Dieter Mueller-Harju

Das Fortuna-Prinzip

Erfüllter leben in Berufs-Lebens-Balance


Impressum

Das Fortuna-Prinzip

Erfüllter leben in Berufs-Lebens-Balance

Dieter Mueller-Harju

©2014 Dr. Dieter Mueller-Harju, Tutzing

www.dr-mueller-harju.de

Lektorat: Barbara Lösel, Nürnberg (1. ebook-Auflage)

Satz: Hans-Jörg Jolli, Nürnberg (1. Ebook-Auflage)

Erschienen bei TUBUK digital
TUBUK digital ist ein Imprint der Open Publishing Rights GmbH
Alle Rechte vorbehalten. Das Werk darf – auch teilweise – nur mit Erlaubnis des Verlags wiedergegeben werden.

ISBN: 9783955950637
Besuchen Sie uns auch im Internet: www.tubuk-digital.de

Anmerkungen und Literaturhinweise

Vorwort

1 F.C. Gundlach: Streben nach Wahrhaftigkeit, in: Ich habe einen Traum. Das Beste aus der Leben-Serie der Zeit, Köln 2002

Erfüllung: Wenn nicht jetzt, wann dann?

Bei dem Fortuna-Prinzip ließ ich mich von Fortuna-Bildern inspirieren, die sich „irgendwie" in mein Gedächtnis eingeprägt hatten und sich mit meiner Absicht verbanden, ein Buch über „Erfüllung im Berufs-Leben in unserer Wendezeit" zu schreiben. Die römische Glücksgöttin kam mir erst nach ersten Notizen zu diesem Buch in den Sinn. Die Kraft dieser bildhaften Darstellungen von Fortuna ließen es im wahrsten Sinne des Wortes „augenfällig" werden, hier das gefunden zu haben, was ich aufzeigen wollte. Ein Glücksfall! Die Symbolgestalt Fortuna in ihren bildhaften Darstellungen bietet eine wunderbare und starke Quelle der Inspiration. So ist es nicht Ziel meines Buches, „Fortuna" in ihrer kulturellen Begriffs- und Bedeutungsgeschichte wissenschaftlich zu behandeln. Erst nach Fertigstellung des Manuskriptes schenkte mir meine liebe Freundin (Danke, Irene Karoline!) das Buch von Klaus Reichert: Fortuna oder die Beständigkeit des Wechsels, Frankfurt 1985. Wer mehr über die mythologischen Hintergründe wissen will, erfährt u.a. hier Näheres. In Palästri-na, südlich von Rom lag das bedeutendste Heiligtum der Römer, die „Fortuna von Praeneste" (4. u. 3. Jh. v. Chr.). Fortuna hat sich tatsächlich über die Jahrhunderte in unser Unter- und auch Alltags-Bewusstsein eingeprägt. Sie ist als Symbolfigur aktueller und gegenwärtiger denn je. Nicht nur Fußballclubs, wie Fortuna Düsseldorf, Bergbaugruben, Firmen, Hotels, Schiffe, Gebäude, Plätze, Brunnen und auch Spielcasinos, Partnervermittlungen und das amerikanische Wirtschaftsmagazin „Fortune" wählten diese Symbolgestalt bzw. das „Prinzip" als Begleiterin zur Erfüllung ihrer jeweiligen Ziele. Auch eine Vielzahl an Künstlern und Dichtern ließen sich von dieser Göttin inspirieren. Erst kürzlich (2003) wurde sie auch als Kuppelfigur auf dem Berliner Alten Stadthaus neu geschaffen und aufgestellt. Allerdings hier nur mit dem Füllhorn als Wohlstandssymbol, wobei zumindest noch ein Steuerrad der Stadt und unserem Land als Symbol gut getan hätte. Eine Stadt in Deutschland hat sich gar Fortuna als Wappen gewählt. Wie sollte diese auch anders heißen: „Glückstadt". Und wer Carl Orffs „Carmina Burana" kennt, weiß, welch hohe Bedeutung Orff Fortuna im „Spiel des Lebens" beimisst. Ja, Fortuna war immer gegenwärtig!

2 Vgl. zur Numerologie z.B. J. Silver: Numerologie, 5.Aufl., Genf 1989 oder Arman Shihi: Altpersische Numerologie. Das Zahlenorakel der Parsen, Genf/ München 1992, S. 39ff. Und dass die Hausnummer meiner alten und neuen Wohnung die Nummer 8 trägt ... Zufall?

3 Besonders empfohlen sei zur Bedeutung von Symbolen für unser Leben z.B. das Werk von C.G.Jung: Der Mensch und seine Symbole, Soluthurn, Düsseldorf 1993 oder W. Bauer u.a.,: Das Lexikon der Symbole, Gütersloh o.J.

Das Wertvolle zurückgewinnen

1 Ein Zitat des amerikanischen Globalisierungs-Kritikers aus dem Vortragsmanuskript: Jakob von Uexküll: Der Welt-Zukunftsrat, Ökumenischer Kirchentag, Berlin 2003, Visionen für eine globale Ethik. Werkstatt Zentrum Eine Welt, Freitag, 30.Mai 2003, S.5

2 Vgl. hierzu meinen Beitrag: Die Rückgewinnung des Wert-Vollen. Die Sinn-und Wertekrise unserer Zeit als Chance, in: Visionen 03, Juni 2003, S. 10-13

3 Vgl. hierzu die Ergebnisse der Forschungen des Psychoanalytikers Peter Hobson. Er kommt zu dem Ergebnis, dass Denken erst im Zuge der emotionalen Verbundenheit mit anderen Menschen entsteht. Peter Hobson: Wie wir denken lernen. Gehirnentwicklung und die Rolle des Gefühle, Düsseldorf, Zürich 2003

4 In meinem Buch (nicht nur) für die Fifties, „Kompass 50 plus. Perspektiven für einen beruflichen und persönlichen Neubeginn", Nürnberg 2001, finden Sie zu Fragen, die uns vor allem in bestimmten Lebensphasen begegnen, und zum „älter Werden" Antworten.

5 Abraham A. Maslow: Psychologie des Seins. Ein Entwurf, Frankfurt a.M. 1985, S. 63

6 Die folgenden Gedanken und Hintergründe habe ich ausführlich in meinen Büchern, vor allem in „Berufswahlfreiheit und Kultur" (1987) und „Beruf und Lebenssinn in Einklang bringen" (1997) behandelt. Von beiden gibt es noch Restexemplare, die direkt bei mir bestellt werden können.

7 Sigmund Freud: Abriss der Psychoanalyse und Das Unbehagen in der Kultur, Frankfurt 1972, S. 78

8 Vgl. beispielsweise Norbert Elias: Über den Prozess der Zivilisation, Frankfurt 1976; Karl Polanyi: The Great Transformation. Politische und ökonomische Ursprünge von Gesellschaften und Wirtschaftssystemen, Frankfurt 1978

9 Vgl. Anmerkung 6

10 Max Weber: Die protestantische Ethik I, Gütersloh 1991, (8. Aufl.)

11 Max Weber: Wirtschaft und Gesellschaft. Grundriss der verstehenden Soziologie, Tübingen 1980, S.80

12 Aus: Hermann Hesse: Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne. Lebensstufen, Frankfurt 1986, S.92f.

13 Vgl. U. Beck, u.a.: Soziologie der Arbeit und der Berufe, Reinbek bei Hamburg 1980

14 Vgl. G. Jüttemann, M. Sonntag, Chr. Wulf, (Hrsg.): Die Seele. Ihre Geschichte im Abendland, Weinheim 1991 (Sonderausgabe 2000, Parkland Verlag Köln)

15 Psychische Erkrankungen nehmen zu. Depressionen schröpfen den Arbeitgeber, in: Wirtschaftswoche, September 2003. Auch im Januar 2004 wurde in mehreren Studien wieder festgestellt, dass in Deutschland immer noch „mehr Frust als Lust am Arbeitsplatz" vorherrscht. Vgl. z.B die Studie der Gallup-Un-ternehmensberatung, die zu dem Ergebnis kommt, dass 88% der Berufstätigen demotiviert sind und Dienst nach Vorschrift machen bzw. bereits innerlich gekündigt haben, vgl. Bericht in der Frankfurter Rundschau vom 20.1.2004. Titelthema der Zeitschrift „Focus" 7/2004 vom 9.2.2004 (S. 116ff.) war: „Glücklich im Job. Betriebsanleitung für mehr Freude am Arbeitsplatz". Gefragt wurde danach, wann der Beruf neben Geld auch Erfüllung bringt. Ergebnis einer Studie über die Einstellung der Deutschen zur Arbeit war, dass das Wichtigste an der Arbeit für die meisten das Geld ist, gefolgt von Freude an der Arbeit und Kontakt zu den Kollegen. Jedoch gaben nur 12 % der Befragten an, mit „ganzem Herzen" bei der Arbeit zu sein. Ingesamt wird auch hier der große Entwicklungsbedarf unserer Berufskultur deutlich.

16 Vgl. Psychologie heute „Alptraum Arbeit", Heft 4/94.

17 Studie des Verbandes Deutscher Rentenversicherungsträger, VDR 2003

18 Vgl. Anmerkung 2

19 Vgl. Albert Schweitzer: Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahrzehnten, München 1997, S. 60

20 Besonders möchte ich auf das Lebenswerk des Zukunftsforschers und Hoffnungsträgers für ein lebenswertes und fantasievolles Leben, Robert Jungk (1913-1994) hinweisen. Als Einstieg für den, der seine Werke noch nicht kennt, sei empfohlen: Robert Jungk: Trotzdem. Mein Leben für die Zukunft, München, Wien 1993

21 Zitiert nach Stern Nr. 43, 16.10.2003, Titel „Hauptsache Arbeit", S.162

22 ebenda, S.168

23 Vgl. die „Globalisierungs-Debatte", wo diese Aspekte ausführlich behandelt werden, z.B.: Globalisierung im Alltag, hrsg. P. Kemper, U. Sonnenschein, Frankfurt 2002

24 Ausführlich befasse ich mich mit Perspektiven einer neuen Kultur des „älter Werdens" und dem „Happy Aging" in meinem Buch „Kompass 50 plus", a.a.O.

25 Die globale Revolution. Ein Bericht des Rates des Club of Rome, Spiegel-Spezial 2/1991, Hamburg, S.125

26 „Berichte aus den Werkstätten der Zukunft" hatte uns über Jahrzehnte der in Anmerkung 20 erwähnte Zukunftsforscher Robert Jungk geschenkt. Es lassen sich eine Vielzahl an Initiativen und Projekten finden, die sich auf sein Lebenswerk beziehen, vgl. z.B. Die Triebkraft Hoffnung. Robert Jungk zu Ehren, Weinheim 1994. Es gibt genug Zukunft! Bei allem, was ich hier schreibe, weiß ich um die vielen engagierten Erneuerer und Hoffnungsträger einer Zukunft der Menschheit, zu der natürlich auch SH der Dalai Lama, Nelson Mandela und der Club of Rome gehören. Auch Jakob von Uexkülls „Initiative WeltZukunftsrat", der den „Alternativen Nobelpreis" 1983 ins Leben gerufen hat. Von Uexküll ist auch an der Initiative „Earthaction" beteiligt. Dieses Netzwerk von über 2000 Organisationen in fast 200 Ländern baut zurzeit ein elektronisches Kontaktnetz der ca. 25.000 demokratisch gewählten Parlamentarier der Welt auf. Diese sollen so direkt über die Empfehlungen des „Welt-Zukunfts-rates" informiert und zum Handeln motiviert werden. Auch in Deutschland gibt es derzeit eine Vielzahl an Initiativen, über die politischen Parteien hinaus, sich mit unserer Gesellschaft auseinanderzusetzen. Hingewiesen sei z.B. auf die „Perspektive Deutschland", die unter dem Motto „Deutschland braucht Veränderung. Gestalten Sie Deutschland mit!" läuft und die weltgrößte gesellschaftspolitische Umfrage (im Internet) darstellt. Näheres unter: www.perspektive-deutschland.de. Ebenso versucht das „Bürgerforum", eine parteiübergreifende Initiative, ein „besseres Deutschland" zu schaffen. Näheres unter www.buergerkonvent.de. Es tut sich also einiges in diesem, unserem Lande! Dennoch: Es ließe sich noch viel mehr tun!

27 Vgl. Seneca: Von der Seelenruhe, Leipzig 1984

28 Vgl. Meister Eckhart: Das Buch der göttlichen Tröstung. Von dem edlen Menschen, München 1996

29 Ernst Bloch: Das Prinzip Hoffnung, Werkausgabe Bd. 5, Kapitel 1-32, Frankfurt 1977, S. 45

Nichts ist beständiger als der Wandel: Lebensbalance mit dem Fortuna-Prinzip

1 Vgl. Sukie Colegrave: Ying und Yang. Die Kräfte des Weiblichen und des Männlichen, Frankfurt a.M. 1984. Ein sehr kluges Buch für Frauen wie Männer, das vor allem dazu geeignet ist, dem Fehler der Überheblichkeit eines Geschlechts entgegenzuwirken.

2 Siehe Anmerkung 1: Colegrave 1984, S.131

3 Siehe Anmerkung 1: Colegrave 1984, S.135

4 Vgl. beispielsweise Allan u. Barbara Pease: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken, München 2000 und John Gray: Männer sind anders. Frauen auch, München 1998

5 Marc Aurel: Selbstbetrachtungen. Herausgegeben und übertragen von Arno Mauersberger, Augsburg 1997, S. 129

6 Vgl. Chr. Wulf: Präsenz und Absenz. Prozeß und Struktur in der Geschichte der Seele, in: G. Jüttemann, M. Sonntag, Chr. Wulf, (Hrsg.): Die Seele. Ihre Geschichte im Abendland, Weinheim 1991, S.8

7 Amma (Sri Sri Mata Amritanandamayi Devi): Mögen Eure Herzen erblühen. Rede auf dem Parlament der Religionen der Welt, Chicago, September 1993

8 Vgl. Ramesh S. Balsekar: Erleuchtende Gespräche, hrsg. von Wayne Liquor-man, Freiburg 1994

9 Siehe Anmerkung 8: Balsekar 1994, S.132ff.

10 Siehe Anmerkung 1: Colegrave 1984, S.114

11 Auf der CD „Beruf und Lebenssinn im Einklang" finden sich Übungen, die einen auf dem Weg nach innen unterstützen. Siehe auch S. 185 in diesem Buch

12 Vgl. z.B. Jack Kornfield: Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens, München 1995

13 In dem Buch „Generationenwechsel im Familienunternehmen. Mit Emotionen und Konflikten konstruktiv umgehen", Wiesbaden 2002, beschreibe ich den Prozess des vom Kopf ins Herz Fallens etwas ausführlicher bei der Klärung der Firmennachfolge, vgl. dort S. 71 - 77

14 Hans Küng: Arbeit und Lebenssinn... , in: Arbeit der Zukunft - Zukunft der Arbeit, hrsg. von der Alfred Herrhausen Gesellschaft, Frankfurt 1994, S.21

15 Hermann Hesse: Demian, Frankfurt a.M.1976, S.126

16 Abraham A. Maslow: Psychologie des Seins. Ein Entwurf, Frankfurt a.M. 1985

17 Vgl. Victor E. Frankl: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn, München 1989

18 Anselm Grün: Dem Alltag eine Seele geben, Sonderband, Freiburg 2003, S.49

19 Antoine de Saint- Exupery: Worte wie Sterne, Freiburg, Basel, Wien 1992, S.57

20 Dan Millman: Der Pfad des friedvollen Kriegers, München 1998, S. 220

21 Vgl. hierzu auch E. Kübler-Ross / D. Kessler: Geborgen im Leben. Wege zu einem erfüllten Dasein, München 2003

22 So auch der bezeichnende Titel der „späten Texte" von Bert Hellinger: Entlassen werden wir vollendet, München 2001

23 Dieses traurige Gefühl kann sich in Frauen wie Männern ausbreiten. Lieder wie das von Udo Jürgens „Ich war noch niemals in New York" (und in Hawaii) lösen in einem Traurigkeit aus - und auch das Gefühl, sein Leben zu verpassen bzw. nicht zu leben - selbst wenn man bereits in New York war und mit zerschlissenen Jeans durch San Francisco schlenderte. Udo Jürgens hat uns bisher schon reichlich mit vielen sehnsuchtsvollen Lieder beschenkt. Er spricht damit nicht nur älteren, sondern ebenso jüngeren Menschen aus dem Herzen, z.B. „Was wichtig ist...", „Flieg, flieg in die Sonne ...", „Was dich nicht umbringt", „Wer nie verliert, hat den Sieg nicht verdient" ... oder: „Du lebst nur einmal" .

24 Heinz Körner: Johannes. Eine Erzählung, Fellbach 1983 (15.Aufl.), S.97

25 Vgl. Erich Fromm: Haben oder Sein. Die seelischen Grundlagen einer neuen Gesellschaft, Stuttgart 1976

26 Hermann Hesse, Lektüre für Minuten, Frankfurt a.M. 1973, S. 186

27 Bert Hellinger: Entlassen werden wir vollendet, München 2001

28 „Gott gebe mir die Kraft, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."

Das Fortuna-Prinzip leben

1 Vgl. auch Reinhard K. Sprenger, der ebenso für die Bedeutung unserer Entscheidungsfreiheit und die Wahrnehmung der Selbstverantwortung eintritt, z.B. in: Reinhard K. Sprenger: Die Entscheidung liegt bei dir! Wege aus der alltäglichen Unzufriedenheit, Frankfurt, New York 1998

2 Marc Aurel: Selbstbetrachtungen. Herausgegeben und übertragen von Arno Mauersberger, Augsburg 1997, S. 82

3 Vgl. Robert K. Merton: Auf den Schultern von Riesen, Frankfurt 1980 . Mertons Werk sei denen empfohlen, die sich mit der Wissenschaftssoziologie in einer erfrischenden und undogmatischen Weise beschäftigen mögen. Merton geht der Bemerkung von Isaac Newton nach, der gesagt hatte: „Wenn ich weiter gesehen habe, so deshalb, weil ich auf den Schultern von Riesen stehe." Sein Ergebnis ist, dass diese Metapher bereits von Bernhard von Chartres formuliert und verbreitet wurde.

4 Recht unterschiedliche Persönlichkeiten, die mich immer noch tief beeindrucken sind vor allem Albert Schweitzer, Albert Einstein, Mahatma Gandhi, Heinrich Harrer, Robert Jungk - und aktuell ist es der XIV. Dalai Lama. Ferner:

5 Marc Aurel: Selbstbetrachtungen. Herausgegeben und übertragen von Arno Mauersberger, Augsburg 1997, S.122

6. Heinrich Böll: Anekdote zur Senkung der Arbeitsmoral, in: Erzählungen, Köln 1994

7 Auf meiner CD „Beruf und Lebenssinn im Einklang" finden Sie als Track 3: „Wohin hat mich mein Weg geführt", der Sie bei Ihrer Spurensuche begleiten kann.

8 Ausführlicher habe ich mich mit unserem „Berufswahl-Dilemma" vor allem in meinen wissenschaftlichen Arbeiten in der universitären Ausbildung von Polytechnik/Arbeitslehre-Lehrern auseinandergesetzt. Hinweise finden sich z.B. in: Beruf und Lebenssinn in Einklang bringen im Kapitel „Er-Finde Dein Berufs-Leben neu", München 1997, S. 68ff.

9 Ausführlicher beschäftige ich mich mit den lebensphasenspezifischen Aufgaben in meinem Buch „Kompass 50 plus", a.a.O., dort 5. Kapitel „Der Beruf im Lebenszyklus", S. 91ff

10 Kompass 50 plus, a.a.O., S. 105 - 118

11 Eine Gefühlsverarmung kann schließlich zu einer „Gefühlserblindung" führen. Dieses psychologische bzw. psychosomatische Phänomen wird als „Ale-xithymie" bezeichnet. Menschen, deren Gefühle erblinden, sind unfähig, Gefühle hinreichend bei sich und anderen wahrzunehmen und darüber zu sprechen. In der psychologischen Emotionsforschung und in der Neurowis-senschaft wird sich diesem Phänomen seit geraumer Zeit intensiver gewidmet. Die Ergebnisse weisen auf den hohen Preis hin, den die noch vorherrschende „rationalisierte Berufskultur" fordert, in der Körper, Geist und Seele kaum im Einklang sein können. Zur Förderung emotionaler Fähigkeiten auch im Berufsleben wurde unter anderem von Daniel Coleman das Konzept der „Emotionalen Intelligenz" konzipiert, das aufzeigt, wie der Umgang mit Gefühlen entwickelt werden kann. Vgl. Daniel Coleman: Emotionale Intelligenz, München 1997. Empfehlenswert ist der kostenlose EQ-Newsletter von Michael Blochberger, der unter http://www.eq-newsletter.de bestellt werden kann.

12 Ausführlicher habe ich mich mit Emotionen in dem Buch „Generationenwechsel im Familienunternehmen. Mit Emotionen und Konflikten konstruktiv umgehen" auseinandergesetzt, a.a.O., Kapitel 2, S. 41ff.

13 Zum „Berufs-Gefühls-Ort" finden Sie eine Anleitung mit musikalischer Untermalung auf meiner CD „Beruf und Lebenssinn im Einklang", Track 4 und 5

14 Besonders empfehlenswert ist für eine bewusste Auseinandersetzung mit Musik und Klängen beispielsweise das Buch von Joachim-Ernst Berendt: Ich höre - also bin ich. Hör-Übungen, Hör-Gedanken, München 1993. In meinem Buch „Beruf und Lebenssinn in Einklang bringen" findet sich auf Seite 30f. eine Anleitung für eine Übung „Klingende Stille", auf der CD ist diese musikalisch untermalt auf Track 2 zu hören.

15 Zu Themen für Paare, über die es sich lohnt sich zu verständigen, schauen Sie einmal in meinem Buch „Kompass 50 plus", a.a.O., im Kapitel „Fit for Future" ab S. 169 nach, in dem zentrale Fragen der Lebensgestaltung gestellt werden.

16 Vgl. L.M. Moeller: Die Wahrheit beginnt zu zweit. Das Paar im Gespräch, Reinbek 1994.

17 Bitte be-achten: Diese Atemübung wie auch die Herz-Willen-Haltung setzen Ihre Gesundheit voraus! Insbesondere Menschen mit Problemen an den Bronchien und Herzen sollten vor der Anwendung mit ihrem Arzt sprechen. Wichtig ist, dass Sie diese Übung so ausführen, wie es Ihnen gut tut! Wer mag, findet auf der erwähnten CD „Beruf und Lebenssinn im Einklang" eine musikalische Anregung im zweiten Stück „Klingende Stille".

18 Der Solarplexus ist ein bedeutendes Nervengeflecht in der Bauchhöhle hinter dem Magen und vor der Aorta. Er steuert alle wichtigen Organe wie Leber, Bauchspeicheldrüse, Milz und Nieren. Seine besondere Empfindlichkeit zeigt sich unter anderem dadurch, dass wir durch einen direkten Schlag auf den Solarplexus bewusstlos werden können.

19 Näheres zur geistigen Bedeutung des Solarplexus ist u.a. zu lesen bei: Omraam Mikhael Aivanhov: Auf dem Weg zur Sonnenrevolution, Rottweil 1995, S.83ff.

20 Vgl. Anselm Grün: Dem Alltag eine Seele geben, Sonderband, Freiburg 2003

21 Hinweisen möchte ich hier etwa auf den Ökumenischen Kirchentag, der im Mai 2003 in Berlin stattgefunden hat. Beispielsweise können die Werke von Eugen Drewermann wieder mehr glauben lassen - und es gibt da noch viele andere. Die Hoffnung stirbt bekannterweise zuletzt. Vgl. z.B. E. Drewermann: Wort des Heils. Wort der Heilung. Von der befreienden Kraft des Glaubens, Düsseldorf 1993

22 Vgl. Anselm Grün, Dem Alltag eine Seele geben, Freiburg 2003, S.41 f.

23 Vgl. Serge King: Gelebte Liebe. The Aloha Spirit", Freiburg 1990, erhältlich direkt über Alf Lüchow-Verlag

24 Vgl. E. Kübler-Ross/D. Kessler. Geborgen im Leben. Wege zu einem erfüllten Dasein, München 2003

25 Seneca: Von der Seelenruhe, Leipzig 1984, S. 202

26 Goethe: Das Leben, es ist gut. Hundert Gedichte ausgewählt von Siegfried Un-seld, Frankfurt und Leipzig 1997, S.114

27 Vgl. z.B. Regina Faerber: Der verdrängte Tod. Über die Unkultur im Umgang mit unseren Toten, Genf 1995. Mein Buch „Kompass 50 plus" versteht sich auch als ein Plädoyer für eine neue Kultur des „älter Werdens". Dem „Anti-Aging" stelle ich ein „Happy-Aging" entgegen, das durchaus auch kosmetische und gesunde Maßnahmen zur Verschönerung und Erleichterung des „älter Werdens" begrüßt (vgl. zur Ästhetik des „älter Werdens": Kompass 50 plus, a.a.O., S. 180-183)

28 Vgl. hierzu u.a. Elisabeth Kübler-Ross: Interviews mit Sterbenden, München 2001. Diess.: Verstehen, was Sterbende uns sagen wollen, München 2000. Diess.: Sterben lernen, Leben lernen, Güllesheim 1999. Ebenso empfehlenswert: Robert Sachs: Das Leben vollenden, Frankfurt a.M. 1999. Sogyal Rinpoche: Das tibetische Buch vom Leben und vom Sterben, Bern, München, Wien 1999

29 Näheres: Deutsche Hospiz Stiftung, Im Defdahl 5-10, 44141 Dortmund, www.hospize.de, Schirmherrin ist die Schauspielerin Uschi Glas

30 Wer sich mehr mit dem einem achtsamen Weg und den des Herzens befassen möchte, findet Anregungen u.a. in: Jack Kornfield: Geh den Weg des Herzens, Meditationen für den Alltag, München 1997. Thich Nhat Hanh: Schlüssel zum Zen. Der Weg zu einem achtsamen Leben, Freiburg i.Br. 1996. Raymond Smul-lyan: Das Tao ist Stille. Frankfurt 1994. David Steindl-Rast: Die Achtsamkeit des Herzens. Ein Leben in Kontemplation, München 1997. Auch in meinem Buch „Generationswechsel im Familienunternehmen" finden sich Achtsamkeitsübungen in Form von „Spiegelbildern", bei der Klärung der Nachfolge, a.a.O., S. 65ff. insbes. S.151ff.

31 So zeigt beispielsweise Dr. med. Ada Fischer mit ihrem „Cell-Programming" Methoden für zeitlose Schönheit und Gesundheit auf. Engagiert plädiert auch sie dafür, das Altern als „Irrtum des Intellekts", wie es die großen asiatischen Meister charakterisieren, zu überwinden und sich kein „Verfallsdatum" für sein Leben mehr aufdrücken zu lassen. Vgl. Ada Fischer: Cell-Programming, Tutzing 1999

32 Vgl. zum Thema Gesundheit mehr in meinem Buch „Kompass 50 plus", Kapitel 8. Beachten Sie hier vor allem den Abschnitt zu „Ihre Wellness-Kriterien", a.a.O., S. 157 - 168, s. auch Anmerkung 31

Acht beherzte Schritte zu einem erfüllten Berufs-Leben

1 Anselm Grün: Dem Alltag eine Seele geben, Sonderband, Freiburg 2003, S.48

2 Zur Achtsamkeit vgl. Thich Nhat Hanh: Schlüssel zum Zen, Freiburg i.Br. 1996

3 Ein Buch, das sich auf die Kunst versteht, Beziehungen aufzubauen und zu nutzen, ist z.B. das von Harvey Mackay: Suche dir Freunde, bevor du sie brauchst, Düsseldorf und München 1998

4 Empfehlenswert, wie man bzw. hier treffender frau im beruflichen Bereich Kontakte knüpfen und pflegen kann, ist das Buch von Monika Scheddin: Erfolgsstrategie Networking. Business-Kontakte knüpfen, organisieren und pflegen - mit großem Adressteil, Nürnberg 2003

5 Vgl. Jack Kornfield: Frag den Buddha und geh den Weg des Herzens, München 1995

6 So bedeutet auch der hawaiianische Gruß „Aloha" nicht bloß ein lockeres Hallo. Vielmehr wird damit das „freudige (oha) Teilen (alo) der Lebensenergie (hai) in der Gegenwart (alo)" zum Ausdruck gebracht, vgl. Anmerkung 23, Kapitel „Das Fortuna-Prinzip" leben

7 Dies ist ein wesentlicher Grund, warum ich den „Kompass 50 plus" geschrieben habe. Auf Seite 188f. findet sich auch eine Erläuterung der Bedeutung der Himmelsrichtungen.

8 Albert Schweitzer, Die Ehrfurcht vor dem Leben. Grundtexte aus fünf Jahrzehnten, München 1997, S. 61

Epilog

1 „Der Glücksritter" von Eichendorff: Gedichte [Ausgabe 1841], S. 128. Digitale Bibliothek Sonderband: Meisterwerke deutscher Dichter und Denker, S. 1781

Der Autor

Seine Berufung ist das Leben an sich. Für ihn ist Leben das einzig wahre Kunstwerk, gelebte Liebe die Krönung. Wahre Freundschaft ist für ihn das Wertvollste, was es gibt. Bereits mehr als 20 Jahre beschäftigt sich der Psychologe, Soziologe und Betriebswirt Dr. phil. Dieter Mueller-Harju mit den psychosozialen, wirtschaftskulturellen und lebenspraktischen Aspekten des Berufs-Lebens. Er ist Persönlichkeitsberater, LebensKünstler sowie Autor mehrerer Bücher und einer Vielzahl an Artikeln. Nach langjähriger Forschung und Lehre im Bereich „Arbeit und Beruf" und „Unternehmenskultur" an der Universität Frankfurt und langjähriger Beratungstätigkeit in Frankfurt am Main und München in seiner Praxis Gutes Leben und in Unternehmen, erfüllte er sich einen Herzenswunsch: arbeiten und leben an „seinem" See. Im Mittelpunkt seiner Beratungstätigkeit steht die Kunst zu leben und älter zu Werden. Ein neuer Gestaltungsspielraum seines Lebens ist die Kunst in Malerei und Installationen. Als Künstler „Dieter de Harju" bringt er seine Schreibwerke und Erlebnisse bunt, tiefgründig und vielfältig zur Anschauung.

Bekannt geworden ist er mit seinen Büchern „Beruf und Lebenssinn in Einklang bringen" (1997), „Generationswechsel im Familienunternehmen" (Wiesbaden 2002, 2. Auflage 2013), „Kompass 50 plus" (2001/ als ebook in Vorbereitung) und „Das Beste kommt erst noch" (2007/ ebook 2013). ... und nicht zuletzt „Das Fortuna-Prinzip" (2004) ist noch als Printausgabe erhältlich.

In seinen Büchern wie in seiner „Praxis Atelier Gutes Leben" und in seiner Kunst inspiriert Dr. Mueller-Harju, alias Dieter de Harju dazu, seinen eigenen Lebensweg zu erkennen und in seiner ganz eigenen Art und Weise zu leben ... happy Aging statt AntiAging ... denn Leben ist das einzig wahre Kunstwerk, so sein Lebensmotto.


PRAXIS ATELIER GUTES LEBEN

Dr. Mueller-Harju c/o Dieter de Harju

Persönlichkeitsberatung

Anton-Bartl-Strasse 3

82327 Tutzing

Telefon: 08158-905860

E-Mail: fortuna-prinzip@arcor.de

Homepage: www.dr-mueller-harju.de

www.fortuna-prinzip.de

Näheres zu seiner Lebenskunst:
https://facebook.com/LEBENSKUNSTdeHARJU

Kunstwerke finden sich auf:
www.dieter-de-harju.de

Die CD „Beruf und Lebenssinn im Einklang“

Ein klingender und meditativer Erfüllungs-Helfer für Das Fortuna-Prinzip®

Erlauben Sie sich, mit dieser CD achtsamer auf Ihrem Weg zu werden, um Beruf und Lebenssinn in Einklang zu bringen, Ihr Berufs-Leben neu zu verstehen und erfüllter zu gestalten. Erlauben Sie sich mit den meditativen Entdeckungsreisen mehr aus sich selbst heraus zu hören und Ihre Fortuna-Energie zu aktivieren. Hinweise auf entsprechende Übungen für das Fortuna-Prinzip finden sich in vorliegendem Buch.

CD-Inhalt

1. Beruf und Lebenssinn

Lassen Sie sich auf diese meditativen Reisen einstimmen, lernen Sie den geistigen Hintergrund des Berufs-Lebens-Coachings kennen, hören Sie einfach hin...um zu verstehen.

2. Klingende Stille

Kommen Sie näher in Kontakt mit sich selbst, spüren Sie Ihren eigenen Klangraum, damit die Antworten auf Grundfragen des Berufs-Lebens Raum in Ihnen bekommen. Hören Sie hin und spüren Sie sich selbst, empfinden Sie, was in Ihnen auf Erfüllung wartet - Ihre Fortuna-Energie.

3. Wohin hat mich mein Weg geführt?

Lernen Sie Ihren Berufs-Lebens-Weg, Ihre Berufs-Wahl-Geschichte näher kennen. Vielleicht entdecken Sie dabei wertvolle Impulse, die Sie für Ihren weiteren Weg aktivieren können, hören Sie hin...um sich zu erfahren.

4. Körper, Gefühl, Beruf

Unser Körper gibt uns Hinweise darauf, wo uns unser Beruf „berührt", wo wir diesen „spüren". Lassen Sie sich zu diesen Gedanken hinführen.

5. Der Berufs-Gefühls-Ort

Lernen Sie Ihren Berufs-Gefühls-Ort näher kennen, um die Botschaften Ihres Körpers besser zu verstehen. Aktivieren Sie Ihre Fortuna-Energie.

6. Ausklang

Hier erhalten Sie Grundsätze für ein achtsames und erfülltes Berufs-Leben mit auf den Weg...einfach nur hinhören.

7. Die Sonnen-Weg-Melodie

Diese Melodie ist im freien Gitarrenspiel entstanden und bildet seit vielen Jahren einen Klangraum für die Einstimmung in die Beratungsarbeit. Nehmen Sie Anteil an dieser Melodie.

Gesamtspieldauer 69:52 Minuten

Näheres und Bezugsadresse auf www.dr-mueller-harju.de und direkt über den Autor.

Pressestimmen

„Der nachweisliche Erfinder von Happy Aging heißt Dr. Dieter Mueller-Harju. Der Erfolg seiner Bücher ist daher so groß, weil der Leser sich ernst genommen fühlt, ohne deswegen langweiligen Psychokram lesen zu müssen."

Wellness Magazin

„Als ich den Buchtitel las, dachte ich zuerst: Ach, schon wieder einer dieser Ratgeber, die es gibt wie Sand am Meer. Aber weit gefehlt. Das Fortuna-Prinzip ist weit mehr als ein oberflächlicher Quickie'. Man braucht ein bisschen Zeit und Ruhe, um in die Tiefen dieses Werks einzusteigen. Wissenschaftlich fundiert und mit einem sehr weiten Horizont geht Dr.Mueller-Harju das Thema an. Er stellt gegenüber, wie unsere alltägliche Realität aussieht, und zeigt Wege auf, die zur lang ersehnten BerufsLebens-Balance führen können, wenn man sie denn beschreitet."

Jacqueline Esen, Newsletter betrachtenswert.de, April/Mai 2005

Autoren-Webseite www.dr-mueller-harju.de

Acht beherzte Schritte für ein erfülltes Berufs-Leben

„Fortes fortuna adjuvat Dem Mutigen hilft das Glück“
Cicero

Kein Weg kann sinnvoller sein, als der Weg, den Sie selbst beschreiten - das ist der Weg, auf den es wirklich ankommt. Nur so können Sie bei sich selbst ankommen. Ihr Weg ist das, was Sie konkret unter Ihren Füßen spüren: Sie wissen es selbst am besten, in welchen Schuhen Sie sich wohl fühlen und wann sich ein Weg gut anfühlt! Dann sind Sie „gut unterwegs". Im übertragenen Sinne bedeutet dies: „Indem man bewusst die Füße aufsetzt und abrollt, lässt man alles abfließen, was den Leib und damit auch die Seele verspannt, verkrampft, verunreinigt." (Anselm Grün)1 Manchmal dürfen wir uns auch verirren - aber dann sollten wir den Mut haben, unsere Richtung zu ändern. Sichtbar wird Ihr Weg, wenn Sie achtsam sind.2 Wir alle bewegen uns zwar auf verschiedenen Wegen, doch hin zu einem Ziel. Unser aller Weg führt uns letztlich „immer nach Hause, immer nach einer Heimat jenseits dieser Welt" (Anselm Grün). Ja, es ist das Coming Home, wonach all unser Streben zielt. Sinnsuche bedeutet, seinen eigenen Weg gehen um Erfüllung zu erleben. Es ist unser Heimgang. Letztlich streben wir nach einem höheren Ziel und während wir unseren Weg gehen, erschließt sich unser Ziel. Und wo wir lieben und geliebt werden, sind wir zu Hause.