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JOSEF EPP

Eingesperrt in meinem Leben?

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KÖSEL

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Copyright © 2013 Kösel-Verlag, München,

in der Verlagsgruppe Random House GmbH,
Neumarkter Str. 28, 81673 München.

Umschlag: Monika Neuser, München

Umschlagmotiv: fotolia@Alexkava

ISBN 978-3-641-13529-4
V003

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www.koesel.de

Inhalt

Vorwort

Eingesperrt in meinem Leben

Freiheit – im biblischen Denken tief verwurzelt

Biblische Botschaften entdecken

Exodus – Aufbruch in die Freiheit als biblische Grundbotschaft

Ein roter Faden in der Bibel

Unterdrückt und versklavt

Der solidarische Gott

Im Widerstand zur Unterdrückung

Auf dem langen Weg in die Freiheit

Verantwortung tragen

Jesus begegnen – Freiheit gewinnen

Die gute Botschaft der Evangelien

Jesus der Befreier

Von fremden Mächten in Besitz genommen

Befreiende Zuwendung

An der Freiheitskraft teilhaben

Zu neuem Leben befreit

Die Todesmacht besiegt

Zur eigenen Orientierung

Den Fesseln auf der Spur

Wahrnehmen – bewusst werden – unterscheiden

Fremden Zwecken dienen und eigenen Lebensprinzipien zuwiderhandeln

Vergiftete Lebensquellen

Unter dem Diktat der Erwartungen

Stranguliert vom eigenen Perfektionismus

Glaubens-Zwänge

Lebens-Lügen

In der Un-Entschiedenheit gefangen – hin- und hergerissen sein

Verstummt und resigniert

Von Schuld gelähmt

Lebensfeindliche Selbstzerstörung

Angst-besetzt

Der verlorene Glaube an sich selbst

Im Angesicht des Todes

Zur eigenen Orientierung

Auf-Brüche in die Freiheit

Auf-brechen als Lebensmotiv

Zu sich kommen

Lebensfeindliche Mächte beim Namen nennen

Ent-Scheidungen treffen

Wüstenzeiten annehmen

Ent-decken, was wichtig ist

Den eigenen Standpunkt finden – Boden unter den Füßen gewinnen

Klärende Worte sprechen

Wertschätzenden Beziehungen trauen – sich von kränkenden Beziehungen abgrenzen

Zeit lebensfreundlich gestalten

Freiräume des Lebens schaffen

Den ersten, kleinen Schritt wagen

Fazit: Auf das vertrauen, was uns frei macht

Untrennbar verbunden

Zur eigenen Orientierung

Quellen- und Abbildungsverzeichnis

Vorwort

In meiner beruflichen Tätigkeit habe ich einen zuweilen spannenden Spagat zu vollziehen: Als Religionslehrer begegnen mir Kinder und Jugendliche, als Klinikseelsorger habe ich mit kranken und älteren Menschen in Lebenskrisen zu tun. Jede Lebensgeschichte ist anders. Das Spektrum der Erfahrungen ist enorm weit. Gleichwohl liegen Vitalität und Gebrechlichkeit, Wachstum und Zerfall, Lebensfreude und Depression, Dynamik und Erschöpfung oft ganz nahe beieinander.

Doch bei aller Vielfalt der Lebenserfahrung und Beweggründe begegne ich im gesamten Spektrum meiner Arbeit immer wieder der bedrückenden Gegenwart von Zwang und Fremdbestimmung. Menschen aller Lebensalter sind mit dem Verlust ihrer Freiheit in zuweilen tragischer Weise konfrontiert. Sie dürfen nicht leben, wie es gut für sie ist und wie sie es wollen.

Kinder unterliegen nicht selten einem zwanghaften Streben nach Lob und Anerkennung, verkrampft tun sie fast alles, um Aufmerksamkeit zu erregen. Andere lassen jedes Kindsein hinter sich, um den Erwartungen der Eltern zu entsprechen und der schulischen Leistung alle anderen Lebensbereiche zu opfern.

Jugendliche liefern sich einem Gruppendruck aus, der sie verändert und oft ihren Bedürfnissen widerspricht. Sie erstarren zuweilen in der Angst, beim anderen nicht anzukommen, abgewiesen oder verletzt zu werden. In ihrer Unsicherheit agieren manche marionettenhaft, seltsam ferngesteuert, wirken wie eine Karikatur.

Erwachsene, die mitten im Leben stehen, fühlen sich von Sachzwängen, zementierten Lebensstrukturen und dem Kampf um die Daseinssicherung restlos in Beschlag genommen. In Krankheiten, Krisen oder Trennungen wird ihnen bewusst, dass sie etwas ändern müssten, doch sie fühlen sich ohnmächtig, sehen keine Chance, den bitteren Kreisläufen zu entkommen.

Alte Menschen leiden unter dem Nachlassen ihrer Kräfte und fürchten den Verlust ihrer Autonomie. Sie spüren, dass sie sich in vielem schwerer tun, und haben Angst vor Entmündigung und Abhängigkeit. Resigniert fügen sie sich oft dem Beschluss eines Familienrates oder einer Behörde, ohne in dieser Entscheidung sich selbst wiederzufinden.

Jung und Alt sehen sich mit Freiheitsverlusten konfrontiert und empfinden manche Bindungen, in denen sie leben, als lähmende Fesseln. Arbeitslose fühlen sich unfrei angesichts von Abhängigkeit und sozialem Druck, Beschäftigte sehen ihre Freiheit in der Betriebsamkeit des Hamsterrades verloren gegangen. Welch paradoxe Gemeinsamkeit!

Immer wieder sehe ich den eigentlichen Schlüssel zur Verbesserung einer Lebenssituation in einem Befreiungsakt. Wenn hier ein Kind sich nicht mehr so unter Druck setzen würde und dort ein Erwachsener sich ein wenig dem Diktat der Termine entzöge, könnte neue Lebensfreude aufblühen. Eine Veränderung in der Lebensführung, eine bewusstere Ernährung, mehr Bewegung, eine Entlastung von täglichen Verpflichtungen – was könnte nicht alles gewonnen werden, wenn verkrustete Strukturen aufgebrochen würden.

Doch oft bleibt es beim Konjunktiv, bei der gedachten Möglichkeit. Der Alltag, die Prägungen, die wirtschaftlichen Notwendigkeiten, die Sachzwänge, die Erwartungen der anderen oder die fest gefügten Strukturen sind nur ein kleiner Auszug aus dem Katalog all der Dinge, die einer befreienden Veränderung entgegenstehen. Sie stehen als zweifelndes »Aber« den gedachten Möglichkeiten entgegen.

Heißt das nicht in vielen Situationen, dass der Weg in eine Sackgasse einfach weitergegangen wird, weil man noch nicht an deren Ende angekommen ist? Soll das Zukunft sein?

Die Grundbotschaft der Bibel spricht eine andere Sprache. Sie spricht vom Auszug aus der Fremdbestimmung, vom mutigen Wagnis der Freiheit, von der Ver-rücktheit eines neuen Lebens. Ist das nur Utopie? Lebensfremde Spinnerei?

Dieses Buch will nach Wegen suchen, die die Hoffnung auf ein freieres Leben realistisch erscheinen lassen. Es will Mut machen, der Verheißung zu trauen, dass ein gelingendes Leben mit mehr Selbstbestimmung und wachsender Freiheit möglich ist. Es will Mut machen, die ersten kleinen Schritte dazu schon heute zu gehen. Es verdankt seine Zuversicht Menschen, die befreiende Schritte gewagt haben und die mich daran teilhaben ließen.

Eingesperrt in meinem Leben

Eine Situation, die vielen vergleichbaren ähnelt:

Ein Ingenieur, in führender Stellung in einem produzierenden Betrieb, Mitte 40, kommt wegen Atemnot und Druckgefühl in die Klinik. Die Herzkatheteruntersuchung ergibt ein verengtes Gefäß, ein Stent wird gesetzt, die Engstelle ist beseitigt. Dann das ernste Nachgespräch: Das Ausmaß der beruflichen Belastung, Hetze und ständige Anforderung werden thematisiert und im Zusammenhang der Erkrankung gesehen. Der momentane Schaden konnte behoben werden, doch die Gefährdung erfordert tiefer gehende Veränderungen in Alltag und Lebensführung. Die Argumente leuchten dem Mann ein. Er beginnt nachzudenken. Er ahnt, dass es nicht genügt, Symptome zu beseitigen.

Doch am folgenden Tag hat er eine Reihe von Einwänden, die nicht von der Hand zu weisen sind. Seine Position im Betrieb lässt eine Reduktion der Arbeit nicht zu – er ist Teil eines größeren Ganzen. Ein beruflicher Rückschritt wäre wirtschaftlich bedrohlich, schließlich ist ein Haus abzubezahlen, sind die Kinder noch in der Ausbildung. Mehr Bewegung wäre schön, doch nach einem Arbeitstag fehlt die Energie und dann fordert auch die Familie ihr Recht. Natürlich achtet die Ehefrau auf gesunde Ernährung, aber in der Hektik im Betrieb und auf Geschäftsreisen lässt sich eine gesunde Ernährung kaum umsetzen. Es wäre so gut, Aufregung zu reduzieren, aber das Geschäft ist hart und auf den Konkurrenzkampf hat man wenig Einfluss. Nicht zuletzt pubertiert die Tochter heftig und sorgt derzeit fast täglich für einen Eklat. Soll das alles in Gleichmut der Ehefrau überlassen werden?

Es ist ein ganzes Paket an Bedenken, das diesen Mann im Innern umtreibt. Ein Außenstehender tut sich leicht, das alles zu relativieren, kluge Alternativen vorzuschlagen. Der Betroffene hingegen sieht sich in einem Gestrüpp verfangen, das ihn nicht loslässt. Die als richtig erachteten Einsichten scheitern an der Wirklichkeit.

Mir kommt »Der Mann im Stock«, die bekannte Plastik von Ernst Barlach, in den Sinn. Wie erschütternd sie doch die Lebenswirklichkeit vieler Menschen zum Ausdruck bringt!

Da ist der Blick des Menschen nach oben gerichtet – jedes Leben hat eine Vision, einen Orientierungspunkt, Ziele und Träume. Barfuß steht der Mensch unmittelbar auf den Grundlagen seines Lebens. Doch diese Wirklichkeit ist bedrückt: um den Hals der »Stock«, der mittelalterliche Holzblock, der auch die Hände fesselt. Die besondere Tragik: Die Plastik lässt kein Schloss und kein Scharnier erkennen. Die Fesselung scheint unwiderruflich und ausweglos.

Der Blick ist zwar nach oben gerichtet, aber nicht selbstbestimmt. Zielvorgaben, die auferlegt sind, zu denen es keine Alternative gibt, die man nicht selbst setzt. Perspektiven, die von außen bestimmt werden.

Auch die Hände sind im »Stock« eingeschlossen. Man kann nichts dagegen tun, ist handlungsunfähig und ausgeliefert. Das, was man alles am Hals hat, nimmt einem die letzten Spielräume. Auch wenn man die Perspektive gerne wechseln und die Haltung ändern möchte: es geht nicht. Eine Schlinge hat sich zugezogen, aus der man nicht mehr herauskommt.

Dem »Mann im Stock« kommen viele Lebensgeschichten nahe und die Fessel um den Hals hat viele Gesichter. Für das Schulkind, das eifrig und diszipliniert lernt, kann es die Prüfungsangst sein, an der es immer wieder scheitert, möglicherweise hervorgerufen durch allzu hohe Erwartungen der Eltern. Der 16-jährige Jugendliche hasst sich vielleicht selbst wegen seiner Verlegenheit, mit der er Mädchen gegenübertritt und die er einfach nicht unter Kontrolle bringt. Die junge Mutter sieht sich aufgerieben zwischen den hohen Anforderungen, die Familie und Beruf an sie richten und die keinen Spielraum mehr für irgendwelche besonderen Vorhaben lassen. Das alte Ehepaar will mit allen Mitteln das selbstständige Leben aufrechterhalten und muss doch hilflos zusehen, wie ihnen alles über den Kopf wächst, wie körperliche Gebrechen, Nachlassen der geistigen Kräfte und ständig neue Herausforderungen immer mehr zur Zwangsjacke werden.

Niemand lebt in völliger Freiheit. Wir sind an Raum und Zeit gebunden, wir sind endlich und begrenzt, jedes Zusammenleben fordert Einschränkung und Rücksicht. Doch innerhalb dieser Grenzen treibt uns der Wunsch, Leben selbst zu gestalten, Ziele eigenständig zu bestimmen und aus innerer Freiheit zu handeln. Damit verbinden wir die Erfahrung, dass es uns gut geht, dass unser Leben einen Sinn hat.

Der »Mann im Stock« steht für alle diese Erfahrungen, in denen diese Sehnsucht unerfüllt bleibt. Grenzen können so nahe rücken, dass sie wie ein Gefängnis werden und uns auf kleinste Räume beschränken. Bedingungen, die wir uns nicht selbst gewählt haben, gestalten unser Leben so stark, dass eigene Entscheidungen kaum mehr möglich sind. Der Arbeitsplatz, die wirtschaftlichen Zwänge, die Gewohnheiten und gefestigten Strukturen fixieren den Blick in einer Art und Weise, in der eigene Ziele nicht mehr vorkommen. Die Handlungen im Alltag richten sich nach Notwendigkeiten und Erwartungen, orientieren sich an dem, »was sein muss«, und nicht mehr an meinem Streben nach Eigenständigkeit, schon gar nicht an dem, was mir guttäte.

Rainer Maria Rilke (1875–1926) hat diese Erfahrung dichterisch in großartiger und zugleich beklemmender Art und Weise in Worte gefasst. Der große Bildhauer Auguste Rodin, über den Rilke ein Buch schreiben will, schickt ihn zu Beobachtungen in die beliebten Pariser Parks. Im Jardin des Plantes steht er lange vor dem Käfig eines Panthers. Ein berühmtes Gedicht entsteht, das wir als tiefgründiges Sinnbild menschlicher Erfahrung deuten dürfen.

DER PANTHER
Im Jardin des Plantes, Paris

Sein Blick ist vom Vorübergehn der Stäbe

so müd geworden, dass er nichts mehr hält.

Ihm ist, als ob es tausend Stäbe gäbe

und hinter tausend Stäben keine Welt.

Der weiche Gang geschmeidig starker Schritte,

der sich im allerkleinsten Kreise dreht,

ist wie ein Tanz von Kraft um eine Mitte,

in der betäubt ein großer Wille steht.

Nur manchmal schiebt der Vorhang der Pupille

sich lautlos auf –. Dann geht ein Bild hinein,

geht durch der Glieder angespannte Stille –

und hört im Herzen auf zu sein.

Rainer Maria Rilke 2

Das um seine Freiheit und natürlichen Lebensbedingungen gebrachte Tier wird zur Allegorie für menschliches Empfinden. Der müde Blick, scheinbar tausend begrenzende Stäbe und hinter diesen Stäben keine Welt – damit spricht Rilke von deprimierenden Einengungen des Lebens, vom Verlust der Energie und der Perspektiven. Die Schritte im kleinsten Kreis und der betäubte Wille spiegeln den Gegensatz der Vitalität und der Lebenserwartungen zur Realität und den aufgebauten Zwängen wider. Der kurze Blick, das Aufflackern von Freiheit und die unmittelbar folgende Resignation erinnern an immer wieder lebendige Hoffnungen und deren Scheitern an den zahllosen Gitterstäben der Wirklichkeit.

Im Gedicht vom Panther kann man die bildhafte und sprachliche Formulierung vieler Lebenserfahrungen entdecken. Der ursprünglichen Weite und Pläne beraubt, von scheinbar unüberwindbaren Grenzen eingeengt, erlahmen Dynamik und Zuversicht, Einfallsreichtum und Lebensfreude. Ein kleiner Kreis, in dem sich alles abspielt, allmählicher Gleichmut, mit dem man sich nach und nach seinem Schicksal ergibt – vor dieser Erfahrung stehen Menschen immer wieder. Die Zwänge werden zum Käfig, zum Korsett, zum Holzblock – viele weitere Bilder wären möglich.

Manche Menschen ergeben sich dem Schicksal, versuchen »das Beste daraus zu machen«. Andere werden zynisch und spielen ihre Rolle mit Verbitterung. Wieder andere versuchen auszubrechen, suchen kurze Auswege in Sucht, Exzess, Konsum. Doch viele fragen sich auch immer wieder, warum das alles so ist und ob das alles so sein muss. Auch wenn es zunächst oft so aussieht, dass die Suche nach einem anderen Weg nur ein Gedankenspiel ist, so lässt es die Not der Gefangenschaft mancher Menschen nicht zu, an dieser Sehnsucht schicksalsergeben vorbeizugehen.

Das Bedürfnis, die Not mancher Zwänge und Fesseln zu wenden, erfordert Nachdenken und Vision, Realismus und Utopie. Der Blick auf die eigene Wirklichkeit, die Lähmungen und Zwangssysteme, ist nicht angenehm, doch unausweichlich. Die Hoffnung auf eine andere Möglichkeit des Lebens, auf Freiheit und Aufbruch, bricht immer wieder durch, ist letztlich die ganze Menschheitsgeschichte hindurch nicht auszulöschen. Auch der Ingenieur, dessen Situation eben geschildert wurde, hat sein Bedürfnis nach Veränderung nicht einfach geopfert, sondern aus kleinen Schritten Hoffnung geschöpft (siehe Kapitel »Wertschätzenden Beziehungen trauen – sich von kränkenden Beziehungen abgrenzen«).

Das Hin- und Hergerissensein zwischen der Lebensrealität und der unausgesprochenen Hoffnung ist in uns lebendig. Gibt es Erfahrungen, dass ein Akt der Befreiung gelingt? Was ermutigt mich, behutsam Neuland zu betreten und mich voranzutasten, heraus aus den lebensfeindlichen Gefangenschaften? Es wird keine Antwort geben, wenn ich mich nicht auf den Weg mache.