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Birgit Rusche-Hecker
Sonja Macke

Hundephobie

Die Angst überwinden,
befreit leben

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Copyright © 2018 Verlag »Die Silberschnur« GmbH

ISBN: 978-3-89845-597-8

eISBN: 978-3-89845-760-6

1. Auflage 2019

Umschlaggestaltung: XPresentation, Güllesheim; unter Verwendung verschiedener Motive von © Phollapat, © FCSCAFEINE, www.shutterstock.com

Verlag »Die Silberschnur« GmbH · Steinstraße 1 · D-56593 Güllesheim www.silberschnur.de · E-Mail: info@silberschnur.de

Für Linus

Unmöglich – sagt deine Angst,
zu viel Risiko – deine Erfahrung,
sinnlos – dein Zweifel,
versuch’s – flüstert dein Herz.

(Verfasser unbekannt)

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Therapeutin Birgit Rusche-Hecker (links), Collie Merlin (hinten), Golden Retriever Linus (vorne) und Sonja Macke nach der Therapie im Jahr 2014. (Foto: © photografik-gemmel.de)

Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Was du von diesem Buch erwarten darfst und warum wir es geschrieben haben

Kapitel 2: Die Angst vor Hunden

imageIst es nur “ein bisschen Angst” oder eine “echte Hundephobie”?

imageWoher kommt die Angst?

imageAngst – ein genialer Mechanismus unseres Körpers!

imageWenn Angst vor Hunden Betroffene in ihrem Lebensraum einschränkt

imageMögliche Nebenwirkungen der Angst: Wut und Schuldgefühle

imageWie äußert sich die Angst und was kann helfen?

imageDer große Unterschied zwischen dem Verdrängen und dem Verarbeiten der Angst

Kapitel 3: Das kleine Hunde-Einmaleins

imageHunde sind uns gar nicht so unähnlich

imageHunde lesen lernen

imageKannst du Hunde richtig lesen? Mach den Test!

imageWie ein Mensch mit Hundephobie Hunde liest

imageHunde lesen wie ein Profi

Kapitel 4: Verhaltenstipps für die alltägliche Begegnung mit Hunden

imageWas hilft fast immer? Ignorieren!

imageTypische Situationen – so verhältst du dich richtig!

imageMissverständnisse ausräumen – Hunde besser verstehen

imageWas der Hundehalter über den Hund verrät

imageWie kannst du Unterstützung von Hundehaltern erhalten?

imageGesetzliche Regelungen und gefährliche Hunderassen

imageWie du das Risiko, von einem Hund angegriffen zu werden, massiv erhöhen kannst!

Kapitel 5: Der Weg in die Freiheit: eine Therapie gegen Hundephobie

imageKontaktaufnahme – der erste Schritt ist der schwierigste

imageDie Angst als hilfreichen Schutzmechanismus erkennen und annehmen

imageDie Angst in Sicherheit umwandeln

imageTherapietagebuch einer Klientin

imageÜbungen für zu Hause

Kapitel 6: Das Leben danach – befreit leben

imageErfahrungsberichte ehemaliger Klienten

imageSinneswandel – von einer, die auszog, das Fürchten zu verlernen

imageWas hat sich während des Lesens bei dir geändert?

imageMeditation

imageDanksagung

imageÜber Birgit Rusche-Hecker

imageÜber Sonja Macke

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1. Kapitel

Was du von diesem Buch erwarten darfst und warum wir es geschrieben haben

Was kannst du von diesem Buch erwarten?

imageEingangs führen wir dich an das Thema Angst vor Hunden heran. Es geht darum, dass du deine eigene Angst besser verstehst und einordnen kannst. Dazu vermitteln wir Hintergrundwissen.

imageIm Mittelteil findest du wichtige Informationen, wie z. B. das kleine Hunde-Einmaleins, alltagstaugliches Wissen und Verhaltenstipps für Hundephobiker. Ziel ist es, dass du dich, mit diesem Know-how ausgerüstet, bei künftigen Begegnungen mit Hunden sicherer fühlen kannst.

imageSchließlich erläutern wir dir die Option einer Hundephobie-Therapie. Was beinhaltet sie und wie funktioniert eine solche Therapie? Worauf lassen sich Betroffene ein und welche Erfahrungen haben andere damit gemacht? Antworten darauf sollen dir helfen, die eigene Entscheidung treffen zu können, ob eine Therapie der richtige Weg für dich sein könnte.

Warum wir dieses Buch geschrieben haben

Wir, das Autorenteam, möchten mit diesem Buch dazu beitragen, die Lebensqualität von Menschen mit einer Hundeangst zu verbessern.

Sonja (Klientin und Autorin)

… wollte einen Ratgeber schreiben, wie sie ihn

gebraucht hätte!

Nach der Therapie konnte ich nicht fassen, dass ich diese kleinen, aber so wertvollen Informationen über Hund und Mensch nicht früher in meinem Leben erfahren hatte. Es hätte so schön sein können, wenn ich schon früher keine Angst vor Hunden gehabt hätte. Rückblickend war es fast erschreckend einfach gewesen, sich von der Angst zu befreien.

Wie oft habe ich nach der Therapie gedacht: Wie vielen Menschen mag das wohl genauso gehen mit ihrer Angst vor Hunden? Und wie viele von ihnen werden womöglich nie eine Therapie beginnen und nie dieses Lebensgefühl spüren, das sich breitmacht, sobald man sich entspannt in einer Welt mit Hunden bewegen kann – ohne schneller zu atmen, ohne Herzrasen, ohne Ausflüchte und Umwege. Wenn man das Leben genießen kann, egal ob ein Hund in der Nähe ist oder nicht – das ist so toll!

Spontan wollte ich es am liebsten hinausschreien in die Welt und alle anstecken mit meiner Freude über die Befreiung. Es erschien mir dann aber doch sinnvoller, meinen kleinen, aber wertvollen Erfahrungsschatz gezielt an die Menschen weiterzugeben, die ihn brauchen können. So kam die Idee, ein Buch zu schreiben, wie ich es mir vor der Therapie gewünscht hätte: ein Mix aus Ratgeber, Erfahrungsbericht und Mutmacher!

Mit den Aha-Effekten, die ich während der Therapie erlebt habe, setzte Schritt für Schritt ein echter Sinneswandel ein, der mich in der Anwesenheit von Hunden immer gelassener werden ließ. Ich möchte mit diesem Buch so gerne die kleinen Tipps und Tricks weiterreichen, die mir Birgit an die Hand gegeben hat, denn es gab so viele Missverständnisse zwischen den Hunden und mir! Wie oft dachte ich in der Therapie: “Ach so ist das!” Im Prinzip war ich eine echte Hunde-Legasthenikerin. Ich konnte das Hundeverhalten einfach nicht lesen und habe daher wie in einem Teufelskreis immer weiter schlechte Erfahrungen gesammelt, wie andere Leute Briefmarken.

Da es keinen Ratgeber für Menschen mit Angst vor Hunden gab, habe ich Birgit am Ende der Therapie gefragt, ob sie sich nicht vorstellen könnte, ein solches Buch mit mir zu verfassen. Gesagt – getan. Nun hältst du es in deinen Händen und ich hoffe, das Buch ermutigt und inspiriert dich dabei, deinen eigenen Weg zu finden, dich von der Angst zu befreien!

Birgit (Therapeutin und Autorin)

… möchte ihre schönen Erfahrungen mit Hunden

auch anderen ermöglichen!

Nachdem ich gemeinsam mit meinen Therapiehunden Lissy, Linus und Merlin viele Menschen in ein freieres Leben ohne Angst vor Hunden begleiten durfte, wiesen mich meine Klienten des Öfteren darauf hin, dass es kaum Literatur über Hundephobie gibt. Sie hatten mir ihre unterschiedlichen Erfahrungen auf ihrer Suche nach Hilfe geschildert und ich wunderte mich, warum es so schwer sein sollte, Menschen mit ihrer Angst vor Hunden weiterzuhelfen.

In meiner Arbeit war auffällig, dass ALLE Klienten nach der ersten Stunde gerne in die Praxis kamen, gerne neue Schritte wagten und vor allem schon nach wenigen Stunden innerhalb weniger Wochen ein wesentlich freieres Leben führten. Aber alle hatten vor Beginn der Therapie verständlicherweise große Angst, diesen ersten Schritt in die Praxis zu wagen.

Irgendwann wuchs in mir der Gedanke, ein Buch zu schreiben, damit die Betroffenen sehen können, dass es Möglichkeiten gibt, die ihnen aus ihrer Angst heraushelfen können, ohne die Angst noch größer werden zu lassen und ohne dass sie neue Schocksituationen erleben müssen.

Als Sonja mich dann eines Tages darauf ansprach, entstand die Idee, dieses Projekt gemeinsam anzugehen, denn eine ehemals Betroffene kann am besten erklären, wie es im Inneren eines Menschen aussieht, der sein Leben lang vor Hunden auf der Flucht war.

Eine kurze Gebrauchsanleitung für das Buch

Zu Risiken und Nebenwirkungen ein liebevoller Hinweis:

Liest du als Betroffener dieses Buch, so sei bitte ganz achtsam mit dir und gönne dir zwischendurch Pausen. Vieles von dem, was Sonja berichtet, wird dir bekannt vorkommen und dich möglicherweise an negative Situationen erinnern oder sogar belasten. Es steckt auch einfach viel “Hund” in diesem Buch – das will wohl dosiert sein. Lass dir also genügend Zeit und betrachte das Buch als eine Art “Workbook”, in dem du dir einzelne Abschnitte vornimmst und nicht alles auf einmal….

Und noch ein Tipp: Brauchst du zwischendurch eine Portion Ermunterung? Dann spring zu Kapitel 6 und lies, wie es sich anfühlt, wenn man die Angst überwunden hat. Lasse dich motivieren von den Erfahrungsberichten ehemals Betroffener!

Anrede:

Für den Fall, dass du dich wunderst, dass wir dich duzen, sei hier kurz angemerkt, dass dies kein Zufall ist und auch keine jovial anmutende Anmaßung sein soll. Angst ist ein sehr persönliches Thema und wir möchten dich daher sehr persönlich ansprechen. Das geht leichter über das “Du”, weil sich dein Unterbewusstsein dadurch schneller angesprochen fühlt.

Gender:

Wir haben bewusst davon abgesehen, gendergerecht immer sowohl feminine als auch maskuline Begriffe zu verwenden, weil der Lesefluss aus unserer Sicht dadurch massiv gestört wird. Selbstverständlich haben wir unsere Texte für ALLE Menschen, egal welchen Geschlechts, geschrieben.

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2. Kapitel

Die Angst vor Hunden

Die Angst vor Hunden hat einen Namen: Hunde- oder Kynophobie.

In Deutschland sind schätzungsweise 0,8 bis 1,6 Mio. Menschen von dieser Angst betroffen. Viele von ihnen versuchen täglich, Hundebegegnungen so gut es geht zu vermeiden, und leben in ständiger Alarmbereitschaft, um jederzeit gewappnet zu sein, falls ein Hund in ihre Nähe kommen sollte. Und das kann häufig geschehen, denn in Deutschland leben rund 9 Millionen Menschen mit mindestens einem Hund zusammen.

Menschen mit Angst vor Hunden trauen sich häufig nicht, allein in einen Park zu gehen oder ein Restaurant zu besuchen. Ein Strandurlaub im Süden, wo häufig herrenlose Hunde frei umherlaufen, ist für die meisten von ihnen undenkbar.

Für die Betroffenen bedeutet die alltägliche Begegnung mit Hunden eine ständige Auseinandersetzung mit ihrer Angst und großen Stress, was nicht selten auch zu einer deutlichen Einschränkung des eigenen Lebensraums führt. Daraus resultieren wiederum Hilflosigkeit und Verzweiflung. Häufig kann ihr Umfeld die Ängste nicht nachvollziehen oder gar ernst nehmen. Die dadurch zusätzlich aufkommenden Emotionen wie Wut und Schuld können sehr zermürbend sein.

Dies kann schließlich auch zu sozialen Problemen führen, wenn z. B. Einladungen von Freunden, die Hunde haben, nicht wie bei anderen Menschen Freude auslösen, sondern blanke Angst. Selbst wenn Mitmenschen Verständnis zeigen und den Familienhund aus Rücksicht in einem anderen Raum unterbringen, missfällt dies verständlicherweise allen Beteiligten, denn immerhin wird ein Familienmitglied ausgesperrt. Ein Hundephobiker möchte schließlich nicht als Zumutung empfunden werden oder für Unannehmlichkeiten sorgen.

Gleichzeitig jedoch braucht es immer den Schutz desjenigen, der Angst hat – ganz gleich, wie alt diese Person ist, denn Angst vor Hunden können Menschen in jeder Altersstufe haben.

Etliche Betroffene verbringen viele verzweifelte Jahre, in denen sie negative Erlebnisse mit Hunden sammeln, ohne Hoffnung auf einen Weg, der aus ihrer Misere hinausführt. Aber den gibt es, und wir werden die dafür hilfreichen Möglichkeiten vorstellen!

Ist es nur »ein bisschen Angst« oder eine »echte Hundephobie«?

Die Haltung zu Hunden ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich, je nachdem wie die Prägung in seiner Kindheit aussah und welche Erfahrungen er mit Hunden sammeln durfte.

Nehmen wir einmal eine Skala von 0 bis 10, um dies zu verdeutlichen. Bei 0 finden wir die Hundeliebhaber und bei 10 die Menschen mit extrem großer Angst vor Hunden.

0 – 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 9 – 10

Hundeliebhaber

Hundephobiker

Kategorie 0-2 (z. B. Birgit):

Es gibt Menschen, die lieben Hunde über alles und freuen sich sehr, wenn sie einen sehen. Wenn es ihnen irgendwie möglich ist, werden sie wahrscheinlich auch mit einem vierbeinigen Freund zusammenleben. Viele von ihnen setzen sich aus Liebe zu ihnen sogar im Tierschutz für Hunde ein und verbringen so einen großen Teil ihrer Freizeit mit dem Thema “Hund”.

Menschen, die keine generelle Angst vor Hunden haben, werden jedoch auch vor dem einen oder anderen Hund einen gesunden und natürlichen Respekt haben und für genügend Abstand sorgen.

Kategorie 3-5:

Diese Menschen haben nichts gegen Hunde, interessieren sich aber auch nicht so sehr für sie wie die Hundeliebhaber. Sie betrachten die Hunde eher neutral.

Kategorie 5-6:

In dieser Kategorie finden wir Menschen, die sich durch Hunde verunsichert fühlen. Sie können sich aber in ihrer Nähe aufhalten, ohne großen Stress zu empfinden. Diese Menschen denken bei bevorstehenden Spaziergängen oder anderen Anlässen nicht darüber nach, ob ihnen ein Hund begegnen könnte, sondern reagieren erst dann mit Unbehagen, wenn er sich in ihre Nähe bewegt. Sie empfinden in ihrem Leben keine Einschränkungen durch ihre Angst, auch wenn sie Hunde lieber von hinten sehen.

Kategorie 7-8:

Menschen aus dieser Kategorie prüfen, ob sich ein Hund in der Nähe oder an dem Ort befindet, den sie aufsuchen möchten. Sie möchten kontrollieren, wann ihnen ein Hund begegnen könnte, um ihm möglichst aus dem Weg zu gehen. Hundehalter erkennen diese Menschen daran, dass sie beim Entgegenkommen ihren Gang verlangsamen und verunsichert auf den Hund schauen. Man erkennt an ihrer versteinerten Mimik, dass sie sich unwohl fühlen. Wenn es ihnen irgendwie möglich ist, bitten sie darum, den Hund anzuleinen, was dann jeder Hundehalter hoffentlich auch umgehend und verständnisvoll tun wird.

Kategorie 9-10 (z. B. Sonja vor der Therapie):

Für jemanden, der sich selbst mit seiner Angst eher bei einer 10 einstufen würde, ist die Angst vor Hunden nicht mehr kontrollierbar. Sie bricht über die Betroffenen herein und löst mitunter Atemnot, Schweißausbrüche, Fluchtreflexe, Zittern, Erstarren oder bei manchen Betroffenen sogar Schreien aus. Diese Menschen befinden sich in einer absoluten Notsituation und brauchen Hilfe. Sätze wie “Der tut nichts” helfen hier nicht! Die Betroffenen spüren Panik und ihr Überlebenstrieb übernimmt die Regie.

Sie möchten am liebsten weder ein Bild von einem Hund sehen noch über Hunde sprechen, geschweige denn einem begegnen.

Ihr Leben ist geprägt davon, schon im Vorfeld zu überlegen, welchen Weg sie einschlagen, wenn sie zum Einkaufen gehen, in welchem Restaurant keine Hunde erlaubt sind und wo man sich mit Freunden treffen kann, die selbst Hunde haben. Schlimm für sie sind die Einladungen zu lieben Menschen, die Hunde haben, denn dann stehen sie vor der Herausforderung, die Panik dem anderen zuliebe auszuhalten, und leben bereits Tage vor dem Termin in erhöhter Alarmbereitschaft.

Wo würdest du dich selbst auf der Skala

von 0-10 einstufen?

0 – 1 – 2 – 3 – 4 – 5 – 6 – 7 – 8 – 9 – 10

Hundeliebhaber

Hundephobiker

Wenn du zu den Menschen gehörst, die sich zwischen 5 und 10 eingestuft haben, was wäre für dich bei Hundebegegnungen, oder möglicherweise sogar schon vorher, unterstützend hilfreich? Und wie könntest du ab heute schon besser für dich sorgen? (Nutze den Bereich auf der nächsten Seite für deine Notizen.)

Hilft es dir vielleicht, wenn jemand an deiner Seite ist?

Lerne und vor allem erlaube dir, gut für dich zu sorgen. Du hast Angst und darfst um Hilfe bitten. Du kannst Mitmenschen fragen, ob sie dich in bestimmten Situationen begleiten und unterstützen können, bis du deine Angst überwunden hast.

Begegnest du das nächste Mal einem Hund und es sind Menschen in deiner Nähe, dann konzentriere dich auf diesen positiven Umstand bzw. Beistand (und nicht so sehr auf den Hund). Denke dir immer wieder: “Ich bin nicht allein!” Vielleicht kannst du dann schon nach und nach kleine Funken von Sicherheit spüren und anfangen, sie zu sammeln.

Hilft es dir vielleicht, wenn der

Hund an die Leine genommen wird?