Kneel and Feel

Cameron und Lilly

Bärbel Muschiol


ISBN: 978-3-95573-939-3
2. Auflage 2019, Bremen (Germany)
Klarant Verlag. © 2017 Klarant GmbH, 28355 Bremen, www.klarant.de

Titelbild: Unter Verwendung eines Bildes von shutterstock.

Sämtliche Figuren, Firmen und Ereignisse dieses Romans sind frei erfunden. Jede Ähnlichkeit mit echten Personen, lebend oder tot, ist rein zufällig und von der Autorin nicht beabsichtigt.

Inhalt

1. Kapitel

Bittersüße Versuchung

 

Lilly

 

Hoch konzentriert, versuche ich so wenig Geräusche wie möglich zu machen, während ich den frisch gemixten Cocktail in das leere Cocktailglas vor mir schütte.

Es wäre ja auch zu schade, wenn das Klirren der Eiswürfel die sinnlichen Schreie der Frau übertönte, die gerade in einem der vielen Privaträume des SM-Clubs ausgepeitscht wird.

Nach den vielen, eher leisen Schreien, höre ich jetzt ihre Stimme ganz deutlich, was meiner Erfahrung nach bedeutet, dass ihr Meister dieses Mal ganz besonders fest zugeschlagen hat.

Seufzend beiße ich mir auf die Unterlippe, während ich versuche meine zitternden Finger so ruhig wie möglich zu halten, damit es mir gelingt, eine gleichmäßige Scheibe von der Limette abzuschneiden.

Nicht dass es besonders schlimm wäre, wenn die Limettenscheibe etwas ungleichmäßig wäre – aber in einem Club voller Peitschen schwingender Doms und Master ist man doch stets um Perfektion bemüht....

 

Nachdem ich den Cocktail garniert und alle Zutaten wieder aufgeräumt habe, atme ich ein letztes Mal tief durch, ehe ich mich zu Lucifer umdrehe um ihm seine Bestellung zu servieren.

„Ihr Drink, Sir.“

Ganz brav, so wie es auch in meinem Arbeitsvertrag geregelt ist, halte ich den Kopf nach unten geneigt und senke meinen Blick.

Zwar unterscheidet sich meine Anwesenheit in sehr vielen Punkten zu der der anderen Frauen, denn ich bin nicht zu meinem Vergnügen hier, falls man es so nennen kann, ausgepeitscht zu werden. Sondern meine Anwesenheit ist rein geschäftlicher Natur.

Die Bar des Clubs ist mein Aufgabengebiet.

Vor knapp zwölf Wochen habe ich mit meinem ersten Arbeitstag im ‚Black Palace’ das erste Mal einen Schritt in die Welt des SM gewagt, und was soll ich sagen? Trotz meiner persönlichen Unerfahrenheit in diesem Bereich fasziniert es mich jede Nacht aufs Neue, die Clubmitglieder dabei zu beobachten.

Das Spiel aus Dominanz und Unterwerfung ist mit so vielen verschiedenen Emotionen behaftet, dass ich es einfach nicht schaffe, der ganzen Sache neutral gegenüberzustehen.

Der Geruch von Leder, Sex und Zitrone erfüllt die Luft. Das heisere Stöhnen der Frauen wird in unregelmäßigen Abständen von lauten Schreien unterbrochen.

Lucifer, einer der Doms des ‚Black Palace’ steht an der Bar und lässt seinen undurchdringlichen Blick über meine eher spärliche Arbeitskleidung gleiten.

Wie immer, wenn er mich mit seiner Aufmerksamkeit in Verlegenheit bringt, kommt mir der ziemlich knappe Lederminirock, den ich jede Nacht trage, gute zehn Zentimeter kürzer vor, als er es eigentlich ist. Die violette Korsage, die sich eng an meine Brüste schmiegt, lässt einen dünnen Streifen meiner nackten Haut frei, so dass jeder der anwesenden Männer einen guten Blick auf mein glitzerndes Bauchnabelpiercing erhaschen kann.

„Sieh mich an, Lilly!“

Autoritär und dunkel streicht seine Stimme über meine angespannten Nerven.

Zwar versuche ich die ambivalenten Gefühle, die die Schmerzensschreie der Frau in mir auslösen, so gut es geht zu verstecken, doch das gelingt mir anscheinend nicht so besonders gut.

Aber was erwarte ich auch?

Lucifer ist ein Dom, ein Meister der Schmerzen, ihm etwas vorzumachen, ist so gut wie unmöglich!

Es braucht nur einen seiner intensiven Blicke und er entblättert meine Emotionen wie die Blüten einer Rose.

Unter der Eindringlichkeit seines Blickes fühle ich mich jedes Mal wieder entblößt und schutzlos. Doch zu meinem großen Erstaunen fühlt es sich nicht unangenehm an – ganz im Gegenteil.

Seit ich Lucifer das erste Mal gesehen habe, weiß ich, dass es eine unausweichliche Tatsache ist, dass ich früher oder später ihm gehören werde.

 

Nervös presse ich meine Lippen aufeinander, atme ein paar Mal tief durch und hebe meinen Blick.

Wie jedes Mal, wenn ich mir das Vergnügen gönne, meine Augen über Lucifers Körper gleiten zu lassen, bin ich wieder von seinem Erscheinungsbild beeindruckt.

Er ist groß, ich schätze ihn auf knapp zwei Meter. Wie immer, wenn ich ihn sehe, trägt er ein schwarzes Hemd, an dem die beiden oberen Knöpfe offenstehen.

Die schwarze Anzughose, die so lässig auf seiner schmalen Hüfte sitzt, betont nur noch mehr die muskulöse Statur dieses Mannes.

Alles an diesem Mann strahlt pure Kraft und Überlegenheit aus. Selbst hier im ‚Black Palace’ sticht er zwischen all den anderen anwesenden Doms deutlich hervor.

Jeder dieser Master wirkt bedrohlich, autoritär und dominant - doch Lucifer ist der König all dieser Männer.

Er ist der Dämon, der mich in jedem meiner verdammten Träume immer und immer wieder kommen lässt.

Sobald er das ‚Black Palace’ betritt, beginnt die Luft zu surren.

Arrogant und selbstsicher stellt er alle anderen anwesenden Herren in seinen Schatten.

Er ist der Alpha, und ich bin seine Beute...

Seine quecksilbernen Augen wirken, als würden sie glühen. Die geraden Augenbrauen, seine aristokratische Nase in Verbindung mit seinen vollen Lippen – meine Hormone drehen völlig durch!

Es ist, als wüssten meine Urinstinkte ganz genau, dass er der Kerl aller Kerle ist.

Sein rabenschwarzes Haar und die letzten schwarzen Schlingen seines Tattoos, die über seinem Hemdkragen herausschauen, machen ihn zum Abbild des Teufels.

Seit ich ihn das erste Mal gesehen habe, hat es mich keine Sekunde lang gewundert, dass ihn alle nur Lucifer nennen.

Dieser Mann strahlt eine exquisite Mischung aus Sexualität und Gefahr aus, und ich weiß jetzt schon, dass ich früher oder später seiner Anziehungskraft erliegen werde.

Doch wenn es erst einmal soweit ist, werde ich mich seiner Macht nie wieder entziehen können – wenn ich mich ihm jemals hingeben werde – dann wird es mein Untergang sein. Dieser Mann wird mich brechen, besitzen und verschlingen...

Nachdem ich sein Erscheinungsbild gründlich in mich aufgesaugt habe, nehme ich all meinen Mut zusammen, und erwidere seinen eindringlichen Blick.

Wie immer, wenn sich unsere Blicke treffen, setzt mein Herzschlag einen gefährlich langen Moment aus, nur um anschließend zehnfach so schnell weiter zu schlagen. In meinem Magen beginnen sich sämtliche Nervenenden zu verknoten und meine Knie werden ganz wackelig.

Oh verflixt!

Wie macht dieser Mann das nur?

Wie schafft er es, mich mit einem einzigen Blick so durcheinander zu bringen?

Ohne ein weiteres Wort zu sagen, liest er in den Tiefen meiner Augen jede meiner noch so geheimen Sehnsüchte.

Mist – Mist – Mist!

Für einen so erfahrenen Dom wie ihn bin ich ein offenes Buch.

Lucifer weiß ganz genau, was ich empfinde, wovor ich mich fürchte und wonach ich mich so sehr sehne...

Wahrscheinlich weiß er es sogar besser als ich!

Verdammt noch mal, so langsam habe ich wirklich keine Ahnung mehr, was ich will.

Bevor ich hier angefangen habe, hat mich alleine der Gedanke daran, ausgepeitscht oder gar geschlagen zu werden, zu Tode erschreckt...

Doch jetzt? Tja... Jetzt erregen mich die Geräusche des Clubs so sehr, dass ich es mir jede Nacht selbst mache und währenddessen an ein ganz bestimmtes Paar quecksilberfarbener Augen denke...

Was gibt es bitte Erotischeres, als das klatschende Geräusch einer Männerhand, die auf einen nackten, prallen Po trifft?

Nervös schlucke ich meine Aufregung runter, und widerstehe dem Drang, meinen Blick erneut zu senken.

Verdammt noch mal! Ich bin keine der Sklavinnen (Subs) ich bin eine selbstbewusste Frau, die hier rein zufällig an der Bar arbeitet und Cocktails mixt!

„Wann wirst du deine Vorurteile endlich vergessen und dich mir hingeben können, kleine Serva?“

Wie immer, wenn er mich Serva nennt, zieht sich mein Unterleib erwartungsvoll zusammen. Das Wort ist Latein und bedeutet Sklavin.

„Niemals, Lucifer. Ich bin nur aus einem Grund hier, meiner Arbeit.“

Lucifer weiß ganz genau, dass ich es will - dass ich ihn will, und dass es nicht mehr lange dauern wird, bis er mich unterwirft.

Seit meinem ersten Abend hinter der Bar hat er es auf mich abgesehen...

Während meiner Arbeitszeit ist es mir selbstverständlich nicht gestattet, mich meinem sexuellen Vergnügen zu widmen. Aber außerhalb meiner Schicht steht es mir frei, alle ‚Annehmlichkeiten’ dieses Clubs zu nutzen.

Lucifer ist ein Meister der Peitsche, bis jetzt habe ich ein einziges Mal das Vergnügen gehabt, ihn unbemerkt dabei zu beobachten, während er mit einer seiner vielen Sklavinnen beschäftigt war. Und das, was ich da gesehen habe, hat mich so richtig fasziniert.

Die Präzession, mit der er das Leder auf die Haut der Frau hat treffen lassen, war beeindruckend. Auch ohne mich in den verschiedenen Bereichen des SM auszukennen, weiß ich, dass es jahrelange Erfahrung braucht, um sich diese Fähigkeit aneignen zu können.

Doch in meiner Fantasie hält er keine Peitsche, sondern eine dünne Ledergerte in seiner rechten Hand.

Nervös lecke ich mir über die Unterlippe. Lucifers Augen folgen der Bewegung meiner Zunge.

„Das mag für die heutige Nacht auch zutreffen. Aber es wird nicht mehr lange dauern, da wirst du nur hier sein, um dich mir hinzugeben.“

Die Selbstsicherheit, die in seinen Worten mitschwingt, klingt wie pure Arroganz.

„Das sagst du nun schon seit Wochen, und dennoch hat sich dein Wunsch nicht erfüllt!“

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass er mich am liebsten packen und mich in einen der vielen Räume schleifen würde. Doch Lucifer beherrscht sich. Seine Wangenmuskeln zucken, sein markanter Kiefer tritt deutlich hervor, während er mich durchdringend mustert.

„Glaube mir, kleine Serva. Es wird geschehen, und wenn es erst einmal soweit ist, wirst du für jedes deiner frechen Widerworte büßen!“

Prompt reagiert mein Körper auf seine Androhung. Das Blut in meinen Adern beginnt zu kochen, meine Lippen prickeln verdächtig, während sich meine Atmung beschleunigt.

Lucifers Mundwinkel verziehen sich siegessicher, er hat es nicht nötig, die so offensichtliche Reaktion meines Körpers zu kommentieren. Ich weiß auch so, dass er Recht hat. Lange werde ich dem Sog, den er auf mich ausübt, nicht mehr widerstehen können.

 

Mit einem herrischen Nicken gibt er mir zu verstehen, dass ich mich nun wieder um meine Arbeit kümmern kann.

Die kleinen Schweißperlen ignorierend, die sich immer dann in meinem Nacken bilden, wenn Lucifer in meiner Nähe ist, wende ich mich von ihm ab.

Um meine zitternden Finger zu beschäftigen wische ich über die Arbeitsfläche, fülle die bunten Plastikspießchen auf, auf die ich immer die Garnierung stecke und prüfe den Bestand der Eiswürfel. Und während all dieser Arbeitsschritte spüre ich ununterbrochen Lucifers Blick auf meiner Haut.

Zwar fühle ich mich wegen seines, doch sehr intensiven Interesses wirklich geschmeichelt. Doch ich kann nicht verhindern, dass sich mir immer und immer wieder die Frage aufdrängt, warum zur Hölle er es sich in den Kopf gesetzt hat, ausgerechnet mich an eines der Andreaskreuze zu fesseln?

Was habe ich an mir, das seinen Jagdtrieb so sehr reizt?

Dass er ein Jäger ist, das steht definitiv fest. Die Frage ist nur, was passiert, wenn ich meinen Sehnsüchten tatsächlich nachgebe und mich ihm in einer Session unterwerfe?

Ist sein Interesse nur einmalig?

Will er mich benutzen, seine Neugierde stillen und sich dann der nächsten Beute zuwenden?

Oder wäre das der Anfang von etwas Langfristigem?

So wie ich auf diesen Mann reagiere, weiß ich jetzt schon mit ziemlicher Sicherheit, dass ich ihm völlig verfallen werde, sobald ich mich ihm hingegeben habe.

Seit ich hier arbeite, habe ich mich etwas intensiver mit dem Thema BDSM beschäftigt und daher weiß ich, dass eine gute Session eine sehr starke Verbindung zwischen einem Dom und seiner Sub entstehen lässt.

Meine Ängste beziehen sich also nicht nur auf den zu erwartenden körperlichen Schmerz, sondern auch auf die emotionale Bindung, die ich unweigerlich zu ihm aufbauen werde.

Und was dann?

Was, wenn ich wirklich seine Serva, wie er es nennt, werden möchte?

Wie soll ich hier weiterhin arbeiten und so tun, als wäre nichts zwischen uns?

Davon ganz abgesehen, werde ich diesen Mann niemals exklusiv nur für mich besitzen.

In all der Zeit, die ich ihn nun schon von der Bar aus beobachte, habe ich einen ziemlich guten Eindruck von seinem Frauenverschleiß bekommen können – und der ist wirklich beachtlich!

Also völlig egal wie ich es drehe und wende, ich gehe immer ein ziemliches Risiko ein.

Wenn ich mich gegen ihn entscheide, werde ich weiterhin hier stehen, ihn mit meinen Blicken möglichst unauffällig beobachten und jede Frau, die die Nacht mir ihm verbringen darf, hassen und beneiden.

Keine wirklich schöne Aussicht...

Nehmen wir mal an, ich bin ein tapferes Mädchen, nehme all meinen Mut zusammen, und lasse mich von ihm peitschen, ficken und fesseln – nur nicht unbedingt in dieser Reihenfolge - wie geht es dann weiter?

 

Innerlich völlig durcheinander, kümmere ich mich um die eingehenden Bestellungen und lasse mir nichts von meinem inneren Zwiespalt anmerken.

Eines habe ich gleich zu Beginn, als ich hier angefangen habe, gelernt.

All diese Doms und Master sind wie Raubtiere, sie wittern deine Neugierde und deine Angst, sie werden wie magisch davon angezogen und es kann verdammt nervenaufreibend sein, all diese Jäger wieder abzuwehren.

Lucifer ist das beste Beispiel dafür, denn bei ihm ist es mir nicht gelungen, ihn los zu werden, sein Interesse ist geblieben, stetig gewachsen und hat mich nun soweit gebracht, dass ich ernsthaft darüber nachdenke, für eine Nacht in die Rolle der Serva zu schlüpfen...

Und wie jede Nacht wird mit jeder weiteren Stunde, die wir der Morgendämmerung näherkommen, der Barbetrieb weniger.

Endlich wieder etwas entspannter, lasse ich meinen Blick über die anwesenden Clubbesucher schweifen.

Die Zeiten, in denen ich mich noch über halb nackte Frauenkörper, gefesselte Hände oder lederne Halsbänder gewundert habe, sind längst vorbei....

In der Sekunde, in der ich meinen Blick abwenden will, um die Bar für den nächsten Tag vorzubereiten, sehe ich im Augenwinkel, wie Lucifer mit einer wunderschönen, splitterfasernackten Blondine in einem der Räume verschwindet. Hilflos muss ich dabei zusehen, wie der Mann, den ich unbedingt für mich will, seine Aufmerksamkeit einer anderen Frau schenkt.

Ich weiß jetzt schon, dass es Stunden dauern wird, bis er mit ihr fertig sein wird, und trotz der roten Striemen, die später ihre makellose Haut zieren werden, wird sie das entrückte Lächeln einer zutiefst befriedigten Frau auf den Lippen tragen...

Dieser verfluchte Mistkerl! Er weiß ganz genau, was er mir damit antut, denn sein letzter Blick, bevor er die Türe hinter sich schließt, gilt mir....

 

Lucifer

 

Wie jede Nacht frage ich mich, wie lange es wohl noch dauern wird, bis sich Lilly endlich eingesteht, dass sie durch und durch devot ist.

Seit ich sie das erste Mal hinter der Bar des ‚Black Palace’ gesehen habe begehre ich sie.

Dieser kleinen, verdammt widerspenstigen Frau ist es gelungen, mich nur durch ihre Anwesenheit völlig durchdrehen zu lassen.

Es spielt keine Rolle, wie hart ich eine andere Frau ficke, oder wie laut ich sie zum Schreien bringe. Keine der Sklavinnen hat es geschafft, mich von Lilly abzulenken.

Wenn das so weitergeht, verliere ich noch meine Kontrolle und überschreite die klare Grenze, die ich mir gesetzt habe. Bis jetzt ist es mir immer gelungen, meine Sehnsüchte unter Kontrolle zu halten.

Doch wenn das so weitergeht, weiß ich nicht wie lange ich es noch schaffe, mich zu beherrschen.

Wie vielen anderen Doms bietet mir SM eine gute Möglichkeit, meine etwas heftigeren Neigungen auszuleben

Doch auch hier im SM-Club gibt es Grenzen, Grenzen, die die Unversehrtheit und die Gesundheit der Frauen gewährleisten sollen.

Holy Fuck! In der vergangenen Nacht habe ich Mona, eine meiner bevorzugten Frauen, so hart ausgepeitscht, dass ich sie nun für mindestens eine Woche schonen muss.

Und warum das alles?

Weil sich die Frau, die ich in Wirklichkeit unbedingt besitzen, ficken und unterwerfen will, standhaft weigert.

Fluchend wende ich meinen Blick von Lilly ab und beschließe, es diese Nacht mit Laura zu versuchen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Frauen, die sich hier im Club tummeln, kann es für Laura gar nicht hart genug zur Sache gehen...

Und wer weiß? Vielleicht gelingt es ja ihr, mich Lilly für ein paar kostbare Stunden vergessen zu lassen!