Cover
Bärbel Wardetzki:Iß doch endlich mal normal!

  Inhalt

Widmung
Copyright
Vorwort
Danksagung
Ein Buch für Eltern und Partner
I. - Eine Familie hat Probleme
Hilfe – unsere Tochter hat eine Eßstörung
Ein lang gehütetes Geheimnis
›Ich bin zu dick‹
Wenn Essen und Hungern süchtig machen
Magersucht ist keine Appetitlosigkeit
Bulimie – die Schwester der Magersucht
Der Körper macht oft lange mit
Die ärztliche Aufklärung kann wachrütteln
Hilflosigkeit und Wut der Angehörigen
Wenn die Tochter ›Terror macht‹
Alles dreht sich um die Tochter
Kontrolle macht unfrei
Wie Töchter und Eltern sich gegenseitig kontrollieren
Wo Grenzen fehlen
Die Suche nach Fehlern endet in Schuldgefühlen
Wie Schuldgefühle alles nur noch schlimmer machen
Schuld und Schuldgefühle
Scham und Schuld
Das Annehmen von Schuld löst Schuldgefühle auf
II. - Dimensionen des Familienproblems
Die Eßstörung – eine Familienkrankheit
Wie Familiensysteme funktionieren
Konfliktvermeidung in Suchtsystemen
Scham und Familiengeheimnisse
Schuld und Verantwortung in Familien
Was funktionale Systeme von dysfunktionalen unterscheidet
Die Sucht der Angehörigen: Co-Abhängigkeit
Die falsch verstandene Hilfe
Das Symptom schweißt die Eltern zusammen
Koalitionen: Wer hält zu wem?
Die Situation von Vater und Mutter
Der idealisierte Vater
Mutter und Tochter: hingezogen und abgestoßen
Eßstörungen bei Jungen und Männern
Welchen Einfluß haben Geschwister?
Vom Mädchen zur Frau – Unterstützung und Eigenständigkeit
Körperlich-sexuelle Entwicklung
Sexueller und körperlicher Mißbrauch
Die Eßstörung als Machtmittel gegen den Partner?
Die Rolle von Schule und Peergroup
Der Schlankheitswahn beginnt immer früher
Eine narzißtische Gesellschaft
III. - Eine Familie löst ihre Probleme
Veränderung ja – aber wie und was?
Eltern brauchen Eltern
Familientherapie – Therapie (mit) der Familie
Die Betroffene ist mehr als ihr Symptom
Können Angehörige zur Therapie motivieren?
Konfrontation versus Verständnis?
Essen, Geld und Stehlen
Die Verantwortung für die Genesung abgeben – loslassen
Eigenständigkeit der Angehörigen und Autonomie der Mädchen und Frauen
Phasen der Auseinandersetzung
Konflikte lösen
Was tun – was lassen?
Anmerkungen
Literatur
Adressen

Danksagung

Wer um die Tatsache weiß, wie wichtig all die Menschen sind, die bei der Entstehung eines Buches direkt oder indirekt mitwirken, kann den Wunsch, ihnen zu danken, verstehen.

Zuerst möchte ich mich für die Mitarbeit und das Engagement der Eltern herzlich bedanken, die an den Gruppentreffen teilnahmen und mir ihre Geschichten erzählten. Es freute mich ganz besonders, daß einige Väter den Weg dorthin fanden, auch wenn in den letzten Stunden die Runde ein reines Frauentreffen wurde. Mein Dank schließt auch die Töchter ein, mit denen ich über ihre Sicht der Krankheit sprechen konnte. Wie immer, wenn mehrere dasselbe erleben, gibt es entsprechend viele Berichte. Jede Seite macht ihre individuellen Erfahrungen, die sich subjektiv oft von denen der anderen unterscheiden. Wir werden sehen, wie sich das bei den hier zitierten Eltern und Töchtern darstellt.

Dankbar bin ich allen, die bereit waren, die doch ziemlich aufwendigen Tests auszufüllen. Für die eßgestörten Mädchen und Frauen schien diese Aufgabe leichter zu sein als für manche Eltern, die durch die Fragen unfreiwillig mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert wurden. Um so mehr habe ich mich über die hohe Rücklaufquote gefreut.

Danken möchte ich auch allen Patienten und Patientinnen, durch die so ein Buch überhaupt erst entstehen kann. Durch sie und ihre Partner habe ich viel erfahren und verstanden, das ich nun an andere weitergeben kann.

Meine Hoffnung ist, daß die Eltern, Partner und die betroffenen Mädchen und Frauen durch unsere gemeinsame Arbeit Anstöße und Hilfe bekommen haben. Ich wünsche allen, daß sie ihren Weg finden und mit der Tochter beziehungsweise der Partnerin zusammen oder allein die Probleme, die aus der Eßstörung entstanden sind, überwinden und ein neues, positives Lebensziel für sich entwickeln können.

Wichtig waren mir auch meine Freunde und Kollegen, die den Werdegang des Buches mit Wohlwollen und Tatkraft unterstützten. Ich danke Dr. Bernd Sprenger, dem Leiter der Psychosomatischen Klinik Schwedenstein in Pulsnitz, für seine engagierte Redigierung des Manuskripts und seine konstruktive Kritik; Dagmar Olzog, meiner Lektorin, für die unterstützende und motivierende Zusammenarbeit sowie ihr Engagement für dieses Buch; Verena Conze, Psychotherapeutin, für die freundschaftliche und kollegiale Auseinandersetzung und die guten Gespräche; Dr. Konrad Stauss, dem Leiter der Psychosomatischen Klinik Grönenbach, für seine inhaltlichen Anregungen und die gute Kooperation; meiner Mutter für ihre hilfreiche und intensive Korrektur des Manuskripts und wertvolle Hinweise; meiner Schwester und meinem Schwager für ihre liebevolle emotionale Unterstützung und die Hilfe bei technischen Computerfragen; Dr. Barbara Krebs vom Frankfurter Zentrum für Eßstörungen für Tips bei der Suche nach neuesten Daten und Erhebungen; Frau Dr. Moravetz-Kuhlmann von der Staatsbibliothek München für die Beschaffung neuer Literatur; allen meinen Freunden und KollegInnen für ihr Interesse und ihre Unterstützung.

  Anmerkungen

1

Siehe auch das Buch von Wolfgang Schmidbauer Alles oder Nichts. Über die zerstörerische Kraft der Ideale.

2

Siehe zur Definition von Schuld auch Chu 1994 und Fossum/Mason 1992.

3

Gershon et al. 1983, Hudson et al. 1987, Bulik 1987 zit. nach Kuntz et al.: Families in Society: The Journal of Contemporary Human Services, Dezember 1992.

4

Zitiert in: Tress, Wolfgang Die strukturale Analyse sozialen Verhaltens, Heidelberg 1993

5

Narzißtisch bedeutet in diesem Zusammenhang gestörte Selbstliebe und Selbsteinschätzung. Über Zuwendung von außen soll diese ausgeglichen werden (Siehe auch hier).

6

Bass/Davis 1990; Davis 1992; Wirtz 1989; Hirsch 1987.

7

Fichter 1985, 1986; Selvini-Palazzoli 1989; Vogelbach-Woerner 1992; Stahr et al. 1995.

8

Franke schreibt diese Bedeutung nur anorektischen Frauen und ihren Familien zu, ich meine jedoch, dass sie auch auf die Situation bulimischer Frauen übertragen werden kann.

9

Sexsüchtig bedeutet im wesentlichen »eine Überbeschäftigung mit Sex, bei der alles und jedes mit Sex in Verbindung gebracht wird und alle Wahrnehmungen und Beziehungen unter einem sexualisierten Licht gesehen werden.« (Schaef 1990)

10

Peergroup nennt man die Gruppe der Gleichaltrigen.

11

Ich selbst verwende in diesem Buch häufig die Begriffe Bulimikerin und Magersüchtige, vor allem in Zusammenhang mit der Beschreibung der damit verbundenen Krankheitssymptome. Ich bin mir jedoch bewusst, dass die Verwendung dieser Begriffe im oben genannten Sinne nicht unproblematisch ist. Daher möchte ich sie als Beschreibungsbegriffe verstanden wissen, nicht als Kategorisierungen der betroffenen Frauen und Mädchen.

12

Das ist eine Zeile aus dem Gelassenheitsspruch, der Teil des Gedankengutes der anonymen Selbsthilfegruppen ist.

Literatur

B, Bill: Ich bin Bill und esssiichtig. Ein Weg zur Genesung mit den »Zwölf Schritten«. 12&12, Oberursel 1998

Bachmann, Michael/Röhr, Hans-Peter: Alkoholismus-Esssucht-Magersucht. Ein Vergleich. Psychother.med.Psychol. 33, S. 11-116, 1983

Baeck, Sylvia: Essstörungen bei Kindern und Jugendlichen. Ein Ratgeber für Eltern, Angehörige, Freunde und Lehrer. Lambertus, Freiburg 1998

Bass, Ellen/Davis, Laura: Trotz allem – Wege zur Selbstheilung für sexuell missbrauchte Frauen. Orlanda Frauenverlag, Berlin 2001

Bastian, Till: Scham: Archaisch und verdrängt. Unveröffentlichtes Manuskript

Bauer, Barbara, G./Anderson, Wayne, P./Hyatt, Robert, W.: Bulimie. Eine Behandlungsanleitung für Therapeuten und Betroffene. Beltz, Weinheim 2002

Beck-Gernsheim, Elisabeth: Technik, Markt und Moral. Über Reproduktionsmedizin und Gentechnologie. Fischer, Frankfurt/Main 1991

Becker, Kuni: Die perfekte Frau und ihr Geheimnis. Ess- und Brechsucht – Hilfen für Betroffene und Angehörige. Rowohlt, Reinbek 1994

Bell, Karin: The Relationship Between Daughters And Mothers And Bulimia Nervosa. In: Dolan, Bridget/Gitzinger, Inez: Why Women? Gender Issues and Eating Disorders. Herausgegeben von: European Council on Eating Disorders, London 1991

Boskind-Lodahl, Marlene/Sirlin, Joyce: Frauen zwischen Fress- und Magersucht. Psychologie heute 3 (1979)

von Braun, Christina: Das Kloster im Kopf. Weibliches Fasten von mittelalterlicher Askese zu moderner Anorexie. In: Flaake, Karin/King, Vera: Weibliche Adoleszenz. Zur Sozialisation junger Frauen, S. 213-240. Beltz, Weinheim 2003

Bruch, Hilde: Der goldene Käfig. Das Rätsel der Magersucht. Fischer, Frankfurt/Main 1984

Bruch, Hilde: Das verhungerte Selbst. Gespräche mit Magersüchtigen. Fischer, Frankfurt/Main 3. Aufl. 2001

Caine, Lynn: Was habe ich bloß falsch gemacht? Mütter und ihre Schuldgefühle. Econ, Düsseldorf 2001

Carnes, Patrick: Wenn Sex zur Sucht wird. Kösel, München 1992

Chu, Victor/Heras, Brigitte de las: Scham und Leidenschaft. Kreuz, Zürich 1994

Colman, Carol/Eagle, Carol J.: … Weil ich ein Mädchen bin. Stark und selbstbewusst durch die Pubertät. Patmos, Düsseldorf 1999

Daub, Margarete/Lehnig, Wolfgang/Merfert-Diete, Christa: Essen ist das Suchtmittel der Braven. Psychologie heute 5, 1985

Davis, Laura: Verbündete. Ein Handbuch für Partnerinnen und Partner sexuell missbrauchter Frauen und Männer. Orlanda Frauenverlag, Berlin 1995

Dowling, Colette: Perfekte Frauen. Die Flucht in die Selbstdarstellung. Fischer, Frankfurt/Main 1989

DSM III R: Diagnostisches und statistisches Manual psychischer Störungen. Beltz, Weinheim 1989

Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Ernährungsbericht 1992. Frankfurt/Main 1992

Eckhardt, Annegret: Im Krieg mit dem Körper. Autoaggression als Krankheit. Rowohlt, Reinbek, 1994

Emma Sonderheft: Durch Dick und Dünn. Sonderband 4. Köln 1984/85

Feiereis, Hubert: Diagnostik und Therapie der Magersucht und Bulimie. Marseille, München 1989

Fichter, Manfred: Magersucht und Bulimie. Karger, Basel 2009

Fichter, Manfred/Hofmann, Ulrike: Körperliche Folgen und Risiken bei Essstörungen. In: ANAD Newsletter Jan/Feb 1988

Fichter, Manfred/Warschburger, Petra: Essstörungen. In: Petermann, Franz (Hrsg.): Lehrbuch der klinischen Kinderpsychologie. Hogrefe, Göttingen 6. überarb. Aufl. 2008 S. 455-483

Fischedick, Heribert: Der Weg des Helden. Selbstwerdung im Spiegel biblischer Bilder. Kösel, München 1996

Flaake, Karin/King, Vera (Hrsg.): Weibliche Adoleszenz. Zur Sozialisation junger Frauen. Beltz, Weinheim 2003

Fossum, Merle A./Mason, Marilyn J.: Aber keiner darf s erfahren. Scham und Selbstwertgefühl in Familien. Kösel, München 1992

Franke, Alexa: Wege aus dem goldenen Käfig. Anorexie verstehen und behandeln. Beltz, Weinheim 2008

Frankfurter Zentrum für Essstörungen e.V. (Hrsg.): Essstörungen. Erscheinungsformen, Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten. Falken Verlag, Niedemhausen/Ts. 1993/1994

Fuchs, Kathrin: Meine Mutter – meine Pfunde. Esszwänge und Erziehung. Heyne, München 1995

Gerlinghoff, Monika/Backmund, Herbert/Mai, Norbert: Magersucht und Bulimie. Verstehen und Bewältigen. Beltz, Weinheim 2001

Gniech, Gisla: Essen und Psyche. Über Hunger und Sattheit, Genuss und Kultur. Springer, Berlin 2. überarb. Aufl. 2008

Gordon, Thomas: Familienkonferenz in der Praxis. Wie Konflikte mit Kindern gelöst werden. Heyne, München 2006

Grauer, Angelika/Schlottke, Peter F.: Muss der Speck weg? Der Kampf ums Idealgewicht im Wandel der Schönheitsideale. dtv, München 1995

Habermas, Tilmann: Heißhunger. Historische Bedingungen der Bulima nervosa. Fischer, Frankfurt/Main 1994

Hutchinson, Marcia G.: Transforming Body Image. Learning to love the body you have. The Crossing Press, Freedom, Californien 1985

Kämmerer, Annette/Klingenspor, Barbara: Bulimie. Zum Verständnis einer geschlechtsspezifischen Essstörung. Kohlhammer, Stuttgart 1989

Kast, Verena: Familienkonflikte im Märchen. Eine psychologische Deutung. dtv, München 1998

Keppler, Cordula: Bulimie. Wenn Nahrung und Körper die Mutter ersetzen. Patmos, Düsseldorf 3. Aufl. 2002

Kiessmann, Edda: Anorexie: Wie der Hausarzt damit fertig wird. In: Medical Tribüne Nr. 43, 27.10.1988

Kröger, Friedebert: Familiäre Interaktion bei Suchtkranken. VAS, Frankfurt/Main 1994

Krebs, Barbara: Oh, mein Papa … Essstörungen und die Idealisierung des Männlichen. Frankfurter Zentrum für Essstörungen, Schriftenreihe 1992/2 Langsdorff, Maja: Die heimliche Sucht, unheimlich zu essen. Fischer, Frankfurt/Main 1. März 2011

Lawrence, Marilyn: Ich stimme nicht. Identitätskrise und Magersucht. Rowohlt, Hamburg 1999

Lawrence, Marilyn (Hrsg.): Satt aber hungrig. Frauen und Essstörungen. Rowohlt, Hamburg 1997

Maine, Margo: Father Hunger. Fathers, Daughters and Food. Gurze Books, Carlsbad 2004

Mellody, Pia: Verstrickt in die Probleme anderer. Über Entstehung und Auswirkung von Co-Abhängigkeit. Kösel, München 1991

Meltsner, Susan: Body and Soul. MJF, New York 1997

Miller, Alice: Du sollst nicht merken. Variationen über das Paradies-Thema. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1983

Minuchin, Salvador: Familienszenen. Problemmuster und Therapien. Rowohlt, Hamburg 1994

Nerin, William F.: Versöhnung mit den Eltern. Frei werden für das eigene Leben. Kösel, München 1998

Onken, Julia: Vatermänner. Ein Bericht über die Vater-Tochter-Beziehung und ihren Einfluß auf die Partnerschaft. C. H. Beck, München 2006

Orbach, Susie: Hungerstreik. Ursachen der Magersucht. Neue Wege zur Heilung. Econ, Düsseldorf 1991

Papenfuss, Heike/Wolfrum, Christine: Wenn die Seele nicht satt wird. Wege aus Magersucht und Bulimie. Patmos, Düsseldorf 1993

Rennert, Monika: Co-Abhängigkeit. Was Sucht für die Familie bedeutet. Lambertus, Freiburg 1995

Schaef, Anne Wilson: Co-Abhängigkeit – nicht erkannt und falsch behandelt. Verlag Mona Bögner-Kaufmann, Wildberg 1998

Schaef, Anne Wilson: Im Zeitalter der Sucht. Wege aus der Abhängigkeit. dtv, München 1993

Schmidbauer, Wolfgang: Alles oder nichts. Uber die Destruktivität von Idealen. Rowohlt, Reinbek 1988

Schneider-Henn, Karin: Die hungrigen Töchter. Essstörungen bei jungen Mädchen. Kösel, München 1988

Sprenger, Bernd: Wir erwarten Besuch … Kain und Abel – Das Drama von Scham und Schuld. Unveröffentlichtes Manuskript 1995

Selvini Palazzoli, Mara: Magersucht. Von der Behandlung einzelner zur Familientherapie. Klett-Cotta, Stuttgart 2004

Selvini Palazzoli, Mara: Anorexia Nervosa – a Hunger-Strike which is never admitted. Kongressvortrag. Unveröffentlichtes Manuskript 1994.

Stahr, Ingeborg/Barb-Priebe, Ingrid/Schulz, Elke: Essstörungen und die Suche nach Identität. Ursachen, Entwicklungen und Behandlungsmöglichkeiten. Juventa, Weinheim 5. Aufl. 2009

Stierlin, Helm: Eltern und Kinder. Das Drama von Trennung und Versöhnung im Jugendalter. Suhrkamp, Frankfurt/Main 1980

Stierlin, Helm/Simon, Fritz B./Schmidt, Gunther: Familiäre Wirklichkeiten. Der Heidelberger Kongress 1987. Klett Cotta, Stuttgart 2000

The Boston Women’s Health Book Collective: Unser Körper – Unser Leben. The New OurBodies, Ourselves. Ein Handbuch von Frauen für Frauen. 2 Bände. Rowohlt, Reinbek 1988

Tress, Wolfgang (Hrsg.): SASB – Die Strukturale Analyse Sozialen Verhaltens. Cip-Medien, München 2003

Weber, Gunthard: Zweierlei Glück. Die systemische Psychotherapie Bert Hellingers. Carl-Auer-Systeme, Heidelberg 2001

Weiss, Thomas: Familientherapie ohne Familie. Kurztherapie mit Einzelpatienten. Kösel, München 2008

Winkler, Mary/Cole, Letha (Hrsg.): The Good Body. Yale University Press, New Haven, 1994

Wirtz, Ursula: Seelenmord. Inzest und Therapie. Kreuz, Zürich 2005

Woititz, Janet G.: Um die Kindheit betrogen. Hoffnung und Heilung für erwachsene Kinder von Suchtkranken. Kösel, München 6. Aufl. 2000

Wolf, Naomi: Der Mythos Schönheit. Rowohlt, Hamburg 1993

Adressen

A) Fach- und psychosomatische Kliniken

(Nach Städten alphabetisch geordnet – ohne Anspruch auf Vollständigkeit.)

 

Fachklinik für Suchtkranke Frauen Altenkirchen
Heimstr. 8, 57610 Altenkirchen, Tel. 02681/94 30, www.fachklinik-ak.de
(Therapie nur in Zusammenhang mit weiterer Abhängigkeit)

 

Psychosomatische Fachklinik Bad Dürkheim
Kurbrunnenstr. 12, 67098 Dürkheim, Tel. 06322/93 40, www.ahg.de

 

Klinik Bad Herrenalb
Kurpromenade 42, 76332 Bad Herrenalb, Tel. 07083/509-0
www.celenus-kliniken.de

 

Rhein-Klinik für psychosomatische Medizin und Psychotherapie
Fachklinik für innere Medizin und Neurologie, Luisenstr. 3,
53604 Bad Honnef, Tel. 02224/18 50, www.kliniken.johanneswerk.de

 

Fachklinik Heiligenfeld
Euerdorferstr. 4-6, 97688 Bad Kissingen, Tel. 0971/84-0, Fax 0971/68 529
www.heiligenfeld.de

 

Psychotherapeutisches Zentrum Kitzberg Klinik
Erlenbachweg 24, 97980 Bad Mergentheim, Tel. 07931/53 160
www.ptz.de

 

DRK Psychosomatische Fachklinik für Kinder und Jugendliche
Lindenstr. 3-4, 53474 Bad Neuenahr, Tel. 02641/75 40
www.drk-fk-badneuenahr.de

 

Klinik am Korso
Fachzentrum für essgestörtes Verhalten
Ostkorso 4, 32545 Bad Oeynhausen, Tel. 05731/18 10, www.klinik-am-korso.de

 

HELIOS Klinik Bad Grönenbach
Sebastian-Kneipp-Allee 3a/5, 87730 Bad Grönenbach
Tel. 08334/981–100, Fax 08334/981-299, www.helios-kliniken.de

 

Kreisklinik Ebersberg Pfarrer-Guggetzer-Str. 3, 85560 Ebersberg, Tel. 08092/82-0,
E-Mail klinikleitung@klinik-ebe.de,
www.kreisklinik-ebersberg.de

 

Psychosomatische Klinik Kinzigtal
Wolfsweg 12, 77723 Gengenbach, Tel. 07803/808-0, www.celenus-kliniken.de

 

LWL-Klinik Gütersloh
Psychiatrie – Psychotherapie – Psychosomatik – Neurologie – Innere Medizin
Hermann-Simon-Str. 7, 33334 Gütersloh, Tel. 05241/50 202, www.lwl.org

 

ANAD e. V. Therapeutische Wohngruppen
Poccistr. 5, 80336 München, Tel. 089/21 99 730, www.anad-pathways.de

 

Städt. Krankenhaus München Harlaching
Sanatoriumsplatz 2, 81545 München
a) Medizin und Psychotherapie Frau Dr. OA Hirschenauer
Tel. 089/6210–2893, Fax 089/6210–2898,
E-Mail psychosomatik@klinikum-muenchen.de
b) Psychosomatik des Kindes- und Jugendalters Herr Dr. N. von Hofacker
Tel. 089/6210–3106, Fax 089/6210–3176,
E-Mail N.V.Hofacker@klinikum-muenchen.de, www.klinikum-muenchen.de

 

Krankenhaus München – Schwabing, Abteilung Kinder-/Poliklinik
Kölner Platz 1, 80804 München, Tel. 089/30 68 34 32,
Josef Christian Zisler, E-Mail info@zisler-superbar.de,
Dr. Sabine Rohde, E-Mail Sabine.Rohde@Irz.tu-muenchen.de,
Tel. 089/30 68 34 13, Fax 089/30 68 39 43, www.klinikum-muenchen.de

 

Poliklinik für psychosomatische Medizin des Klinikums rechts der Isar
Dr. OA Lahmann, Langerstr. 3, 81675 München, Tel. 089/4140–4413,
E-Mail Lahmann@tum.de, www.med.tu-muenchen.de

 

TCE-Therapie-Centrum für Ess-Störungen
Hanselmannstr. 20, 80809 München, Tel. 089/35 80 473,
E-Mail tce@dritter-orden.de www.dritter-orden.de

 

Tagklinik Westend Westendstr. 193, 80686 München, Tel. 089/202 44 48-0,
E-Mail mail@tagklinik-westend.de, www.tagklinik-westend.de

 

Klinik Hochried Fachklinik für Kinder- und Jugendmedizin
Hochried 1, 82418 Murnau Tel. 08841/474–0

 

Christoph-Dornier-Klinik für klinische Psychotherapie
Tibusstraße 7–11, 48143 Münster, Tel. 0251/48 110, www.c-d-k.de

 

Clemens-August-Klinik
Wahlde 11, 49434 Neuenkirchen-Vörden, Tel. 05493/50 40,
Fax 05493/50 123, www.clemensaugust.de

 

Schön Klinik Roseneck
Am Roseneck 6, 83209 Prien am Chiemsee, Tel. 08051/680,
Fax 08051/68 35 63, www.schoen-kliniken.de

 

Klinik Schwedenstein
Obersteinaer Weg, 01896 Pulsnitz, Tel. 035955/470, Fax 035955/476 35
www.helios-kliniken.de

 

Schön Klinik Berchtesgadener Land
Malterhöh 1, 83471 Schönau am Königssee, Tel. 08652/93-0,
Fax 08652/16 50, www.schoen-kliniken.de

 

Haus Weitenau, Fachklinik für suchtkranke Jugendliche
Austraße 2-6, 79585 Steinen, Tel. 07627/662, Fax 07627/613
www.blv-suchthilfe.de

 

Hochgrat Klinik Wolfsried
Wolfsried 108, 88167 Stiefenhofen, Tel. 08386/96 220, Fax 08386/41 07
www.hochgrat-klinik.de

 

Sonnenberg Klinik
Christian-Belser-Str. 79, 70597 Stuttgart (Sonnenberg), Tel. 0711/67 81-0,
Fax 0711/6781–138, www.sonnenbergklinik.de

 

Oberberg-Klinik Berlin/Brandenburg
Am Glubigsee 46, 15864 Wendisch Rietz, Tel. 033679/64100, Fax 033679/64200
www.oberbergkliniken.de

 

Psychosomatische Klinik Windach/Ammersee
Fachklinik für Verhaltenstherapie
Schützenstr. 16, 86949 Windach/Ammersee, Tel. 08193/720,
Fax 08193/72 25 923, www.klinik-windach.de

 

Hardtwald Klinik Bad Zwesten
Hardtstr. 31, 34596 Bad Zwesten, Tel. 05626/87 0, www.hardtwaldklinik1.de

B) Beratungsstellen

(Nach Städten alphabetisch geordnet – ohne Anspruch auf Vollständigkeit)

 

Dick & Dünn
Beratungszentrum bei Essstörungen e.V.
Innsbruckerstr. 37, 10825 Berlin, Tel. 030/854 49 94
www.dick-und-duenn-berlin.de

 

Bielefelder Zentrum für Essstörungen
Markstr. 35, 33602 Bielefeld, Tel. 0521/65 929, Fax 0521/65 929
www.ess-stoerung.de/kontaktstellen.htm

 

Frauengesundheitszentrum
Elsflether Str. 29, 28219 Bremen, Tel. 0421/380 97 47, www.fgz-bremen.de

 

Netzwerk-Essstörungen
KESS-NRW Kontakt- und Behandlungszentrum bei Essstörungen
Gladbacher Str. 62, 40219 Düsseldorf, Fax 0211/33 50 44,
www.netzwerk-essstoerungen.de

 

Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Med. Hochschule Carl Gustav Carus
Fetscherstr. 74, 01307 Dresden, Tel. 0351/458 34 03
www.uniklinikum-dresden.de

 

Frauenzentrum Erfurt
Pergamentergasse 36, 99084 Erfurt, Tel. 0361/22 51 473, Fax 0361/65 47 850
www.frauenzentrum-erfurt.de

 

Frauen helfen Frauen Essen e.V.
Zweigertstr. 29, 45130 Essen, Tel. 0201/78 65 68
www.frauenberatung-essen.de

 

Frankfurter Zentrum für Essstörungen gGmbH
Hansaallee 18, 60322 Frankfurt/Main, Tel. 069/55 01 76
www.essstoerungen-frankfurt.de

 

Johann Wolfgang von Goethe Universität, Haus 56, Universitätsklinikum,
Psychosoziale Ambulanz, Theodor-Stern-Kai 7, 60590 Frankfurt,
Tel. 069/63 01 63 08, www.uni-frankfurt.de

 

Frauen- und Mädchen-Gesundheitszentrum e.V
Basler Str. 8, 79100 Freiburg, Tel. 0761/20 21 590, www.fmgz-freiburg.de

 

Frauentagesstätte
Nordhäuser Str. 41, 99189 Gebesee, Tel. 036201/59 781
wwwk.christophoruswerk.de

 

Frauenzentrum Goslar e.V.
Breite Str. 15 a, 38640 Goslar, Tel. 05321/422 55

 

Die Brücke Beratungs- und Therapiezentrum e.V.
Walddörferstr 337, 20255 Hamburg, Tel. 040/666 133
www.bruecke-online.de

 

Frauentherapiezentrum Hamburg e.V.
Warnholtzstr. 2, 22767 Hamburg, Tel. 040/38 38 48, Fax 040/38 61 00 20

 

Hamburger Zentrum für Essstörungen
Bundesstr. 14, 20146 Hamburg, Tel. 040/45 05 121, Fax 040/45 05 122
www.bzga-rat.de

 

Die Waage e.V.
Eimsbüttlerstr. 53, 22769 Hamburg, Tel. 040/49 14 941
www.waage-hh.de

 

Dick & Dünn Niedersachsen e.V.
Brahmsstr. 4, 30177 Hannover, Tel. 0511/66 76 48

 

Frauen helfen Frauen e.V. Jülich, Beratungsstelle für Frauen und Mädchen
Römerstr. 10, 52428 Jülich, Tel. 02461/58 282, Fax 02461/93 54 62
www.frauenberatungsstelle-juelich.de

 

Kabera e.V. Beratung und Behandlung bei Essstörungen – Kassel
Goethestr. 31, 34119 Kassel, Tel. 0561/70 13 310, Fax 0561/70 13 322
www.kabera.de

 

FrauenLeben e.V.
Venloerstr. 405-407, 50825 Köln, Tel. 0221/95 41 660, Fax 0221/95 41 662
www.frauenleben.org

 

Familien- und Gesundheitszentraum Caktus e.V.
Riemannstr. 32, 04107 Leipzig, Tel. 0341/2 25 45 44, www.cactus.de

 

Speckdrum e.V.
Mainstr. 42, 55118 Mainz, Tel. 06131/61 87 49

 

Beratungsstelle des Diakonischen Werkes Iserlohn
Westwall 19, 58706 Menden, Tel. 02373/26 88

 

ANAD Psychosoziale Beratungsstelle bei Essstörungen
Seitzstr. 8, 80538 München, Tel. 089/24 23 99 60, www.anad-pathways.de

 

Cinderella Beratungsstelle für Essstörungen
des Aktionskreises für Ess- und Magersucht e.V.
Westendstr. 35, 80339 München, Tel. 089/502 12 12,
www.cinderella-rat-bei-essstoerungen.de

 

Therapienetz Essstörung e.V. BiTE in München
Sonnenstr. 2, 80331 München, Tel. 089/720 13 678-0, Fax 089/720 136 789
E-Mail info@therapienetz-essstoerung.de, www.therapienetz-essstoerung.de

 

Caritas Fachambulanz für Essstörungen
Landwehrstr. 26, 80336 München, Tel. 089/231 14 970
www.caritas-essstörungen.de

 

Praxis für Ernährungsberatung und -therapie Dr. Andrea Feußner Kistlerhofstr. 70,
81379 München, Tel. 089/13 94 16 47, E-Mail info@andreafeussner.de

 

ANANKE Beratungsstelle für Essstörungen und psychosomatische
Erkrankungen Agnes-Bernauer-Str. 67, 80687 München, Tel. 089/54 64 57 47
www.ananke-beratungsstelle.de

 

Frauentherapiezentrum e.V.
Güllstr. 3, 80336 München, Tel. 089/74 73 70-0
www.frauenberatung-muenster.de

 

Beratung und Therapie für Frauen e.V
Neubrückenstr. 73, 48147 Münster, Tel. 0251/5 86 26
www.frauenberatung-muenster.de

 

Beratungsstelle Frauen helfen Frauen e.V.
Hansaring 32 b, 48155 Münster, Tel. 0251/67 666, Fax 0251/48 19 900
www.frauenhelfenfrauen-ev.de

 

Dick & Dünn e.V.
Hallerhüttenstr. 6, 90461 Nümberg, Tel. 0911/47 17 11, Fax 0911/46 10 305
www.fen-net.de

 

BeKoS e.V.
Beratungs- und Koordinationsstelle für Selbsthilfegruppen e.V.
Lindenstr. 12 a, 26123 Oldenburg, Tel. 0441/88 48 48, Fax 0441/88 34 44
www.bekos-oldenburg.de

 

Psychosoziale Beratungsstelle für Alkohol- und
Medikamentenabhängige des BLV
Grabenallee 5, 77652 Offenburg, Tel. 0781/24 120

 

Frauengesundheitszentrum e.V.
Grasgasse 10, 93047 Regensburg, Tel. 0941/81 644,
Fax 02304/93 93 19, www.frauenwelt.net

 

Frauen helfen Frauen
Neugasse 2, 42897 Remscheid, Tel. 02191/66 24 66

 

Suchtberatungsstelle/Diakonisches Werk
Kötterbachstr. 16, 58239 Schwerte, Tel. 02304/93 93 30, Fax 02304/93 93 19

 

LAGAYA
Frauen-Suchtberatungsstelle, Verein zur Hilfe suchtmittelabhängiger Frauen e.V.
Hohenstaufenstr. 17 b, 70178 Stuttgart, Tel. 0711/64 05 490,
Fax 0711/60 76 860, www.lagaya.de

 

Ruf und Rat, Psychologische Beratungsstelle für Ehe-,
Familien- und Lebensfragen
Hospitalstr. 26, 70174 Stuttgart, Tel. 0711/22 62 055, Fax 0711/22 69 646
www.ruf-und-rat.de

 

Therapiezentrum der Gerhard-Alber-Stiftung
Christophstr. 8, 70178 Stuttgart, Tel. 0711/96 69 663, Fax 0711/96 69 699
www.alber-stiftung.de

 

Psychotherapeutische Ambulanz
Am Hochsträß 8, 89081 Ulm, Tel. 0731/50 06 18 31, Fax 0731/50 06 18 32
www.uniklinik-ulm.de

 

Frauenberatung und Selbsthilfe e.V.
Laurentiusstr. 12, 42103 Wuppertal, Tel. 0202/30 60 07, Fax 0202/30 60 08
www.frauenberatungwuppertal.de

C) Selbsthilfegruppen und Kontaktstellen

Deutschsprachige Intergruppe der OA (Overeater Anonymus)
Postfach 10 62 06, 28062 Bremen, Telefon 0421/32 72 24
(Vermittelt auch Adressen und Zeiten für Treffen der OA-Gruppen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz)

 

Regionale Adressen der OA-Treffen werden regelmäßig in vielen
Tageszeitungen veröffentlicht.

 

Deutsche Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfegruppen e.V.,
Wilmersdorfer Str. 39, 10627 Berlin, Tel. 030/89 34 014, www.dag-shg.de

 

Bundesverband der Elternkreise drogenabhängiger und drogengefährdeter
Jugendlicher e.V BVEK
Ansbacherstr. 11, 10787 Berlin, Tel. 030/55 67 020, Fax 030/55 67 021

 

Elternkreis essgestörter Töchter und Söhne Bremen
Porrathstr. 4, 27374 Visselhövede, Tel. 04262/27 90

 

KISS-Chemnitz
Rembrandtstr. 13 a/b, 09111 Chemnitz, Tel. 0371/60 04 870,
www.kiss.stadtmission-chemnitz.de

 

KISS-Dresden
Ehrlichstr. 3, 01067 Dresden, Tel. 0351/20 61 985, Fax 0351/50 07 636

 

SH-Gruppe für Angehörige von Ess- und Magersüchtigen
Hagenerstr. 21, 44225 Dortmund, Tel. 0231/71 86 57

 

KISS-Erfurt
Turniergasse 17, 99084 Erfurt, Tel. 0361/66 51 715

 

Caritas Suchthilfe e.V. (CaSu)
Bundesverband der Suchthilfeeinrichtungen im DCV
Karlstr. 40, 79104 Freiburg, Tel. 0761/20 363, E-Mail casu@caritas.de
www.caritas-suchthilfe.de

 

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen
Westenwall 4, 59065 Hamm, Tel. 02381/90 150, Fax 02381/90 15 30, www.dhs.de

 

BFE Bundesfachverband Essstörungen Poccistr. 5, 80336 München,
Tel. 089/21 99 73–70, Fax 089/21 99 73–23

 

KISS – Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe
Marsilstein 4–6, 50676 Köln, Tel. 0221/95 15 42 16, Fax 0221/95 15 42 42
www.kisskoeln.de

 

Münchner Essrunde
c/o Frau Klein, Kreittmayerstr. 12, 80335 München, Tel. 089/12 28 64 02

 

Selbsthilfezentrum München
Westendstr. 68, 80339 München, Tel. 089/53 29 56 11, Fax 089/53 29 56 41
www.shz-muenchen.de

 

KISS Schwerin
Am Spieltordamm 9, 19055 Schwerin, Tel. 0385/39 24 333,
Fax 0385/39 22 052, www.kiss-sn.de

 

KISS Stuttgart
Tübinger Str. 15, 70178 Stuttgart, Tel. 0711/64 06 117, Fax 0711/60 74 561
www.kiss-stuttgart.de

D) Internetadressen

www.magersucht.de
www.waage-hh.de
www.netzwerk-essstoerung.de

E) Telefonseelsorge bundesweit

Tel. 0800–111 0 111 und 0800–111 0 222
www.telefonseelsorge.de

F) Telefon-Notrufe für Suchtgefährdete

München: Tel.089/28 28 22
Köln: Tel. 0221/31 55 55
Düsseldorf: Tel. 0211/32 55 55
Essen: Tel. 0201/40 38 40

G) Psychotherapievermittlungsstellen

Psychotherapie-Informations-Dienst (PID)
Am Köllnischen Park 2, 10179 Berlin, Tel. 030/2 09 16 63 30
www.psychotherapiesuche.de

 

Psychotherapie Koordinationsstelle der KVB (Kassenärztlichen Vereinigung
Bayern) Tel. 01805/80 96 80, www.kvb.de

 

Deutsche Vereinigung für Gestalttherapie e.V (DVG)
Grünberger Str. 14, 10243 Berlin, Tel. 030/74 07 82 84, www.dvg-gestalt.de

H) Adressen für Österreich und Schweiz

Zentrum Selbsthilfe
Feldbergstr. 55, CH-4057 Basel, Tel. 061/68 99 090, Fax 061/68 99 099
www.zentrumselbsthilfe.ch

 

Gesundheitsdienst der Stadt Bern
Ernährungsberatung
Monbijoustr. 11, CH-3001 Bern, Tel. 031/32 16 827, Fax 031/32 16 924

 

Lindenhofspital
Psychosomatische Abteilung
Bremgartenstr. 117, CH-3001 Bern, Tel. 031/30 08 811, Fax 031/30 08 057
www.lindenhofspital.ch

 

Psychiatrische Poliklinik, Inselspital Bern
Sprechstunde für Essstörungen
CH-3010 Bern, Tel. 031/632 21 11, Fax 031/632 88 85
www.insel.ch

 

Team Selbsthilfe Graubünden
Goldgasse 4, CH-7000 Chur, Tel. 081/353 65 15
www.teamselbsthilfe.ch

 

Sozialpsychiatrischer Dienst Kanton Schwyz Kontaktstelle Selbsthilfe
Mittlere Bahnhofstr. 1, CH-8853 Lachen, Tel. 055/451 27 17,
Fax 055/451 27 19, www.spd.ch

 

Netzwerk Essstörungen
Fritz-Pregel-Str. 5, A-6020 Innsbruck, Tel. 0512/57 60 26, Fax 0512/58 36 54
www.netzwerk-essstoerungen.at

 

Universitätsklinik für Medizinische Psychologie und Psychotherapie
Schöpfstr. 23a, A-6020 Innsbruck, Tel. 0512/504-277 08, www.uibk.ac.at

 

Berner Gesundheit, Zentrum Emmental-Oberaargau
Beratungsstützpunkt Langenthal
Marktgasse 46, CH-4900 Langenthal, Tel. 034/42 77 07 0

 

Info Selbsthilfegruppen Luzern
Winkelriedstr. 56, CH-6003 Luzern, Tel. 041/21 03 444, www.info-shg-luzern.ch

 

Klinik Schützen
Psychosomatik und Rehabilitation
Bahnhofstr. 19, CH-4310 Rheinfelden, Tel. 061/83 62 626, Fax 061/83 62 620
www.klinikschuetzen.ch

 

Beratungsstelle für Jugendliche und Erwachsene
Rebleutgang 2, CH-8200 Schaffhausen, Tel. 052/62 03 333

 

Selbsthilfezentrum Zürcher Oberland
Im Werk 1, CH-8610 Uster, Tel. 044/94 17 100, Fax 044/94 17 140
www.selbsthilfezentrum-zo.ch

 

SO WHAT
Beratungsstelle für Menschen mit Essstörungen
Gerstnerstr. 3, A-1150 Wien, Tel. 01/40 65 717, www.sowhat.at

 

Evangelische Frauenarbeit
Blumengasse 4/6, A-1180 Wien, Tel. 01/40 89 605, Fax 01/40 67 877
www.frauenwien.evang.at

 

Frauen beraten Frauen
Lehargasse 9/2/17, A-1060 Wien, Tel. 01/58 76 750
www.frauenberatenfrauen.at

 

Frauengesundheitszentrum FEM
Bastiengasse 36–38, A-1180 Wien, Tel. 01/47 61 55 771, Fax 01/47 61 55 779
www.fem.at

 

Selbsthilfezentrum Region Winterthur
Holderplatz 4, CH-8400 Winterthur, Tel. 052/21 38 060, Fax 052/21 38 061
www.selbst-hilfe.ch

 

Psychotherapiestation Villa ipw
Eichwaldstr. 21, CH-8400 Winterthur, Tel. 052/266 28 98
www.ksw.ch

 

Arbeitsgemeinschaft Ess-Störungen AES
Postfach 1332, CH-8052 Zürich, Tel. & Fax 043/48 86 373
www.aes.ch

 

lightline
Beratungsstelle für Ess-Störungen
Südstr. 74, CH-8008 Zürich, Tel. 044/38 32 818, www.esstoerungen.ch

 

Das Selbsthilfezentrum der Stiftung pro Offene Türen der Schweiz
Jupiterstr. 42, CH-8032 Zürich, www.offenetuer-zh.ch

 

UniversitätsSpital Zürich
Psychiatrische Poliklinik
Rämistr. 100, CH-8091 Zürich, Tel. 044/22 51 111, www.usz.ch

 

Frauenzentrale Zug Kontaktstelle Selbsthilfe
Tirolerweg 8, CH-6300 Zug, Tel. 041/72 52 615, Fax 041/72 82 463
www.frauenzentralezug.ch