Forum GenderWissen

Feministische Texte zur Frauen- und Geschlechterforschung

(Vorgängerreihe: Feministisches Forum –

Hamburger Texte zur Frauenforschung, Centaurus Verlag)

Band 8

Gemeinsame Kommission Gender & Diversity

an Hamburger Hochschulen und Zentrum GenderWissen

Monetastraße 4, 20146 Hamburg

www.zentrum-genderwissen.de

Die Herausgeberinnen:

Dagmar Filter, Leiterin vom Zentrum GenderWissen Hamburg. Das Zentrum GenderWissen bietet ein fachübergreifendes Forum für Forschende, Lehrende und Studierende an Hamburger Hochschulen, die kontinuierlich zu Gender Studies und intersektionalen Perspektiven arbeiten.

Jana Reich, Leiterin der Zentralen Bibliothek Frauenforschung, Gender & Queer Studies Hamburg. Verlegerin des Indepentendverlages MARTA PRESS.

Besuchen Sie uns im Internet:

www.zentrum-genderwissen.de

Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie. Detaillierte bibliografische Daten sind im Internet abrufbar unter www.dnb.de

© 1. Auflage Juli 2018

BoD - Books on Demand GmbH, Norderstedt. Printed in Germany.

Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder andere Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden.

Koordination & Redaktion: Jana Reich

Satz: Jana Reich, Hamburg

© Umschlaggestaltung: Niels Menke, Hamburg.

Nach einem Motiv von Dagmar Filter, Hamburg.

ISBN: 978-3-752845-23-5

Wir widmen dieses Findbuch allen Menschen,

die sich in ihrem Leben für die Lehre und Vernetzung

im Bereich der Frauenstudien/Frauenforschung,

der Gender und Queer Studies

in Hamburg engagiert und eingesetzt haben.

Standorte und Kontakt (Stand: 2018):

Zentrum GenderWissen

Monetastraße 4

20146 Hamburg

Tel.: +49 40 42838-5966 bzw. -6764

E-Mail: dagmar.filter@uni-hamburg.de (bis Mitte 2019)

jana.reich@uni-hamburg.de

Universität Hamburg

Universitätsarchiv

Mittelweg 177

20148 Hamburg

Tel.: +49 40 42838-5659

E-Mail: archiv@uni-hamburg.de

Inhalt

Vorwort der Herausgeberinnen

Wir freuen uns, dass der Archivbestand der "Koordinationsstelle Frauenstudien/ Frauenforschung" einen guten Aufbewahrungsort im Hamburger Universitätsarchiv gefunden hat. Interessierte erhalten mit diesem Findbuch ein Hilfsmittel, um die Entstehung und Entwicklung dieser Einrichtung rekonstruieren zu können, ist sie doch ein wesentlicher Teil der Hamburger Frauen*geschichte.

In den dokumentierten Jahren haben Frauen* eigene Strukturen an den Hamburger Hochschulen erkämpft, sich ausprobiert, oftmals "das erste Mal" in den Hochschulen bedeutende Positionen und Funktionen eingenommen. Davon profitieren Studierende noch heute, auch wenn – unter anderem bedingt durch umstrukturierte Studiengänge – interdisziplinäre Frauenforschung, Gender und Queer Studies gegenwärtig nur partiell in den verschiedenen Fachrichtungen vertreten sind.

25 Jahre Institutionalisierungsgeschichte! Und mittlerweile sind neun weitere Jahre vergangen. Wie wird das "Zentrum GenderWissen" in 2030 arbeiten? Werden Frauenforschung, Gender und Queer Studies selbstverständlich in allen Fachrichtungen gelehrt und studiert? Und wird es zukünftig und dauerhaft Neugier, Pionier*innengeist und Mut geben, sich mit Geschlechterthemen auseinanderzusetzen? Wir halten es für unverzichtbar!

Dagmar Filter, Jana Reich, Juni 2018

Vorwort des Universitätsarchivs

Der Bestand 601 Zentrum GenderWissen kam auf Anregung des Zentrums GenderWissen in das Universitätsarchiv Hamburg. Eine erste Kontaktaufnahme erfolgte im Juni 2014, die Übernahme des Bestandes konnte dann im November 2015 vollzogen werden.

Das Zentrum GenderWissen hat die Tätigkeiten, die die Mitarbeiterinnen unter mehrfach wechselndem Namen der Einrichtung und mit wechselnder institutioneller Anbindung durchgeführt haben, seit der Gründung im Jahr 1984 dokumentiert. Darüber hinaus wurde eine umfangreiche Sammlung zur Frauenbewegung in Hamburg, Deutschland und auch im Ausland angelegt, die zumindest mit ihrem regionalen Schwerpunkt Hamburg einmalig sein dürfte und in der zahlreiche Unikate vorhanden sind.

Zum Bestand existierte eine Vorverzeichnung mit einem Findbuch, welche im Jahr 2009 erstellt und in der das gesamte Material aus der Zeit von 1984 bis 2009 erfasst wurde. Im Universitätsarchiv wurden der Bestand und das Findbuch überarbeitet, wobei einige Unterlagen nachkassiert und an das Zentrum GenderWissen zurückgesandt wurden.

Jens Geinitz, Dr. Ole Fischer, April 2018

Einführung

Koordinationsstelle Frauenstudien/Frauenforschung (Ko-Stelle)

Die Hamburger "Koordinationsstelle Frauenstudien/ Frauenforschung" (Ko-Stelle) besteht seit 1984 und ist eine Einrichtung der Hamburger Hochschulen. Arbeitsgrundlage ist der Kooperationsvertrag, der 1985 von zunächst drei Hamburger Hochschulen geschlossen worden war und dem in den Folgejahren weitere Hamburger Hochschulen beitraten. Die Ko-Stelle hat den Auftrag, hochschulübergreifend Ansätze zu Frauenstudien und Frauenforschung sowie zu Gender und Queer Studies zu koordinieren und zu dokumentieren.

Gleichzeitig ist die Ko-Stelle die Geschäftsstelle der 1985 gegründeten "Gemeinsamen Kommission Frauenstudien/Frauenforschung" (GK), in der eine wachsende Zahl Hamburger Hochschulen1 vertreten sind.

Das vorliegende Findbuch erschließt die Maßnahmen und Projekte der ersten 25 Jahre als "Historisches Archiv 1984-2009".

Koordinierung

Im Mittelpunkt der Koordinierungsarbeit standen Forschungsprojekte innerhalb und außerhalb der Hochschulen sowie Bildungsangebote, die von Fortbildungen für Frauen bis zu qualifizierenden Lehrangeboten für Studierende reichten.

Den Koordinierungsauftrag ergänzte die Ko-Stelle durch die Entwicklung eigener Projekte, vor allem zur Bildung: Sie sind hochschulübergreifend, interdisziplinär und ganzheitlich ausgerichtet und streben eine Verbindung zwischen den Hochschulen und außeruniversitären Zusammenhängen an. Zentrale Organisationselemente sind Kooperationen und Netzwerke.

Forschung und Lehre

Zur Implementierung von "Geschlecht" als wissenschaftliche Kategorie in Forschung und Lehre arbeitete die GK auf verbindliche Lehrangebote mit qualifizierenden Leistungsnachweisen und Prüfungsrelevanz hin. Damit wurde der Nachwuchsförderung und damit der Karriereförderung für Wissenschaftlerinnen zunehmend Gewicht beigemessen.

Seit 1987 förderte die GK in Kooperation mit vielen Fachbereichen mehr als 400 hochschulübergreifende Lehrveranstaltungen, in denen Studierende aller Hochschulen einen studiumsrelevanten Leistungsnachweis erwerben konnten.

Eine 1996 durchgeführte Evaluation der im Hamburger Frauenvorlesungsverzeichnis dokumentierten Lehrveranstaltungen2 gab den Anstoß, einen hochschulübergreifenden Studiengang "Women’s and Gender Studies" (WGS) zu konzipieren.

Ab 2000 konnten für Hamburg Bundes- und Landesmittel für zehn Gender-Professuren eingeworben werden. Ab WiSe 2001/03 waren die Gender & Queer Studies in Hamburg hochschulübergreifend institutionalisiert: An der HWP konnte der sechssemestrige Masterstudiengang "Gender und Arbeit" belegt werden (2008 eingestellt); an der Universität wurden Gender & Queer Studies als Nebenfach in Diplom- und Masterstudiengängen angeboten (Aufnahmestopp 2007).

Bereits 1987 startete die Ringvorlesung "Frauenforschung sichtbar machen", die bis 1992 in jedem Semester Ergebnisse aus der Frauenforschung präsentierte.

1998 wurde aus Bundes- und Ländermitteln der "Lehrauftrags-Pool" (LA-Pool) als GK-Projekt eingerichtet und bei der Ko-Stelle angesiedelt. Auch er ist hochschulübergreifend konzipiert und zielt unter anderem auf die Erhöhung des Frauenanteils in Forschung und Lehre. Konkret geht es darum, Frauenforschung und Geschlechterstudien an allen Hochschulen und Fachbereichen zu stärken, Nachwuchswissenschaftlerinnen Lehrerfahrung zu ermöglichen und durch die Prüfungsrelevanz frauen- und geschlechterpolitische Themen unter den Studierenden zu verbreiten.

Erwachsenenbildung/Weiterbildung

Parallel zur Etablierung geschlechterrelevanter Lehrangebote im Hochschulstudium wurde auch Konzepte entwickelt, um solchen Inhalten Eingang in die Allgemeinbildung zu verschaffen.

Kernstück dieses Ansatzes zur Erwachsenenbildung waren die "Frauenstudien Hamburg" (FST), ein Weiterbildungsstudiengang, ursprünglich konzipiert für Frauen, die in und nach einer Familienphase neue Orientierung suchen. FST startete 1988 als Pilotprojekt und bot bis 2003 insgesamt sieben jeweils fünfsemestrige Studienprojekte an, für die kein Abitur erforderlich war. Es handelte sich um ein lernprozessorientiertes und interdisziplinäres weiterbildendes Studienangebot für Frauen an Hamburger Hochschulen mit Themen zu Frauenstudien, Frauenforschung, Frauengeschichte, Feministische Theorie und Praxis und Gender Studies für Frauen an Hamburger Hochschulen, das fünf Semester dauerte. Es endete mit einem Zertifikat, das den Teilnehmerinnen eine qualifizierte Auseinandersetzung mit den angebotenen Themen bescheinigte mit dem Ziel, Referentinnentätigkeiten in der Frauen- und Geschlechterforschung zu übernehmen. Das Weiterbildungsprojekt wurde von der GK finanziell unterstützt und gefördert, später überwiegend vom "Förderverein Frauenstudien Hamburg e. V.". 1988 richtete die GK einen "Arbeitskreis Weiterbildung" ein, der von Wiltrud Schwärzel, Dozentin der Universität Hamburg, geleitet wurde.

Tagungen

Zum Auftakt der neu gegründeten GK fanden 1986 zwei Tagungen in nationalem und internationalem Rahmen zur Verständigung über strategische und inhaltliche Fragen statt: Unter dem Titel "Kooperation statt Isolation" erörterten Frauenforschungseinrichtungen bundesdeutscher Hochschulen die Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Unter dem Titel "Blick übers Wasser" tauschten sich internationale Wissenschaftlerinnen zu Fragen der Frauenforschung aus. 1995 wurden im Rahmen der Tagung "Würde, Weib und Widersinn" die Ergebnisse der ersten zehn Jahre Ko-Stelle vorgestellt.

Bis 2009 organisierte die GK eine Reihe von Tagungen und Workshops etc. zur Implementierung von Gender Studies und Intersektionalität, unter anderem das Promotionskolleg "Dekonstruktion und Gestaltung: Gender" (2005-2006) und die Arbeitstagung zur Frauen- und Geschlechterforschung "Gender Affairs" (2005), sowie die Tagungen "Facetten der Intersektionalität: Zur Produktivität einer Forschungsperspektive" (2008) und "Doing Intersectionality: über das Recht auf Verschiedenheit und den Umgang mit Differenz" (2008).

Dokumentierung

Zur Ermittlung und Erfassung von Ergebnissen und Entwicklungen wurde eine Dokumentationsstelle mit Bibliothek aufgebaut. Sie dokumentiert sowohl die Aktivitäten innerhalb und außerhalb der Hochschulen als auch die eigenen Koordinierungsnahmen und Projekte. So wurden beispielsweise erstmals in Hamburg Frauenforschungsprojekte dokumentiert und Themen von geschlechtsspezifischen Abschlussarbeiten an Hamburger Hochschulen eruiert und veröffentlicht (siehe Publikationen in Nr. 157-166).

Die Bibliothek umfasst 16.000 Medien unter anderem mit folgenden Schwerpunkten: Interdisziplinäre Frauenforschung; Feministische Theorie; gender studies/ queer theory; Migration; Frauen weltweit; Rassismus/ Nationalsozialismus/ Rechtsextremismus; Arbeit. Auch Männer/ Männerforschung gehören inzwischen dazu.

Der Bestand der Bibliothek ist im Campus-Katalog der Universität Hamburg recherchierbar. Die Bibliothek ist im Verbund "Hamburger Frauenbibliothek" organisiert sowie im Dachverband deutschsprachiger Frauen/Lesbenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen "ida. informieren dokumentieren archivieren".

Hamburger Frauenvorlesungsverzeichnisse

Zu den Kernstücken der Dokumentierungsarbeit gehören die hochschulübergreifenden Frauenvorlesungsverzeichnisse, die seit Wintersemester 1984/85 jedes Semester erstellt werden.

In den Verzeichnissen wurden die kommentierten Lehrangebote zu Geschlechterthemen an Hamburger Hochschulen dokumentiert mit dem Ziel, das Gesamtpotenzial des Themenkomplexes Geschlechter in der Lehre sichtbar und nutzbar zu machen. Darüber hinaus wurde über Initiativen und Arbeitsgruppen von Frauen in den Hochschulen informiert sowie über Gleichstellungsbeauftragte, studentische Aktivitäten, autonome Lehrveranstaltungen, Frauenveranstaltungen und Initiativen außerhalb der Hochschulen.

Dieses Angebot erschien im Wintersemester 2004/05 mit der Nr. 41 zum letzten Mal als Printversion unter dem Titel "transegalia, hamburger kommentiertes Vorlesungsverzeichnis – frauenstudien – geschlechterforschung – gender & queer studies WiSe 2004/05". Vom WiSe 2004/05 bis SoSe 2009 war es unter dem Portal "gender studies hamburg. Frauen- und Geschlechterforschung. Frauenstudien. Gender and Queerstudies" unter dem Titel "Gender & Queer Studies: Lehrveranstaltungen und Infos" abrufbar.3

Publikationen

Im Zeitraum 1984 bis 2009 erstellten Ko-Stelle und GK mehr als 2004 Publikationen und Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit. Dazu gehören unter anderem: neun GK-Infos5 aus den Jahren 1986-1994, die über die Arbeit von GK und Ko-Stelle und über aktuelle Entwicklungen informieren; das Verzeichnis der Frauenforschungsprojekte an Hamburger Hochschulen von 1989; drei Bände mit Verzeichnissen der Abschlussarbeiten mit frauenspezifischer Thematik an Hamburger Hochschulen für die Jahre 1983-1988, 1989-1992 und 1993-1997.

Sammelgebiete

Umfangreich dokumentiert wurden Frauenforschung und Frauenförderung an den Hochschulen sowie Fraueninitiativen innerhalb und außerhalb der Hochschulen. Dabei bezieht sich der überwiegende Anteil auf Hamburg, ein kleinerer Teil auch auf die BRD und andere Staaten. Außerdem gesammelt wurde unter anderem zu einzelnen Themen sowie zu anderen Dokumentationsstellen und Archiven mit dem Sammelschwerpunkt Frauen bzw. Geschlechterverhältnis.

Überlassene Materialien

In die Sammlung aufgenommen wurden auch Materialien, die der Dokumentationsstelle von Einzelpersonen wie Prof. Dr. Marie-Elisabeth Hilger und Prof. Dr. Ingrid Sommerkorn oder von Einrichtungen wie der Arbeitsstelle "Frau und Sucht" der Landeszentrale gegen Suchtgefahren, dem "Senatsamt für die Gleichstellung" (nach seiner Schließung 2004) und dem "AStA-Frauenreferat" der Universität (nach seiner Auflösung 2008) überlassen wurden.

Institutionalisierung

Die Ko-Stelle entstand im Anschluss an das hochschulübergreifende Forschungsprojekt "Bedingungen und Möglichkeiten zentraler und dezentraler Institutionalisierung von Frauenstudien und Frauenforschung" (1981-1984). Dieses aus Bundes- und Landesmitteln finanzierte Projekt ging vor allem auf eine Initiative von Frauen an der Hamburger Universität6 zurück, die seit 1979 zum Thema Frauenforschung arbeiteten.

Institutionelle Anbindung

Bei der Gründung 1984 lagen Dienst- und Fachaufsicht für die Ko-Stelle bei der HWP. Basis war ein Kooperationsvertrag zwischen der Universität, der Fachhochschule und der HWP, dem sich später weitere Hamburger Hochschulen anschlossen. 1991 hatten acht Hochschulen den Kooperationsvertrag unterzeichnet.

Mit der Gründung der GK 1985 ging die Fachaufsicht an diese hochschulübergreifende Kommission über. Seit 2007 ist die Ko-Stelle dienstrechtlich der Universität zugeordnet. An der HWP wurde aus Mitteln der Stadt Hamburg ein eigener Haushaltstitel eingerichtet, der Mittel für Geschäftskosten, Honorare, Veröffentlichungen und Projektförderung sicherstellte.

Personal- und Raumausstattung

In der Startphase 1984-1986 war die Ko-Stelle mit zwei ABM-Stellen ausgestattet, die mit Dagmar Filter als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Gisela Kamke als Sachbearbeiterin besetzt wurden. Diese Personalstellen auf 30-Stunden-Basis wurden 1986 in unbefristete Arbeitsverhältnisse umgewandelt.

2000 wurde eine weitere Sachbearbeiterin-Stelle in Teilzeit und mit Befristung eingerichtet, die nach zwei Verlängerungen entfristet wurde. Weiter arbeiteten studentische Mitarbeiterinnen in der Ko-Stelle und wissenschaftliche Mitarbeiterinnen in befristeten Projektstellen.

Fünf Umzüge in 25 Jahren spiegeln die durch den Ausbau der Bibliothek und die steigende Personalausstattung wachsenden Anforderungen an die Ausstattung mit geeigneten Räumen. Die ersten drei Jahre war die Ko-Stelle in Räumen der HWP untergebracht, danach in verschiedenen Gebäuden der Universität.7

Namen