Cora Diable

Lust 14 – Zügelloser Rausch

Bebilderte Erotik

Impressum

ISBN

9783961185238 (ePub)

9783961185245 (mobi)

darkbook.de edition 2017

Cover/Illustrationen: Aki Kawako

Digitalisierung: Erhard Coch


Hinweis zum Umgang mit Erotischer Unterhaltungsliteratur:

Die in unsere Reihe ‚Lust ...’ vorgestellten Texte sind für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.

Darüber hinaus sei darauf hingewiesen, dass es sich, bei den hier geschilderten Geschichten, um reine Fantasieprodukte unserer Autorinnen und Autoren handelt. In der Literatur geschilderte Erlebnisse und Fantasien sind rein fiktiv und auch die dargestellten Personen, gerade auch in den Konstellationen ihres Aufeinandertreffens, sind frei erfunden. In allen Kunstformen sind Darstellungen und Fantasien erlaubt, auch wenn wir diese in unserem tatsächlichen Leben ablehnen würden.

Leserinnen und Leser die sich von drastischen sexuellen Darstellungen abgestoßen fühlen, sollten diese Texte nicht lesen.

Abenteuer am Strand

Es war mal wieder einer dieser heißen Tage und der Schweiß glitzerte auf meiner heißen Haut. Ich lag, wie nun schon seit fast zwei Wochen jeden Tag, in der Sonne und versuchte ein wenig braun zu werden, was mir aber nur mit mäßigem Erfolg gelang. Ich ließ meine Gedanken schweifen. Plötzlich taucht ein Schatten vor meinem Gesicht auf, ich blinzelte durch meine Augen und sah in ein Gesicht wie aus Elfenbein gemacht.

Dann hörte ich eine sinnliche Stimme, die mich fragte: "Würdest du mir bitte meinen Rücken eincremen?" Zaghaft nahm ich ihr die Flasche aus der Hand und bat sie sich auf das Handtuch zu legen. Langsam legte sie sich auf das Handtuch und wartete auf meine verführerischen Hände, die langsam an ihrem Körper hinunter glitten.

Langsam öffnete ich die Ölflasche und ließ einige Tropfen des warmen Öls auf ihre Haut fließen. Mit sanften Bewegungen verteilte ich das Öl auf ihrem Rücken und streifte dabei zaghaft seitlich ihren Busen. Mit einigen Handbewegungen, rieb ich ihr das Öl vom Rücken zum Hals hinauf und merkte wie sie bei jeder meiner Berührungen leicht zusammenzuckte. Ich führte meine Hände weiter an ihren Armen herunter und sanft wieder nach oben zu ihrem Nacken.

Das Öl zog so schnell in ihren braungebrannten Körper, dass ich mir schon wieder die Ölflasche zur Hand nehmen musste und nun etwas auf ihren Po gab. Leicht begann ich ihr Hinterteil zu kneten. Es war so geil, wie sich die Sonnenstrahlen auf ihren braunen Körper widerspiegelten und meine weißen Hände ihren Körper rieben.

Ich merkte schnell wie sehr sie die Berührungen genoss und wie sich ihre Erregung steigerte und so nahm ich ihr Hinterteil etwas fester in meine Hände und streifte meinen Finger zaghaft unter ihrem Tanga an ihrer Pospalte und sie stöhnte leicht auf. Auch mich ließ dieser Anblick nicht kühl und merkte wie sich bei mir die Erregung bemerkbar machte.

Leicht drehte sie ihren Kopf auf die Seite und sah mit einem verschmitztem Blick, dass sich meine Erregung in der Badehose sich nicht mehr verstecken ließ. Mit sanften Händen massierte ich ihren Rücken weiter und öffnete dabei die Schleife ihres Bikinioberteils, was sie mit einem zufriedenen Seufzen geschehen ließ.

Aus der Flasche gab ich noch etwas Öl in meine Hände und verrieb es auf ihren Schenkeln. Lustvoll rieb ich ihr das Öl auf ihre Oberschenkel und ging weiter nach unten und kitzelte sie leicht an ihren Füßen worauf sie ein leises Lachen mit einem Stöhnen gemischt von sich ließ.

Fast unbemerkbar spreizte sie ihre Beine, um meine Hände in intimere Bereiche ihres Körpers vordringen zu lassen. Ich nahm das Angebot mit steigender Erregung wahr und ließ meine Hände von ihren Unterschenkeln immer weiter nach oben gleiten. Mit meiner Hand berührte ich den Tanga ihres Bikinis und bemerkte wie sehr sie erregt war. Lustvoll stöhnte sie leise auf und wand sich etwas stärker unter meinen Berührungen.

Ich selbst konnte mich kaum noch zurück halten und rückte etwas näher zu ihr ran. Nun verlangte es sie danach sich zu mir umzudrehen, doch der leichte Druck meiner Hände ließ sie innehalten.

Da ihre Bewegungen immer heftiger wurden, setzte ich mich leicht auf ihre Schenkel und rieb meinen pulsierenden Schwanz an ihren Schenkel hinauf zu ihrem feuchtem Slip. Zusammen stöhnten wir beide auf. Die Stetigkeit meiner Bewegungen machte sie immer heißer.

Nun beugte ich mich zu ihr runter und küsste leicht ihren Nacken und ihre Schultern. Trotz ihrer Begierde setzte ich mich wieder neben sie und ließ es nun zu, dass sie sich auf den Rücken drehte.

Wieder nahm ich die Flasche in die Hand und ließ ein paar Tropfen Öl auf ihre mittlerweile erregten Nippel fallen. Wollüstig knetete ich ihren festen Busen und setzte mich wieder auf ihre Schenkel. Langsam bewegte sie ihr Becken gegen meine Lenden, wobei ihr Stöhnen immer lauter wurde. Vorsichtig öffnete sie ihre Augen um mich mit einem verführerischen Blick anzuschauen, welcher mir fast den Verstand raubte.

Ich beugte mich sinnlich zu ihr herunter und hauchte ihr ein Kuss auf die Brust. Nach und nach ließ ich meine Hand an ihrem Bauch hinunter gleiten, und öffnete gekonnt die Schnüre an ihrem Tanga und ließ meine Hand zu ihrer Liebeshöhle vordringen. Ihr Stöhnen unterbrach kurz die Stille und um ihre Erregung weiter zu steigern, streichelte ich sanft ihren Kitzler, dass sie sich vor Verlangen aufbäumte.

Ich kniete mich an ihre Knie, schob meine Hände unter ihren Po und hob sie etwas zu mir hoch. Nun begann ich sie an den Innenschenkel zu küssen, die Küsse wurden immer heftiger und ihre Bewegungen passten sich meinen Küssen an. Meine Zunge umspielte fordernd ihre Schamlippen und ich genoss den Anblick, den ihre erregte Liebeshöhle mir bot.

Der Saft floss aus ihrer zart rosafarbenen Scheide hinunter zu den Schenkeln und ich kam kaum nach, um jeden Tropfen mit meiner Zunge aufzufangen. Meine Zunge umspielte ihren Kitzler und unter lautem Stöhnen zuckte sie zusammen. "Würdest Du jetzt bitte deinen Schwanz rausholen, ich will dich in mir spüren!? Ich halte das nicht mehr viel länger aus." stieß sie unter Stöhnen plötzlich hervor.

Ich nahm ihr linkes Bein und legte es sanft auf meine Schulter. Ich griff nach meinem Schwanz und dirigierte ihn zu den weit geöffneten Schamlippen. Ich strich mit ihm vorsichtig durch ihre Spalte und meine Vorfreude paarte sich mit ihrer. Ihr Körper fing an zu beben.

Ich rieb meine Eichel an ihrem Kitzler und konnte mich kaum noch beherrschen. Nun ließ ich meinen Schwanz langsam in sie eindringen. "Nimm mich! Fick mich! Fick jetzt endlich los." Und natürlich tat ich es. Zuerst war ich noch behutsam, dann rammte ich ihr meinen Schwanz immer heftiger in ihr Loch.

Ihr Bewegungen mischten sich mit meinen und unser Stöhnen wurde immer heftiger. Kurz bevor sie kam, glitt ich aus ihr raus und sie kniete sich nach meinem Wunsch vor mich hin. So konnte ich sie von hinten nehmen und meinen Finger tief in ihr Arschloch schieben.

Sie schrie mich vor Verlangen an und sie konnte nicht genug bekommen. Ich beugte mich nach vorne und rieb ihren Kitzler mit meiner Hand, dabei stieß ich sie heftig von hinten. Ich merkte ein Zucken an ihrem Kitzler und ihr Atem wurde immer schneller und ihr Stöhnen immer lauter.

Nun merke auch ich, wie sich der Orgasmus bei mir breit machte und ich bäumte mich auf, um tiefer in sie zu dringen und schrie meine ganze Lust und Erregung in die Luft. Erschöpft und glücklich glitt ich aus ihr raus.

Dann stand sie auf und fragte mich mit einem Glitzern in den Augen: "Wie heißt du eigentlich? Ich heiße Julie." Unter Atem ringend antwortete ich: "Dave." Dann nahm sie ihre Sachen und die Ölflasche und sagte noch: "Würde mich freuen, wenn wir und hier am Strand mal wieder sehen. Bis bald, Dave." Und so schnell sie erschienen ist, war sie auch wieder fort.

Mit der Clique unterwegs

Er traf sie ganz zufällig in der Disco. Sie kannten sich schon länger, vom Sehen her, mehr als ein 'Hallo!' war bisher nicht drin, weil jeder mit seiner Clique unterwegs war. Heute jedoch waren beide ausnahmsweise allein unterwegs, sei es aus Langeweile oder einfach nur aus der Gewohnheit, abends auszugehen.

Sie setzten sich zusammen an einen Tisch; er bestellte sich ein Bier, sie sich eine Cola. Nach anfänglichem Stillschweigen und kurzem Blickerhaschen klirrten die Gläser; nach einem guten Schluck fingen sie an, sich über Dinge wie die Clique, Schule, gemeinsame Freunde zu unterhalten. Sie alberten, lästerten und scherzten wie alte Freunde. Schon nach kurzer Zeit erschien es beiden, als würden sie sich ewig kennen. Die Uhr schien sich immer langsamer zu drehen. Sein tiefer Blick aus den braunen Augen verwirrte sie zusehends, sie horchte in sich hinein. Dieses Gefühl war ihr unbekannt. Er lächelte und zündete eine Kerze an. Dieses goldene, weiche Licht erfüllte den Raum zwischen beiden mit Wärme. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter, sehnte sich danach, in seinen starken Armen zu liegen und gestreichelt zu werden. Seine Hand fuhr durch ihr Haar, es roch wunderbar nach Leben und nach Frau. Er atmete ihren Duft tief ein, außer ihnen schien niemand im Raum zu sein.

Er fühlte, wie er sich mehr und mehr wünschte, sie zu küssen. Schließlich konnte er sich nicht mehr halten, er hob zart ihren Kopf, er sah ihre Augen, den vollen, halbgeöffneten Mund. Er näherte seinen Mund ihren zarten Lippen. Sie schloss die Augen. Als seine Lippen die ihren berührten, schien die Welt um sie zu versinken, sie spürte seine fordernden Lippen, fühlte, dass seine Zunge ihren Mund zart umspielte, genoss dieses Gefühl, begehrt zu werden und erwiderte sein Verlangen. Seine Zunge spürte plötzlich, dass ihre Lippen sie zart umschlossen. Zärtlich strich seine Hand über ihre Wange, wanderte am Hals hinab. Dieses prickelnde Gefühl und dieser Kuss, so wünschte sie sich, sollte niemals aufhören. Als seine Lippen sich von den ihren lösten, gab sie ihm nach und berührte noch einmal mit ihrer Zunge seine Lippen. Sie schlug die Augen auf und spürte seine Hand auf ihrem Rücken hinabgleiten. Er blickte ihr unendlich zärtlich, aber ernst in die Augen. Sie verstand. Ihr Körper sehnte sich nach seinen Händen auf ihrer Haut. Jede Faser in ihr schrie nach seinen Liebkosungen. Sie standen auf, er zahlte und half ihr in die Jacke. Sie küssten sich nochmals und gingen hinaus.

Außer ihnen schien es nichts zu geben. Als er mit dem Wohnungsschlüssel seine Wohnungstür aufschloss und sie hineingingen, merkte er, dass sie ihn lange ansah. Er nahm ihre Hand und führte sie in der Wohnung herum, lachend wie kleine Kinder alberten und balgten sie herum, bis er sie plötzlich nahm und aufs Bett warf. Ganz außer Atem lagen sie nebeneinander und sahen sich lachend an. Sein Gesicht wurde plötzlich ernst, er küsste sie langsam und intensiv. Seine Hände fuhren an ihrem Körper hinab. Sie spürte auf einmal, wie Finger ihre Hose öffneten und sie ihr auszogen. Ihr Kuss wurde leidenschaftlicher, Zeit und Raum existierten nicht, es gab nur ihre heißen, zwei sich aneinander reibenden Körper. Er zog sie langsam aus, streifte ihre Bluse ab, sah ihre vollen Brüste. Seine Erregung wuchs mit jedem Kleidungsstück, das er ihr auszog. Sie fühlte nur noch seine Hände, als sie sie völlig und zärtlich auszogen.

Sie küsste ihn, zog auch ihn aus, sah seinen muskulösen Körper, streifte seinen Slip ab. Sie lagen nackt da, jeder spürte den heißen Körper des anderen. Er stützte sich seitlich mit dem Ellenbogen auf, um ihren wunderschönen Körper zu betrachten. Er sah ihr breites Becken, das ihn so in den Bann zog, das für ihn der Inbegriff der Weiblichkeit, der Fruchtbarkeit war, dann ihre festen Brüste, zwei feste Halbkugeln, so zart und so weich.

Ihr Hals, der so schlank und schmal wie der eines Schwanes war, verführte ihn zu einem leidenschaftlichen Kuss auf ihren Hals, was sie auch bereitwillig geschehen ließ und mit genussvollem Seufzen erwiderte. Als sie sich engumschlungen auf dem Bett wälzten, sie dann auf ihm zu liegen kam und ihn dann vorsichtig wie eine Feder zu berühren begann, sah sie seinen kraftvollen Körper, fühlte seine harten Muskeln, spürte sein hartes, aber heißes und starkes Glied, das hoch aufgerichtet hin und wieder die Innenseite ihrer Schenkel streifte; sie stellte sich vor, wie seine Männlichkeit tief in sie eindringen würde, das Symbol für die Vereinigung von Liebe, Verlangen und Lust.

Er legte sich auf sie, sie spürte eine Hitze zwischen ihren Beinen, die von seinem hoch aufgerichteten heißen Geschlecht herkam, das sich fordernd zwischen ihre Schenkel drängte. Ihre Erregung steigerte sich noch mehr, als er ihre Brüste streichelte, sie massierte, mit seiner Zunge über ihre Brustwarzen strich. Sie stöhnte auf, als er begann mit der Zunge ihren Körper zu streicheln, er massierte zärtlich mit den Zähnen ihre Brustwarzen, seine flinken fordernden Hände waren überall. Sie überließ sich völlig ihrer Lust. Er vergrub seinen Kopf zwischen ihren Beinen, er küsste sie leidenschaftlich auf die Innenseite der Schenkel, seine Zunge wanderte immer höher. Sie schrie ihre Lust beinahe heraus, als er ihre Beine weit öffnete, mit den Händen an ihren Schamlippen zart auf und ab strich, dann ihre Scheide streichelte und mit seiner Zunge ihre Klitoris sanft zu massieren begann. Dann drückte er sehr sanft die Schamlippen auseinander und drang mit der Zunge in sie ein.

Sie glaubte in Ohnmacht zu versinken, ihr heftiger Atem verriet ihre Erregung, ihre Brust hob und senkte sich stark, die Brustwarzen standen weit ab als Zeichen der von ihr empfundenen Lust, als sich seine Zunge in ihr schnell und flink bewegte, wollte mehr und mehr. Ihr Begehren kannte keine Grenzen; sie spürte, wie er sie noch einmal intensiv innen an den Schenkeln küsste, seine Zunge wanderte auf ihrem Geschlecht hinauf, das vor Feuer und Leidenschaft brannte, hinauf bis zu ihrem Bauchnabel, verweilte dort kurz, um dann in Kreisen wieder bei ihrem Becken anzukommen. Ihr Körper bog sich unter seinen Berührungen wie eine Bogensehne, um sich im nächsten Augenblick zu lösen und wieder zu spannen. Nur mit sehr großer Anstrengung gelang es ihr, sich von ihm zu lösen und begann ihn zu streicheln. Sie strich mit ihren Lippen und Händen an seinem Körper hinab, er erwiderte es mit erregtem Keuchen. Zitternd vor Erregung nahm sie seinen Penis in die Hände, streichelte ihn, liebkoste ihn mit den Lippen. Als sie die zarte und heiße Haut seiner Hoden streichelte, die Naht seines Gliedes mit der Zunge nachzog, um gleich darauf seine Eichel mit der Zunge zu umspielen, nahm sie verschwommen wahr, wie sich seine Hände in das Bett krallten. Sie schloss die Hand um sein Glied, schob seine Vorhaut zurück und bewegte die Hand auf und ab, während sie mit der anderen Hand noch immer mit leichtem Druck seine Hoden massierte. Er glaubte das Bewusstsein zu verlieren, denn jetzt führte sie sein Geschlecht in ihren Mund, saugte daran, ließ sein Glied immer wieder in ihren Mund hineinstoßen, berührte mit den Lippen leicht die Eichelspitze. Er reagierte sehr heftig. Seine starken Bewegungen, sein Stöhnen und sein Keuchen genoss sie und es erregte sie noch mehr. Schließlich war das Verlangen in ihr zu groß und sie setzte sich auf ihn.

Sie nahm sein starkes muskulöses Glied und führte es langsam in sich ein.

Sein heißes Geschlecht löste in ihr noch nie gekannte Lust aus. Sie spürte nur noch die heiße, stoßende Bewegung, als sein Glied immer wieder in sie eindrang. Benommen registrierte sie, wie ihre Lust immer mehr durch die schneller werdende Bewegung gesteigert wurde. Ihr keuchender Atem ging immer schneller, je heftiger er in sie eindrang. Ihre leisen Schreie, ihr atemloses Gemurmel der Erregung entzückte ihn. Jedes Mal, wenn sie sich einem Schauder der Ekstase hingab, erregte ihn das noch mehr. Als schließlich seine Männlichkeit zu zucken begann und sein warmer, fruchtbarer Samen in sie floss, sagte er, dass er sie liebe, sagte es immer wieder, und der Augenblick der Erlösung schien solange anzudauern, dass er schon glaubte, die Zeit sei stehengeblieben oder er habe eine unerklärliche, nie versiegende Quelle aufgetan. Sie genoss es im vollen Wissen ihrer Weiblichkeit. Sie lachte voll Entzücken über diesen Genuss, öffnete sich ihm und gab sich ihm hin. In der Dunkelheit zerstob die rasende Wildheit seines jungen Körpers und ergoss sich in ihren Leib. Eine plötzliche Welle der Lust riss sie fort und entlud sich in einem Schrei, ihr Orgasmus nahm ihr fast die Sinne.

Beide blieben einen Augenblick lang ruhig, sie stöhnte lang anhaltend und fiel dann auf ihn. Sie legte sich sanft neben ihn, spürte, wie er ihre nackten Brüste küsste. Dann beruhigte sich allmählich sein Atem und sie merkte, wie er in ihren Armen einschlief. Sie küsste ihn noch einmal mit großer Zärtlichkeit, eine Woge der Glückseligkeit überschwemmte sie, trug sie fort, weit weg, so weit, dass sie sanft einschlief.

Die Sekretärin vernaschen

I

Dr. Benno Treitler war ganz zufrieden mit seinem Leben. Er hatte eigentlich alles erreicht, was sich ein Mann mit zweiundvierzig Jahren vorstellen konnte. Nach seinem Jurastudium hatte er sich auf Wirtschaftsrecht spezialisiert und hatte eine Anstellung in einer Großbank bekommen. Nach einigen Jahren zielstrebiger Arbeit war er zum Leiter der Investment und Immobilienabteilung befördert worden und stand jetzt kurz davor, in den Vorstand der Bank berufen zu werden. Auf einem Hügel vor der Stadt hatte er sich ein wunderschönes Haus erbauen lassen und er fühlte sich mit seiner Familie in diesem Villenviertel sehr wohl. Lydia, seine Ehefrau, hatte Kunstgeschichte studiert, hatte ihr Studium aber abgebrochen, weil die Geburt ihrer Tochter Alexandra dazwischengekommen war. Da sich die beiden wirklich liebten, war die Eheschließung selbstverständlich. Die ersten Jahre waren noch von einigen Entbehrungen gezeichnet, aber durch Bennos Einsatz wurde das Familieneinkommen von Jahr zu Jahr besser, nach der Geburt ihres Sohnes Michael, der zwei Jahre nach Alexandra das Licht der Welt erblickte, konnten sie sich schon eine bessere Wohnung leisten.

Das schöne, neue Haus gab Benno in Auftrag, nachdem er Abteilungsleiter geworden war und seine Kinder waren mit dem neuen Zuhause rundum glücklich. Auf dem parkähnlichen Grundstück war ein Pool errichtet worden, und dies war im Sommer der beliebteste Treffpunkt der Jugend. Die Freunde seiner Kinder gingen bei ihnen ein und aus, Partys wurden gefeiert und immer wieder übernachteten auch einige. Lydia versorgte die Jugend nach bestem Wissen, sie sah in der Betreuung der Kinder ihre Lebensaufgabe. Kunstgeschichte hatte sie zu ihrem Hobby gemacht, es gab kaum eine Ausstellung, die sie nicht besuchte, im gesellschaftlichen Leben hatte sie ihren Platz eingenommen. Lydia war mit dem Status Quo recht zufrieden, Benno war, wenn er zu Hause war, ein liebevoller Ehemann, der sie bei entsprechenden Anlässen immer wieder mit wunderbaren Geschenken überraschte.

Lydias Aussehen war für eine Frau von achtunddreißig Jahren fast unwahrscheinlich zu nennen. Immer schon war sie sehr schlank gewesen, sie hatte eine zierliche Figur, und damit das auch so blieb, trieb sie fleißig Sport, sie war bei einem Aerobic Kurs ständige Teilnehmerin, sie spielte Tennis und jeden Morgen schwamm sie mehrere Runden im Pool. Jede Woche besuchte sie ihre Kosmetikerin, der Friseur freute sich über ihr regelmäßiges Kommen und die Boutiquen hatten eine treue Kundin an

ihr. Lydia schaute wirklich sehr jung aus, sie wirkte neben ihren heranwachsenden Kindern nahezu wie die ältere Schwester. Benno war sehr stolz auf sie, wenn er sich bei gesellschaftlichen Treffen mit ihr schmücken konnte.

Ihr Liebesleben war im Laufe der Jahre ein wenig eintönig geworden, sie hatten zwar noch immer jede Woche Verkehr, zumeist am Wochenende, da Benno durch seinen Beruf oft auswärts war und die konzentrierte Arbeit ihn manchmal bald nach seiner Heimkehr ermüdet ins Bett fallen ließ. Als sie sich kennen lernten, war Lydia noch Jungfrau, bewusst hatte sie sich für ihre große Liebe aufgespart. Kleine Liebeleien, die sie vor Benno hatte, waren über Petting nicht hinausgegangen, die Liebe zu Benno traf sie wie ein Blitz, und bei ihm wusste sie sofort, der oder Keiner! Sie dachte nicht an ihre Jungfräulichkeit, sie dachte nicht an Empfängnisverhütung, diesem Mann gab sie sich hin, diesem Mann wollte sie angehören. Der ungeschützte Geschlechtsverkehr zeigte bald seine Folgen, als ihre Schwangerschaft offenkundig war, war die Eheschließung der logische Schritt.

Lydia bereute ihre Heirat mit Benno noch keine Sekunde, ihr Leben verlief in geordneten Bahnen und dass der Sex mit ihrem Ehepartner zwar befriedigend, aber nicht atemberaubend war, nahm sie als gegebene Tatsache hin. Irgendwie war sie sogar selbst schuld daran, als junges Mädchen war sie nicht experimentierfreudig, und als sie schwanger wurde, sah Benno in ihr mehr die Mutter seiner Kinder als die Geliebte, mit der man im Bett verschiedenste Stellungen ausprobieren konnte, die man auch so erregen konnte, dass sie sich selbst vergaß, die durch raffinierte Methoden zu einem zuckenden, geilen Weibchen werden konnte. Lydia träumte manchmal davon, außergewöhnlichen Sex zu erleben, in ihrer Phantasie stellte sie sich vor, wild und zügellos geliebt zu werden.

Vor sechs Wochen hatte Benno eine neue Sekretärin bekommen. Sylvia Neumeier war fünfundzwanzig Jahre alt, sie war ein durchaus hübsches Mädchen und sie wusste es auch. Sie legte auf Kleidung sehr viel Wert, sie verstand es immer, auch in dem seriösen Outfit, das in der Bank gefragt war, sexy zu wirken. Die Natur hatte ihr alle notwendigen Attribute mitgegeben, sie war zwar schlank, ihre Rundungen gaben ihr aber eine sehr weibliche Note. Wenn sie auf ihren hochhakigen Schuhen Bennos Büro verließ, konnte er sich an ihrem Gang, an ihren reizenden Hinterbacken kaum satt sehen. Sylvia hatte zumeist ein Lächeln auf ihren Lippen, ihre schulterlangen dunklen Haare waren zu einer Innenrolle gestylt, durch ihren aufrechten Gang streckte sie ihre Brüste dem Betrachter entgegen. Benno war irritiert, als er sich dabei ertappte, dass er sie wie ein pubertierender Jüngling anstarrte. Sylvia lächelte nur darüber, sie war es schließlich gewohnt, von Männern angestarrt zu werden.

1n

II

Sylvia war nicht nur ein hübsches, begehrenswertes Mädchen, was für Benno viel wichtiger war, sie war in ihrem Beruf eine Perle! Sie hatte eine unwahrscheinlich schnelle Auffassungsgabe, wenn Benno seine Wünsche auch nur andeutete, sie wusste sofort, was er wollte und machte ihm dadurch seine Arbeit leichter. Nach zwei Wochen hatte sie damit begonnen, komplizierte Verträge in Textbausteine zu zerlegen und im Computer abzuspeichern, fortan genügten Stichworte, um seitenlange Vertragstexte zusammenzustellen und auszudrucken. Benno war restlos begeistert, und nun, nur sechs Wochen nach ihrem Eintritt, konnte er sich die Arbeit ohne seine Sylvia nicht mehr vorstellen. Die Arbeit ging dem Mädchen so flott von der Hand, dass sie immer wieder Zeit hatten, auch privat zu plaudern. Benno erzählte ihr von seiner Familie, Sylvia gab ihre Wochenenderlebnisse zum Besten, dabei konnte er hinter ihren Worten erkennen, dass sie sehr lebenslustig war und auch sexuelle Erlebnisse eher leicht nahm. Wäre Benno nicht verheiratet gewesen, in dieses Mädchen hätte er sich verlieben können.

Wie auch bei anderen Bankunternehmungen sah der Vorstand seiner Bank das große Geschäft in Osteuropa. Seit die ehemaligen Ostblockländer zur EU gehörten, war Goldgräberstimmung ausgebrochen und auch Benno sah in seinem Bereich große Gewinnmöglichkeiten. Er hatte in einer südöstlichen Hauptstadt ein siebzehntausend Quadratmeter großes Grundstück in Zentrumsnähe ins Auge gefasst, und, obwohl das Gelände noch mit Plattenbauten zugepflastert war, waren die Aussichten auf einen Kauf realistisch. Die Substandardwohnungen waren das kleinste Problem, die Mieter mussten sich neue, vielleicht bessere Wohnungen suchen, die Verhandlungen mit den Stadtvätern waren schon schwieriger.

Überall gab es offene Hände, immer wieder tauchten neue Probleme auf, die auch nur in bewährter Methode beseitigt werden konnten. Benno kam manchmal ins Schwitzen, er war sich bewusst, dass in seinem Heimatland viele seiner Handlungen straffällig waren, er hatte aber keine anderen Möglichkeiten, um erfolgreich zu sein. Er wusste genau, wenn er dieses Geschäft abschließen könnte, das Grundstück mit Einkaufszentren und Büros bebaut würde, hätte seine Bank Gewinne in mehrfacher Millionenhöhe zu erwarten, und dann wäre seine Berufung in den Vorstand auch schon nahezu sicher.

Wieder einmal war Benno in der osteuropäischen Hauptstadt, wieder hatte er zäh verhandelt. Er konnte es fast selbst nicht glauben, dass alle Hindernisse beseitigt schienen, dass ihm ein Handschlag angeboten wurde. Jetzt wollte er nur noch den Vertrag unter Dach und Fach bringen, jetzt sah er sich am Ziel des Hindernislaufes. Er musste zurück in sein Büro, um den Vertrag auszuarbeiten, er wollte so schnell wie möglich die Unterschriften auf dem Papier haben. Benno rief seine Sekretärin an und bat sie, ausnahmsweise Überstunden zu machen und ihn, wenn möglich, am Flughafen abzuholen.

Sylvia stand beim Arrival, als er ankam. Sie hatte einen Notizblock mitgebracht und notierte sich schon während der Fahrt in die Stadt die wichtigsten Vereinbarungen. Benno wusste, dass Sylvia eine Perle war, aber als sie ihm im Büro nach einer Stunde den vorläufigen Text präsentierte, konnte er nicht glauben, dass dies möglich war.

Komplizierteste Klauseln, verwinkelte Juristensätze, handfeste Bedingungen, alles war vorhanden. Benno studierte den Text nochmals durch, verbesserte zwei Stellen und brachte Sylvia seine grenzenlose Bewunderung dar. Es dauerte nur noch wenige Minuten, bis Sylvia die Textstellen korrigierte, kurz danach war der fertige Vertrag in mehreren Exemplaren ausgedruckt.

Benno war in einer nie gekannten Hochstimmung, gleich in der Früh würde er wieder zu seinem Geschäftspartner fliegen und sich die Unterschriften abholen, ganz stolz würde er dann den Vertrag dem Vorstand vorlegen. Es war inzwischen sehr spät geworden, nur eine halbe Stunde war es noch bis Mitternacht, und da der erste Flug um sechs Uhr morgens angesetzt war, machte sich Benno Gedanken, wo er die restliche Nacht verbringen sollte. Die Entfernung zu seinem Haus war zu groß, auch nachts hätte er nahezu eine Stunde fahren müssen. Er bat Sylvia, ein Hotelzimmer für ihn zu suchen, sie aber bot ihm an, die paar Stunden in ihrer Wohnung zu verbringen. Benno war sich nicht sicher, ob das klug wäre, er war schließlich verheiratet, und wenn er auch nicht die Absicht hatte, die Situation auszunutzen, wenn es dumm laufen würde, könnte seine Frau davon erfahren, und das wollte er nicht.

Mit einem einzigen Lächeln zerstreute Sylvia seine Bedenken, sie versicherte ihn, dass von ihr niemand erfahren würde, dass er die Nacht bei ihr verbringen würde, und dass er selbst seiner Frau doch nichts davon erzählen müsse. Benno ließ sich sehr leicht zu diesem Schritt überreden, wenn er sich auch nicht vorstellen konnte, dass sich in dieser Nacht irgendetwas ergeben würde, allein die Nähe zu dieser bezaubernden Frau ließ seinen Puls schneller gehen. Sylvia nahm ihn in ihrem Golf mit zu ihrer Wohnung, leise gingen sie die Treppen in den zweiten Stock, leise traten sie durch die Tür, immer darauf bedacht, von niemanden bemerkt zu werden. Gleich nachdem Sylvia Licht gemacht hatte, stellte sie den Wecker auf halb fünf Uhr, damit Benno auch sicher seinen Flug erreichen würde.

Benno setzte sich auf die Couch im Wohnzimmer, die vermutlich sein Schlafplatz werden würde und Sylvia zauberte einen kleinen Imbiss auf den Tisch. Aus dem Kühlschrank holte sie eine Flasche Sekt, öffnete sie und schenkte zwei Gläser ein. Sie prostete ihm zu "auf den Erfolg, auf einen glücklichen Vertragsabschluss!"

2n

III

Darauf trank er gerne, auf diesen Erfolg hatte er so hart hingearbeitet, da konnte man schon ein wenig feiern. Mit gegenseitigem Anstoßen, mit Glückwünschen, mit dankbaren Bewunderungen für ihre schnelle Arbeit dauerte es nicht lange, und die Flasche war zur Hälfte ausgetrunken.

Sylvia verschwand kurz in ihrem Schlafzimmer, als sie wiederkam, war Benno sprachlos! Sylvia hatte ihre Bürokleidung abgelegt und stattdessen ein unwahrscheinlich sexy Shirt und einen verboten kurzen Minirock angezogen. Das Shirt hatte Spaghettiträger und war so kurz, dass über dem Minirock ein Streifen nackter Haut zu sehen war. Ihre formvollendeten Brüste waren durch keinen BH eingezwängt, ihre endlos langen Beine zogen seine Blicke magisch an. Kurz setzte Bennos Atem aus, was ihm da an geballtem Sex geboten wurde, überstieg seine Vorstellungskraft.

Sylvia schwebte zu ihm, drehte sich kokett um die eigene Achse und fragte ihn mit einem verführerischen Augenaufschlag: "Darf ich mich neben dich setzen?"

Benno wurde der Kragen zu eng, er schluckte und schluckte, wie ein Blitz war Begehren in ihn gefahren, plötzliche Erregung überfiel ihn, sein Denken setzte aus und da war nur noch diese sinnliche, junge Frau! Benno sprang von seinem Sitz auf, dadurch kam er ihr noch näher, und bevor er sich besinnen konnte, waren da diese weichen, warmen Frauenarme, die seinen Hals umschlangen.

Sylvia ging aufs Ganze, sie presste ihren Körper gegen ihn, sie drückte ihre Lippen auf seinen Mund, er konnte ihre Zunge spüren, die in seinen Mund eindrang und sich um seine Zunge schlang. Noch während dieses ersten Kusses streifte sie sein Sakko ab und begann, an seinen Hemdknöpfen zu nesteln. Erregung durchflutete Bennos Körper, er merkte, wie sich sein Penis auf richtete, auch Sylvia schien es zu merken, sie presste ihre Hüften ganz fest dagegen. Hatte Benno seine Hände erst nur auf ihren Rücken gelegt, begann er nun, diesen strotzenden Frauenkörper zu erforschen. Er ließ eine Hand unter den Saum ihres Shirts gleiten und begann, ihre Brust zu streicheln. Es war ein außergewöhnlich erregendes Unterfangen, er konnte ihre aufgerichteten Brustwarzen spüren, er massierte diese weichen und doch so festen Erhebungen, er glaubte, geradezu im Paradies zu sein.

Eng aneinander gedrückt lagen sie in Sylvias Bett. Benno konnte noch immer nicht glauben was da gerade passiert war. Sylvia hatte ihren Körper eingesetzt, um Benno grenzenlos zu erregen, sie kannte keine Scham, sie presste ihm all ihre wunderbaren, weiblichen Attribute auf den Mund, hatte er eine ihrer steifen Brustwarzen zwischen seinen Lippen, drückte ihm Sylvia im nächsten Moment eine ihrer bezaubernden, prallen Po Backen ins Gesicht, kaum hatte er gierige Küsse darauf verteilt, konnte er sein Gesicht in ihrem duftenden Geheimnis versenken. Sylvia zeigte ihm, dass sie keine Scheu hatte, und verwöhnte seinen Freudenspender mit allem, was sie hatte. Wie wilde Tiere hatten sie sich dann vereinigt, die grenzenlose Lust hatte das Kommando über ihre Körper übernommen, Wogen der Erregung ließen sie in ihrem Orgasmus versinken, für kurze Momente schien die Welt stehen zu bleiben.

Benno wollte noch mehr von diesem traumhaften Frauenkörper haben, aber Sylvia war vernünftig und entzog sich ihm. "Du musst morgen fit sein, für deinen Vertrag, aber ich möchte gerne wieder mit dir ins Bett gehen, ich möchte eine ganze Nacht mit dir zusammen sein und alles machen, was schön ist!"

Benno saß im Flugzeug, das ihn wieder nach Hause bringen sollte. Er ließ die Ereignisse der letzten Stunden in seinen Gedanken Revue passieren. Da war diese unwahrscheinliche Nacht mit Sylvia, diese junge Frau mit dem erregenden Körper, die mit einem Lächeln all seine Bedenken weggewischt hatte, die ihn zum Ehebruch verführt hatte und zu der er sich ungemein hingezogen fühlte. Da war der Flug mit der ersten Maschine zu seinem Verhandlungspartner, da war die kleine Feier anlässlich des Vertragsabschlusses und anschließend noch sein Einkaufsbummel im Stadtzentrum.

Für seine Kinder hatte er kleine Geschenke eingekauft, für seine Frau ein wunderschönes, sündteures, dreireihiges Perlencollier, und auch für Sylvia eine Goldkette mit einem Goldanhänger, der eine stilisierte Nixe mit Brillantbrüsten darstellte. Das Geschenk für Sylvia besorgte er nicht wegen ihrer Liebesnacht, nein, es war als Dank für ihre perfekte Arbeit gedacht. Anders das Geschenk für seine Frau, die Beweggründe waren zwiespältig, einerseits war die Freude über den großen beruflichen Erfolg der Grund, anderseits hatte ihn aber auch sein schlechtes Gewissen wegen des Ehebruchs zu der teureren Kette greifen lassen.

Sein Empfang beim Vorstand war grandios, spontan wurde eine kleine Feier angesagt, bei der seine Bosse seine Fähigkeiten in den höchsten Tönen lobten, sein Einsatz und sein Erfolg als Vorbild hingestellt wurden. Benno war rundum glücklich, jetzt war der Vorstandsposten so gut wie sicher, jetzt war er einen großen Schritt weitergekommen. Sein Gehalt würde sich verdoppeln, seine Arbeit würde auch leichter werden, stieg zwar die Verantwortung, die Knochenarbeit würden zukünftig andere machen müssen. Er war dann Chef, der die Richtung bestimmte, der sagte, wo es entlang ging.

Lydia freute sich sehr über das Perlencollier, und wie zum Dank zog sie ihn ins Schlafzimmer, entkleidete sich und legte das Collier an.

Splitternackt, nur von den schimmernden Perlen geschmückt, umarmte sie ihn und flüsterte ihm zu "ich möchte, dass du mich jetzt liebst!"

Niemals wären Lydia irgendwelche ordinären Ausdrücke über die Lippen gekommen, nie hätte sie die Dinge beim Namen genannt! Sie wusste zwar, dass es in der Sexualität eine Vulgärsprache gab, sie kannte auch die meisten Ausdrücke, aber sagen..., nein, wirklich nicht!

Ganz anders reagierte Sylvia, als er ihr die Kette schenkte und extra betonte, dass das Geschenk für die ausgezeichnete Leistung gedacht war. Sie nahm ihn um den Hals, drückte ihm einen dicken Kuss auf die Lippen und raunte ihm zu: "Aber ficken werden wir schon wieder, ich möchte mit dir eine ganze Nacht verbringen, und alles mit dir tun, was möglich ist!"

Benno traf Klaus Lorenz zufällig in der kleinen Cafeteria, die gleich neben der Bank war und die Studienkollegen erzählten sich ihren beruflichen Werdegang. Klaus war noch immer so, wie in Jugendjahren, andauernd musste er von seinen Eroberungen reden, sexuelle Erlebnisse schienen bei ihm an der Tagesordnung zu sein. Ganz begeistert und verschwörerisch erzählte er Benno von einer kleinen Pension, die er entdeckt hatte, wo man unentdeckt Schäferstündchen genießen konnte, es wurde nicht nach Namen und Adresse gefragt, alles verlief ganz anonym!

"Wenn du mal Bedarf haben solltest, ich hab da eine Visitenkarte von der Pension, steck sie ein, sie wird dir noch gute Dienste leisten!"

Benno betrachtete die Karte und konnte lesen: ,Pension Konrad Trautmann, Komfortzimmer'. Benno steckte die Karte ein und dachte insgeheim an Sylvia. Wenn er diese Adresse jemals brauchen würde, dann sicherlich nur für die versprochene Liebesnacht!

Benno saß am Bettrand und sah vor sich die bezaubernde Sylvia, die vor dem großen Spiegel ganz gekonnt für ihn einen Striptease vorführte. Er begehrte diese Frau so sehr, sie war so schön und strahlte so viel Erotik aus! Sie wiegte sich in den Hüften, drehte sich um sich selbst und streifte ein Kleidungs-stück nach dem Anderen ab. Diese formvollendeten Brüste mit den erregten Brustwarzen, diese runden Hüften, diese Hinterbacken, die das Paradies verhießen, diese langen, schlanken Beine, und erst dieses lüsterne Lächeln auf ihren Lippen! Benno konnte die Enge seiner Hose nicht mehr ertragen, er stand auf und entkleidete sich. Mit hoch erhobenen Liebesspeer stand er nun vor ihr, und er konnte es nahezu nicht glauben, mit welcher Selbstverständlichkeit Sylvia sich mit durchgedrückten, gespreizten Beinen zu ihm herunterbeugte, ihn an den Hüften umfasste und seinen Freudenspender in ihrem Mund verschwinden ließ. Merkte sie nicht, dass er im Spiegel ihre gesamte Hinteransicht sehen konnte, dass sogar ihre größten Geheimnisse gut sichtbar waren?

Die Pension, die ihm Klaus empfohlen hatte, erwies sich wirklich als ideal, hier waren sie ungestört und mussten auch keine Entdeckung befürchten. In Sylvias Wohnung wäre Benno nicht mehr mitgegangen, die Gefahr war doch zu groß, durch irgendeinen dummen Zufall einen Skandal heraufzubeschwören. Die Pension war achtzig Kilometer von ihrem Wohnort entfernt, bei einer Raststation auf halbem Weg hatte Sylvia ihren Golf stehen gelassen und war zu ihm ins Auto gestiegen. Der Vermieter, der ziemlich fettleibig war und humpelte, hatte nicht nach Namen und Wohnort gefragt, er hatte einhundert Euro kassiert und darauf hingewiesen, dass die Minibar von dem Zimmermädchen betreut wurde und das Geld für Getränke nebst einem möglichen Trinkgeld auf die Anrichte zu legen wäre.

Benno konnte den Reiz, den Sylvias Lippen erzeugten, nicht länger aushalten und so bat er sie, sich ins Bett zu legen. Jetzt wollte er nachholen, was er bei ihrer ersten Begegnung versäumt hatte, jetzt wollte er sie nach allen Regeln der Kunst erregen! Benno hob ihre Beine hoch und drückte sie auseinander, um ungehinderten Zugang zu ihrem duftenden Schatzkästchen zu erlangen und presste seine Lippen darauf. Seine Zunge erforschte ihr Möschen bis in die tiefsten Tiefen, er konnte so schön Sylvias Zuckungen wahrnehmen. "Oh ja, mach weiter so, du machst mich so geil" stöhnte die junge Frau, "du saugst so gut an meinem Kitzler, ich könnte explodieren!"

Benno konnte seine Hände nicht von diesem bezaubernden Körper nehmen, er streichelte ihre Brüste und spielte mit ihren Brustwarzen. Sylvias Stöhnen wurde immer lauter, kleine spitze Schreie zeigten Benno, dass sie einem Höhepunkt nahe war. Ganz intensiv stimulierte er jetzt ihre Klitoris, und mit einem Aufschrei erreichte Sylvia ihren ersten Orgasmus.

3n

IV

Sylvias Brüste hatten es Benno besonders angetan, und was er bisher noch nie gemacht hatte, jetzt wollte er es ausprobieren. Er kletterte mit gespreizten Beinen über Sylvia, sein Penis kam dabei im Tal zwischen ihren Brüsten zu liegen, das Gefühl war exquisit! Mit beiden Händen drückte er diese beiden Wonnebälle zusammen und begann, sein Glied dazwischen zu bewegen! Sylvia hatte ein unwahrscheinlich lüsternes Lächeln und hauchte ihm zu "spritz mich an, ich mag das so!" Mit ihrer Zunge versuchte sie immer wieder, die Spitze seines Lustorgans zu erhaschen. Benno wurde von seiner Erregung übermannt, der traumhaft schöne Frauenkörper, der Reiz, den seine Bewegungen zwischen ihren Brüsten auf seinen Penis ausübten, das, von höchster Erregung gezeichnete Gesicht seiner Partnerin, alles zusammen ließen Benno explodieren. Mit mehreren Schüben verteilte er sein Sperma über Gesicht, Hals und Brüste von Sylvia.

"Komm, gib mir deinen Schwanz, ich möchte ihn sauber schlecken".

Benno war von der Selbstverständlichkeit, mit der Sylvia über die Dinge sprach, von der Hemmungslosigkeit, mit der sie sexuelle Handlungen verrichtete, ganz überrascht, ihre leichte Art, damit umzugehen, erregte ihn aber ganz besonders.

Benno beschloss, es Sylvia gleichzutun und auch seinerseits die Dinge beim Namen zu nennen. Er war diese Ausdrucksweise zwar nicht gewohnt, aber er wollte Sylvia in nichts nachstehen.

"Wie lange hast du heute Zeit", fragte das Mädchen, "hast du dir eine gute Ausrede einfallen lassen, damit deine Frau keinen Verdacht schöpft?"

"Nun ja, ich hab ihr erzählt, dass ich mit meiner schönen, geilen Sekretärin die Nacht verbringen und sie ficken werde, bis sie nicht mehr kann!" lächelte er sie an.

Sie stieß ihn mit dem Ellbogen an "du bist blöd, ich hab es ernst gemeint!"

"Ja, ich auch, ich will dich wirklich ficken bis du glaubst, die Sterne zu sehen!"

"Ich hoffe, das sind keine leeren Versprechungen, ich bin so geil, dass ich am Liebsten zugleich in allen Löchern einen Schwanz hätte!"

"Damit kann ich dir leider nicht dienen, aber schön Eins nach dem Anderen können wir das schon machen!"

Während ihres Gespräches merkte Benno, dass er schon wieder konnte, dieses Mädchen vollbrachte Wunder, so geil hatte er sich noch nie gefühlt!

"Ja, dann fang an, schieb mir deinen harten Schwanz in meine Fotze, ich möchte spüren, wie er mich dehnt und ausfüllt, ich möchte deine harten Stöße fühlen, ich möchte, dass du mir deinen Saft hineinspritzt bis meine Möse überläuft!"

Benno kniete sich zwischen Sylvias Beine, sie nahm sein Glied in die Hand und führte es genau auf ihren Eingang. Langsam drang Benno in sie ein, er konnte so genau fühlen, wie ihr heißes Fleisch nachgab, es war, als ob sie ihn einsaugen würde, es war so geil! Sie nahmen den Rhythmus der Liebe auf, sie keuchten und stöhnten, sie wurden von der Erregung fortgespült. Benno drehte sich auf den Rücken und nahm Sylvia in der Drehung mit, jetzt konnte sie auf ihm reiten! Ihre Brüste tanzten im Takt zu ihrem Galopp, er konnte sich daran nicht satt sehen! Benno fühlte die Nähe seines Orgasmus, nein, so schnell wollte er nicht, er wollte dieses Gefühl bis zur Neige auskosten, er musste jetzt eine kurze Pause einschieben. Er bat Sylvia, sich ins Bett zu knien, von hinten näherte er sich ihr und versenkte sein Schwert in ihrer Scheide.

Dieses Spiel war unbeschreiblich erregend, die Enge ihrer Vagina, ihr Stöhnen, der Anblick der beiden Backen, die scheinbar nur für die Liebe gemacht waren, ihr zuckender und bebender Körper, das alles war für Benno zu viel! Als sie ihm in höchster

Lust noch aufforderte, sie auf die Hinterbacken zu schlagen, war es um ihn geschehen. Zeitgleich mit dem Schlag übermannte Benno sein Orgasmus, mit einem Aufschrei ergoss er sich in sie und brach dann über ihr zusammen.

Schwer atmend und von Schweiß bedeckt lagen sie eng umschlungen nebeneinander im Bett. Sie streichelten gegenseitig ihre Körper und flüsterten sich Liebesworte zu. Nach einiger Zeit der Erholung stand Sylvia auf und ging ins Bad. Sie stellte sich unter die Dusche um wieder frisch zu werden, Benno folgte ihr und fand das warme Wasser als ungemein wohltuend. Diese Frau war so schön, sie strahlte so viel Erotik aus, Benno konnte auch unter der Dusche die Hände nicht von ihrem Körper nehmen.

Als sie wieder ins Zimmer kamen, legte sich Benno rücklings aufs Bett und war ganz überrascht, als Sylvia seitenverkehrt über ihn kletterte und sein bestes Stück in den Mund nahm. Vor seinen Augen konnte er das Paradies sehen, und er versenkte sich voll Leidenschaft darin. Mehrmals bemerkte er, dass Sylvia einen Höhepunkt hatte, aber nichts konnte ihn davon abhalten, weiter zu machen. Nichts? Doch, als Sylvia ihm zuflüsterte, dass sie seinen Freudenspender auch noch in ihrem Hintereingang spüren wollte, war er nur allzu bereit, ihr zu folgen.

Er kniete sich hinter die lüsterne Frau und versenkte seinen Penis mit äußerster Vorsicht ganz langsam in ihren Anus. Die Enge war bedrückend und es dauerte einige Zeit, bis Sylvia sich an das Gefühl gewöhnt hatte. Er griff um ihre Hüften, suchte mit seinen Fingern ihre Scham und begann, ihre Klitoris zu massieren.

Jetzt brannten bei Sylvia die Sicherungen durch, jetzt wurde sie von ihrer Geilheit überrannt, jetzt war sie nur noch zuckendes, geiles Fleisch!

"Fick mich in meinen Arsch, du geiler Hengst, fick mich so richtig brutal, gib mir alles, spritz mir deine Sahne hinein, fick mich, bis ich nicht mehr laufen kann, ich bin so geil!"

Benno war kurz perplex, so hatte er Sylvia noch nicht reden gehört, es erregte ihn aber ungemein! Er ging auf ihre Vulgär-sprache ein und keuchte ihr zu: "Du geile Fotze, du kannst wohl nie genug kriegen, ich glaube, du möchtest wirklich in alle Löcher zugleich gefickt werden!"

"Ja, sag es, das macht mich geil, sag mir, dass ich deine geile Fotze bin, deine Schlampe, deine Hure!"

Der unvorstellbare Reiz, den diese ungewohnte Art des Geschlechtsverkehrs auf ihn ausübte, die schmutzigen, geilen Worte, die sie sich entgegenstöhnten, die Zuckungen des sinnlichen Frauenkörpers, all dies brachte ihn zu einem Punkt, wo alles Denken aussetzt, wo die Lust das Kommando über die Körper übernimmt, wo alles im Strudel des Orgasmus versinkt.

Nach diesem Höhepunkt war wirklich eine größere Pause angesagt, Benno fühlte sich ausgelaugt wie noch nie, er hatte sich total verausgabt!

Sylvia lag wie ein schnurrendes Kätzchen in seinem Arm, auch sie fühlte sich zutiefst befriedigt. Sie beschlossen, ein wenig zu schlafen, ließen sich aber die Option auf eine mögliche weitere Runde offen.

Sylvia und Benno nächtigten noch mehrmals in Konrads Pension, hier war es gefahrlos, intim und gemütlich. Der große Spiegel gegenüber dem Bett machte ihnen noch viel Freude, sie konnten sich in innigsten Umarmungen selbst beobachten!

4n

Die Hausfrau als Muse

I

Als Lydia Benno kennen lernte, war sie gerade einundzwanzig Jahre, nie zuvor hatte sie einen Mann getroffen, von dem sie so überzeugt gewesen wäre, dass er der Richtige sei. Mit Benno war es Liebe auf den ersten Blick! Sie hatte zuvor schon einige junge Männer kennen gelernt, aber da sie sich vorgenommen hatte, sich für die große Liebe aufzubewahren, waren die Verbindungen nach einigen harmlosen Pettingversuchen an ihrem Widerstand gescheitert, sich hinzugeben. Die jungen Männer wollten ganz einfach mehr, sie wollten Sex, sie waren mit Küssen und Streicheln nicht zufrieden zu stellen. Benno aber, Benno war so ganz anders, er bedrängte sie nicht, er war zärtlich und aufmerksam, er interessierte sich für sie, er sah in ihr nicht einen Körper, den er besitzen wollte, nein, bei ihm hatte sie das Gefühl, als Mensch wichtig zu sein. Diesem Mann wollte sie sich hingeben, diesem Mann wollte sie ganz angehören, und so war es nicht verwunderlich, dass sie den ersten Schritt zu ihrer Vereinigung machte. Benno wusste nicht, dass sie noch Jungfrau war, sie hatte es ihm aus falscher Scham verschwiegen. Sie lud ihn in ihr Studentenzimmer ein und aus ihren Küssen und Zärtlichkeiten wurde unversehens ihr erstes sexuelles Erlebnis.

Die Liebe mit Benno war so schön, unbekannte Gefühle durchfluteten sie, sie fühlte sich mit dem Mann, den sie liebte, so richtig Eins. Jede freie Minute verbrachten sie gemeinsam, immer, wenn sich eine Möglichkeit ergab, vereinigten sie sich, der Himmel schien voll rosaroter Wolken zu sein. Beide dachten nicht an Verhütungsmaßnahmen, beide wollten nur beisammen sein! So war es nicht verwunderlich, dass schon bald festgestellt wurde, dass da ein Baby unterwegs war. Beide waren mit ihrem Studium noch nicht fertig, beide lebten noch vom Geld ihrer Eltern, trotzdem war es keine Frage, dass sie heiraten würden.

Benno hatte nur noch ein Semester zu studieren, und Lydia beschloss, ihr Studium abzubrechen, um für das Kind da zu sein. In den ersten Jahren konnten sie sich kaum etwas leisten, es wurde zwar etwas besser, als Benno nach seinem Doktorat in Wirtschaftsrecht einen guten Job bei einer Bank bekam, aber da sich zwei Jahre später das zweite Kind ankündigte, beschloss Lydia, ihr Kunstgeschichtestudium endgültig aufzugeben.

Die Jahre verflogen, von Jahr zu Jahr ging es ihnen finanziell besser, da Benno sehr zielstrebig und hart arbeitete. Er erklomm die Karriereleiter in der Bank und als er die Leitung der Investment und Immobilienabteilung übernahm, ließen sie sich ein wunderschönes neues Haus in einem Villenviertel vor der Stadt erbauen. Die Kinder wuchsen heran und Lydia widmete sich der Betreuung und Erziehung der Jugend. Sie liebte Benno genauso, wie am ersten Tag, sie konnte sich ein Leben ohne ihn nicht vorstellen. Durch seine Arbeit war er oft auswärts, immer wieder musste er ins Ausland reisen, um für die Bank aussichtsreiche Geschäfte zu lukrieren, immer wieder war er todmüde, wenn er nach Hause kam. Ihr Intimleben verlegten sie vorwiegend aufs Wochenende, und wenn es auch immer schön war mit ihm, Lydia hätte sich manchmal mehr gewünscht.

Ganz am Anfang ihrer Beziehung hatte er schon versucht, sie zu anderen Stellungen zu überreden, aber damals hatte sie aus Scham abgelehnt, und nachdem sie Mutter geworden war, hatte Benno sie auf einen Sockel gestellt, hatte er nie wieder versucht, sie aus der Reserve zu locken.

Lydia träumte manchmal von außergewöhnlichem Sex, in ihrer Phantasie stellte sie sich vor, wild und zügellos geliebt zu werden. Sie wusste aber nicht, wie sie das ihrem Mann sagen sollte, sie hatte doch eine gewisse Scheu, sie fürchtete, dass Benno ihre Wünsche nicht verstehen würde.