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Fußnoten

There once was a Queen of Bulgaria, / Whose bush had grown hairy and hairier. / So the Prince of Peru, / Who came for a screw, / Had to hunt for her cunt with a terrier.

There once was a plumber of Leigh, / Who was plumbing his girl by the sea. / She said, »Stop your plumbing! / There’s somebody coming!« / And he said, still plumbing, »Yes, me!«.

A man from the Washington Post / Was having it off with a ghost. / And during orgasm / The pale ectoplasm / Shrieked, »Coming! I’m coming … almost …«.

»In meinem Herzen ertönt ein Ruf nach den Inseln in weiter Ferne / Auf die der Wind von Kap Hoorn oft wandert, um zu spielen / Wo der Seetang sich mit den Gezeiten und dem Wind bewegt / Und Pinguine vom einsamen Hügel heruntermarschieren. // Diese Meeresinseln rufen zu mir her / Und der Geruch des Lagerfeuers ist eine schöne Erinnerung. / Und wenn ich auch in die Ferne wandere, werde ich eines Tages heimkehren / Auf die Falklandinseln mitten im Meer.«

»Als Britannien sich auf Befehl des Himmels / Zu Anfang aus der azurblauen See erhob; / Da war dies das Grundgesetz des Landes, / Und Schutzengel sangen diesen Refrain: / Gebiete, Britannien! Gebiete über die Wellen! / Briten werden niemals Sklaven sein! // Jene Nationen, die nicht so gesegnet sind wie du / Müssen, wenn die Reihe an sie kommt, Tyrannen zum Opfer fallen; / Während du groß und frei blühst / Und sie zu Neid und Furcht anregst. / Gebiete, Britannien! Gebiete über die Wellen! / Briten werden niemals Sklaven sein!«

Oscar Wilde

in dem ein Gouverneur von Winston Churchill erschlagen wird

Das Merkwürdige an diesem Mord war immer das Motiv. Denn wenn ich hier hinschreiben würde, dass das Opfer keine Feinde hatte, wäre das eine schwere Untertreibung. Wir alle kannten, wir alle mochten den Erschlagenen – ich wage sogar das Wort: Liebe. Auch hinter seinem Rücken wurde geschwatzt und getuschelt, das stimmt – aber eben nichts Böses, sondern ausschließlich Gutes. Und vielleicht das Charmanteste an Ralph MacNaughtan war, dass er davon keine Ahnung hatte. So wusste er nicht, dass wir ihn heimlich »unseren Ralphie« nannten; viele von uns machten dabei so liebevoll wie spöttisch sein rollendes, schottisches R nach. Natürlich hätte niemand gewagt, ihm diesen Spitznamen ins Gesicht zu sagen. Denn bei aller Jovialität war er doch immer noch der Gouverneur der Falklandinseln, das heißt: der offizielle Vertreter der Krone. Sein Titel in voller Pracht und Länge lautete: Gouverneur der Falklandinseln und Bevollmächtigter für South Georgia und die südlichen Sandwichinseln – und von Amts wegen stand ihm die Anrede »Euer Exzellenz« zu. Aber das hinderte »unseren Ralphie« nicht daran, sich leutselig unter das Volk zu mischen, das er (zumindest pro forma) regierte. Wenn sein pausbäckiges Eulengesicht in einem der Pubs von Stanley auftauchte, wurde es zuverlässig mit lautem »Hallo« und Schulterklopfen begrüßt. In der Victory Bar verdrückte er mit bloßen

Manchmal begleitete ihn bei den Pubrunden seine Frau Gloria, eine verblühte Schönheit mit grauen Locken, die ihren Gatten um Haupteslänge überragte. Und trotz extremer Unsportlichkeit (er war korpulent und hatte krumme Dackelbeine) nahm er am alljährlichen Marathonlauf teil. Dass er dabei wie eine Witzfigur aussah und immer an vorletzter Stelle durchs Ziel schnaufte, kümmerte ihn nicht. Wenn im Frühjahr – also ungefähr im September – die circa fünfhunderttausend Schafe auf unseren Inseln geschoren wurden, war Seine Exzellenz mit puterrotem Kopf und grinsend mittendrin dabei.

Gleichzeitig verstand er, wenn es darauf ankam, mit großer Würde aufzutreten. An jedem zweiten Sonntag im November versammeln wir uns vor dem hohen grauen Steinkreuz am östlichen Ende von Stanley, um der britischen Soldaten zu gedenken, die in den Weltkriegen gefallen sind. Unser Gouverneur trug dann immer eine große rote Plastikblüte im Knopfloch – eine Erinnerung an die Schlachtfelder von Flandern, die nach den Gemetzeln des Ersten Weltkrieges von rotem Klatschmohn bedeckt waren. In seinem schwarzen Anzug (maßgeschneidert in der Savile Row, versteht sich) sah er beinahe elegant aus; und plötzlich verstanden wir, warum seine Frau sich einst in ihn verliebt hatte. Tief erschüttert ergriff er jedes Mal die

Das wichtigste Datum freilich ist der 14. Juni – der Jahrestag unserer Befreiung von den Argentiniern, die unsere Inseln 1982 überfallen hatten. Die Feier findet mitten im Zentrum von Stanley statt: am »Thatcher Drive«, wo die Siegesgöttin stolz ihren Dreizack in den Himmel reckt. Generalmajor Hitchens beteuert dort stets, welche Ehre es für ihn und seine Leute sei, dass sie »auch unter den veränderten Bedingungen« die Verantwortung für die Sicherheit der Falklandinseln trügen. Und Ralph MacNaughtan erwiderte jedes Mal, wir seien den Soldatinnen und Soldaten Ihrer Majestät zu Dankbarkeit verpflichtet, denn: »Reif sein ist alles!« (König Lear, V. Akt, 2. Szene). Die Freiheit erlege uns den Preis auf, für jede Eventualität gerüstet zu sein. Zum Schluss pustete er

Gewiss, manchmal gab es Streit. »Das Volk murrte«, wie es in der Bibel heißt (2. Mose 15,24; 4. Mose 17,6; Josua 9,18 usf.). Das bleibt nicht aus in so vielen Jahren der Amtszeit. Höchst umstritten war etwa, dass der Gouverneur die Streitkräfte anwies, Flugzeuge und Helikopter auszuschicken, um in Lateinamerika nach Überlebenden zu suchen – gegen den Willen der Legal Assembly, des frei gewählten Parlaments der Falklandinseln. Seit jenen betrüblichen Ereignissen, über die wir ungern reden, leben darum hundertsechsundfünfzig verschreckte Mexikaner, Argentinier, Uruguayer und sogar ein paar Ureinwohner aus den Regenwäldern Brasiliens unter uns. Aber erstens hatte Ralph MacNaughtan das gute und verbriefte Recht, sich über den Willen der Assembly hinwegzusetzen – unsere Außenpolitik wird nun einmal vom Gouverneur als Stellvertreter Ihrer Majestät und nicht vom Parlament gemacht. Zweitens haben sich die geretteten Lateinamerikaner tadellos in unsere Gesellschaft integriert (die brasilianischen Indianerfrauen etwa waren entzückt, als sie

Noch in anderer Hinsicht stellte das Motiv für diesen Mord ein Rätsel dar, das in ein Mysterium gehüllt war, in dessen Innerem sich ein Geheimnis verbarg. Denn es war eine unübersehbare Tatsache, dass Ralph MacNaughtan ohnehin gestorben wäre. Im Prinzip ist das zwar ein Problem, das uns alle betrifft, aber in seinem besonderen Fall war es vor etwa einem halben Jahr akut geworden. Seit Monaten hatten wir unseren Gouverneur nicht mehr in den Pubs von Stanley gesichtet. Sein Körperfett war dahingeschmolzen, er hatte sich in ein dürres, hohlwangiges Männlein verwandelt. Seine Augen lagen tief in den Höhlen. Wenn er in der Öffentlichkeit die Mütze abnahm (was immer seltener vorkam), wurde offenbar, dass seine grauen Locken nicht mehr existierten: über seiner Stirn

Dr. Abdul ur-Rachman, der Chefarzt des King Edward VII Memorial Hospital, war durch das Arztgeheimnis gebunden, also verriet er keiner Menschenseele, was dem Gouverneur fehlte. (Auch nicht mir, obwohl ich sein bester Freund bin.) Doch es war klar wie Sonnenlicht: Ralph MacNaughtan wurde still, aber rasend schnell von einem Krebs gefressen. Und all das Gift, das er sich durch den Körper spülen ließ, konnte den Alien, der in ihm wucherte, nur bremsen, nicht aber töten. Die Realisten unter uns glaubten, dass dem Gouverneur vielleicht noch Wochen blieben. Die Hoffnungsfrohen rechneten eher mit Monaten. Doch ganz gleich, welche Zeitspanne es war – welchen vernünftigen, wenn auch abscheulichen Grund mochte es geben, einen Menschen zu ermorden, der ohnehin bald sterben würde?

Das größte Rätsel war also das Motiv: Es gab keines. So oft ich die Sache auch im Kopf hin und her wälzte, am Ende rollte sie wieder in den Abgrund der Sinnlosigkeit zurück.

Aber auch die Umstände des Mordes müssen mysteriös genannt werden. Die Bluttat ereignete sich im Government House, das ein bisschen zurückgesetzt von der Straße in der Nähe der Küste liegt. Jeder von uns ist dort

Unser Government House hier in Stanley ist ein verschachtelter Bau aus grauem Naturstein mit schrägem Schindeldach und mehreren Wintergärten. Das Gebäude erinnert sehr an altmodische presbyterianische Pfarrhäuser, wie sie einst auf den Shetland- oder Orkneyinseln standen. »Unser Ralphie« und seine schöne Gattin liebten es, bei stürmischem Wetter im Wintergarten unter dem Glasdach zu sitzen und dort, von Weinreben umrankt, dampfenden Assamtee zu trinken und Ingwerplätzchen zu essen. Der berühmteste Gast in unserem Government House war jedoch ohne Zweifel Sir Ernest Shackleton. Er machte hier Station, ehe er anno 1914 zu seiner heroischen Reise aufbrach – es war jene Expedition, bei der die Endurance sank und Shackleton und seine Männer beinahe fünfhundert Tage im ewigen Eis verbrachten. Hinterher behauptete der Abenteurer, in seiner ganzen Zeit in der Antarktis sei ihm nie so kalt gewesen wie auf den Falklandinseln. Das Wetter kann er damit nicht gemeint haben, denn im Dezember ist es in unseren Breiten so warm und verregnet wie in London im Hochsommer. Offenbar hat unser damaliger

Das Government House besteht aus zwei Gebäudeflügeln – einem kleineren, der die Privaträume des Gouverneurs und seiner Familie beherbergt, und einem größeren, offiziellen Teil. Ein Vorzimmer, zwei kleine Büros, ein Salon von stattlichem Ausmaß, in dem Gäste empfangen und Reden geschwungen werden. Der Salon hat nur drei Türen. Die eine führt zu einem engen Korridor und den Büros. Die zweite führt zu den Privatgemächern des Gouverneurs. Drittens gibt es noch eine weite, zweiteilige Glastür – sie führt in den Wintergarten mit seinen Weinreben.

Die Innendekoration des Salons ist seit dem Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts im Wesentlichen unverändert geblieben: hellblaue Blümchentapete, offener Kamin mit heller Marmorumfassung, allerhand Nippes. Flaschenschiffe auf Holzregalen. An der einen Wand hängt ein handsigniertes, in Gold gerahmtes Porträt Ihrer Majestät (es zeigt sie lächelnd mit Hut, in einem blauen Kleid, mit frisch ergrautem Haar); an der anderen Wand stellt ein Ölgemälde die erwähnte Seeschlacht aus dem Jahr 1914 dar (ein graues britisches Schlachtschiff feuert aus allen Rohren auf die SMS Gneisenau, die gerade im Versinken begriffen ist). Der Boden ist mit dicken Perserteppichen ausgelegt. In der Mitte des Salons stehen Sessel und Ottomanen, ein niedriger, langer Teetisch und eine unbequeme, viel zu weiche Couchgarnitur von gigantischen Dimensionen. Böse Zungen behaupten, die letzte Delegation, die auf ihr Platz genommen habe, sei so tief in den Kissen versunken, dass sie noch immer nicht wieder zum Vorschein gekommen sei.

Angela Jones-Llewellyn, die Sekretärin des Gouverneurs, eine Mittfünfzigerin mit blondem Pagenkopf, gewaltigem Busen und Doppelkinn, die für ihre gewagten, selbstgestrickten Pullover und ihr ansteckendes Gelächter bekannt ist;

Jack Percy, einer der Postboten unserer Inseln – ein hochaufgeschossener, junger Bursche mit braunem Wuschelhaar, der sich seit der Trennung von seiner Freundin einen Bart stehen lässt;

Gloria, die Gattin des Gouverneurs – sie trug am fraglichen Abend eine Küchenschürze, denn eigentlich war sie damit beschäftigt, ein spätes Abendessen für sich und ihren Gemahl zuzubereiten (altes Gemüse plus Schinken mit Kartoffelbrei, das in Großbritannien als Bubble and Squeak bezeichnet wird);

und schließlich Bill O’Brien, der Hauptgeschäftsführer der Legal Assembly, also quasi unser Premierminister (vom Inselparlament gewählt, vom Gouverneur bestätigt). Er ist ein Mittvierziger mit karottenrotem Haar und unzähligen Sommersprossen, die nicht nur sein gutmütiges, melancholisches Pfannkuchengesicht, sondern auch seine Hände sprenkeln. Bill O’Brien unterhält ein eigenes Büro im Government House, seit klar wurde, dass London uns in nächster Zukunft wohl keinen neuen Vertreter Ihrer Majestät schicken wird. Ralph MacNaughtan schlug darum vor, dass Bill nach seinem Ableben vorläufig zum »amtierenden Gouverneur« avancieren wird, und

All diese Leute drängten sich – mit Ausnahme des Letztgenannten – im Büro von Angela Jones-Llewellyn zusammen. Der Grund für dieses Zusammentreffen war das Datum. Wir schrieben den 20. Dezember, und der Gouverneur ließ es sich nicht nehmen, jedem Bürger der Falklandinseln (und den Bewohnern des Flüchtlingsschiffes, von dem noch ausführlich die Rede sein wird) frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr zu wünschen. Er unterschrieb tatsächlich jede Weihnachtskarte eigenhändig. Mit dieser Herkulesarbeit war Seine Exzellenz gerade eben fertig geworden. Darum rief Angela bei Jack zu Hause an und bat ihn, drei Postsäcke mitzunehmen, die sie extra für ihn gefüllt hatte. Jack wollte sich eigentlich gerade vor dem Fernseher auf dem Sofa ausstrecken, um »Eastenders« zu sehen, aber er hatte seufzend noch einmal seine Schuhe angezogen und war mit seinem Auto herübergefahren. Er war im Begriff, sich den ersten der Postsäcke auf die Schulter zu laden, als Angela ihn mit einem ironischen Unterton in der Stimme fragte: »Ist es wahr, dass du an einem neuen Projekt arbeitest?« (Jack war am Vorabend mit der schönen Clarissa gesichtet worden.) »Entwickelt sich das Projekt zu deiner Zufriedenheit? Können wir dir dabei vielleicht irgendwie hilfreich unter die Arme greifen?«

Jack wehrte sich gegen die boshaften Zumutungen, indem er eine Auswahl jener schmutzigen Limericks zum Besten gab, die ihm die schöne Clarissa nach dem dritten Ale auf Papierservietten notiert hatte. Niemand wird überrascht sein, dass dabei die Königin von Bulgarien und der

Vom Gelächter angelockt, hatte Gloria ihre Küche verlassen und sich zu den beiden ins Büro gesellt. Angela Jones-Llewellyn sagte später aus (und wurde dabei ein wenig bleich um die Nasenspitze herum), sie habe ungefähr zehn Minuten nach neun ein Krachen gehört – »so etwas wie einen dumpfen Schlag« –, sich aber in dem Augenblick nichts weiter dabei gedacht. Bill O’Brien war unterdessen in seinem Büro damit beschäftigt, ein Memorandum von furchtbarer Langeweile und deprimierender Ausführlichkeit zu diktieren, das von der Aufforstung der westlichen Falklandinseln unter Berücksichtigung des Säuregehalts der dortigen Böden handelte. Die Tür zu seinem Büro war angelehnt, und wer draußen vorbeiging, erhaschte eine ungefähre Ahnung, das dort drinnen alles auf merkwürdige Weise schräg war. Papierstapel, die sich tückisch zur Seite neigten – Büchertürme, die an die

Dass ein Mord geschehen war, entdeckten die Versammelten erst ein paar Limericks später. Der Sekretärin fiel auf, dass auf einem Dutzend Weihnachtskarten die Unterschrift des Gouverneurs fehlte. Gloria ging in ihrer Küchenschürze hinüber in den Wohnbereich des Government House, um ihren Gatten zu suchen, damit er die Karten schnell noch unterschrieb. Aber er war nicht dort. Er war auch sonst nirgendwo aufzutreiben. Konnte er hinausgegangen sein? Das sah ihm nicht ähnlich – nicht zu dieser späten Stunde. Es blieb noch der Salon; aber die Tür war verschlossen, und der Schlüssel steckte von innen fest im Schloss. Das war dann der Moment, in dem der Postbote so etwas wie ein gurgelndes Stöhnen hörte. Sein Herz gefror. Er rannte den Korridor hinunter – zu der Seitentür, die ebenfalls zum Salon führte. Die beiden Frauen folgten wie im Schlepptau. Aber auch diese Tür war verschlossen. Und nun tat Jack Percy, was man aus

Das Schreckliche war, dass der Gouverneur noch lebte, als Jack Percy hereinkam. Mit blicklosem Blick sah er den Postbeamten an; dann schien er auf die Couchgarnitur vor sich zu schauen; endlich sackte er in sich zusammen. Er saß auf einem der viel zu weichen Sessel. Dort, wo sein Hinterkopf hätte sein sollen, war nichts als Blut und weißer Brei; sein glasig starrendes rechtes Auge befand sich nicht mehr an seinem ihm von der Natur zugedachten Platz. Hinter dem Gouverneur auf dem Teppich lag eine Bronzebüste von Winston Churchill; eigentlich hätte sie auf dem Marmorsims des Kamins stehen müssen. Um sie herum breitete sich ein roter Fleck aus, und aus dem grässlich-offenen Hinterkopf des erschlagenen Gouverneurs sickerte eine dunkle Flüssigkeit.

Die Polizeistation von Stanley ist, wenn man großzügig schätzt, drei Autominuten vom Government House entfernt. Aber es dauerte ungefähr eine Viertelstunde, bis der weiße Land Rover mit dem blinkenden Blaulicht und der Aufschrift »Police« vor der Residenz des Gouverneurs

Nachdem endlich auch die Polizei den Weg zum Tatort gefunden hatte, standen zwei Fahrzeuge mit hektisch blinkenden Lichtern vor dem Government House. Jeff Hartman und Harry Burns – unsere Gesetzeshüter – hatten sich die Zeit genommen, erst einmal in ihre gebügelten

Ich fasse zusammen: Der Gouverneur der Falklandinseln – ein Mann ohne Feinde, der leider bald sterben würde – war mitten in seiner Residenz erschlagen

in dem der Erzähler seine Visitenkarte überreicht