunsch in Erfüllung: Fundiertes Fachwissen über Weiße Schweizer Schäferhunde wird praxisnah vermittelt und durch ausgezeichnete Fotos ergänzt.

Gaby und Peter von Döllen kennen und lieben die Rasse seit vielen Jahren und haben deren Entwicklung in Europa aufmerksam verfolgt. Ihre Erfahrungen mit mehreren Weißen Schweizer Schäferhunden in der eigenen Familie sowie ihr langjähriges Engagement im deutschen Rasseklub BVWS e. V. ermöglichen eine vielseitige und realistische Darstellung der Rasse, deren Beliebtheit rasant zunimmt.

Die Autoren haben einerseits Ursprung und Geschichte der erst seit wenigen Jahren anerkannten Rasse sorgfältig recherchiert und aufgezeichnet. Andererseits erfährt die Leserschaft viel Wissenswertes zur Anschaffung, Haltung und Erziehung des Weißen Schweizer Schäferhundes. Bei aller spürbaren Begeisterung für diese wunderbaren Hunde wird doch auf jede Schönfärberei verzichtet und damit eine echte Entscheidungshilfe für oder gegebenenfalls eben auch gegen die Anschaffung eines Weißen Schweizer Schäferhundes geboten. Was dürfen wir von einem Hund dieser Rasse erwarten, und was erwartet er umgekehrt von uns?

Wer sich bereits für die Rasse entschieden hat, findet schließlich unzählige Hinweise und Tipps zu Pflege, Ernährung, Beschäftigung bis hin zu Zucht, Ausstellung und Sport. Auch bei diesen Themen vermeiden die Autoren jede Vermengung von Wunschdenken und Realität: Sie zeigen vielmehr die aktuellen Möglichkeiten, aber auch Grenzen der Rasse absolut ohne Übertreibung auf. Damit hebt sich dieses Rassebuch nicht nur bezüglich seines Erscheinungsbilds, sondern auch inhaltlich wohltuend von bisherigen Publikationen ab.

Den Autoren, aber auch dem Verlag gebührt ein ganz besonderes Dankeschön für die Realisierung dieses ersten Standardwerks über den Weißen Schweizer Schäferhund.

 

Gabi Frei-Dora

Präsidentin Gesellschaft Weisse Schäferhunde Schweiz, GWS

Vizepräsidentin Fédération Berger Blanc Suisse Internationale, FBBSI

 

Pfäffikon ZH, im Januar 2010