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Umschlaggestaltung und Umschlagbild: D. R. de Billion
Verlag und Herstellung:
BoD - Books on Demand GmbH, Norderstedt
ISBN: 978-3-753-48677-2
Grausam griff eine Krankheit in das Leben von Frau de Billion mit 9 Jahren ein und entriss ihr ihre beste Freundin. Seither war Frau de Billion hoch motiviert, die wichtigsten Fakten zusammenzutragen, warum Menschen krank werden und was gesund hält.
Ab 1975 wurde Frau de Billion selbst krank. Stärkste Magenkrämpfe plagten sie ausgerechnet nachts.1 Ab Sommer 1989 strahlte der Schmerz immer unerträglicher bis in ihren Rücken aus. Mittlerweile hatte sie auch ein juckendes Hautekzem. Vorschlag ihrer Mutter: alles weglassen, was Pilze fördert. Gesagt, getan. Einen Monat nach ihrer Ernährungsumstellung war Frau de Billion schmerzfrei und das Ekzem zog sich zurück. Nebenberuflich erforschte sie ab Anfang der 1990er Jahre die Hintergründe ihrer vergangenen Beschwerden. Durchstöberte als technische Sachbearbeiterin ernährungswissenschaftliche und medizinische Fachbücher und wunderte sich, dass dies getrennte Studienfächer sind.
Ihrem Selbststudium folgte eine naturheilkundliche Ausbildung, während der sie Antworten auf die meisten Fragen erhielt, die sie für die Faktensammlung in diesem Buch noch brauchte. Am Zentrum für Naturheilkunde in München schloss Frau de Billion die Ausbildung erfolgreich ab.
Anfang 2020 stellte Frau de Billion überrascht fest, dass weltweit angesehene Mediziner schon vor 123 Jahren daran arbeiteten, die Fachgebiete zusammenzuführen, die nach ihrer festen Überzeugung zusammengehören: Ernährungswissenschaften, Medizin und Naturheilkunde. Doch Nazi-Ärzte hatten ab 1933 anderes vor.
1 Das Hormonsystem von Frau und Mann
2 Der Verdauungstrakt und einige Enzym-Wirkorte
3 Die Lymphorgane – wichtig für unser Immunsystem
4 Immunantwort, sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind
5 Das Nervensystem reguliert Tätigkeiten aller Organe
6 Das Herz-Kreislauf- und Atmungssystem
7 UV-B-Strahlen = Vit. D3 = Immunität = Überleben
8 Fettsäuren-Herstellungsschema
9 Ablauf allergische Reaktion
10 Wie Sauerstoff zur Körperzelle gelangt
11 Zellatmung mit O2 = hoher Energieertrag mit 36 x ATP
12 Wie gesunde Kohlenhydrate in Gesunden reguliert werden
13 Infektionen und brandgefährlicher Diabetes (Diab.) Typ I
14 Vit. D wirkt bei Diabetes Typ I und II
15 UVB-Strahlen triggern den Vit. D-Bildungsprozess an
16 Hautbräunung schützt das Erbgut vor UV-Strahlen
17 Produktion Vit. D-bindendes Protein (DBP)
18 DBP → Zielorgane → DBP-Umwadlung in Vit. D3
19 Zustände in den Ery bei Kristallzuckerkonsum
20 Zellgärung ohne O2: 95 % Energieverlust, Infekte, Krebs
21 Diab. Typ II: schwerer Infektionsverlauf, erhöhte Impotenz
1: Fettsäuregehalt in Lebensmitteln, inkl. AS
2: Maße und Gewichte gebräuchlicher Zutaten
3: Effizienz mit Eieruhren
4: Für die Gesundheit unvorteilhafte Lebensmittelinhalte
5: Vit.-Verlustwerte
6: Umrechnung von Internationalen Einheiten in μg bzw. mg
| allg. | allgemein/e |
| allerg. | allergisch |
| alltägl. | alltäglich |
| an-|org. | an-|organisch2 |
| AK | Antikörper |
| bzw. | beziehungsweise |
| ca. | circa |
| chron. | chronisch |
| d. h. | das heißt |
| DGE | Deutsche Gesellschaft für Ernährung |
| elek-|tr.; -tron. | elek-|trisch; -tronisch |
| entspr. | entsprechend |
| Ery | Erythrozyt/en3 |
| etc.; evtl. | et cetera; eventuell |
| folg./Folg. | folgend/e/es/em/en/er, Folgenden |
| gr. | griechisch |
| i. d. R. | in der Regel |
| IE | Internationale Einheit/en |
| Info. | Infor-|mation/en; -|miert |
| Kaps. | Kapsel |
| kM | kompensatorischer Mangel4 |
| kpl. | komplett |
| lat. | lateinisch |
| max. | maximal |
| Me, Se | Mengenelement, Spurenelement |
| med. | medizinisch/e/en/er |
| mind.; Min. | mindestens; Minute |
| mögl. | möglich/st/en/em/er |
| mog | modifiziert gemäß |
| NEM | Nahrungsergänzungsmittel |
| Nr., -nr. | Nummer, -nummer |
| o. | oder |
| O3F | Omega 3-Fettsäuren (MUF5), O6F, O9F |
| OP | Opera-|tion/en-|tiv |
| PAB | Para-Aminobenzoesäure, ein essentielles B-Vit. |
| sog. | sogenannte/n |
| spez. | spezifisch/e/n/r |
| Std. | Stunde/n |
| Tabl. | Tablette/n |
| tägl. | täglich |
| TB; TOZ | Tagesbedarf; tolerierbare obere Zufuhrmenge6 |
| tox. | toxisch/e/er/en (giftig/e/er/en), Toxin/e/en |
| TFS | Trans-Fettsäuren |
| usw.; u.a. | und so weiter; unter anderem |
| u. U. | unter Umständen |
| Vit. | Vitamin |
| v. a. | vor allem |
| WHO | World Health Organisation |
| zusätzl. | zusätzlich/e/en/er/em |
| ...-...; ... – ... | ...bis...; ... Gedankenstrich … |
| EL/TL | Esslöffel/Teelöffel |
| g / kg | Gramm / Kilogramm |
| IE | Internationale Einheit7 |
| cm38 | Kubikcentimeter |
| L-(+)/D-(-) | links-/rechtsdrehend |
| l, dl | Liter, Deziliter (= ein zehntel Liter) |
| μm9, μg; | Mikro-|meter, -gramm |
| mg10, ml | Milli-|gramm, -liter |
| 1:1; =; -; +; x | 1 zu 1; ist gleich; minus; plus; mal |
| ... / ... | ... pro ... |
| <, >; ↑, ↓ | kleiner, größer; über, unter, erhöht, niedriger |
| O2; CO2 | Zeichen für Sauerstoff; Zeichen für Kohlendioxid11 |
| ® | registrierte Warenmarke |
Hinweise zu Fach-/Fremdwörtern, Endnoten, Abbildungen
Kurze Erklärung (E) zu Fach-/Fremdwörtern (FF) und Info. in Klammern (…). Lange: siehe fortlaufend nummerierte Endnoten neben FF, z. B. so: 1. Sie verweisen auf E/Info. neben selber Nr. Weitere FF: siehe FF-Index. Fußnoten in Endnoten verweisen auf E und Info. darunter. Quellenangaben zu Abbildungen finden Sie unter den Abbildungen, rechts neben dem Doppelpunkt „ : “ oder direkt darunter.
Ein Blick in die Vergangenheit zeigt uns, warum wir seit der zweiten chinesischen Vertuschung in der Corona-Krise stecken.12 Und die Therapierung von u.a. Spitzenpolitikern beweist, dass wir sie wesentlich kostengünstiger schon längst hätten beenden können.
20.05.1747: Skorbut wird durch Zitrusfrüchte geheilt.13
1789: der französische Chemiker Antoine-Laurent de Lavoisier (1743-1794) ist Begründer der „Chemischen Revolution“.14
15.06.1883: die gesetzliche Krankenversicherung wird in Deutschland eingeführt.15 Nun fühlt sich die Mehrzahl der Ärzte gemäß Spiegel-Online staatstreu jedem strengen Regiment verpflichtet. Beschert sie doch erstmals einer wachsenden Anzahl Ärzte ein immer stattlicheres Einkommen, da die Zahl der Patienten aufgrund der Krankenversicherung astronomisch in die Höhe schnellt.
1896: der Militärarzt Christiaan Eijkman (Niederlande) beweist, dass einseitige Ernährung mit poliertem Reis krank macht.16 Die Vitaminforschung grenzt sich allmählich an Universitäten als eigenständiges Sachgebiet vom Sachgebiet Chemie ab.17
1897: der deutsche Internist Professor Dr. Ernst Viktor von Leyden veröffentlicht sein Handbuch der Ernährungstherapie.18 Er ist Direktor der global berühmten Berliner Charité. Hier sind namhafte Forscher mit überwiegend jüdischem Hintergrund tätig.
1920: der österreichische Kinderarzt Professor Clemens Peter Freiherr von Pirquet lobt die Leyden’sche Ernährungstherapie in den höchsten Tönen.19 Ein Indiz dafür, dass die Therapie äußerst erfolgreich ist. Doch sie bleibt an Universitäten stiefmütterlich behandelt. Hintergrund: antijüdisch eingestellte Ärzte sehen ihre Einkünfte bedroht.20 Sie befeuern die Verachtung der Obrigkeit, sie würde die Faulheit der dickleibigen Unterschicht fördern.21 Die Obrigkeit setzt ihren Einfluss gegen die Ernährungstherapie durch.
Dass sich weltweit einflussreiche Schulmediziner der Charité bereits vor 123 Jahren um die Verschmelzung von Medizin und Ernährung bemühten, ist kein Wunder. 99 % der Vitamine, 4 Mineralstoffe, sowie Inhaltsstoffe einiger Kräuter stärken das Immunsystem gegen Infektionen.22 Folg. Spitzenpolitiker und die auf dem Cover genannte 87-jährige Frau sind der Beweis dafür. Vorab die Frage: Warum verläuft Corona (COVID-19) bei einigen Menschen symptomlos o. mild, während andere schwer daran erkranken o. gar sterben? Antworten zu mildem Verlauf liefern uns die Medien. Sie zeigen, dass die Medizin zwar Risikofaktoren bei Corona-Infektion festgestellt hat, wie z. B. Übergewicht. Allerdings ist Altpräsident Donald Trump mit 110 Kilogramm übergewichtig und trotzdem war er nach 4 Tagen Corona wieder zurück im Weißen Haus.
Gesundheitsminister Jens Spahn sagte im ZDF, er habe einen milden Krankheitsverlauf während seines Corona-Infekts gehabt.23
Was haben Altpräsident Trump und Minister Spahn gemeinsam? Dr. Martin Ehlers, Pneumologe (Lungenfacharzt), Hamburg, sagte in der Talkrunde Markus Lanz, 13.10.2020, 21:05 Minuten zu Präsident Trumps Behandlung: „interessanterweise hat der Präsident … bekommen, plus Vitamin D.“ Minister Spahn sagte am 30.10.2020 im RTL-Online-Interview, dass er sein Immunsystem u.a. mit Vitamin D- und Zink-Nahrungsergänzungsmitteln gestärkt hatte.24 In diesem Interview sagte der Medizinjournalist Dr. Christoph Specht, dass die Wahrscheinlichkeit, einen schweren Verlauf der Corona-Infektion zu erleiden, bei Menschen mit niedrigem Vitamin D-Spiegel erhöht ist.
Prof. von Leydens‘ Ernährungstherapie und NEM hätten uns die Corona-Krise also erspart! Denn damals, mit dem wachsenden Wissen u.a. über Stoffwechselprozesse des Körpers, wurde die Grundlage geschaffen für eine wissenschaftlich basierte Einflussnahme auf die Gesundheit mittels Ernährung.25 Und die Charité hat bis heute weltweit einen ausgezeichneten Ruf. Doch für die Nazis war sie eine ‚jüdische Einrichtung‘. Nazi-Ärzte stärkten dem verbrecherischen Hitler-Regime ab 1933 den Rücken. Der Umgang mit wirklicher Macht über Menschen bewirkte ihre gegenseitige Anziehungskraft und prägte Ärzte nachhaltig. Der Rassenwahn war für sie ‚angewandte Biologie‘. Jüdischen Ärzten, so auch denen der Charité, wurde Berufsverbot erteilt. Nazis trieben sie zur Emigration o. in den Tod. Jüdisches war verpönt und wurde vertuscht. Ab dieser Zeit galt die bis heute erhaltene, unerbittliche Konkurrenz zwischen Schulmedizin und Ernährungswissenschaften und Naturheilkunde. Denn Nazi-Ärzte, mitverantwortlich für die Vernichtungsmaschinerie, traten nach dem Krieg, nach oft nur 8 Minuten Haft, ihre Jobs auch an Universitäten wieder an (siehe Endnote 15, 3. Punkt). Vertuschung vor dem studentischen Nachwuchs – auch im Fach Medizin – inklusive. Erkennbar sind Vertuschung und versuchte Tilgung der Leyden‘schen Ernährungstherapie aus der Geschichte u.a. auf der Homepage der Charité. In ihrer Pressemitteilung 2019 erwähnt sie, Prof. von Leydens‘ Denkmal nach Restaurierung infolge Kriegsschäden wieder aufzustellen.26 Doch in ihrer Rückschau auf seine Lebensleistungen wird die Ernährungstherapie mit keinem Wort erwähnt. Auch im Buch Erinnerungsort Krebsbaracke vom Medizinhistoriker Prof. Dr. med. Peter Voswinckel, in dem er die Nazi-Verbrechen an der Charité sorgfältig aufarbeitet, ist Prof. von Leyden erwähnt, doch kein Wort von seiner Ernährungstherapie.27 In der ARD-Serie CHARITÉ fehlt Prof. von Leyden sogar ganz.28
Der Tilgungsversuch der Naziärzte war erfolglos. Minister Spahn, Altpräsident Trump und auch Englands Gesundheitsminister Matt Hancock beweisen das. Letzterer verlangte am 07.11.2020 die Vitamin D-Abgabe an Schutzbedürftige.29 Dank diesen Spitzenpolitikern können sich Ernährungstherapie und Nährstoffpräparate zur Abwehrkräftestärkung30 doch noch durchsetzen. Das ist angesichts folg. kritischer Themen auch nötig: Arzneimittelstudien und Corona-Impfstoff. Der TV-Sender Phoenix klärte am 01.03.2005 in die „Arznei-Falle“ auf, Zitat aus der Mitschrift: „für die Mindest- und Höchstdosierung schulmedizinischer Stoffe existieren seit Jahrzehnten Daten auf der Basis männlicher Versuchstiere, da deren Hormonhaushalt konstant bleibt.31“ Labormäuse erreichen selten ein Menschenalter von 68 Jahren.32 Riskant sind Arzneidosierungen somit für Frauen und ältere Menschen beiden Geschlechts. Die, gemäß Phoenix, Todesursache Nr. 1 weltweit.
Der Corona-Impfstoff kann für Allergiker lebensgefährlich sein.33 Viele gehen prinzipiell zu keinem Arzt. Wie erfahren sie also, ob sie Allergiker sind? Obendrein ist noch unerforscht, ob Geimpfte andere anstecken können.34 Sicher ist nur: Corona-Infizierte bleiben nach beendetem Infekt tagelang ansteckend.35 Und durch Corona werden die Krankenkassenbeiträge explodieren.
Wenn Sie wieder normal leben und zum Ende von Corona beitragen möchten, sind die Anleitungen in diesem Buch für Sie das geeignete Mittel, mit folg. weltweit einmaligen Besonderheiten:
1. Kpl. Aufklärung über Fettsäuren, inkl. Tagesbedarf-Daten.36
2. Die Anleitungen, als ‚Hilfe zur Selbsthilfe‘, stellen das Molekülgleichgewicht in Ihren Körperzellen sicher.37
3. Aufklärung über Stoffwechselfeinde, wie z. B. Candida.
Die Anleitungen zeigen Ihnen die Voraussetzungen für ‚echte Gesundheit‘, bei der stets ein Vitalstoff-Maximum in Ihre Körperzellen gelangt. Alle Kapitel machen die Anleitungen mit u.a. Ernährungsregeln38 verständlich. Sie werden erkennen, dass schwere Krankheitsverläufe kein Schicksal sind, sondern sie sind mit Bildung in z. B. verständlich formulierten Ernährungswissenschaften39, Lebensmittelqualität40 und Kenntnissen über antibiotisch und antiviral wirksame Naturheilmittel und sichere Nährstoffdosierung vermeidbar. Bewiesen u.a. durch Spitzenpolitiker, die Präparate nutzten und einen milden Corona-Verlauf hatten. Das Geschickteste, im Sinne Ihrer Gesundheit ist also, dass Sie, liebe Leser/innen durch Ihren persönlichen Gesundheitsratgeber in Wort und Bild lernen, Ihre Gesundheit selbstbestimmt zu kontrollieren. Die Nährstoffaufnahmefähigkeit in Ihren Zellen verbessert sich. Sie sind schnell wieder arbeitsfähig, was Ihren Job für Sie entscheidend sicherer macht. Sie tragen dazu bei, Corona schnell zu beenden und künftige Pandemien zu verhindern. Also nutzen Sie die Fakten in diesem Buch, um sich einen Wissensvorsprung zu sichern und letztlich fundierte Entscheidungen treffen zu können. Staunen Sie, wie leicht Sie alles lernen werden. Und viel ist schon gewonnen, wenn Sie Alkohol und Zucker während grassierenden Grippen und Pandemien meiden. Beginnen wir nun mit der kleinsten lebenden Einheit in unserem Körper: den Körperzellen.
1) Körperzellen: Vitalstoffverwerter mit DNS41 und RNS
Sie geben uns Gestalt, Klugheit und Bewusstsein. Sie lassen uns Gefühl und Genuss erleben. In ihren Mitochondrien (Kraftwerken) laufen Vitalstoffverwertung und -wirkung dann kpl. ab, wenn unsere Körperzellen keiner Belastung durch Stoffwechselfeinde ausgesetzt sind und wir bestmögl. seelisch gelassen sind. Jede einzelne von ihnen verdient, ihren Bedürfnissen entspr. versorgt zu werden.
Entstehung und Aufbau unserer Körperzellen
Die weibliche Eizelle enthält 23 Chromosomen42 mit insgesamt ca. 1 Meter DNS. Bei der Befruchtung vermischt sich das Genmaterial43 der Eizelle mit den 23 Chromosomen der Spermienzelle des Partners, die in die Eizelle eindringt. Die Eizelle enthält somit 46 Chromosomen, deren DNS knapp 2 Meter lang ist.
Kurz nach der Befruchtung beginnt die Eizelle, sich zu teilen und zwei Tochterzellen zu bilden; daraus gehen 4 Zellen hervor, dann 8, 16, 32 usw. Jede dieser Zellen hat die gleichen 2 Meter DNS. Trotzdem unterscheiden sie sich schon bald voneinander. Innerhalb des Zellhaufens bildet sich eine Polarität44 aus, und je nach Lage beginnen die Zellen, sich unterschiedlich zu entwickeln. Dieser Differenzierungsprozess setzt sich fort und führt innerhalb weniger Wochen zur Bildung eines charakteristischen Embryos45, in dem deutlich mehr verschiedene Zelltypen zu erkennen sind.
So folgt ein Ereignis auf das andere, und ein enorm kompliziertes Drehbuch wird erstaunlich zuverlässig inszeniert. Bis am Ende des 9. Monats das Wunder eines neugeborenen Kindes entstanden ist.
Da bilden sich Nervenzellen, Muskelzellen, Hautzellen, Retinazellen (Retina: Augennetzhaut), Leberzellen usw., die sich in einzigartiger Weise zu Organen vereinigen – zu einem Gehirn, zu Augen, einem Herzen, zu Lungenflügeln, einem Mund, Magen, Darm, zu kleinen Armen und Beinen, zu winzigen Fingern und Zehen. Insgesamt sind das etwa eine Billion Zellen, die alle die gleichen 2 Meter DNS enthalten, aber trotzdem so viele verschiedene Dinge erledigen.
Die gesamte zukünftige Geschichte eines Individuums ist in der DNS niedergeschrieben: von der Empfängnis bis zum Tod, einschließlich vieler Entwicklungen, die zwar durch die Umwelt ausgelöst werden, die aber ausschließlich davon abhängen, wie das Individuum jeweils auf Herausforderungen seiner Umwelt reagiert. Somit sind Ihre Leistungen das Ergebnis der Leistungsfähigkeit Ihrer Körperzellen.
Verschiedenste Nährstoffe46 halten unsere Zellen funktionsfähig. Gleichzeitig ist in unseren Zellen etwas untergebracht, das für selbständige Auflösung sorgt. Auflösung der Weichteile unseres Körpers nach unserem Ableben, nach einer bestimmten Zeit, die u.a. von der Witterung abhängig ist. Die Rede ist von Eiweißabbauprodukten.47 Sie werden aktiv, nachdem der Tod eingetreten ist. Während wir leben, hält die elektr. Spannung der über das Blut zu den Zellen transportierten Mineralstoffe die eiweißabbauenden Produkte stabil.
Enzyme sorgen für die Geschwindigkeit im Nährstoff-Stoffwechsel, die nötig ist, damit uns Energie stets rechtzeitig zur Verfügung steht.
2) Enzyme: Hormone, Immunität; 1. Jugendfaktor
Hinweise
Wirkorte und Funktionen
So wirken systemische (im ganzen Körper wirkende) Enzyme
Worin Enzyme enthalten sind
Spez. Hormone verkoppeln die Nährstoffe und Enzyme unserer Lebensmittel in unseren Körperzellen miteinander.
3) Hormone verkoppeln alles; 2. Jugendfaktor
Hormone (H) sind Eiweißkörper, die Stoffwechselprozesse regeln, Organe beeinflussen und sie in funktionellem Gleichgewicht halten. Sie werden in Zusammenarbeit mit spez. Vitalstoffen, Säuren und Basen und meist von Drüsen57 mit innerer Sekretion58 erzeugt und an die Körpersäfte abgegeben. Beispiele:
Körperzellen funktionieren dank Vitalstoffen, Stoffwechsel81 und der von Billionen von nützlichen Bakterien besiedelten Darmflora.

1 Das Hormonsystem von Frau und Mann
Abbildung: D. R. de Billion, modifiziert gemäß, siehe: 82
Der Körper baut die ihm zugeführten Lebensmittel um, um ihre kleinsten Bestandteile resorbieren83 zu können. Ablauf:
1. Mund: Kohlenhydratvorverdauung; weiter zu Speiseröhre und
2. Magen84: Eiweiß-Denaturierung und -Abbaubeginn; weiter zum
3. Zwölffingerdarm85: Gallenblasensekret verteilt Fett in kleinste Tropfen, die so für aufspaltende Enzyme zugänglich sind. Bauchspeicheldrüsensekret-Enzyme spalten Eiweiß in Peptide und beginnen die Fett- und Kohlenhydrataufspaltung; weiter im
4. Dünndarm86: Eiweiß-, Fett-, Kohlenhydratabbau-Abschluss. Folg. Abbauprodukte werden teils direkt, teils spez. verpackt, über Transportsysteme in die Darmzellen resorbiert (res):
5. Leber: sie prüft alles. „OK-Prüflinge“ gelangen über Lebervenen ins Herz; arterielles Blut transportiert sie zu den Zellen. Sie gibt ausscheidungspflichtige Stoffwechsel-Endprodukte87 an die Nieren88 ab. Bleibt die Nierenleistungsanregung durch mind. 1,5 l Wasser / Tag aus89, werden Schadstoffe aus den Nieren90 rückresorbiert, Gewebe übersäuern. Weiteres Geschehen im
6. Dickdarm: Resorption restlicher Mineralstoffe in die Lymphbahn mit Transport zur Leber. Ausscheidung unverdaulicher Ballaststoffe, unverdauter Reste (Fett, Stärke, Bindegewebs-/Muskelfasern) und jener Menge Wasser, die nicht in oberen Dickdarmabschnitten in den Körper rückresorbiert wurde.
Die überwiegende Zahl der Abwehrstoffe wird im Darm91 gebildet. Ist das Darm-Immunsystem durch Fehlernährung geschwächt, drohen dort und anderswo Stoffwechselkrankheiten, wie z. B. Arteriosklerose, Diabetes und Rheuma92 etc. Dem vorzubeugen ist bei guter Ernährung eine der Hauptaufgaben der Darmflora. Unter ihren nützlichen Bakterien sind nahe Verwandte krankmachender Erreger als »Sparringspartner« zum ständigen „immunologischen Training“ der Lymphozyten (Abwehrzellen) in der Darmwand.

2 Der Verdauungstrakt und einige Enzym-Wirkorte
Abbildung: D. R. de Billion, modifiziert gemäß, siehe: 93

3 Die Lymphorgane – wichtig für unser Immunsystem
Abbildung: D. R. de Billion, modifiziert gemäß, siehe: 94

4 Immunantwort, sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind
Abbildung: D. R. de Billion, modifiziert gemäß, siehe: 95
Wer den Darm steuert und beeinflusst
Obere Instanz für die Steuerung des Darmtraktes ist das vegetative Nervensystem.96 Dieses System arbeitet automatisch, ohne unsere bewusste Mitwirkung und regelt alle Funktionen, die uns am Leben erhalten (Atmung, Kreislauf, Stoffwechsel).
Die Ausscheidung der Nahrungsüberreste lässt sich bis zu einem gewissen Grad vom Willen kontrollieren. Jedoch in Stress-Situationen (z. B. Lärm o. Prüfungsarbeiten) verringert der Dünndarm seine Bewegungen bis um die Hälfte. Der Speisebrei bleibt viel länger in ihm liegen, was bei Manchen zu Bauchschmerzen führt. Der Dickdarm dagegen wird unter Stress zu größerer Bewegung angeregt; womit sich erklären lässt, weshalb bei besonders Empfindsamen infolge Lampenfiebers ein derart starker Stuhldrang einsetzen kann, dass dieser buchstäblich »in die Hose geht«. Psychische Störungen sind auf ähnliche Weise die häufigste Ursache für einen Reizdarm.
Wie Sie Ihren Darm erziehen und kontrollieren können
Mit folg. sog. Konditionierung wird ein bedingter Reflex herbeigeführt und der Darm lernt zu tun, was Sie von ihm erwarten:

5 Das Nervensystem reguliert Tätigkeiten aller Organe
Abbildung: D. R. de Billion, modifiziert gemäß, siehe: 98

6 Das Herz-Kreislauf- und Atmungssystem
Abbildung: D. R. de Billion, modifiziert gemäß, siehe: 99
Vitalstoffe initiieren Stoffwechsel- und Genesungsvorgänge optimal, sobald Sie ihnen ermögl., schnell ihr Ziel, Ihre Körperzellen, zu erreichen. Tägl. ausreichende Zufuhr des Initiators „Wasser“ in spez. Menge ist Voraussetzung dafür. Sein „Nass“ sorgt für Gewebegleitfähigkeit zur Schadstoffausschwemmung und für die, für den Vitalstoff-Bluttransport, nötige Geschwindigkeit, sodass Vitalstoffe in höchstmögl. Menge zu Ihren Körperzellen gelangen. Vitalstoffe mit Stoffwechsel-Genesungs-Initiierungscharakter (SGI) sind im folg. Abschnitt mit „SGI“, fortlaufend nummeriert, gekennzeichnet.
5) Vitalstoffe: Vitalfunktionen, Genuss
Wasser „SGI“ 1: 4. Jugendfaktor
Vitalstofftransport, Entgiftung, Leberfunktion ...
Unser Körper besteht zu 75 % aus Wasser. Wasser ist das verbindende Medium100 in unserem Körper. Alles in uns, auch die Körperzellen-Zellkerne, schwimmen in Wasser, das sich in ständigen Austausch- und Erneuerungsprozessen befindet.
Nährstoffe, Enzyme und Sekundäre Pflanzenstoffe können ihre Arbeit in uns naturgerecht erfüllen und viele Giftstoffe werden aus dem Körper abtransportiert, sobald ausreichend Wasser vorhanden ist.
Funktionen, die zu 99 % wasserabhängig sind
1. Funktion von Leber101 und Nieren.
2. Bildung von Blut und Lymphe.
3. Kontrolle der Körpertemperatur.
4. Hydroelektr. (hydōr altgr.: Wasser) Energie in Gehirn und Körper.
5. Puffert Schmerzen durch z. B. Röntgenstrahlen ab.
6. Nährstoffe auflösen, im Blut zu den Körperzellen transportieren und in den Zellen in Energie umsetzen, Stoffwechselreaktionen vermitteln, hilft bei Entgiftung und Ausscheidung.
7. Hydrolyse102 in allen Bereichen des Stoffwechsels.
8. Zusammenhalten der Struktur der Zellmembranen.
Die Tagespresse weist oft auf die Belastung des Trinkwassers hin. Viele Verbraucher sind darum auf kaum weniger problematisches Mineralwasser umgestiegen. Schadstoffgrenzwerte sind dafür allerdings oft schlechter als für Leitungswasser. Mineralwasser darf viermal mehr Blei (40 statt 10 μg) und fünfmal mehr Arsen (sehr giftiges Metall; 50 statt 10 μg) enthalten als Leitungswasser. Zudem muss der Hersteller dessen Keimfreiheit bis 12 Std. nach Auslieferung garantieren. Die Flaschen brauchen aber oft Monate bis zum Endverbraucher, wegen langer Transportwege. Und die Flaschen werden mit Wasser gereinigt, was ökologisch (Wasserknappheit) unvertretbar ist. Dabei wird Mineralwasser meist nur zum Trinken benutzt; zum Waschen von Gemüse wird wieder Leitungswasser verwendet.
Ohne Bleileitungen im Haus, kann in Deutschland problemlos Leitungswasser getrunken werden.103 Und seine Vorteile liegen auf der Hand: das Wasser fließt aus dem Hahn – zum Trinken, Zähneputzen104, Gemüsewaschen und Kochen. Wasserkisten-Tragen fällt weg, wir schonen damit die Umwelt und sorgen dafür, dass Afrika wieder kostenlos sein eigenes Wasser nutzen kann.105
Die wasserabhängigen Funktionen verdeutlichen, wie wichtig dieses Element auch für Vitalstofffunktionen ist. An allem, was wir tun, sind Vitalstoffe beteiligt. Für unser Reaktionsvermögen und unsere Auffassungsgabe sind wir auf sie angewiesen. Sie schenken uns mehr Ausdauer und halten uns gesund.
Sie erhalten nun Einblicke in die für unsere Gesundheit so wichtigen Ernährungswissenschaften, die Faszinierendes über Vitalstoffe aufgedeckt haben. Die Natur bietet uns pflanzliche und tierische Vitalstoffe. Vitamine zählen zu den Primären Pflanzenstoffen. Farb-, Aroma- und Schutzstoffe finden wir unter den Sekundären Pflanzenstoffen. Ihre Wirkweisen sind kpl. unterschiedlich. Und sowohl Vitalstoffmangel als auch -Überdosierung sind schlecht für die Gesundheit. Doch eine gute Vitalstoff-Tagesbedarf-Deckung schenkt uns „echte Lebensqualität“. Erfahren sie also nun alles über Vitalstoffe.
Primäre Nährstoffe: pflanzlich, tierisch; 5. Jugendfaktor
Teils Coenzyme, teils Enzym-Aktivierer
Vitalstoffe werden vom Körper ausgeschieden. Einige werden jedoch in spez. Organen gespeichert, als „Notration“, um uns bei Stress noch eine bestimmte Zeit funktionsfähig zu halten.
Ihre Aufgabe ist, zu reagieren, sobald Ihre Körperzellen signalisieren, dass Vitalstoffnachschub fällig ist. Je schneller Sie reagieren und entspr. korrigieren, desto gesünder und jünger bleiben Sie.
Hintergrundinfo. zu folg. Begriffen ab Vit. A
1) Vit.: „SGI“ 2-17
Hinweise
Vit. A (f): Augen, Haut, müde, Sex, Zähne
Hinweise
Wirkorte und Funktionen
Was die Vit. A-Resorption beeinträchtigt
Vit. A-Mangel bei folg. Krankheiten mögl.: Colitis (Dickdarmentzündung), Entfernung eines Magenteils, Gallenwegs-/Bauchspeicheldrüsenerkrankungen.117 Zudem wird Vit. A im Körper durch folg. zerstört, was den Vit. A-Tagesbedarf ansteigen lässt:
Mangelsymptome und -erscheinungen
Auswirkungen bei Vit. A-Überdosierung
Fettlösliche Vit. allg.: tox. Auswirkungen treten auf durch regelmäßige Einnahme zu großer Mengen dieser Vit., keineswegs durch die einmalig bzw. kurzzeitig eingenommene hohe Dosis.
Überdosierungsrisiko127 wegen hohem Vit. A-Gehalt bei
> 3.000 μg Retinol o. 20.000 μg Beta-Carotin bitte nur kurze Zeit verwenden. Frauen nehmen diese Mengen während Schwangerschaft und Stillzeit bitte nur nach Rücksprache mit ihrem/r Therapeuten/in ein, wegen des Risikos bleibender Schäden des Kindes.
Vit. B-Komplex (w): verdauen, müde, Haarausfall
Hinweise
Funktionen
Vit. B-Komplex-Verlust im Körper durch
Mangelsymptome und -erscheinungen